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Motorsport News 2003 - 2009
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29.11.2011 Aleshin bei Kindern in St.Peterburg
Michal Aleshin hat die Meisterfeier der jüngsten Nachwuchspiloten der Kart Master Klasse in St. Peterburg besucht. Im Klub "Pit Stop" sprach er mit den Kindern über den Motorsport, seine Karriere und die Grundlagen des Kartfahrens.
"Es war eine tolle Veranstaltung, den Kindern den Sport nahezubringen. Nichtsosehr den Autosport, sondern Sport im allgemeinen, die Disziplin und den Kampfgeist, den man braucht."
Unterstützt wurde der Besuch von der Agentur BW Communications, einem Sponsors von Aleshin.
Quelle: openracing.ru
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29.11.2011 Test auf der neuen Strecke Rustawi in Georgien
Auf der georgischen Rennstrecke Rustawi (Руставl/რუსთავი), ca 25 Kilometer entfernt von Tiflis und nahe der viertgrössten Stadt des Landes, fanden am 28.11. Testfahrten der russischen Legends Serie statt. Dabei fuhr Shota Abkhasava auf der neuasphaltierten Rennstrecke 2:06.92 die schnellste Runde. Die Strecke soll im Frühjahr wiedereröfnet werden. Am 10./11.Dezember findet bereits eine lokale Veranstaltung für Mitarbeiter und Firmen der Automobilindustrie statt.
Abkhasava hält damit den ersten Rekord auf der Piste. Er war 176 km/h schnell, wobei die Geschwindigkeiten nach der Fertigstellung noch weiter anwachsen werden. "Die Strecke war feucht. Aber sie macht einen guten Eindruck. Sie ist sehr breit mit verschiedensten Kurven und langen Geraden."
Auf dem alten, 1978 eröffneten, Rustawi Ring fanden von 1979 bis 1989 Rennen um die UdSSR Meisterschaft statt. Die offizielle Homepage der Rennstrecke finden sie hier (rustavi1.com). Geplant sind im nächsten Jahr Rennen verschiedenster Rennklassen.
So z.B. die Formula Alfa, eine Rennserie, die sowohl Fahrzeuge der ehemaligen Formula RUSS, wie auch der Formel 3 und der Formel 1600 beinhalten soll. Sie soll jungen Fahrern als Einstieg in den Formelsport dienen.
Auf dem Kurs können aber auch GT Rennen stattfinden. Auch Tourenwagen Rennen sind in Planung.
Die Rekunstruktion der Strecke läuft seit dem Frühjahr 2011. Die Strecke ist 4122m lang und zwischen 12,5 und 18,5m breit. Die Start/Ziel Gerade ist 667m lang. Das Layout ähnelt Oschersleben. Rustawi wird nach dem Reglement der Kategorie II der FIA erbaut.
Quelle: legends.su
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28.11.2011 Fulin: BMW 320si ist da
Am 23.11. übernahm Petr Fulin mit seinem Team in Oschersleben seinen BMW 320si vom Wicherts Team. Zusammen mit Josef Krenke verbrachte man den Tag im Motopark. Damit hat das Projekt, einen tschechischen Fahrer in die WTCC zu bringen eine wichtige Hürde genommen.
Leider kam Fulin in Oschersleben kaum zum Fahren. Dichter Nebel und widriges Wetter beendeten die Testfahrten nach 8 Runden. "Es ist eine wunderbare Technik. Schade das ich nicht viel fahren konnte. Aber die Sicht betrug 20 Meter, es war nass und kalt. Dasselbe dann in Most. Mei erstes Gefühl ist ein Gutes. Es ist ein reiner Rennwagen."
Quelle: ceskeokruhy.cz
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27.11.2011 Lukashevich dankt Fomenko
Bereits vor 10 Jahren hat der junge russische Rennfahrer Ivan Lukashevich seine erste Meisterschaft gewonnen: die Moskauer Mini Kart Meisterschaft. In diesem Jahr steurte ere einen 280 PS starken Dallara mit Renault Turbomotor in der GP3.
In einem Interview mit dem russischen Online Magazin auto-sport.ru übte er Kritik an seinem Rennteam Status GP, die oft falsche Entscheidungen getroffen hatten. Zugleich sprach er von guten Erfahrungen in der neuseeländischen Formel Toyota, die mit Tatuus TT104und Toyota 2ZZ-GE Motor fahren. Die Serie ist prieswert und die Top 10 liegen ähnlich dicht beienander wie in der GP2.
Derzeit befindet sich Lukashevich im Aufbauprogramm des Foemrl 1 Teams Marussia Virgin. Dies wird von Nikolaj Fomenko geleitet. Ihm dankt der russische Rennfahrer insbesonderen: "Er ist ein Enthusiast und will einen russischen Fahrer in einem russischen Team auf einer russischen Rennstrecke. Das ist sein oberstes Ziel für 2014. Alles hängt von der Finanzierung ab."
Er selbst sagt von sich, das er noch Zeit benötigt um fit für die Königsklasse zu sein.
Quelle: auto-sport.ru
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26.11.2011 Jan Charouz fährt erstes freies Training
Jan Charouz hat als zweiter tschechischer Rennfahrer direkt Formel 1 Luft schnuppern dürfen. Für HRT fuhr er das erste freie Training zum Grossen Preis von Brasilien in Sao Paulo. Er kam auf die 24ste Zeit auf dem ihm völlig unbekannten Kurs und war nicht allzuviel langsameer als sein erfahrener Teamkollege.
"Ich war auf der Strecke mit Fahrern wie Schumacher, Alonso oder Vettel - es war absolut fantastisch. Auf der Strecke war ziemlich großer Betrieb. Es gibt keinen Vergleich zu einem Newcomertest. Ich hatte ein gutes Gefühl " sagte Jan Charouz glücklich "Ich glaube, ich kann zufrieden sein. Obwohl ich die letzte bin. Aber ich denke, man konnte auch kein anderes Ergebnis erwarten.
Charouz hatte Pirelli Reifen getsetet und war auch kurz von der Piste abgekommen, da er den Bremspunkt verpasste. Auc beschwerte er sich kurz über den Grip der getesteten Reifenmischung.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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23.11.2011 Tamás Pal Kiss und Balázs Szalay testeten für Opel Team Dakar
Auf Einladung des ungarischen Opel Team Dakar konnten Tamás Pal Kiss und Balázs Szalay im Herbst einen Offroad-Opel auf einem Terrain bei Várpalota, eine Stadt im mittleren Ungarn, etwa 70 km südwestlich von Budapest, fahren.
Das Team brachte zwei Opel Antara, einen 3.5 und einen 5.7 Liter Wagen mit. Die Fahrten verliefen reibungslos. Erst fuhr Szaly bevor dann Tamas ans Steuer durfte. "Ich war noch nie ein solches Auto auf einer Schotterpiste gefahren. Es dauerte zwei, drei Runden, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Das kleiner Auto hat mir besser gefallen. Mit ihm konnte man besser über die Piste driften. In der letzten Runde hatte ich dann eine Reifenpanne." sagte Tamas auf seiner Internetseite.
Quelle: kisspaltamas.com
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23.11.2011 3 Russen und ein Ungar testen in Valencia
Beim ersten Testtag für die neue Saison 2012 in der GP2 haben vier osteuropäische Fahrer teilgenommen: die Russen Dmitrie Suranowitsch, Jury Grigorenko und Maksim Simin sowie der Ungar Tamas Pal Kiss.
Von ihnen hatten Simin und Pal Kiss (Gesamt 14.) die grösste Erfahrung mit den Autos der GP3. Er fuhr in der Serie für Jenzer Motorsport. Suranowitsch fuhr einige Rennen in der italienischen bzw. europäischen Formel Abarth, Grigorenko kommt aus dem Kartsport. Die Ergebnisse:
6. Tamas Pal Kiss - Atech CRS - 1'27"279
11. Maxim Zimin - MW Arden - 1'27"770
19. Dimitry Suranovich - Manor - 1'28"497
23. Yuri Grigorenko - Addax/Trident - 1'29"370
Schnellster war Daniel Abt (Lotus ART - 1'26"915) vor Michael Heche (Jenzer - 1'27"049) und Matias Laine (Manor - 1'27"122)
Desweiteren werden in der kommenden Woche die beiden russischen Rennfahrer Daniil Kvyat und Nikolai Marzenko einen Test zur World Series by Renault in Alcaniz für P1 Motorsport bzw. BVM absolvieren.
Quelle: italiaracing.net
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23.11.2011 Kubica 2012 nicht beim Saisonauftakt
Der im Frühjahr schwer verunglückte Pole Robert Kubica wird auch zum Saisonauftakt 2012 nicht am Steuer eines Formel 1 Rennwagens sitzen. Zwar macht Kubica bei der Genesung weitere Fortschritte, aber für einen Start in Australien fühlt er sich nicht fit genug.
Das Team um Eric Boullier sei zwar traurig, stehe aber für Kubica bereit. Auch ein Testfahrzeug ist bereit für den Polen. Kubica gehöre nach wie vor zur Renaut-Familie.
Quelle: italiaracing.net
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22.11.2011 Arbeiten gehen voran
Auf dem neuen Moscow Raceway bei Wolokolamsk, einer 25000 Einwohnerstadt 125km nordwestlich von Moskau, wurde jetzt die untere von drei Asphaltschichten aufgetragen. Die Arbeiten am Unterbau wurden abgeschlossen. Die Fundamentarbeiten am "Pit Building" sind beendet. Ausserdem wurden die Arbeiten am Medical Center weitergeführt, der Kesselraum und die Transformatorstation stehen vor der Fertigstellung, der Bau der Boxenmauer und der FIA Zäune und Barrieren gehen voran. Ausserdem ist die Verlegung der Kabel beendet.
Quelle: moscowraceway.com
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22.11.2011 Letzte Kraftprobe der Saison
Die ukrainische Mannschaft Tsunami RT hat das letzte Langstreckenrennen, die 6 Stunden von Rom auf dem italienischen Kurs bei Vallelunga zu einem letzten Test für die 24 Stunden von Dubai genutzt.
Hierzu musste allerdings der Porsche generalüberholt werden. Der im Porsche Carrera Cup Italia eingesetzte 997 musste nach Beschädigungen im letzten Rennen repariert werden, ein neues Bremssystem und ein grösserer Tank eingebaut werden. Ausserdem kam der Motor zur Inspektion nach Deutschland.
So nutzte man das Rennen, das in den Jahren zuvor als 6 Stunden von Vallelunga gefahren wurde, zu Abstimmungsarbeiten. Das Ankommen ohne irgendwelche Schäden war wichtig. Immerhin geht das Rennauto jetzt bald auf das Schiff Richtung Dubai.
In der Qulaifikation erreichte das russische/ukrainische Fahrertrio Alexander Gayday/ Aleksey Basov/ Andrej Kruglik den enttäuschenden Neunzehnten Startplatz. Dies war hauptsächlich den mächtigen Konkurrenten der Ferrari 458 in der GT2 und GT3, Chevrolet Corvette Z06 R GT3, Lamborghini Gallardo, Porsche 997 GT3 RSR und Porsche 911 GT3 R geschuldet. Im Rennen lies man es dann ruhig angehen und alles verlief planmässig. Am Ende war man mit dem dreizehnten Platz zufrieden. Nur im freien Training erlitt der Porsche bei einer leichten Kollission einen Kühlerschaden.
In Dubai muss aber nun noch weiter an der Verringerung des Reifenverschleisses gearbeitet werden.
Quelle: tsunami-rt.com
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21.11.2011 Petrov kritisiert Team
Nach dem Rennen in Abu Dhabi hat der Lotus Renault Fahrer Vitali Petrov öffentlich sein Team kritisiert. Auch wenn ihn seine Managerin Oksana Kosachenko gleich zurecht wies und sich Petrov entschuldigte, scheinen die Verhältnisse im Team nicht zu stimmen.
Petrov kritisierte zu einem die Entwicklungsarbeit, vorallem in Bezug auf die Probleme mit dem angeblasenen Diffusor. Zugleich bemängelt er die Strategie beim letzten Grand Prix. "Wegen der Taktik der Boxenstopps verloren wir viele Plätze. Wir hätten in die Top 10 kommen können" sagte er der russischen Presse. "Ich will in die Top Ten. Ich weiß, dass das Team nicht Rang sechs oder sieben erreichen kann. Aber vom achten bis zum zehnten Platz sollten Ergebnisse möglich sein, wenn jeder im Team richtig funktioniert - Boxenstopps, Taktik und die Entwicklung des Autos."
Das Team reagierte prompt und stellte den Fahrerplatz für 2012 in Frage. Petrov ruderte sofort zurück: "Seien wir ehrlich, ich habe dumme Dinge gesagt, denn ich war aufgeregt und sehr müde" - sagte er der Presse "Wir diskutierten die Situation mit dem Team, und jetzt ist alles in Ordnung."
Quelle: sportonline.ua
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21.11.2011 Broniszewski gewinnt GT3 Klasse
Der polnische Rennfahrer Michael Broniszewski hat beim Langstreckenrennen "6 Ore dir Roma" auf der Rennstrecke Vallelunga die GT3 Klasse gewonnen. Der, zusammen mit Stephen Earle und Ronnie Kessek für das Kessel racing startende Rennfahrer wurde mit dem Ferrari 458 Siebenter der Gesamtwertung und vierter des Gold Cups.
"Es ist ein gutes Ergebnis, denn die Konkurrenz war wirklich stark" sagte Michael Broniszewski. Die ersten Runden waren besonders schwierig, da es sehr kalt war und die Reifentemperatur Probleme machte. Dann wurde es einfacher. Wir fuhren ein solides Rennen, ohne ernsthafte Probleme und erreichten das Ziel auf einem guten Platz. Wir haben es geschafft, eine Menge von Kilometern zu fahren. Ich bin froh, dass wir es geschaffthaben und damit die Saison einen erfolgreichen abgeschlossen haben."
Immerhin waren es morgens knapp über null Grad und es wurde nachmittags ca. 15 Grad, dann bei abtrocknender Piste und sonnigem Wetter.
Actionsgeladen waren vorallem die dritte und vierte Stunde des Rennens. Der F458 von Gerber/Griffin/Cadei veroren nach einem Aufprall die Podiumschanche, nachdem Spoiler und Scheibe ersetzt werden mussten. Das Megane Trophy Team Bartyan/Simoni/Colombo absolvierte einen ungeplanten Boxenstop um die Bremsbelege zu wecheln. Schliesslich brach in der Boxengasse Panik aus. Der BMW M3 E46 von Alex Caramaschi hatte beim Betanken Feuer gefangen. Ein Mechaniker erlitt Verletzungen an Händen und Füssen. Eine Stunde vor Schluss kollidierte der Ferrari von Ferdinando Geri mit einer Ginetta und beschädigte sich das Hinterrad. 20 Minuten vor Schluss muss Marco Cioci an die Box, um sich nach einem Plattfuss nochmals neue Reifen abzuholen. Trotzdessen gewinnt er den ECC Gold Cup 2011 zusammen mit Piergiuseppe Perazzini (Ferrari F458).
Gesamtsieger wurden Piergiuseppe Perazzini/ Marco Cioci/ Gianmaria Bruni vor Giancarlo Fisichella / Vittorio Ghirelli / Lorenzo Case, beide für das AF Corse Team vor den Markenkollegen Alessandro Garofano / Luca Rangoni / Raffaele Giammaria von Edil Cris Racving Team. Alle drei fuhren Ferrari 458. Den Silver Cup gewannen Cesare Cremonesi / Andrea Belicchi/ Gabriele Lancieri (Duller Motorsport - BMW M3 E92) vor Michele Bartyan / Alan Simoni / Stefano Colombo auf einem Renaut Megane V6 für fas Oregon Team.
Auf Gesamtrang 13 kam das ukrainische Team Tsunami RT mit Alexander Gayday/ Aleksey Basov/ Andrej Kruglik auf Porsche 997.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl
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21.11.2011 Herzlich Willkommen Lutz!
Worm Motorsport freut sich ein neues Teammitglied begrüßen zu dürfen. Lutz Stallbaum gehört nun offiziell zu Worm Motorsport. Lutz möchte, zu Recht, nach der verflixten Saison 2011, die nur Pech für ihn parat hatte, wieder an alte Erfolge anknüpfen. 2012 startet Lutz erneut mit seinem Skoda MTX1-03 in der Formel Easter und der bei Insidern bekannte "Schwarze Pfeil" visiert ganz klar die Top3 der Meisterschaft an.
Um dieses Ziel zu erreichen und die Erfolge von Worm Motorsport zu bestätigen hat man sich gemeinsame Hilfe und Unterstützung zugesagt.
Quelle: worm-motorsport.de
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20.11.2011 Daniil Kvyat
Ungeachtet seiner 17 Jahre hat Daniil Kwjat sich in der Welt der Autorennen schon einen Namen gemacht. Er bestreitet das Jugendprogramm von Red Bull. In 2011 war er Vizemeister der 2-Liter-Formel-Renault des North European Cups (NEC) und Dritter der Euroserie.
Kvyat wurde in Ufa geboren und zog dann nach Moskau. Von dort ging es nach Italien in die nationalen Kartserien. Das russische Onlien Magazin openracing.ru interviewte Kvyat.
Welcher Sieg war der wichtigste?
Alle Siege waren wichtig. Und oft sind es sogar die stabilen Platzierungen die über Erfolg und Misserfolg entscheiden. In Erinnerung werden mir die Siege in Spa, Monza und auf dem Nürburgring bleiben. Aber auch das letzte Rennen, wo ich vom Platz 18 auf den dritten Platz vorfuhr.
Wie stark ist der Druck als Red-Bull Junior?
Der Druck ist immer da. Ich bin froh in den Kreis der Red Bull Junioren aufgenommen zu sein und werde nun versuchen mein bestes zu tuen.
Welchen Rat bekommst Du bervor Du startest?
Im allgemeinen bewerte ich die Situation vor einem Rennen selbst. Dr. Helmut Marko kommt zumeist zu mir und sagt: "Denke daren, Du musst die karierte Fahne am Ende des Rennens sehen."
Siehst Du Dir die Aufzeichnungen von den Rennen an?
Eher selten. Und wenn ich es tue, bin ich genauso aufgeregt, als würde ich selber fahren.
Oft passieren im Rennen Zwischenfälle, bei denen die Piloten im Krankenhaus enden. Wie beurteilst Du dies?
Unfälle gehören zum Rennen dazu. Meistens sind es Pilotenfehler. Mein schlimmster war in Alkanise.
Welches ist Deine Lieblingsstrecke?
Spa, aber auch Monza und Budapest.
Wo würdest Du eine Rennstrecke bauen und wie würde sie aussehen?
Ich würde mich für Moskau entscheiden. Dort gibt es eine gute Infrastruktur. Moskau ist auch ein Magnet für viele Ausländer. Die die Trasse würde aus der Eau Rouge aus Spa, dem ganzen zweiten Sektor aus Budapest, der 9. Kurve aus Barcelona, den beiden Lesmo aus Monza und zum Schluss aus dem Teil Pouhon wieder aus Spa bestehen.
Welchen Partner würdest Du Dir von den derzeitigen Rennfahrern wünschen?
Fernando Alonso oder Sebastian Vettel
Kvyat versucht zwischen den Rennen ein ganz normales Leben zu führen. Er spielt Tennis und Schach, läuft Ski, und besucht seine Lieblingseishockeymannschaft — "Salawat Julajew".
"Mit Carlos Sainz jr. bin ich schon seit längerem bekannt. Er ist ein sehr interessanter Mensch, der eine riesige Erfahrung hat. Er ist ein angenehmer Mensch. In Neuseeland habe ich Damon Hill kennengelernt. Er hat mir die ganze Geschichte seiner Rennkarriere erzählt. Auch mit Rober Kubica verbindet mich eine Freundschaft. Ich traf ihn oft bei Kartrennen und war beim ihm in der BMW-F1 Box zu Gast".
Quelle: openracing.ru
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20.11.2011 Dudukalo rammt Leitplanke
Für den 35 jährigen Moskauer Aleksej Dudukalo endete das Rennen der WTCC auf den Strassen der ehemaligen portugisischen Kolonie Macau bereits nach sieben Runden in einem Reifenstapel. Zuvor hatte er, nach dem er sich recht weit vorgearbeitet hatte, die Leitplanken gerammt und sich das Rad abgerissen. Beim Versuch, zurück an die Box zu fahren, standete er in einem Reifenstapel an einer recht gefährlichen Stelle.
Das Auto war so irreparabel beschädigt, das der Sunred-Pilot im zweiten Lauf nicht mehr starten konnte.
Bereits im Warm up war ihm der Gaststarter Philip Ma (HKG) nach einem Dreher heftig in die Seite gefahren was zum Trainingsabbruch führte.
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20.11.2011 Kein Glück für Asmer
Kein Glück hatte der Este Marko Asmer bei seinem vierten Start beim Macau Grand Prix. Leider endete seine Fahrt zwei Runden vor dem Ende des 58th Macau Formula 3 Grand Prix auf dem Circuit de Guia in den Leitschienen der Lisboa Kurve.
Das Rennen begann nach einem glücklosen Qualifikationsrennen, bei dem ihm ein kaputter Seitenkasten das Rennen zunichte machte, vom Platz 18. Gleich nach dem Start kam er glücklich durch den Startunfall und lag auf Rang 13 und kämpfte sich bis auf Rang elf in der fünften Runde vor. In der vorletzten Runde brach ihm dann die hintere Spurstange. Er wurde als 19er gewertet.
Trotz des Ausfalles aller drei Fahrer dankte der Teamchef allen für ihre hervorragenden Leistungen. In Macau bracht man vor allem viel Glück, das das Team an diesem Wochenende nicht hatte.
Quelle: doublerracing.co.uk
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18.11.2011 Jan Charouz testet HRT
Auf dem Yas Marina Circuit fanden in dieser Woche Tests mehrere Formel 1 Rennställe zur Fahrersichtung und Reifentests statt. Für HRT war Jan Charouz angereist und errang nach 56 gefahrenen Runden, was einer Grand Prix Distanz entspricht, den elften Platz mit einer Zeit von 1:46.644. Die Hauptaufgabe für Charouz war dabei, verschiedene Pirelli Reifenmischungen auszuprobieren. Vorrübergehend musste der Test wegen eines Motorwechsels unterbrochen werden.
Charouz: "Der heutigen Tests im HRT-Team war sehr freundlich. Wir testeten eine Menge von neuen Reifen. Meine Hauptaufgabe war die maximale Ausnutzung der neuen Reifen. Ich genoss die Arbeit mit einem Team, es war sehr professionell. Am Nachmittag hatten wir ein Problem mit dem Motor, aber ich habe noch niemand gesehen, der so schnell den Motor ersetzen kann! In meiner letzten Fahrt auf der superweichen Reifen hatte ich etwas Glück, denn ich konnte die Runde ein wenig besser fahren als am Morgen. Es war eine sehr gute Erfahrung und ich würde es auf jeden Fall wiederholen. Mit zunehmender Rundenanzahl fühlte ich mich besser im Rennwagen."
Auch HRT Renningenieur Arnau Niubó zeigte sich zufrieden.
Der Este Kevin Korjus testete ebenfalls in einem Renault und kam mit 1:43.776 auf einen acten Platz.
Schnellster war Jean-Eric Vergne in einem Red Bull mit 1:40.188.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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17.11.2011 15. Frühjahrstreffen für Old- und Youngtimer
Zum 15. Frühjahrstreffen für Old- und Youngtimer sowie dem 1. Lauf zur Ostthüringer Oldtimermeisterschaft 2012, läd die Sektion Oldtimer des AMC alle Interessenten recht herzlich am Samstag den 05. Mai 2012 nach Schleiz-Oberböhmsdorf in das Fahrerlager ein.
Die Veranstaltung wird als Lauf zur Ostthüringer Oldtimer- Meisterschaft 2012 sowie zum Wertungslauf ADAC Hessen/Thüringen gewertet und ist bundesweit offen.
An dieser Veranstaltung können alle Fahrer teilnehmen, die einen gültigen Führerschein besitzen und ein Fahrzeug lt. Klasseneinteilung an den Start bringen. Das Fahrzeug muss sich im Wesentlichen im Originalzustand befinden und im Straßenverkehr zugelassen sein. Rote Kennzeichen sind statthaft. Weitere Informationen zur Veranstaltung selbst, sowie Unterlagen zur Ausschreibung stehen in Kürze hier zur Verfügung.
Quelle: amc-schleizer-dreieck.de
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17.11.2011 Rallye Show Modrice
Am 3. Dezember findet im sieben Kilometer südlich von Brno gelegenen Modrice die "Rallye Show Modrice 2011" statt. Dort wird auch das Team von Vonka Racing als Organisator am Start sein.
Die Veranstaltung beginnt auf dem Marktplatz der kleinen 4500 Einwohner zählenden Stadt mit der technischen Abnahme. Dann erfolgt der Start mit der Flagge des Bürgermeisters auf einer Rampe am Platz der Freiheit und die Fahrt zum Autodrom Brno.
Die Wertungsprüfungen erfolgen dann für "normale" Autofahrer auf Parkplätzen, vor der Hauptribühne, im Fahrerlager und gegenüber dem Haupttor. Die Teams werden Demonstrationsfahrten ausführen und betätigen sich als Mentoren. Um möglichst extreme Bedingungen zu schaffen, hilft die freiwillige Feuerwehr.
Die Show wird seit 2001 organisiert.
Der Sieger 2010 war Lukas Rusek (Fiat Punto Sporting) vor Miroslav Kropac (VW Vento) und Jindrich Lanik (Citroen Saxo).
Quelle: vonka.cz
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17.11.2011 Lubner Motorsport bietet Fahrerplatz bei RENAULT Clio Cup Bohemia 2012
Lubner Motorsport bietet in der kommenden Saison zur Teilnahme am 'RENAULT Clio Cup Bohemia 2012' einen Fahrerplatz an.
Ab sofort vergibt LUBNER Motorsport Fahrerplätze im Renault Clio Cup Bohemia 2012. 6 Rennwochenenden und ein offizielles Frühjahrstraining prägen den neuen Terminkalender. Top Veranstaltungen versprechen allen Fahrern viele Zuschauer und Motorsport vom Feinsten. So ist der Renault Clio Cup Bohemia bei der Veranstaltung der FIA GT3 Weltmeisterschaft auf dem Slovakiaring und beim EM Truck GP in Most präsent. Absolute Highlights sind die zwei Veranstaltungen im Rahmen der DTM auf dem Redbullring und zum Finale in Oschersleben. Diese Events bieten jungen und gestandenen Fahrern, sowie Sponsoren eine super Plattform für professionellen Motorsport..
Quelle: lubner-motorsport.de
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17.11.2011 Aleshin bittet Fans um Hilfe
In Ermangelung von Sponsorgeldern hat der russische Fahrer Michal Aleshin zu einer ungewöhnlichen Aktion aufgerufen. Er bittet nun die Fans um Mithilfe.
Die Situation 2011 war für Aleshin dramatisch. Trotz des Sieges in der World Series by Renault 3.5 blieb der Moskauer ohne Sponsorenunterstützung. So blieb es bei sporadischen Starts in der GP2 oder der deutschen Formel 3. Aleshin ist nun 24 und langsam läuft die Zeit gegen ihn, zweiter russischer Formel 1 Pilot zu werden. Aleshin gehört zweifelsohne zu einen der grossen russischen Talente. Aber für ein Einstieg in die GP2 kostet 7-8 Millionen Dollar, in ein konkurrenzfähiges Team 10-12 Millionen Dollar.
Leider fehlt die Unterstützung in Russland für den Motorsport. Und dies nicht nur auf oberer Staatsebene.
Deshalb hat Michail Aleshin die Seite aleshin.auto.mail.ru ins Internet gestellt und ruft zu Spenden seiner Fans für 2012 auf. Die 10, die am meisten spenden, werden auf seinem Auto als Sponsoren verewigt. Sollte das Projekt scheitern, will Aleshin die gesammelten Gelder zurückgeben. Möglich sind alle denkbaren Rennserien. So auch ein Einstieg in die amerikanische Indycar Serie, der nur 2 Millionen Dollar kostet.
Unterstützung bekommt Aleshin von der BW Communication Partners Group, die sich um junge Formel Piloten aus Russland kümmert.
Quelle: asport.ru
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16.11.2011 GLPberg Ausblick 2012
GLPberg 2012... was bringt sie und was bietet sie uns... In den kommenden beginnenden Wintermonaten werden einige von uns die Köpfe zusammenstecken und versuchen für die anstehende Rennsaison 2012 ein interessante und bezahlbare Terminkalender zu organisieren. Es stehen sehr viele Veranstaltungen zur Debatte, die wir bereits in vergangenen Jahren teils mehrfach gefahren sind. Es fragt sich nur: alt-bewährt oder neue Wagnisse auszuprobieren? Das dies sicherlich mit einem gewissen Risiko behaftet ist und ganz zu schweigen von eine erhöhte Organisationsaufwand für jegliche (für uns) Neuveranstaltungen, ist doch verständlich. Nichts desto trotz wollen wir schon eine gewisse Abwechselung im Terminkalender einplanen, um die Langeweile nicht den Einzug zu gestatten. Dazu benötigt man als Gruppe auch einen Grad an Mut zur Entscheidung, mit entsprechender Aktzeptanz und Verständnis der damit verbundenen Folgen. Ob es vor Ort bei Neuveranstaltungen "hick-hack" einher geht oder gar andere Unannehmigkeiten zu erfahren gibt, kann mann nie 100% ausschliessen, lediglich das Risiko auf ein Minimum reduzieren durch gute Vorplanung.
Quelle: glpberg.de
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16.11.2011 Jegor Orudschew testet Formel Abarth
Im italienischen Franciacorta gab der russische Pilot Jegor Orudschew sein Debüt im Kockpit eines Tatuus Formel Abarth. Die Mehrzahl der testenden Fahrer waren Italiener aus der Kart Serie oder der Trofeo 500 Abarth. Der für Jenzer antretende Orudschew belegte dabei einen sehr guten siebenten Platz. 2011 errang er in der KF2 WSK Euroserie den zweiten Platz.
Schnellster war Antonio Fuoco für Euronova, der derzeit in der KF3-Kartmeisterschaft fährt und dort Gesamtfünfter. Zweiter der Tests wurde der Spanier Francisco Suarez (Prema Powerteam), der einige Einsätze in der französischen Formel 4 fuhr. Auf dem dritten Rang kam sein Teamkollege Emanuele Mari, der 2011 bereits in der italienischen Formel Renault 2.0 angetreten war. Die Leistungsdichte war überraschend hoch. Alle 17 Fahrer blieben innerhalb von 7 Sekunden.
Quelle: openracing.ru
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15.11.2011 Lada Granta Cup wird international
Der russische Lada Granta Cup hat seinen 2012er Kalender vorgestellt. Erstmals geht es zweimal ins Ausland. So startet man am 23.-24. Juni in der Ukraine und am 5.-6. Mai wird die Saison auf dem Hungaroring bei Budapest in Ungarn eröffnet.

5.-6.Mai Hungaroring (H) (I.)
26.-27.Mai Toljatti (II.)
23.-24.Juni Chayka? (UKR) (III.)
14.-15.Juli Moskau ADM (IV.)
28.-29.Juli Smolensk (V.)
18.-19.August St.Peterburg (VI.)
8.-9.September Nishni Novgorod (VII.)
22.-23.September Kasan (VIII.)
Quelle: granta-cup.lada.ru
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15.11.2011 Villemi erneut im guten Mittelfeld
Mit zwei elften Plätzen landete der Este Hans Villemi beim zweiten Lauf der britische nFormel renault 2.0 Winterserie in Rockingham erneut im guten Mittelfeld. Leider liefen die Qualifikationen nicht nach Villemi's Wünschen ab. Bei typisch englischem Wetter, mal trocken und mal nass, Kamen nur ein 19. und 18. Startplatz heraus. "Die Strecke war nie richtig trocken. Und als ich denm richtigen Grip gefunden hatte, war es wieder feucht und ich landete prompt im Kiesbett. Das zweite Rennen startete auf Slickreifen und wurde dreimal wegen durch eine Safety Car Phase unterbrochen. "Das war eine neue und herausfordernde Erfahrung, das englischen Wetter und die Strecken waren sehr ungewöhnlich." sagte Villemi.
Sieger wurden Oliver Rowland und Josh Hill (beide Fortec).
Quelle: motorsport.ee
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15.11.2011 Asmer in Macau
Marco Asmer wird 2011 erneut in Macau (VR China) an den Start gehen. Beim 58. Macau Grand Prix Formel 3 Rennen wird er einen Dallara VW für das britische Double R Racing Team steuern. Seine Teamkollegen sind der Neuseeländer Mitch Evans und der favorisierte Finne Valtteri Bottas, der 2011er GP3-Champion und AT&T Williams F1 Testfahrer ist. Das Team will in der ehemaligen portugisischen Grand Prix seinen Erfolg von 2006 wiederholen. Bereits beim Formel 3 Rennen in Pau belegte Asmer einen hervorragenden siebenten Platz.
Quelle: doublerracing.co.uk
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15.11.2011 Russische Teilnehmer beim World Final in Sonoma
Auf dem Infineon Raceway im kalifornische Sonoma fand vom 11. bis 13. November das Weltfinale der Legends Rennen statt. Auch Fahrer der russischen Serie waren angereist: Shota Abkhasava und Oleg Chebotarew. Insgesamt hanmen über 70 Fahrer an den Rennen teil. Shota Abkhasava startete in der Pro Klasse und war dort im zweiten Lauf sehr erfolgreich. Er belegte, nach dem er vom letzten Platz gestartet war, hinter dem 21 jährigen US-Amerikaner Frankie Marks und, dem am Samstag verunglückten, Robert Czub (USA) den dritten Rang. Im ersten verregneten Rennen startete Shota sehr gut und konnte sich sogar in Führung setzen. Aber kaum lies der Regen nach, kamen die Gegner wieder heran. Trotzdem verteidigte er die Spitze bis zum Ziel, wurde aber dannach wegen eines technischen Regelverstosses disqualifiziert.
Oleg Chebotarew startete in der Master Klasse. Auch er wurde im Quali-Rennen disqualifiziert nachdem er einen Unfall mit einem britischen Fahrer hatte. Im Hauptrennen musste sich Oleg so ebenfalls durch das Feld kämpfen und war eine Runde vor Schluss sogar Sechster. Dann traf ihn ein Mitkonkurrent und beschaädigte die Achse und die Radaufhängung. Er rettete sich ins Ziel als 25. mit einer Runde Rückstand. Sieger wurden hier der Finne Marko Mankonen vor dem 40 jährigen Landsmann Juha Haarahiltunen und Mike Dutro aus den USA.
Quelle: legends.su Ergebnisse: mylaps.com
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14.11.2011 Marinescu: Unglaubliches Experiment
"Ich hatte in der Formel BMW ja 2008 bereits Erfahrungen im Umfeld der Formel 1, aber die GP2 war dagegen unglaublich." sagt Mihai Marinescu auf seiner Homepage "Die GP2 ist nicht umsonst die zweithöchste Motorsportliga nach der Formel 1. Das Team Rapax hatte mich zu dem Rennen in Abu Dhabi eingeladen. Den ersten Kontakt mit dem Team hatte ich dann auf dem Frankfurter Flughafen. Ich hatte ein langes Gespräch mit meinem Ingenieur, der mir alle Details des Autos erläuterte. So sollte mir das Rennauto bei der Ankunft am Mittwoch nicht allzu fremd sein. Den ersten Tag dann verbrachten wir im Büro und in einem Briefing wurde alles genau erklärt (Wassertemperatur, Öl, etc.). Die Ingenieure erläuterten mir auch alle Details der Strecke. Der erste Kontakt mit dem Auto war dann auch positiv. Ich erwartete ein "Monster", aber der Wagen war nicht grösser als ein Formel 2. Ich fühlte mich sofort wohl und zu Hause. Im freien Training hatte ich dann jede Menge Zeit das Auto kennen zulernen. Ich erwartete einen Quantensprung vom V4-Formel 2 zum 650 PS starken V8 der GP2. Aber dem war nicht so. Allerdings waren die Kohlefaser Bremsen gegenüber den F2-Stahlbremsen ein grosser Unterschied - genauso wie der aerodynamische Grip, den es so in einem F2 nicht gab. Vor dem Start des ersten Rennens war ich nervös. Aber alles ging glatt und ich kam immer besser in Fahrt. So fuhr ich meine beste Runde im vorletzten Umlauf. Ich kam sogar an die führende Gruppe heran (am Ende Rang 17 -Anm. R.P.). Am Sonntag dann drehte sich vor mir ein Wagen und blieb auf der Strecke stehen. Alle kamen vorbei, nur ich nicht. Leider riss mich dann ein Reifendefekt von dieser Kollission in der zehnten Runde aus dem Rennen."
Quelle: mihai-marinescu.ro
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14.11.2011 Kral mit Aufholjagd
Nachdem Start zum letzten Rennen der GP2 Saison sah es für den tschechischen Arden Pilot Josef Kral noch ganz gut aus "Ich konnte gleich einige Fahrzeuge überholen und lag auf Rang acht". Doch dann kam es zu einer Berührung und Kral drehte sich. Nun musste er von ganz hinten dem Feld hinterher hetzen. Am Ende kam ein zwölfter Rang heraus und Kral war zufrieden. "Das Arden Auto lag optimal sonst hätte ich den Rang nicht einfahren können. Am Ende musste ich jedoch auf meine Reifen achten".
Quelle: ceskeokruhy.cz
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14.11.2011 2012 im Rahmen der DTM und GT3
Der Kalender der zweiten Saison des Bohemia Clio Cup wartet mit einigen Überraschungen auf. So wir der Cup in Oschersleben und am Red Bull Ring im Rahmen der DTM antreten. Auf dem Slovakia Ring startet man im Rahmen der FIA GT3 und in Most beim Truck Grand Prix. Dies zeigt den Stellenwert, den sich die Serie erarbeitet hat.
Der Cup präsentierte sich auch in Lysé nad Labem. Neben dem Ahrens-Auto war auch das neue Auto des Octavia-Cup Siegers Tomas Pekar zu sehen.
Die Termine 2012:
22.April Hockenheim (D) (I.)
3.Juni Red Bull Ring (A) (II.)
??? Nürburgring (D) (III.)
19.August Slovakiaring (SK) (IV.)
2.September Most (CZ) (V.)
16.September Oschersleben (D) (IV.)

Quelle: cliocup.cz
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14.11.2011 Rosina zufrieden mit Saison
Stefan Rosina belegt nach einem achten und dreizehnten Rang bei den letzten Rennen zum Porsche Supercup im Rahmen des Formel 1 GP von Abu Dhabi auf dem YAS Marina Circuit neunten Gesamtrang des Cups.
Im letzten Rennen kassierte Rosina eine Durchfahrtsstrafe nach dem ihm Teamkollege Kuba Giermaziak von der Strecke geschoben hatte. Die Rennkommissare sahen das aber als Vorteilsnahme. "Das Rennen war interessant und hatte viele tolle Duelle. Die Ergebnisse waren in dieser Saison einmal gut einmal schlecht - es ging auf und ab. Aber das ist nun einmal so. Ich danke dem Team, das ich in die Top 10 fahren konnte. Es war eine gute Saison."
Quelle: ceskeokruhy.cz
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14.11.2011 Stefan Mücke 6. beim Saisonfinale in Zhuhai im LMP1-Auto
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat die Motorsport-Jahr 2011 mit einem sechsten Platz beim Saisonfinale des Intercontinental Le Mans Cups (ILMC) im südchinesischen Zhuhai beendet. Der Berliner, der sich das Cockpit des geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola Aston Martin mit der Startnummer 007 in dem Sechs-Stunden-Rennen mit seinen Aston-Martin-Werksfahrer-Kollegen Andy Meyrick (Großbritannien) und Harold Primat (Schweiz) teilte, steuerte am Sonntag (13. November) damit das drittbeste von einem Benzin-Motor angetriebene Auto über die Ziellinie.
Den Sieg in Zhuhai holten sich Anthony Davidson und Sebastien Bourdais (Großbritannien/Frankreich) im Peugeot 908 vor ihren französischen Markenkollegen Franck Montagny and Stéphane Sarrazin sowie Timo Bernhard/Marcel Fässler (Deutschland/Schweiz) im Audi R18 TDI, womit das Podium komplett an die favorisierten Diesel-Werksautos ging.
„Das war ein guter Abschluss einer langen Saison. Mehr ging nicht an diesem Wochenende“, sagte Stefan Mücke, der im geschlossenen Sportwagen-Prototypen #007, mit dem er sich 2009 den Meistertitel in der Le Mans Series (LMS) geholt hatte, den siebten Startplatz herausgefahren hatte. „Im Rennen konnte ich nach dem Start einen Rang gutmachen. Doch als nach dem ersten Boxenstopp ein anderes Auto das Heck meines Rennwagens traf, musste ich in die Box zu Reparatur. Die zwei Runden Rückstand zu der vor uns liegenden Benziner-Konkurrenz waren dann nicht mehr wettzumachen“, erklärt der Berliner.
Insgesamt war Stefan Mücke mit der Saison 2011 „sehr zufrieden. Die sieben Top-Drei-Plätze, darunter der Sieg in Peking, in der FIA-GT1-WM mit dem Vize-Weltmeistertitel im Aston Martin DBR9 zum Abschluss sowie mein erster Sieg in den USA und in der American Le Mans Series (ALMS) beim Sechs-Stunden-Rennen im kalifornischen Laguna Seca im geschlossenen LMP1-Prototypen waren sicherlich Highlights für mich“, sagt der 29-Jährige, der als Dritter beim 1000-Meilen-Rennen Petit Le Mans in Road Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) ebenfalls eine Top-Platzierung erreicht hatte. „Das Jahr 2011 wird mir mit vielen guten Erinnerungen im Gedächtnis bleiben“, sagt Stefan Mücke, der sich noch am Sonntagabend aus Zhuhai auf den Heimweg nach Berlin gemacht hat.
Quelle: speed-magazin.de
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13.11.2011 Max Travin Racing Vorschau 2012
Die Piloten des russischen Max Travin Racing Teams haben Tests in verschiedenen Formel Klassen durchgeführt. Nikolai Martsenko testete Formel Renault 3.5 und Maksim Travin fuhr Tests in einem GP2.
Martsenko wird 2012 auch weiterhin von Max Travin unterstützt, fährt aber für das Team BVM Target in der World Series by Renault. Bei den Tests in Montmelo fuhr er 116 Runden mit einer schnellsten Runde in 1:34,980.
Maksim Travin fuhr im spanischen Motorland Aragon einen GP2. In zwei Tagen drehte er dort mehr als zweihundert Runden. Ob Travin 2012 in der GP2 fahren wird, will das Team später bekannt geben.
Teamchef Max Travin betonte aber auch, das er keinen Einstieg mit dem Team in die GP2 plane. Es war allerdings ein guter Versuch, diese Rennwagen einmal kennen zu lernen. "Die 600PS sind ein völlig anderes Niveau wie die Formel 3. Die Beschleunigung, die Bremsen und der Abtrieb sind unvergleichbar. Insgesamt sind die Tests sehr zufriedenstellend verlaufen"
Quelle: openracing.ru
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13.11.2011 Aleksej Popov testet
Der russische Journalist Aleksej Popov hat auf dem ADM-Kurs bei Mjatschkovo in der Nähe von Moskau den neuen Formel Russia testen dürfen. Ihm zur Seite stand Ivan Samarin, der die Testfahrten für Messungen und Feintuning nutzte, obwohl die Trasse nass war. Popov selbst zeigte sich begeistert und kam, nach eigenen Worten, schnell mit dem Fahrzeug zurecht. Trotz der widrigen Bedingungen kam es nur zu einem einzigen Dreher. Popov dankte Samarin und dem Chef-Mechaniker Alexander Ananjew für die tolle Vorbereitung des Rennautos.
Popov hatte bereits verschiedenste Rennwagen getestet, so auch einen älteren, gedrosselten Formel 1 Boliden. Er fährt hobbymässig auch Kart Rennen.
Quelle: openracing.ru
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13.11.2011 MT von Ulli Melkus wieder da
Bei der Meisterfeier der HAIGO wurde zur grossen Überraschung erstmals wieder der Orginal MT77 von Ulli Melkus präsentiert. Das Auto ist inzwischen in Besitz eines der HAIGO-Formelfahrer und wurde von allen Anwesenden der Feier mit grossen Augen inspiziert. Freilich ist es nicht mehr in dem Topzustand und auch nicht fahrbereit. Aber allein die Details des Autos gaben Anlass für viele Diskussionen und Erläuterungen. Zumal auch der Schrauber von Melkus, Frank Nutschan bei der Feier anwesend war und einige Episoden aus seiner Arbeit mit Ulli erzählte.

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9.11.2011 Tests in Navarra
Mehrere Teams haben im spanischen Navarra an Testfahret der Formel Renault 3.5 teilgenommen. Schnellster am ersten tag war der italienische Comtec Pilot Vittorio Ghirelli. Kevin Korjus für KMP wurde Dritter und der Tscheche Filip Salaquarda (ISR) Fünfter.
Am zweiten Tag war erneut Vittorio Ghirelli der Schnellste mit der Bestzeit von 1:28.51.
Quelle: italiaracing.net
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8.11.2011 Vorläufiger Kalender 2012
Die Organisatoren der Russischen Tourenwagenmeisterschaft (RTCC) haben den vorläufigen Kalender für die Saison 2012 veröffentlicht. Bei den acht Etappen ist der neuerbaute Moscow Ring neu dabei, dafür fehlen Kursk, Lushniki, Lipezk und Kasan. Die Termine im Einzelnen:
20.Mai Smolensk (I.)
3.Juni ??? (II.)
17.Juni Nishni Novgorod (III.)
1.Juli St. Peterburg (IV.)
5.August Nishni Novgorod (V.)
19.August St. Peterburg (VI.)
16.September Moscow Ring (VII.)
30.September Smolensk (VIII.)
Zum Termin 3. Juni erklärte Sergej Krylow (der Promoter RTCC): "Gegenwärtig kommen drei Trassen in Betracht: Toljatti-Ring, ADM bei Moskau und der Kazan-Ring"
Quelle: rafrtcc.ru
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8.11.2011 Erster Lauf der britischen Winterserie
Am vergangenen Wochenende fand in Snetterton der Auftakt zur britschen 2.0-Liter Formel Renault Winterserie statt. Auch zwei russische Piloten nahmen an den vier, vom britischen BARC organisierten, Läufen teil: Daniil Kvyat (Korianen M;otorsport) und Iwan Taranow (Antel Motorsport). Desweiteren waren aus osteuropäischer Sicht am Start: der Este Hans Villemi (Korianen) und der Pole Tomasz Krzeminski (Mark Burdett Motorsport). Die Serie gilt als Fahrersichtung für die neue Saison. Weitere bekannter Name ist Josh Hill, der damit den Traditionsnamen im britische Rennsport weiterführt.
Die Ergebnisse:
Kvyat: 2/4/5/DNF(29)
Taranow: 24/22/DNF(28)/DNF(26)
Villemi: 18/11/11/5
Krzeminski:20/15/DNF(29)/11
Die Rennsieger hiessen dreimal Oliver Rowland (GB-Fortec) und einmal Josh Hill (Fortec).
Kvyat war im zweiten Lauf zwar mit der schnellsten Runde unterwegs, aber mit dem Auto unzufrieden. Es gab Motorenprobleme, die im finalen vierten Lauf schliesslich zum Ausfall führten.
Rowland führt nun mit 125 Punkten vor den beiden Briten Dan Wells (Attech Reid GP) mit 95 und Josh Webster (Mark Burdett Motorsport). Kvyat ist Vierter, Villemi Neunter.
Vorallem der vierte Lauf hatte es dabei in sich. Bereits in der Anfangsphase flog der Fortec Pilot Ed Jones (UAE) in Corum ab, dem folgte ein heftiger Crash von Felix Serrales aus Puerto Rico in Riches, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, auf's Gras kam und in die Reifenstapel einschlug. An der Stelle musste rundenlang Gelb geschwenkt werden.
Zwei Runden vor Schluss eskalierte auch der Kampf zwischen Jordan King (Manor Competition) und Jake Dennis (Fortec). Trotz gelber Fahnen wegen des, nach einer Kollission mit Archie Hamilton (Fortec), liegen gebliebenen Australiers Geoff Uhrhane (Attech Reid GP), berührten sich die beiden. Beide schieden wegen der entstandenen Schäden aus.
Auch mit dabei war auch der Este Hans Villemi. Er sagte dem Online Magazin motorsport.ee , das die Strecke in Snetterton sehr anspruchsvoll sei. Zudem hatte es am ersten Tag heftig geregnet. "Das erste Rennen war frustrierend. Ich konnte ein paar Plätze gut machen, aber die verlor ich dann auch wieder. Der zweite Lauf war dann besser". Am Sonntag wehte heftiger Wind aber es war trocken. Die Probleme hier machten vor allem die Reifentemperatur während einer Safety Car Phase.
Quellen: openracing.ru thecheckeredflag.co.uk motorsport.ee
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8.11.2011 Tests in Mjatschkovo
Die neu geschaffene Formel Russia hat unter dem Trainer Ivan Samarin neue Tests auf der Rennstrecke Mjatschkovo bei Moskau durchgeführt. Der Pilot war diesesmal Stanislaw Safronow. Für ihn war es schon die vierte Testfahrt am Steuer des Tatuus. Nach Samarins Worten verlief der Test trotz nasser Bedingungen erfolgreich. Safronov wurde besser und besser. Der Pilot aus Kolomny beging kaum Fehler. "Auch wenn sich das Auto ganz anders bewegt, als man es vom Kart gewöhnt ist." sagte der russische Vizemeister der Kart-Klasse KZ-2.
Die Formel Russia wendet sich vorallem an junge Piloten, vornehmlich aus der Kart-Serie.
Die Rennautos sind diesselben Fahrzeuge die z.B. auch in der in der Formel Abarth oder der asiatischen Serie "Formula Pilota China", bei der der Schweizer Matteo Tuscher (Jenzer Welch Asia), der mit einer tschechischen Rennlizenz startet, und der Italiener Lorenzo Camplese (Eurointernational) die Rennen in Shanghai im Rahmen der WTCC gewannen, zum Einsatz kommen.
Quelle: openracing.ru
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7.11.2011 ING New York City Marathon geschafft
Als 31941ster hat Jan Seyffart den ING New York City Marathon 2011 gewältigt. Er kam erzielte dabei eine Zeit von 4:48:24.
Auf seiner Facebook-Seite schrieb der 24jährige: "Geschafft!!! Mein Ziel hab ich erreicht, indem ich angekommen bin beim diesjährigen ING New York City Marathon. Ich glaub da kann man stolz sein?! ;-) Bis km 25 lief alles nach Plan, dass am Ende eine 4:15 rauskommt. Leider kamen dann Krämpfe in den Waden und ich musste Tempo rausnehmen. Aber das ermutigt mich nur noch einmal anzugreifen! ;-) Jetzt kann ich kaum mehr laufen, weil mir alles weh tut..."
Quellen: nycmarathon.org jan-seyffarth.de
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7.11.2011 San Luis Rennbericht All-Inkl.com/Münnich Motorsport
Was mit großen Hoffnungen und einigen Chancen auf Titel und Podestplätze am Freitag (4. November) beim Saisonfinale der FIA GT1 World Championship im argentinischen San Luis begann, endete am Sonntag (6. November) im Desaster: Das Championship Race, der 20. und damit letzte Saisonlauf, brachte bereits nach wenigen Metern auf der Startgeraden das Aus für die beiden Lamborghini Murciélago LP670 RS-V vom Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf. Neben den beiden Autos mit den Startnummern 37 mit Nicky Pastorelli (Italien/Niederlande) und Dominik Schwager (München) sowie #38 mit Marc Basseng (Neusalza-Spremberg) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) am Steuer musste auch die #48, mit dem Deutschen Christopher Brück und dem Briten Jonathan Kennard besetzt, vom zweiten Lamborghini-Team DKR www-discount.de, das ebenfalls vom Münnich-Rennstall betreutet wird, nach dem Startcrash die Segel streichen.
„Zum Glück ist keinem der Fahrer bis auf ein paar Prellungen etwas passiert“, sagte René Münnich, der Chef und Besitzer des Rennstalls aus Sachsen. „Doch wenn ich die kaputten Autos sehe, dann tut das richtig weh.“ Einen Lichtblick gab es dennoch für die Lamborghini-Truppe: Im Fahrzeug mit der Startnummer 47 von DKR www-discount.de ist das deutsche Duo Manuel Lauck/Christopher Haase im Championship Race am Sonntag sensationell auf Platz zwei gefahren hinter Yelmer Buurman und Francesco Pastorelli (Niederlande/Italien) in einer Corvette, die tags zuvor auch das Qualifying Race gewonnen hatten. Weltmeister wurde das deutsche Duo Lucas Luhr/Michael Krumm im Nissan GT-R, die den Titel bereits mit Platz zwei am Samstag perfekt gemacht hatten. Den Team-Titel sicherte sich die Aston-Martin-Mannschaft von Hexis AMR aus Frankreich.
Für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport, das vor der Nullnummer in Peking und der mageren Ausbeute in Ordos zweitweise beide WM-Wertungen angeführt hatte, blieben am Ende der undankbare Rang vier in der Team-Wertung sowie in der Fahrerwertung die Plätze fünf (Marc Basseng/Marcus Winkelhock) und acht (Nicky Pastorelli/Dominik Schwager). „Das ist im Vergleich zum Vorjahr viel besser, wie auch die gesamte Saison“, sagt Teamchef René Münnich. „Doch zum Ende hin hatten wir Pech, noch mehr Pech und ganz viel Pech, sodass wir aus den angestrebten Podestplätzen im Klassement herausgefallen sind.“ Seiner Ansicht nach hätte mehr herausspringen können. „Der Speed und die Performance waren da, wie der ausgezeichnet zweite Platz von Christopher Haase und Manuel Lauck am Sonntag zeigten. Bis vor dem letzten Rennen waren die Chancen auf die Vize -Titel in beiden Wertungen noch da.“ Während Schwager/Pastorelli im Qualifying Race Dritte wurden, holten dort Basseng/Winkelhock von Startplatz zehn kommend als Sechste noch einen Punkt. Der Lambo #47 wurde Neunter, #48 kam auf Rang 13.
Doch tags darauf nahm das Pech dann seinen Lauf. Kurz nach dem Start wurde die #38 von Schwager am Heck getroffen und touchierte anschließend weitere Autos, sodass es zu einer Kollision von sechs Fahrzeugen kam – darunter auch Markus Winkelhock und Jonathan Kennard sowie das Nissan-Weltmeister-Auto. „Es wurde am Ende als Rennunfall gewertet. So etwas kann, muss aber nicht passieren. Doch ändern können wir das nun auch nicht mehr“, konstatierte René Münnich. Trotz der vielen Arbeit an den Autos, die zerlegt und in Container verladen wurden, hat die gesamte Truppe noch mit einer kleinen Feier die Saison ausklingen lassen – als kleines Dankeschön an das gesamte Team.
Und der Chef von ALL-INKL.COM Münnich Motorsport kündigte zugleich an, dass der Rennstall aus Sachsen auch 2012 in der Weltmeisterschaft fahren will. „Wenn die Meisterschaft zustande kommt, sind wir mit dabei“, sagte René Münnich.
Quelle: gt1.muennich-motorsport.com
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7.11.2011 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke Vize-Weltmeister in der GT1 World
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke Vize-Weltmeister in der GT1 World – In San Luis nach Crash im Training nur Zuschauer bei den Rennen – „Freue mich trotzdem über den Erfolg“
Berlin/San Luis (rol) Mit dem Vize-Weltmeistertitel ist für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin am Wochenende (4. bis 6. November) das Saisonfinale der FIA GT1 World Championship im argentinischen San Luis zu Ende gegangen. Das Kuriose daran: Der 29-Jährige konnte zusammen mit seinem britischen Aston-Martin-Werksfahrerkollegen Darren Turner, die sich das Cockpit des DBR9 die Saison über für das Team Young Driver AMR (Paderborn) teilten, in den Saisonläufen 19 und 20 am Samstag und Sonntag nur zuschauen und abwarten, was die Konkurrenz macht. Bei einem Unfall von Stefan Mücke am Freitag (4. November) war das Chassis beschädigt worden und konnte vor Ort nicht mehr repariert werden.
„Das war natürlich sehr ärgerlich. Ich wollte einer Bodenwelle ausweichen, bin aber aufgesetzt und danach ging nichts mehr“, berichtet der Berliner, der bis auf einige Prellungen unverletzt blieb. „Und dann bei den Rennen nur Zuschauer von außen zu sein und selbst nichts tun zu können, war schon ein sehr seltsames Gefühl. Doch ich freue mich natürlich sehr über die Vize-Weltmeisterschaft und über WM-Platz drei mit meinem Team.“ Für den ehemaligen DTM-Piloten Stefan Mücke war es nach der Meisterschaft in der Le Mans Series (LMS), die er sich im Sportwagen-Prototypen 2009 gesichert hatte, der größte Erfolg in der Karriere. „Und ich denke, ich kann mit der Saison in der FIA GT1 World Championship in diesem Jahr absolut zufrieden sein.“ Sieben Top-Drei-Platzierungen (ein Sieg sowie jeweils drei zweite und dritte Ränge) stehen für ihn in der GT1-Weltmeisterschaft 2011 zu Buche.
Mückes Vater Peter, Chef des Teams Mücke Motorsport aus Berlin, hat sich aus der Ferne mitgefreut und natürlich auch per Telefon gratuliert. „Das ist ein Riesenerfolg, auch angesichts der Tatsache, dass er mit 55 Kilo Zusatzgewicht im Auto der Nissan-Crew kaum noch den Titel hätte streitig machen können“, sagt der Chef des größten privaten deutschen Rennstalls, der die Rennen daheim im Fernsehen mitverfolgte. Weltmeister wurde das deutsche Duo Lucas Luhr/Michael Krumm im Nissan GT-R. Den Team-Titel sicherte sich die Aston-Martin-Mannschaft von Hexis AMR aus Frankreich. Die Siege im jeweils einstündigen Qualifying Race und Championship Race von San Luis holten sich Yelmer Buurman und Francesco Pastorelli (Niederlande/Italien) in einer Corvette.
Stefan Mücke hatte es nach der Siegerehrung in San Luis ganz eilig, denn bereits am kommenden Wochenende (12./13. November) ist er im chinesischen Zhuhai im Einsatz. Dort bestreitet er das Saisonfinale im Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) im Sportwagen-Prototypen für Aston Martin. „Von Sonntagabend an werde ich wohl rund 48 Stunden unterwegs sein, um dann am Mittwoch den ersten Test in Zhuhai zu fahren“, erklärt der Berliner seine Reise vom einen zum anderen Ende der Welt.
Quelle: stefan-muecke.de
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7.11.2011 Rennen im griechischen Seres
Auf der Rennstrecke SERES in Griechenland fand das letzte Rundstreckenrennen der bulgarischen Rundstreckensaison statt.
Im ersten Rennen des Tages (Series I) fehlten leider Radko Petrov (Achsbruch im Quali) und Aleksandar Antov. So nahmen 19 Autos den 12 Runden Kampf auf. Florentin Petre (Dunev Racing, Clio) gewann vor Ermenko Ermenkov (Control Racing, Citroen Saxo). Noch bis zur letzten Runde lag Valery Petrov (Control Racing, Citroen Saxo) auf Rang drei, hatte dann aber eine Reifenpanne und fiel auf Rang Fünf zurück. Zwei Runden vor Schluss hatte Alexandr Pavlov (Control Racing, Citroen Saxo) einen Motorschaden und tauchte den Start-und Zielbereich in dichten Rauch. Aber er schaffte es, sein Auto ins Ziel zu bringen, auf einem 13. Platz. Rang drei ging an Iwailo Simeonov (Kaleto, Peugeot 106).
Der Lauf der Series II (RS) sah einen Kampf zwischen dem Griechen Spyros Havenetidis (diam, Peugeot 106) und Zvetan Ijiev (Dunev Racing, Honda Civic). Leider musste Iljev in Runde sechs sein Auto mit einem Defekt an der Box abstellen und so gewann der Gastarter. Iljev im Magazin "RallyXpress": "Als die Ölwarnlampe kam, hatte ich noch zuviele Runden zu fahren. Es machte keinen Sinn, den Motor zu riskieren". Damit verlor er den Titel an Anton Tonev, der zweiter wurde vor dem A7-Veteran Stoyan Apostolov (TM Motorsport Honda Civic R). Während Havenetidis ein einsames Rennen fuhr, kämpften Christo Ivanov (Auto Luxus, Skoda Octavia) und Krasen Vasilev (Beta Racing, Renault Clio) mit Lackaustausch um Rang 5.
Die grosse Tourenwagen Klasse (Series II E-Max) wurde von Ilja Zarski (Autozar Rallye Service, Mitsubishi Lancer) gewonnen, nach dem der Lancer von Rumen Dunev (Dunev Racing) nach zwei Runden bereits blaue Rauchzeichen gab und Dunev schliesslich aufgeben musste. Chefingenieur Evlogi Zhelyazkov machte nach dem Rennen einen Kolben als Übeltäter aus.
Quelle: bgnrc.info
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7.11.2011 Fridman startet erfolgreich in die WEK Saison
Der Russe Lev Fridman, zusammen mit Wesley Caransa in einem BMW 120d wurden Dritter der Dieselwertung (Gesamt: 18.) beim Eröffnungsrennen der holländischen WEK (Winter Endurance Meisterschaft) hinter Luc und Max Braams sowie Frank Wilschut und Richard Verburg (alle BMW 120d). Das "Zandvoort 500" nahmen insgesamt 31 Teams teil. Nach 4 Stunden siegten Jaap van Lagen und Wolf Nathan für Mad & Daring Racing auf einem V8 Star.
Das Rennen musste nach 6 Runden mit der 60er Flagge neutralisiert werden (Tempolimit 60 km/h auf der gesamten Strecke), da der Clio von Len van Leeuwen einen schweren Unfall hatte und auf der Strecke liegen blieb. Van Leeuwen blieb unverletzt. Kurz nach der Freigabe des Rennens verunglückte auch Scheivlak. Es blieb aber auch hier bei Schäden am Auto.
Geprägt war das Rennen um Kampf der beiden V8 (van Lagen/Nathan und David Hart/Hoevert Fox) sowie von der Pole aus gestarteten Wim+Jelle Beelen/Bas+Steijn Schothorst in einem schönen Radical SR3 RS für Coronel Racing Sports Cars. Letzterer fiel aber mit einem Getriebeschaden nach 34 Runden aus.
Quelle: dutchpowerpack.nl
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6.11.2011 Trotz Schrott Vizemeister
Stefan Mücke ist, zusammen mit seinem Partner Darren Turner FIA GT1 Vizeweltmeister geworden. Allerdings konnte der Berliner nicht mehr aktiv in den Kampf eingreifen. Denn in der Qualifikation zum finalen Rennen im argentinischen San Luis landete Mücke in den Leitplanken. Zuerst ging das Team davon aus, das es nur reparable Schäden gegeben hatte, dann stellte sich heraus, das das Chassis gebrochen war. Also waren Mücke/Turner zum Zuschauen verurteilt. Im entscheidenden Championship Race schieden dann nach einem Massencrash beim Start 5 Konkurrenten aus (youtube-Video). So konnten die beiden ihren Vizemeistertitel sichern.
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6.11.2011 Sirotkin testet in Magione
Der diesjährige Mesiter der Formel Abarth European Series, Sergej Sirotkin, testet in Magione Rennwagen der Auto GP für TP Racing. An seiner Seite testet, der bereits in der Serie erfahrene, Pasquale Di Sabatino. Insgesamt waren 18 Fahrer auf der Strecke.
Campos: Alberto Cerqui – Facundo Regalia
Durango: Christian Mancinelli – Andrea Cecchellero
Lazarus: Brandon Maisano – Michael Lewis – Fabrizio Crestani
MLR71: Sergio Campana – Simone Iaquinta – Giacomo Ricci – Michele La Rosa
Ombra: Giancarlo Serenelli – Matteo Beretta
Super Nova: Alon Day – Imran Husain – Luca Filippi
Quelle: italiaracing.net
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2.11.2011 Sieg zum Saisonabschluss
Beim letzten Rennen der Lamborghini Super Trofea auf dem spanischen Kurs Circuit de Catalunya gewann das tschechische Rennteam Gravity Charouz Racing mit den beiden Fahrern Gerhard Tweaser aus Österreich und Filip Sladecka aus der Slowakei. Gerhard Tweaser ist damit auch der erfolgreichste Fahrer des Teams in der Serie. In der Gesamtwertung hat er den dritten Platz vor Sladecka erreicht, der auf Rang vier kam. In der Teamwertung gelang Gravity Charouz Racing der Vizetitel. Dabei verlief das Wochenende nicht perfekt. Gleich im ersten Lauf kam das Aus nach einer Runde. Sladecka war nach einem Feindkontakt abgeflogen. Er sah den Gegner als Auslöser des Unfalls, aber die Rennkommissare sahen es anders. Im zweiten Lauf lief es besser, das Duo wurde Zweiter im 40 Minuten Rennen.
Auf einem anderen Auto des Teams fuhren der tschechische Hockey-Torwart Dominik Hasek und der Spanierierin Carmen Jordan. Sie wurden zweimal Elfter und einmal Zwölfter.
"Es war eine tolle Erfahrung für mich. Nicht nur das Rennen, sondern die gesamte Atmosphäre an diesem Wochenende. Am Anfang war ich nervös, aber das verging und ich fühlte mich immer Zuversichtlicher. Tut mir leid das ich im zweiten Rennen einen Gegner berührte, denn wir waren in den Top Ten. Carmen ist eine großerartige Kämpferin und ich danke ihr für ihre Unterstützung. Mir hat die Rolle des Rennfahrers sehr gefallen. Ich danke auch dem Team Charouz-Gravity Racing, das sehr professionell arbeitete." beurteilt Hasek sein Debüt.
In einem dritten Wagen des Gravity Charouz Teams fuhren das tschechisch/griechische Duo Erik Janis/Athanasios Ladas (Platz 4/10/4). Für das Team lief der zweite Lauf, wegen eines Reifenschadens, schlecht.
"Mit den Ergebnissen aus Barcelona bin ich zufrieden. Das ganze Jahr haben wir bewiesen, dass wir eines der besten Teams im Starterfeld sind. Wir hatten eine sehr gute zweiten Saisonhälfte und konnten in der selben Liga wie das Team Autocarozzeria Imperiale SRL kämpfen. Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Fahrer und vielen Dank dem ganzen Team sowie unseren Partnern.", sagte Antonin Charouz, General Manager des Teams Charouz-Gravity Racing.
Die Laufsieger in Barcelona hiessen Bernhard Delhez / Dimitri Enjalbert (TouringAuto) und Cedric Leimer (Autovitesse Garage Affolter), der auch Gesamtsieger wurde, vor Matteo Zucchi, der für Autocarozzeria Imperiale S.R.L. fuhr, das die Gesamt-Teamwertung gewann. Bei den Pro Driver gewann Fabio Babini vor Peter Kox und Erik Janis.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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1.11.2011 Engere Zusammenarbeit der CZ-Meisterschaft mit dem Liqui Moly Berg Cup
Aufgrund sinkender Starterzahlen und der schlechten wirtschaftliche Lage haben die ZAV FAS ACR, als Veranstalter der Tschechischen Bergmeisterschaft und der Liqui Moly Berg Cup eine Erweiterung der Zusammenarbeit angekündigt. Bei einem gemeinsamen Treffen von Marek Rybnícek (LMBC) und Jirí Koubek (FAS ACR) wurde über die Möglichkeit beraten, vier bis fünf Veranstaltungen gemeinsam durchzuführen. Ein weiteres Treffen ist für Anfang Dezember vorgesehen, wenn über den FIA Kalender und den nationalen Rennkalender verhandelt wird.
Quelle: dovrchu.cz
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1.11.2011 Petrov nicht in den Punkten
Vitali Petrov hat beim Indien Grand Prix die Punkteränge verpasst und wurde nur Elfter.
Petrov auf seiner Webseite: "Ich startete besonders gut, wenn berücksichtigt, dass ich auf meinem Wagen die harten Gummis aufgezogen hatte. Dann haben wir früh den ersten Pitstop durchgeführt. Doch da habe ich einen Fehler gemacht und die Kupplung nicht sofort losgelassen beim Llosfahren, was zum Zeitverlust führte. Es hat unsere Pläne vereitelt noch vor Sergio Perez auf die Strecke zufahren. Ich versuchte mit allen Kräften mich nach vorn zuarbeiten aber die anderen Wagen waren schneller als wir. Aber der Wagen hatte starkes Übersteuern, so hatte ich in Kurve Neun die Borde berührt und hätte mich im Gras fast gedreht. Zum Glück gelang es mir, den Wagen abzufangen."
Eric Boullier, der Leiter der Mannschaft und der geschäftsführenden Direktor fügte hinzu: "Unsere Wagen waren zwar schnell, aber es gelang nicht, dies auch im Rennen umzusetzen."
Quelle: vitalypetrov.ru
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1.11.2011 Podestplatz für Mihai Marinescu zum Saisonabschluss
Mit einem dritten Platz beendete der Rumäne Mihai Marinescu das letzte Rennen der Formel 2 Saison auf dem Circuit de Catalunya. Das brachte ihm, nach einem vierten Platz im Lauf 1, einen fünften Gesamtrang ein.
Für ihn ist der Kurs vor den Toren Barcelonas einer der schwierigsten aber auch schönsten Rennstrecken. "Es ist sehr schwer, hier zu überholen, weil Abtrieb eine wichtige Rolle spielt" sagt er auf seiner Homepage. Mit der Qulaifikation war er sehr zufrieden, sagte aber auch, das ohne Verkehr sicher eine Pole drin gewesen wäre.
Auf die Frage nach den Higlights der Saison antwortete er: "Das Schwierigste Rennan war das Wochenende auf dem Nürburgring, das Beste auf dem Red Bull Ring, das Aufregendsten in Monza und das Härteste in Barcelona."
Über seine weitere Karriere hielt sich Mihai bedeckt: "Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nichts. Wir haben viele Möglichkeiten, aber wir haben kein Budget."
Quelle: mihai-marinescu.ro
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31.10.2011 Karolina Autosport nutzt 6h Brno als Test für 24h Dubai
Das Karolina Autosport Ladies Team hat den "INVICTA Epilog 2011" auf dem Autodrom Brno erfolgreich als Test für den Einsatz beim 24 Stunden von Dubai anfang 2012 genutzt. Karolina Lampel-Czapka, Michaela Peskova und Tereza Gromanova erreichten einen elften Rang im Porsche Cayman. Dabei starteten sie nach Problemen im Qualifying von Rang 17. Das Team war mit dem Rennen 100 Prozent zufrieden. Man hat viel gelernt und man wisse, was man noch verbessern muss.
"Wir hatten Probleme mit dem Getriebe, das bei steigender Temperatur blockiert hat. Erwähnendswert sind auch kleinere Probleme an der Bremsanlage." sagte Karolina auf der Homepage.
Tereza Gromanova kam frisch aus der Kartserie fuhr ihr erstes Rennen in einem Rennwagen.
Quelle: karolinaautosport.pl
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31.10.2011 Richard Gonda ist Kandidat der FIA Förderung junger Fahrer
Auch der junge slowakische Fahrer Richard Gonda aus Banska Bystrica ist als Kandidat für das 2012er Trainingsprogramm der FIA aufgenommen worden (FIA Academy 2012 – Young Driver Excellence). Das Programm wird seit 2004 aufgelegt. Am 15. bis 18. November erfolgt das Auswahlverfahren auf der Rennstrecke in Melk unter Führung des ehemaligen Formel 1 Fahrers Alexander Wurz.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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31.10.2011 Gabriela Jilkova testet Formel Renault
Nach dem Vizetitel der tschechischen D3-Formelmeisterschaft und dem Gewinn der "Cesky Trophy" bleibt die junge Siebzehnjährige Gabriela Jilkova nicht untätig. Sie gilt in ihrer Heimat als junges Talent mit viel Potential.
So testet Gabriela weiterhin den neuen Gloria C8F für FormulaStar und parallel dazu für Krenek Motorsport einen Formula Renault 2.0 mit dem das Team in der Formel Renault World Series und dem Northern European Cup (NEC) antreten will.
Zugleich testete sie am 28. Oktober zusammen mit der gleichaltrigen Corinna Kamper aus Österreich in einem Formel Lista und Formel BMW auf dem Motodrom in Most.
Zuerst fuhr sie bei nassem Wetter 32 Runden in einem Formel Renault ihres Landsmannes Jakub Klásterka und anschliessend 54 Runden in einem französischen FORMULA ACADEMY bei abtrocknender Piste. Mit den gefahrenen Zeiten war sie recht zufrieden.
Auch Teamchef Joseph Krenek zeigte sich zufrieden mit beiden Fahrerinnen und betonte die Möglichkeit beide in der World Series und dem NEC einzusetzen.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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31.10.2011 Filip Salaquarda testet Mercedes-Benz SLS AMG GT3
Die grossartigen Erfolge des jungen Tschechen Filip Salaquarda, mit seinem Vierten Platz in der Blancpain Endurance Series in Magny Cours, gefolgt von einemem dritten Platz in Silverstone und schließlich den zweiten Platz im ersten Rennen der letzten Etappe der FIA GT3 European Championship in Zandvoort blieb auch den Teamchefs nicht verborgen. Daher durfte Salaquarda nach dem DTM-Saisonfinale auf dem Hockenheim den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des HEICO-Teams von Norbert Brückner testen.
Beide waren mit den Tests voll zufrieden. Salaquarda: "Zunächst möchte ich mich bei Herrn Brückner für die Einladung zum Mercedes-Benz SLS AMG GT3 Test auf dem Hockenheim bedanken. Es war eine schöne Überraschung. Ich habe schnell erkannte, wie schnell ihr Auto ist." Mit seinem Manager werden nun Einsätze in GT-Wagen für 2012 geprüft. Dabei ist auch das HEICO Team eine heisse Option.
Brückner: "Am Ende der Saison ist mir das Potential Filipes aufgefallen, als er ohne GT Erfahrung drei hervorragende Rennen fuhr. Es ist nicht nur eine Frage der Geschwindigkeit, sondern auch sein Verständnis der Strategie und der Technik. Nach dem Test kann ich bestätigen, dass dieser junge Piloten außerordentliches Potenzial hat. Trotz minimaler Erfahrung mit dem GT-Fahrzeug in Hockenheim war er sehr, sehr schnell und nahezu fehlerfrei. Wir arbeiten derzeit an unserem Programm für 2012 und wir würden gerne sehen, das Filip ein Teil unseres Teams wird."
Quelle: ceskeokruhy.cz
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28.10.2011 Petrolheads gewinnt 12 Stunden Rennen in Brno
Das Team Petrolheads unter Norbert Nagy hat das 12 Stunden Amateur Rennen "Le Brno" auf dem Autodrom in Brno gewonnen. Das Rennen gehört zu einer Serie von Amateurrennen in Most, Brno und dem Slovakiaring. Zum Einsatz kam ein Radical SR3 LS. Zweiter wurde in einem BMW M3 E36 das Team IRC Motorsport unter Jiri Prochazka vor Spine CZ Racing (Petr Suchomel - Lotus Elise Bemani).
An dem Rennen nahmen 20 Teams teil.
Organisator ist der ARC Brno.
Auch das Vonka Junior Team beteiligte sich mit einem blauen BMW M3 an diesem Lauf. Es fuhren: Romana Kudly, Nikoly Kudly, Zbynka Curdy, Jirky Doliny, Mirka Slabého, Petra Sisky, Dana Zachovala und Jan Vonka. Das Team wurde in der Klasse 4 Vierter (Gesamtrang 7) ohne das es grössere technische Schwierigkeiten gab. Nur mit den Bremsen und dem vorderen Radlager gab es ein paar Schwierigkeiten, die zu einem nichtgeplanten Boxenstop führten.
Die Gesamtsieger der bisherigen drei Rennen:
- 6h Most: IRC Motorsport
- 9h Slovakia Ring: IRC Motorsport (mit Jirí Procházka, Ales Zázvorka, Radek Derich und Jan Safránek)
- 12h Brno I: Liqui Moli Komvet Racing (mit David Komárek, Marek Rybnícek, Jirí Spalek a Martin Zeman).
Quellen: arcbrno.cz vonka.cz
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27.10.2011 Gonda schnellster am Hungaroring
Beim Nachsaison-Test auf dem Hungaroring hat der junge Richard Gonda die schnellste Runde gedreht. Der für Krenek Motorsport im Formel Renault Eurocup 2.0 fahrende Slowake bestätigte damit seine guten Leistungen vom Slovakiaring und seine Erfahrungen aus seinem Debütjahr und fuhr mit 1:45.920 eine sehr gute Zeit. Zweiter wurde der Tscheche Jakub Klasterka mit 1:46.060.
Teamchef Josef Krenek konnte mit den Ergebnissen seiner beiden Piloten mehr als zufrieden sein: "Richard Gonda hat mich angenehm überrascht mit seiner absolut schnellsten Runde der gesamten Testfahrten. Es war offensichtlich, dass er die Strecke bereits kennt. Ich bin überzeugt, dass er in der nächste Saison im Eurocup dieses hervorragende Ergebnis wiederholen kann."
Gonda: "Testen bei solch kaltem Wetter war für mich eine interessante Erfahrung. Von Anfang an fühlte ich mich auf der Strecke immer besser. Mit steigender Temperatur konnte ich mich in wichtigen Passagen der Strecke verbessern, ich fuhr schneller, sauberer und konzentrierter."
Krenek wir weiter testen: 3.-4.11. auf dem Nürburgring und dann vom 7.-8.11. in Spa-Francorchamps.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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27.10.2011 Martsenko: guter Test und keine Fehler gemacht
Das Online Magazin openracing.ru hat mit dem russischen Rennfahrer Nikolay Martsenko, der 2011 in der deutschen Forme 3 fuhr und im nächsten Jahr in der Formel Renault Worldserie debütieren will, nach seinen Tests in Barcelona, ein Interview geführt, das hier in Auszügen übersetzt wird.
Wie siehst Du die zurückliegende Saison in der Formel 3? "Wir haben im letzten Jahr viele Fortschritte gemacht. Im zweiten Halbjahr waren wir regelmässig in den Top 8 zu finden. Die Mannschaft hat sehr gut gearbeitet"
Wie würden sie die Entwicklung bewerten? "Gut. Anfang des Jahres waren wir 4 Sekunden hinter dem Führenden. Am Ende waren es 0.8 Sekunden."
Hat Dir die Erfahrung Ivan Samarins geholfen? "Ja. Er war wie ein Trainer zu mir. Wir sind jeden Kurs durchgegangen und haben ihn analysiert. Sein Rat hat mir viel geholfen."
Im letzten Jahr stand auf ihrem Motor OPC, in diesem Jahr fahren sie mit Volkswagen. Wo ist der Unterschied? "Der VW greift schneller bei niedrigen Umdrehungen im Gegensatz zum OPC, der ständig hoch drehen musste. Der VW ist einfacher zu fahren."
Mit welchem Konkurrenten mussten sie dieses Jahr besonders kämpfen? "Eigentlich mit jedem"
Was war im letzten Rennen mit Michail Aleshin? "Wir haben uns kurz berührt. Michail kämpfte hinter mir mit einem anderen Fahrer und verpasste den Bremspunkt. Er flog an mir vorbei und fuhr gegen mein Vorderrad. Damit war das Rennen für mich erledigt" (Anmerkung: Aleshin hatte sich hinterher bei Martsenko entschuldigt)
Welche Strecke hat ihnen besonders gefallen? "Nun - besonders nichtgefallen hat mir der Lausitzring. Dort gibt es viele Wellen. Es ist eine "dumme" Trasse, mit vielen umständlichen Kurven und ohne Struktur. Ansonsten hat mir Spa und der Hockenheim besonders gefallen.
Wie liefen die Tests in Barcelona? "Eigentlich ganz gut. Wir haben nicht zuviel auf die Spitze verloren. So ca. 1.7 Sekunden. Wir rangierten am ersten Tag an 17. - 18. Stelle, am zweiten Tag waren wir auf Rang 19, wobei wir lange auf 14 lagen. Hauptsache ist, das ich keine dummen Fehler gemacht habe. Die Eindrücke waren aber überwältigend - vorallem die Beschleunigung und das Bremsen."
Ist der Renault komplizierter als der Formel 3? "Formelfahrzeuge unterscheiden sich nicht wirklich stark voneinander. Allerdings sind die Karbonbremsen, das Beschleunigen und die enorme Verzögerung eine Sache, an die man sich gewöhnen muss. Auch die grösseren Räder und die Aerodynamik sowie die Kupplung sind anders."
Konnten sie sich mit anderen Rennfahrern konsultieren? "Leider nicht. Der Zeitplan war zu eng, obwohl wir z.B. mit Anton Nebylizky fuhren. Ich habe einige Tips von Samarin bekommen, der ja schon GP2 testete. Ansonsten kamen die Informationen zumeist von den Ingenieuren und Mechanikern von BVM Target."
Hat die Show in Sotschi die Aufmerksamkeit potentieller Sponsoren erhöht? "Ich habe bisher nichts davon bemerkt. Aber ich habe in Sotschi die Begeisterung des Publikums gespürt. Es war die bemerkenswerte Veranstaltung und ich werde gern nochmals daran teilnehmen."
Wer bezahlt ihren Rennsport? "In der Formel 3 hatten wir einen Hauptsponsor - eine Firma, die meinem Vater gehört. In der Formel Renault ist viel mehr Geld nötig. Deshalb habe ich Max Travin um Unterstützung bei der Sponsorensuche gebeten."
In welchen Serien würden sie sonst gerne fahren? "GP2 oder Formel 1 natürlich. Aber auch die Deutsche GT Serie ist sehr interessant. Dort kämpfen 40 Teams. Das würde mich schon reizen."
Was machen sie ausserhalb des Rennens? "Ich studiere in England und will mich in Richtung Geschäftsmanagements entwickeln."
Derzeit steht Martsenko in Verhandlungen wegen eines Starts beim Macao Grand Prix mitte November.
Quelle: openracing.ru
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26.10.2011 Debüt der Serie in Zhuhai
Ende Dezember wird die neue Formel Russia auf der chinesische Trasse Zhuhai International Circuit ihr Debütrennen absolvieren. Als Chefingenieur wird der Amerikaner P.Olsons auftreten und als Trainer der Rennfahrer Iwan Samarin. Vier Tage lang werden Trainingsläufe durchgeführt. Nebenher haben die Piloten Zeit für Exkursionen nach Hongkong oder Macao. Am abschliessenden Tag gibt es eine Qualifikation und ein Rennen. Das Gesamtpaket wird 11.000 Euro kosten. Darin enthalten ist ein Rennwagen (Renault 2.0 oder Abarth 1.4), 4 Reifensätze, die Startgelder, 8 Übernachtungen und die Verpflegung.
Quelle: openracing.ru
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25.10.2011 Jonas Gelzins ist Kandidat der FIA Förderung junger Fahrer
Der litauische Porsche Cup Fahrer ist als Kandidat für das 2012er Trainingsprogramm der FIA aufgenommen worden (FIA Academy 2012 – Young Driver Excellence). Die 30 Kandidaten kommen z.B. aus Australien, Kolumbien, Costa Rica, Indien, Libanon, Malaysia, Vereinigte Arabische Emirate, USA, Vereinigtes Königreich. Hier werden die vielversprechendsten und talentiertesten Fahrer aus der Le Mans Serie, der Intercontinental Rally Chalenge, den Formel-3-Meisterschaften, sowie Formel 1 und World Rally Championship (WRC) unter 24 Jahren ausgewählt. Insgesamt 18 Rennteilnehmer werden Mitte November bekanntgegeben.
Der Präsident der litauischen Automobilport Federation (LAFF) Bernstein Furmanavicius sagte, es sei eine Ehre das ein Fahtrer aus Litauen zu dem ausgewählten Kreis gehört. Gelzins war 2011 im britischen Porsche Cup (Gesamt Sechster und Sieger der semi-professionellen ProAm1 Klasse) und beim Porsche World Cup für das litauische Juta Racing unterwegs. Nach dem Rennen in Silverstone sagte Teamchef und Ex-Rennfahrer Audrius Gelzins: "Wir sind sehr zufrieden mit dem was wir in diesem Jahr erreicht haben. Unsere Ziele wurden erfüllt. Im nächsten Jahr werden wir in der Pro-Klasse fahren. Dann müssen wir uns noch professioneller ausrichten."
Quellen: lasf.lt ksk.juta.lt
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25.10.2011 Krzeminski kontra Ogier
Beim letzten Lauf der französischen Formel 4 auf dem Kurs Paul Ricard in Le Castellet wird auch der warschauer Rennfahrer Tomasz Krzeminski an den Start gehen.
Beim letzten Rennen in Albi wurde Krzeminski Fünfzehnter und Elfter.
Zusammen mit ihm werden zwei neue Piloten im Team fahren: Sebastien Ogier und Maël Le Gall. Vorallem Ogier bereitete sich intensiv in einem Rallye Ausbildungszentrum vor. Er kennt das Auto bereits von der Formula Academy vom Circuit Bugatti in Le Mans. "Es ist ein sehr schönes Fahrzeug und ich mag die Wagen." sagte Ogier "Das Auto ist klein, hat aber einen grossen Abtrieb".
Die Formel 4 fährt mit 140 PS starken Renault 1.6 Motoren. Sie entstand aus der Formule Campus Renault Elf in der z.B. Jean-Éric Vergne im Jahr 2007 Meister wurde. Drei Fahrer haben noch Chanchen auf den Titel: Matthieu Vaxiviere (130), Andrea Pizzitola (113) und Pierre Sancinena (96).
Quellen: wyscigi.autoklub.pl tomekkrzeminski.pl
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24.10.2011 Jan Seyffarth: durchwachsene Saison
"Nun ist die Saison wieder vorbei. Das letzte Rennen im Porsche Carrera Cup war wie die gesamte Saison sehr durchwachsen. Am Ende bin ich auf P10 im Rennen und P8 in der Meisterschaft gelandet. Danke an alle Sponsoren, Partner, Freunde und das Team!!! Jetzt steht noch eine Herausforderung mit dem New York Marathon an bevor es in die Winterpause geht!" schreibt Jan Seyffarth auf seiner Facebook Seite.
In New York hat er die Startnummer 49397.
Quelle: jan-seyffarth.de
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24.10.2011 Lokalmatador Thomas Jung siegt am Slovakiaring
Den letzten Formel-Lauf der diesjährigen Saison in der Slovakei hat der Dallara Pilot Thomas Jung vor seinen Landsmann Richard Gonda und Jakub Klasterka gewonnen.
Nach dem Start ging Gonda in Führung wurde aber kurz darauf von Jung und Klasterka überholt. Petr Fulin, im Gloria C8F für Formula Star startend, verschlief den Start und hetzte als Letzter hinter dem Feld her konnte sich aber wieder heranfahren und lag schliesslich auf dem fünften Platz. Doch Fulin spielte im Kampf um den Sieg noch eine wichtige Rolle. Beim Überrunden kollidierten er und Klasterka, was Klasterka den zweiten Rang kostete.
Fulin war nach dem Rennen begeistert von seinem Einstand im Formel Rennwagen. "Es lief besser als erwartet." sagte er "Dem ganze Team vielen Dank für die wunderbare Erfahrung und den gut vorbereiteten Formelrennwagen." Auch Teamchef Josef Krenek lobte Fulin: "Sein erstes Rennen verlief wirklich gut und wir werden sicherlich von ihm eine Menge zu hören. Er hatte nicht den Kopf verloren und kämpfte bis zur letzten Minute. Die Tatsache, dass er Klásterka nicht bemerkte, liegt sicher daran, das es sein erstes Formel-Rennen auf der Strecke war. Er hatte die blauen Flaggen nicht gesehen."
Quelle: ceskeokruhy.cz
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24.10.2011 Fuchs Star Moto Racing gewinnen am Slovakiaring
Bei sonnigem aber kalten Wetter fand auf dem Slovakiaring eines der letzten Langstreckenrennen der Saison statt. Dabei war das polnisch-italienische Duo Max Stanco und Luis Scarpaccio im Ferrari 430 des Fuchs Star Moto Racing Teams erfolgreich.
Nur wenige Teams hatten sich für das "ESET 6hours Final Race" eingeschrieben. Trotzdem war eine feine Auswahl von Porsche, Ferrari, BMW Alpina und Dodge Viper mit Fahrern aus sieben Ländern am Start.
Im Training lagen das Topcar Machánek mit dem Porsche 997 RSR vor dem BMW Alpina vom Racing-Team Trevor. Dritter war die Dodge Viper GT3 vom Team GRT um den Österreicher Gottfried Grasser. Leider hatte Stefan Csányi im Porsche RS einen üblen Unfall, blieb aber unverletzt. Das Auto jedoch konnte nicht starten.
Die Dodge Viper bekam schon in der ersten Stunde Probleme und musste schliesslich aufgeben. Nach vier Stunden kam auch der BMW Alpina in Schwierigkeiten und der Porsche des ARC Bratislava hatte Kupplungsprobleme. So bekamen Stanco/Scarpaccio den 6.500 Euro Siegerscheck.
Das Rennen wurde nach 4:42 überraschend für alle Teilnehmer abgebrochen. Grund war ein Fehler bei der Zeitnahme, der nicht behoben werden konnte.
In der 2000er Klasse setzte das ungarische GFS Motorsport Team einen Lotus Exige ein und konnte die Klasse gegen den einzigen Mitkonkurrenten - einem Renault Clio vom Team IP Racing Shop - gewinnen. Dabei hatte auch dieses Team einige Probleme. So verbrachte man 40 Minuten wegen eines gebrochenen Auspuffs an der Box. Schliesslich landete der Clio im Kiesbett und hatte einen Lichtmaschinenschaden. Für GFS war es eine gute Möglichkeit das Potential des neuen 1.6-Liter Lotus zu zeigen und Erfahrungen zu sammeln.
Der nächste 6-Stunden Lauf ist für 2013 geplant.
Quellen: ceskeokruhy.cz gfsrepsolteam.com
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23.10.2011 Abkhasava und Mayerov siegen
Die dritte Runde des Russischen Legends Pokals auf dem Moskauer ADM Kurs war dem kürzlich verstorbenen Aleksej Alexandrowich Grigorjev gewidmet. Bester in der Qualifikation war David Ramischwili. Er startete im ersten Heat allerdings nicht auf der Pole, da die Regel der reversen Startreihenfolge galt. So startete Wassilie Grjasin als erstes, verlor aber in der ersten Kurve die Führung an Vasilie Antipow. Kurz darauf war Oleg Chebotarew vorn, bedrängt von Andrej Plotnizkie. Beide kämpften um den Sieg. Das nutzte Shota Abkhasava aus und gewann. Dahinter kamen Mayorov und Malyshev ebenfalls noch an den Kmpfhähnen vorbei. Dmitrie Dobrowolski fing Plotnizkie noch ab und hatte 0.035 Sekunden Rückstand auf Chebotarew.
Den zweiten Lauf gewann Aleksej Mayorov. Kurz vor dem Start hatte es geregnet und Shota Abkhasava rutschte auch prompt auf der noch nassen Fahrbahn von der Strecke und wurde nur Dritter hinter Vasilie Antipow.
Quelle: legends.su
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23.10.2011 Anton Nebylitskiy bleibt bei KMP Racing
In der einheimischen Presse ist über Anton Nebylitskiy wenig zu lesen. Dabei ist Anton ein erfahrener Rennfahrer, der derzeit in der World Seires by Renault 3.5 unterwegs ist (Gesamt 19. 2011). Er fuhr als 15jähriger sein erstes Formelrennen und hat sich nun in der höchsten Renault Klasse etabliert.
In einem Interview des Onlinemagazins asport.ru sagte er auf die Frage zur vergangenen Saison: 2010 war recht erfolgreich. Wir begannen Fortschritte zu machen und wollten dieses Jahr daran anschliessen. Aber leider ist nicht alles nach Plan gelaufen — teilweise wegen meinen Fehlern gegangen, teils wegen der Fehler der Mannschaft. Es ging dann eher rückwärts. Die Formel Renault ist eine Art Weltmeisterschaft. Eine Zehntlesekunde entscheiden über Sieg oder Platzverlusten. Im vorigen Jahr haben wir die Mannschaft getauscht, einen neuen guten Manager gefunden, haben viele Trainings und Tests durchgeführt und auch einen guten Fitness-Trainer gefunden. Aber die Meisterschaft ist wie im Fussball eine Mannschaftssportart.
Anton Nebylitskiy wird auch 2012 weiter für KMP Racing starten, auch wenn es einige Veränderungen im Team geben wird.
In Sachen Sponsoring geht Nebylitskiy andere Wege als beispielsweise Daniil Move. Er braucht die Sponsorgelder nicht selbst zu suchen, sonern das macht für ihn eine Firma. Auch wenn es schwierig ist, russische Sponsoren zu finden. Das Interesse in Russland ist aber etwas gestiegen. Vorallem nach den Siegen von Aleshin und den guten Resultaten von Sirotkin und Kvyat.
"Im derzeitigen Motorsport gibte es zwei Kategorien von Fahrern. Die einen die mit viel Geld und Unterstützung grosser Firmen wie Gravity oder RedBull fahren können und andere die das Geld selbst aufbringen müssen. Ich gehöre leider zur zweiten Kategorie." Sein Ziel ist es weiter in den Formelserien aufzusteigen und in der Formel 1 zu landen. Aber auch LMP1 könnte er sich vorstellen, da diese der Formel 1 ziemlich nah sind.
Quelle: asport.ru
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21.10.2011 Martsenko fährt 2012 in der World Series by Renault
Der Russe Nikolay Martsenko wird 2012 in der World Series by Renault fahren. Das hat der Manager des Piloten mitgeteilt. Derzeit sei man in Verhandlung mit BVM und ISR. 2011 fuhr er bei Max Travin Racing, die jedoch die Zulassung für die World Series auf Grund der grossen Anzahl der neuen Anträge nicht bekommen hatten. Martsenko hatte bereits an Tests in Barcelona teilgenommen.
Quelle: openracing.ru
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21.10.2011 Denis Malyshev debutierte in Trofeo Seat Leon Supercopa
Denis Malyshev hat beim letzten Saison Rennen der Trofeo Seat Leon Supercopa für die Mannschaft OMP Racing in Monza seinen Einstieg in der Serie gegeben. Zwar war ihm die Strecke nur aus dem Simulator bekannt, konnte aber trotzdessen eine gute Qualifikationszeit erziehlen. Er rangierte dabei sogar vor seinem Teamkollegen Bruno Curletto. Ein noch besseres Resultat wurde ihm durch eine Unterbrechung des Trainings verwehrt. Allerdings reichte es nur für den zehnten und letzten Startplatz.
Im anschliessenden 50 Minuten Rennen mit Fahrerwechsel übergab Malyshev das Seat-Steuer auf Rang 8. Curletto gelang es aufzuholen, strandete aber im Kampf um den Siebenten Platz schlieslich zwei Runden vor Schluss im Kiessbett.
Im zweiten Rennen bei umgekehrter Startreihenfolge stand man damit auf der Pole. Diesmal übernahm Curletto den ersten Part. Die mangelnde Streckenkentniss liess den Italiener allerdings nach und nach zurückfallen. Zudem kamen starke Vibrationen hinzu, die auch nach Wechsel der Fronthaube nicht nachliessen. Also gab man das Rennen auf. Sieger wurden beide Male Simone Pellegrinelli. Gesamtsieger des Cups 2011 ist Leonardo Geraci.
Quelle: openracing.ru
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21.10.2011 Artem Markelov Einstieg in Euroserie
Der Russe Artem Markelov gibt beim letzten Lauf auf dem Hockenheim sein Debut in der Formel 3 Euroserie. Markelov fährt hier in den Farben der Motopark Academy Oschersleben unter Timo Rumpfkeil an. Markelov fuhr in diesem Jahr bereits sehr erfolgreich in der ADAC Formula Masters 2011 im selben Team und wurde dort Gesamt Vierter.
Quelle: openracing.ru
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20.10.2011 Kiss siegt - Gabor Meister
Der Start zum ersten Rennen war chaotisch. Beim gestaffelten Start mit dem österreichischen Cup sah der ungarische Cup die Rote Fahne. An der Box herrschte schliesslich grosse Verwirrung. Auch über Funk bekamen die Fahrer keine Informationen. Schliesslich musste der Lauf für die Ungarn als nicht gewertet eingehen.
Somit war Tim Gabor Meister. Im zweiten Lauf gab es dann in der zweiten Runde einen Riesenunfall zwischen Lehel Laczko und Akos Takats. Das Safety Car musste auf die Strecke und Takats wurde ins Krankenhaus gebracht. Beim Neustart nach zwei Runden gelang es Norbert Kiss an Tim Gabor vorbeizugehen. Darauf versuchte Gabor die ganze Zeit gegen Kiss anzurennen, aber erfolglos. In der letzten Runde versuchte dan Levente Lehel ein unmögliches Überholmanöver gegen Zsolt Faczan und beförderte diesen ins Aus.
Bei den Österreichern siegte der Wiener Felix Wimmer und Max Zellhofer. TESSITORE ist dort der Champion.
Quelle: suzukikupa.hu
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20.10.2011 Deak schnellster Ungar am Salzburgring
Endre Deak war auf einem BMW M3 der beste Ungar bei den Rennen auf dem Salzburgring. Den Sieg im gemeinsam mit der slowenischen Meisterschaft und der CEZ-Trophy ausgetragenen Rennen eins sicherten sich die Slowaken Miroslav und Matej Konopka (Saleen und Porsche). Deak wurde Dritter. Im zweiten Lauf trat Miro nicht an und es gewann sein Sohn Matej. Dahinter landeten dann mit einer Runde Rückstand die Lotus Cup Fahrer: Markus Nikowitsch (4.) und Tomas Kusy (5.) im Lauf eins und Kusy (3.) und Vizin Tamás (4.) im zweiten Lauf. Tamas hatte im ersten Lauf eine gebrochene Hinterachse und musste aufgeben.
Quelle: gyorsasagi.hu
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17.10.2011 Sirotkin gewinnt europäische Serie
Der Sieger der europäischen Serie der Formel Abarth ist der Russe Sergey Sirotkin vom Euronova Team.
Im italienischen Cup hiesst der Sieger Patric Niederhauser, der durch einen Sieg im letzten Rennen in Monza, vor dem Rumänen Robert Visoiu, den Titel gegen den Russen sichern konnte. Sirotkin war die grosse Überraschung der Saison. den europäische Titel konnte sich Sirotkin durch einen Sieg im Lauf 1 sichern. Das Rennen wurde durch zwei Safety Car Phasen unterbrochen. Als erstes flog der Schotte Gregor Ramsay heftig ab. Er knallte rechts gegen die Leitschienen, schoss zurück auf die Fahrbahn und blieb dann auf der linken Seite liegen. Kurz nach dem Neustart erwischte es Dustin Sofyan in der Parabolica. Im Lauf zwei kam er nur als elfter aus der ersten Runde und kämpfte sich bis auf Platz sechs vor, bis er mit Michael Heche kollidiert und im Kiesbett landete.
Quelle: italiaracing.net
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17.10.2011 Duda Europameister
Der Polnische Rennfahrer Grzegorz Duda hat mit seinem Mitsubishi Lancer E8 die FIA Central European Zone Hillclimb Trophy 2011 der Gruppe A gewonnen.
Bei der letzten Runde der Meisterschaft in der italienischen Ortschaft Cividale del Friuli im Norden Friauls, mit einer Streckenlänge von 7000 m waren 238 Fahrzeuge in den verschiedenen Klassen am Start. Der Kurs hatte einen hohen Schwierigkeitsgrad, sodas allein 30 bei Unfälle ausfielen. Leider erwischte es auch Duda im letzten Lauf, das Getriebe brach kurz nach dem Start.
Duda: "Das war ein sehr interssantes Rennen. Schon die Anzahl der Fahrzeuge war überaus beeindruckend. Ich habe mich gefragt, wie alle Fahrer effizient ihr Rennen in der vorgegebenen Zeit bewältigen können. Aber die Organisation hat es geschafft. Die Strecke war schwierig, langsame Kurven und Geraden auf der man 200km/h. Die professionelle Herangehensweise der Organisatoren war toll, naach einem Unfall war die Strecke nach 5 - 10 Minuten wieder frei. Sieben Abschleppwagen und Krankenwagen waren an der Strecke."
Auch dankte Duda dem polnischen Bergrenn-Portal www.wyscigigorskie.pl für seine Unterstützung der Rennen.
Quelle: pzm.pl
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16.10.2011 ESET 6h Final Race
Am kommenden Wochenende findet auf dem Slovakia Ring das "ESET 6h Final Race" statt und beendet damit auch die slowakische Rennsaison 2011. Der Veranstalter ist Trevor Racing. Er schreibt den Wettbewerb in den Klassen bis 2000, bis 3500 und über 3500 ccm aus. Start des Rennens ist am Samstag, 22.10. um 14:00 Uhr. Zuvor findet ein Formel Rennen statt.
Quelle: 6hfinalrace.eu
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16.10.2011 Clio Cup Bohemia geht in zweite Saison
Die zweite Saison des Bohemia Clio Cups beginnt mit Tests auf dem Hockenheim oder in Oschersleben. Dannach sind sechs Rennwochenenden vorgesehen: Hockenheimring, Spa Franchorchamps, Salzburgring, Nürburgring, Brno oder Slovakiaring, Most und Oschersleben.
Teilnahmeberechtigt sind alle Renault Clio Cup III Fahrzeuge gemäss technischem Reglement 2011 - (Motor 2009 möglich, aber original verplombt).
Das Rennformat bleibt: zwei Trainings a 30 Minuten, ein Qualifying von 30 Minuten und zwei Rennen ebenfalls 30 Minuten. Insgesamt kostet das Auto 35.250 € plus Mehrwertsteuer sowie optional Abnehmbares Lenkrad (150 €), beheizte Windschutzscheibe 450 €, XL-Sitz 100 €. Als Reifen kommen Michelin 20/61-17 S9C (trocken) oder Michelin 20/61-17 P2E (nass) zum Einsatz.
Die Registrierung erfolgt über Krenek Motorsport: Clio Cup Bohemia, Revolucní 246, CZ-25064 Mesice (Tel +420 602 267 249 oder +420 283 981 766, Fax +420 283 981 673, info@krenek.cz.
Als Prämien winken ein Test in der Mégane Trophy sowie Startgeld und ein Start in der Mégane Trophy 2013 für den ersten Platz, sowie für Platz zwei und drei eine Nominierung für die Mégane Trophy 2013.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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16.10.2011 INVICTA Epilog 2011
Mit den traditionellen 6 Stunden von Brno, auf dem Masaryk-Ring, ging die diesjährige Tourenwagenmeisterschaft der Tschechischen Republik mit einem Sieg der Ferrari Mannschaft von K&K Racing (Marcel Kusin, Richard Chlad, Nicola Cadei und Michele Rugolo) zu Ende.
Allerdings wurde die Meisterschaft bereits nach zwei Stunden entschieden. Hier lag der Ferrari 430 von Menx mit Jirko Malcherek, Michael Vorba, Dan Zelinsky und Robert Pergl vorn vor dem Porsche 997 RSR des Teams ARC Bratislava mit Miroslav Konopka und Teodor Myszkowski. und K&K Racing.
Nach Einbruch der Dunkelheit und beginnendem Regen konnte das Team von K&K dann den Spiess wieder umdrehen und nach langer Verfolgungsjagd das Menx Team bezwingen. Dabei lagen die Wagen immer in derselben Runde. Erst ab der fünften Runde konnte K&K die Führung übernehmen und eine Runde Vorsprung herausfahren. Das Menx Team hatte Getriebe Probleme bekommen.
ARC Bratislava fuhr nur die zwei Stunden für den Lauf zur Langstrecken Meisterschaft mit und fuhr dann in die Box, genauso wie Lukas Uxa/Michal Edl.
Bei den 3500er siegte Senkyr Motorsport (Robert Senkyr, Marek Fried, Petr Libal und P. Vencalek) auf einem BMW M3 E36 GTR. Hier wurde das K&K Racing Team Dritter. Zusammen mit dem Gastpiloten Jaromir Jirek waren Kusin, Chlad und Zdenko Baran mit einem BMW Z4 GTR unterwegs. "Es war zwar eine alte bayrische Kist, aber es ging gut. Eine tolle Leistung von K&K. Die Athmosphäre war einfach prima" sagte Jirik.
"Wir werden gewinnen", sagte zuversichtlich vor dem Start Teamchef und Fahrer Marcel Kusin mit viel Selbstvertrauen in sein Team. Und nach dem Rennen: "Klar, dieser Sieg ist der größte Erfolg der Karriere, in einer Linie mit dem Tschechischen Titel und dem Ergebnisse bei den 24 Stunden von Dubai ", sagte er.
"Das Auto (Ferrari 430 GT2) habe ich vom AF Corse Team kurz vor dem Epilog gekauft und ich freue mich auf die nächste Saison", sagte Richard Chlad.
Wenig Probleme hatte das Team "Seat Sport Slovakia" um Vlada Hybácka, das mit seinem zweiten Platz hinter dem Team "IP Racing Shop" (Milan Valasek/Christian Malcharek - Clio III RS) in der 2000er Klasse voll zufrieden war. Der aus dem Skoda Octavia Cup und den Seat Cup kommende Petr Fulin übernahm den ersten Part des Rennens bei dem dann im 90 Minuten Rythmus Matej Homola, Patrik Nemec und schliesslich Michal Matejovsky folgten. "Es war ein schönes Ende der Saison und ich möchte dem ganzen Team für einen tollen Job bei Vorbereitung des Autos und im Rennen danken", sagte Michal Matejovsky nach dem Rennen.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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14.10.2011 Clio Cup Bohemia-Meister testet Renault Mégane Trophy
Anlässlich des Titelgewinns im Renault Clio Cup Bohemia durfte Reto Wüst auf der Grand Prix-Strecke von Barcelona einen aktuellen Renault Mégane Trophy testen. Der Schweizer zeigte sich von dem über 365 PS starken Rennwagen begeistert.
Der Lohn der Mühen erwarte Reto Wüst im fernen Spanien: Der Eidgenosse, der in der Premierensaison des Clio Cup Bohemia zum Meistertitel fuhr, konnte sich im Rahmen von Testfahrten auf der Formel 1-Strecke von Barcelona mit dem Renault Mégane Trophy vertraut machen. Eine echte Herausforderung für Wüst, denn der nur 980 Kilogramm leichte Rennwagen unterscheidet sich grundlegend von seinem gewohnten Sportgerät: Heck- statt Frontantrieb, rund 365 PS statt deren 210. Und auch der kurvige Kurs von Barcelona war für den Clio Cup-Champion völliges Neuland.
„Neues Auto, neue Strecke – da bin ich die Sache erst mal etwas vorsichtiger angegangen. Schließlich wollte ich den Mégane Trophy nicht gleich im Kiesbett versenken, sondern möglichst viele Runden drehen, um Erfahrungen mit diesem tollen Rennwagen zu sammeln“, erzählte ein freudestrahlender Reto Wüst, nachdem er seinen Testwagen wohlbehalten in der Box abgestellt hatte. „Das Auto hat deutlich mehr Leistung, das Fahrwerk des Mégane ist eine Wucht. Und das Schalten mit den Wippen hinter dem Lenkrad macht riesigen Spaß“, schwärmte der Schweizer. Auch vom Team Boutsen Energy Racing, das den Mégane Trophy für die Testfahrten vorbereitet hatte, zeigte sich Reto Wüst begeistert: „Die Zusammenarbeit hat auf Anhieb sehr gut funktioniert. Ich würde sehr gerne mal ein Rennen in der Mégane Trophy bestreiten. Für die kommende Saison planen wir aber weiter für den Clio Cup Bohemia. Schließlich gilt es, den Meistertitel zu verteidigen.“
Quelle: motorsport-xl.de
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14.10.2011 Kvyat perspektivisch in der Formel 1
Der in Rom lebende Red Bull Junior Daniil Kvyat ist einer der derzeit erfolgsversprechende Kandidat für die Formel 1. Auch wenn er selbst sagt, das er mit seinen 17 Jahren noch etwas zu jung ist. "Insgesamt bin ich von diesem Jahr zufrieden." sagte er in einem Interview mit dem Online Magazin auto-sport.ru "Auch wenn ich Carlos Sainz den Vizetitel nicht mehr entreisen konnte". Die Planung für das nächste Jahr wird erst Ende Oktober entschieden. Vielleicht die 3.5 Liter World Serie oder die GP2. Aber auch die 2.0 Liter bleibt eine Option. So könnte er dort erneut um den Titel fahren. Allerdings hat auch Kvyat erneut betont, das das Interesse an der Formel 1 in Russland trotz Vitalie Petrov keineswegs gestiegen ist.
Neben seinem Vater, einem Bauunternehmer, wird Daniil auch von Lukoil unterstützt. Allerdings wurde dieser Vertrag in diesem Jahr ausgesetzt, da der Konkurrent ELF die Formel Renault sponsort. Aber es wird erneut verhandelt.
Sein Sein Haupziel aber bleibt die Formel 1.
Andere Motorsportarten sind derzeit keine Option für ihn. Rallye würde er aus Spass mal fahren wollen. Seine Lieblingsstrecken sind Spa, Monza und Budapest.
Quelle: auto-sport.ru
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13.10.2011 Im Gedenken an Aleksej Grigoriev: Interview bei avdeyenko.livejournal.com
Das folgende Interview wurde von Dmitry Avdeyenko im Online Magazin avdeyenko.livejournal.com im Jahre 2006 geführt.
Wie fing es an?
Grigoriev: Mit 15 und 16 begann ich beim GUPKINA Institut für Öl und Gas mit Motorrad zu fahren. Nikolaj Iwanjutin, ein Freund aus der Kindheit brachte mich in die Mannscahft. Anfangs als Mechaniker und dann fuhr ich unter dem Trainer Jewgenij Kosmatow eigene Rennen. Kosmatow war verdienter Meister des Sports und arbeitete noch mit 80 Jahren wie der Teufel. Nach der Armeezeit kam ich zurück und wir haben SIL Motorräder mit Chrom und glänzenden Teilen aufpoliert. Soetwas wie der Rolls Royce in der UdSSR. Ich kam bis zum Meisterkandidat des Sports, aber auf Grund einer Verletzung musste ich den Sport aufgeben. Ich hatte mir während der Armeezeit den Miniskus aussen und innen lädiert, und das hielt dann der andere Miniskus im anderen Bein nicht mehr lange durch. Nach einem Rennen wurde ich mit Schmerzen im Krankenwagen abtransportiert und das war das Ende.
Wie sind sie zum Autosport gekommen?
Ich hatte schon während der Zait als ich mit dem SIL Motorradgeländesport betrieb, als Pilot an einer Rallye teilgenommen. Am meisten aber gefielen mir die Ringrennen. Ich begann dann im Warschvskojer Techcenter in der Endabnahme zu arbeiten. Der dortige Direktor bot mir an, eine Mannschaft für die Autorennen zu gründen. Und an einem 1. Mai traten wir in Moskau an und es gelang mir ein zweiter Platz von knapp 50 Teiolnehmern beim "Figuren Fahren und Sprint" - Wettbewerb. Dannach wurde ich wieder zum Direktor bestellt und der gab mir die Möglichkeit mit eigenem Team und einem Fahrzeug Rennen zu fahren: Geld und Ersatzteile. Aber auch mein eigenes Geld ist hineingeflossen.
Während der Rennvorbereitung rief der Moskauer Klub DOSAAF an und bot mir eine Stelle in der Moskauer Auswahlmannscahft in der UdSSR Meisterschaft an. Ich hatte mir Goodyear Reifen und Dunlop Regenreifen besorgt. Ein Rad kostete 250 Rubel - ein Monatsgehalt! Auch Antriebswellen und Vergaser kaufte ich vom eigenen Geld und konnte in Kiwv auf dem Kurs CHAYKA mein erstes Rundstreckenrennen fahren. Ich begann bei einer Zeit von 2:28, während die Spitze 2:01 fuhr. Wladimir Truschin, ein ehemaliger Motorradrennfahrer schimpfte mich: "Schau an wie die andere fahren und was Du für Kram auf der Strecke treibst!" Nach drei Tagen hatte ich 2:08 erreicht. Wie das Rennen verlief, weiss ich nicht mehr genau. Aber ich war am Ende überraschend Sechster. Die ersten Vier kamen in die Nationalauswahl, die nächsten Vier waren die Auswahlreserve.
Erzählen Sie über die Erfolge und die Siege.
Zwei Wochen später in Minsk bin ich zwar die drittbeste Zeit gefahren, aber ein technischer Defekt zwang mich auf Rang 7. In Riga stand ich dann in der zweiten Startreihe mit der vierten Zeit. Dann begann der Regen. Ich hatte keinerlei Erfahrung mit derartigem Wetter. Alles starteten, nur ich blieb stehen.Ich konnte es nicht fassen. Ich bin dann dem Feld hinterhergefahren. Doch dann verlor ich auch noch neun Runden vor Schluss das linke Vorderrad. Das Ergebnis: die siebente Stelle in der Meisterschaft und den Status des Kandidaten für die Auswahlmannschaft. Von meinen Trainern hat keiner ein Wort gesagt, niemand half, aber ich konnte meine Schwierigkeiten selbst lösen und kannte das Auto bald in und auswändig. Ich fuhr viele viele Runden und konnte die Strecken mit geschlossenen Augen fahren.
Wie wurden die Autos vorbereitet
Es gab damals wenige Wagen, die um die Medaillien mitkämpfen konnten. Man musste auf die Reifen achten und immer wieder den Motor verbessern. Und man musste das Auto auch gut auf die Strecken abstimmen. Ein akkurat eingestelltes Auto war wichtig.
Wie begannen die internationalen Rennen?
Ich fuhr mein erstes Rennen in Bulgarien (Albena) 1981 und wurde nur Zwölfter. Die Tschechen belegten die ersten drei Plätze. Das hatte uns beeindruckt und frustriert. Aber ich wurde in die Nationalmannschaft aufgenommen. Im nächsten Jahr gelang es uns in Kiev vor den Tschechen anzukommen. Wir haben uns wie Helden gefühlt.
Was war die Tribfeder für die Fahrer dieser Jahre
Es war eigentlich wie heute: wir wollten Siegen. Ich bin mir sicher, das bei allen Autorennen auch heutzutage die Hälfte der startenden Rennfahrer gewinnen wollen. Damals kam noch die Aufnahme in die Nationalmannschaft hinzu. Wir waren die Helden der Jugend.
Freilich war es auch ein Teil Eitelkeit. Ich erinnere mich wie ich mit dem 45jährigen Toivo Asmer in Riga durch die Boxengasse lief und ihm sagte "Meinen sie nicht, das es langsam Zeit wird, das wir den Jüngeren Platz machen?" Er antwortete: "Bitte beachten Sie das, wenn wir hier gehen, alle Sportler und die Mechaniker uns sehen und tuschelnbegeistert hinter unseren Rücken 'Da sind Grigorjew und Asmer!' Wenn Du jetzt aufhörst Sport zu treiben, wird sich niemand an Dich erinnern".
Wann haben Sie dann aufgehört?
Das war 1992 in Polen. Unser Land war zerfallen und in Polen hatte uns ein polnischer Pilot in einem Fiat eindrucksvoll geschlagen. Da wusste ich, es wird Zeit aufzuhören.
Wie ging es dann weiter?
Ich konnte nicht sofort in eine andere Position begleiten. Ich hatte zwar das Tem des Warschvskojer Techcenter "Mosavtotechoblyshiwanje" gegründet, aber viele waren längst in andere Teams abgewandert: MTS AC Racing, City Motorsport oder Avtodom Racing. Gerade 1992 war die Finianzierung das grösste Problem. Da bekam ich ein Angebot vom Rallye-EM-Neueinsteiger GAZPROM Rallye Team. Es machte Spass aber Rallye war nicht mein Lieblingssport. Ich mochte die Rundstrecke mehr. So ging ich 1998 zum Team Logovaz-Beljakevo und unsere Piloten wurden russische Meister.
Sie beschäftigten sich noch viele Jahre mit dem Motorsport. Hatten sie es nicht irgendwann satt?
Nach der Auflösung von Logovaz-Beljakevo 2003 hatte ich noch eineinhalb Jahre bis zur Rente. Ich dachte mir: ich werde auf dem Hof sitzen, Fische fangen und Gurken und Tomaten züchten. Ich fing an Fische zu fangen und die Gurken trieben mich zur Verzweiflung. Da rief der Ingenieur Aleksej Baranow an. Er wollte mit Lew Fridman vorbeizukommen und bot mir eine Stelle bei City Motorsport an. So kehrte ich erneut in den Motorsport zurück.
Quelle: avdeyenko.livejournal.com
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13.10.2011 Aleksej Grigoriev gestorben
Am Montag, dem 10.10.2011 verstarb in Bulgarien der russische Rennfahrer und Meister des Sports der UdSSR Aleksej Alexandrowitsch Grigoriev. Er gewann zweimal den Pokal für Frieden und Freundschaft (1983 und 1988), Zweimal wurde er UdSSR Meister (1983 und 1986) und war 14 Jahre Trainer der sowjetischen Nationalmannschaft.
Grigoriev wurde auf dem Schleizer Dreieck Zweiter 1987 und Dritter 1988 sowie Vierter 1983 und 1986
Später arbeitete er sehr erfolgreich bei City-Motorsport.

Quelle: legends.su Foto: avdeyenko.livejournal.com
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11.10.2011 Filip Salaquarda verpasst Silber nur knapp
Filip Salaquarda zusammen mit Giacamo Petrobelli / Carlos Iacomelli (Vita4One - Ferrari 458) hat beim letzten Lauf der Blancpain Endurance Serie in Silverstone nur knapp den zweiten Platz an Bert Longin / Filipe Albuquerqe / Stephane Ortelli (Audi R8 LMS)verpasst. Nach einem hervorragenden 3 Stunden Rennen musste er in der letzten Runde den Audi des Belgian Audi Club vorbeilassen.
"Das war ein tolles Rennen! Schade, dass wir in der letzten Runde den zweiten Platz verloren, aber den dritten Platz bin ich sehr zufrieden. Das Auto funktionierte ausgezeichnet." sagte Salaquarda.
Bereits nach dem ersten Stint hatte man sich vom achten Platz auf Platz vier vorgearbeitet und war dann die meiste Zeit auf Rang zwei.
Sieger wurden Bas Leinders / Markus Palttala / Maxime Martin (BMW Z4) für Marc VDS Racing Team.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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10.10.2011 Meisterschaft beendet - Lada Granta Debüt
Die russische Tourenwagenmeisterschaft ist mit dem letzten Rennen in Smolensk beendet. Die Meister standen formell bereits fest auch wenn Ukhov (BMW 320si) vor dem Rennen sagte: "Noch ist alles möglich. Noch kann ich Meister werden."
Michail Ukhov gewann auch den ersten Lauf. Er holte sich schnell die Spitze vor den Überraschungsmann aus der Qualifikation Oleg Kvitka. Das zweite Rennen in umgekehrter Reihenfolge des Einlaufs im Rennen 1 versprach grosse Dramatik. Viele befürchteten sogar, das es zum Kontakt beider Kontrahenten kommen könnte. Frolov startete gut und Ukhov blieb hinter der Spitze zurück. Doch beim Ausbremsen von Vladimir Strelchenko holte sich Ukhov einen Reifenschaden und fiel aussichtslos zurück. Aleksandr Frolov im Seat Supercopa war Meister! Der aus Samara stammende Sergej Rjabov wurde Dritter.
Jan Horeliks aus Lettland, der bereits in St.Peterburg zu Gast war, fuhr hier als Gaststarter und kam im zweiten Lauf auf Platz drei
Bei den 1600er deuted alles darauf hin, das der Sieg Boris Shulmeyster das Ende des Touring Light Programmes von Luk Oil bedeuted. Er wurde damit Vizemeister hinter Aleksandr Sotnikov. Sergej Nushdin's Hoffnung auf Gesamtrang drei zerschlugen sich bereits im Rennen eins, als sein Lada Kalina mit einer weissen Wolke mit Motorschaden liegen blieb. Michail Mitjajev erbte so den dritten Platz.
Sein Debüt in der Meisterschaft gab der Lada Granta. Pavel Kalmanovich nutzte das Rennen für erste Tests. Nach Problemen und einem Ausfall in Rennen eins, reichte es für Platz acht im zweiten Umlauf.
Quelle: rafrtcc.ru
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10.10.2011 Gonda beendet die Saison zufriedenstellend
Der slowakische Rennfahrer Richard Gonda blickt zufrieden auf die vergangene Saison. Trotz enormen Schwierigkeiten gelang es ihm beide Rennen zu beenden (28./30.).
Im Training erreichte er immer bessere Zeiten bis er schliesslich im Kiesbett landete. Dadurch wurde er nur als 35ster für die Startaufstellung zugelassen. Im ersten Rennen konnte sich der aus Banska Bystrica stammende Gonda sich langsam vorarbeiten.
Am Abend arbeitete die Krenek Truppe dann lange am Setup. Am morgen dann vereitelte eine rote Fahne eine tolle Runde des Slowaken. "Ich war gut gefahren, der Formel fuhr viel besser als am Samstag. Die Qualifikation war für mich recht erfolgreich. An mehreren Stellen der Strecke habe ich noch Reserven, die werde ich im Rennen versuchen zu verbessern", sagte der Richard Gonda.
Im zweiten Rennen startete er sehr gut wurde dann aber vom Russen Denis Nagulin ins Gras abgedrängt.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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10.10.2011 Hornak nicht beim Epilog in Brno
Nach dem Rückzug von CP Motorsport wird der slowakische Fahrer Miroslav Hornak nicht beim letzten Rennen der Saison in Brno, dem Langstreckenklassiker EPILOG, dabei sein. "Es ist schade, denn die Vorbereitungen für den Skoda Fabia liefen bereits. Ich muss die Entscheidung respektieren" So wird Hornak zumindest als Zuschauer am Autodrom sein.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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10.10.2011 Klassensieg für russische Fahrer
Shota Abkhazava gelang im belgischen Spa Francorchamp der Klassensieg im finalen Lauf des Legends Euro Cup. Um 0.182 Sekunden schlug er den Belgier Jean Michel Poncelet. Als dritter kam sein Landsmann Oleg Chebotarev ins Ziel. Alle drei hatten zwei Runden Rückstand auf den Gruppensieger Michel Schaap. In der Gesamtabrechnung des Rennwochenendes kam Abkhazava auf den 29. Rang der Gruppe F.
Die Rennen fanden im strömenden Regen statt. Das Samstagsrennen musste gar nach 6 Runden abgebrochen werden.
Oleg Chebotarev: "Gleich bei der Ankunft auf der historischen Rennstrecke hat mich das Flair überwältigt. Unser Team richtete sich in einer Formel 1 Box ein. Das war beeindruckend. Man muss hier einfach würdig fahren. Aber wir wollten auch Revanche für das Rennen in Dänemark nehmen, als wir nicht auf das Podium kamen. Im ersten Lauf regnete es und alles war rutschig. Vorallem in Les Combes - Double Gauche mussta man vorsichtig bremsen. Die Strecke verzeiht keine Fehler.
Am Sonntag startet Abkhazava schlecht. Ständig ändernde Streckenbedingungen und Nebel erschwaerten das Fahren. So konnte er erst in der letzten Runde in der Bus Stop Schikane den Sieg klar machen.
Quelle: legends.su
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10.10.2011 Move Gesamt Zehnter, Kvyat Dritter
Mit einem dritten und einem einem entäuschenden Platz 14 hat der russische Rennfahrer Daniil Move den Zehnten Gesamtrang der 3.5 World Series by Renault erreicht. Am Samstag kam er vom Startplatz fünf sehr gut weg und lag bereits auf den zweiten Platz. Doch dann zog Jean Eric Vergne noch vorbei da der Moskauer mit Übersteuern zu kämpfen hatte.
Beim Rennen der 2-Liter Renault brannte dann ein anderer Russe ein wahres Feuerwerk ab. Daniil Kvyat war nach verpatzten, Pannen durchsetzten Traning nur von 18 gestartet und landete auf dem dritten Platz. Am Sonntag bremsten ihn technische Probleme so das ein Angriff auf den zweiten Gesamtrang nicht gelang.
Quelle: auto-sport.ru
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06.10.2011 Gravity - Charouz Barcelona Vorschau
Das Tschechische Gravity - Charouz Team fährt mit dem festen Willen zum Finale der World Series by Renault nach Barcelona um die sechste Gesamtposition in der Teamwertung zu festigen, aber auch um mit guten Leistungen die Saison zu beenden. An den Circuit de Catalunya, nördlich von Barcelona, hat das Team sehr gute Erfahrungen. Zum einen wurden dort die Vorsaison Tests der Formel Renault 3.5 erfolgreich abgeschlossen, zum anderen hatte dort Jan Charouz zusammen mit Stefan Mücke und Tomas Enge 2009 die LMP1 auf einem Aston martin gewonnen. Nun gilt es die Team Position gegen das luxemburger P1 Team zu verteidigen. Brendon Hartley dagegen hat seine Siebente Position in der Fahrerwertung fast sicher.
Jan Charouz: "Die bisherige Saison verlief für mich nicht befriedigend. Zwar waren wir in Silverston und Paul Richard schnell, aber wir hatten kein Glück. Wir werden in Barcelona nochmal alles geben."
Brendon Hartley: "Wir waren zuletzt richtig gut. Das Team arbeitet sehr hart und ich hoffe das wir ein Doppelpodium schaffen."
Quelle: jan-charouz.com
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05.10.2011 Erfolgreiches Rennen für VPK-Sport in St.Peterburg
Sehr zufrieden zeigte sich das VPK-Sport (ВПК-СПОРТ) Team nach seiner Reise nach St. Peterburg. Endlich konnte das Team wieder mit beiden Fahrern antreten: der Moskauer Vladislav Kubasov in seinem VAZ 2107 ebenso wie Dimitrie Savatejev im aktuellen Lada Kalina. Für Savatejev war es nach Kursk das zweite Rennen, und das in seiner Heimatstadt. So schaffte er auch einen dritten Rang bei Lauf 1 in der Klasse NATIONAL. Kubasov hatte dagegen technische Schwierigkeiten und wurde nur Fünfter. In der Qualifikation starteten alle Rennautos, trotz gegenteiliger Vorankündigung, gemeinsam und so war eine vernünftige Runde Glückssache. Doch Kubasov musste das dritte Training ganz auslassen, da das Getriebe streikte. Ausserdem wurde auf das Setup von Kazan zurückgebaut. Im Rennen dann kamen die Getriebeprobleme zurück und Kubasov musste mit wenigen Gängen auskommen.
Für Savatejev hatten sich die hartnäckige Vorbereitung gelohnt und nach Lauf eins war er sehr zuversichtlich für den Lauf zwei. Doch leider kam es zu einer Kollission mit Vadim Meshtscharjakov was die Vorderradaufhängung beschädigte. "Die Trasse in Sankt Petersburg gefällt mir wegen ihrer interessanten Konfiguration. Allerdings verzeiht sie keinen Fehler. Das ist sehr tückisch und verlangt maximale Konzentration. Ich danke auch den Zuschauern, die fünf lange Jahre auf die Rückkehr der Rundstreckenrennen in ihre Stadt warten mussten."
Kubasov: "Sicher befindet sich die Strecke noch am Beginn ihrer Entwicklung. Es muss noch viel getan werde. Das betrifft die Tribüneneingänge, die Frage der Drainage und der Stromversorgung. Das ist weder für die Fans noch für das Rettungspersonal befriedigend."
Quelle: openracing.ru
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05.10.2011 Nikolai Martsenko testet Formel Renault
Der russische Rennfahrer Nikolai Martsenko wird in der kommenden Woche Tests zur Formel Renault World Series bestreiten. Das bestätigt seine Mannschaft, das Max Travin Racing Team. Wo der Zwölfte der Deutschen Formel 3 im nächsten Jahr fahren wird, ist noch offen.
Quelle: openracing.ru
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05.10.2011 Pavel Machulda gewinnt auch letztes Rennen
Der tschechische Pilot des HKC Racing Teams, Pavel Machulda, hat auch das letzte Rennen des Carbonias Cupes bei den Formerennwagen gewonnen. Damit ist ihm in seinem 99er Tomis 04 eine äuserst erfolgreiche Saison in der populären tschechischen Rennserie gelungen. "Die Technik lief hervorragend. Und Most ist eine Art Heimrennen für uns" sagte Team Manager Ivan Houzák.
Der TOMIS ist ein Formelrennwagen mit Motorradmotor.
Nach schlechtem Start von der Pole gelang es Machulda sich wieder an die Spitze zu kämpfen und erreichte auch die schnellste Rennrunde. "Der lauf war das Sahnehäubchen auf der diesjährigen Saison." - Machulda trat auch in der tschechischen Rennwagenmeisterschaft an und wurde hier Gesamtzwölfter.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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05.10.2011 Ausfall für ARC Bratislava beim 24 Stunden Rennen in Silverstone
Nach einem erfolgreichen Training und dem 5. Startplatz im 57 Autos starken Feldes der britschen BRITCAR Meisterschaft, starteten das Team von ARC Bratislava erfolgreich in das 24 Stunden Rennen. Mit dabei auf dem 997er Cup-Porsche waren Miro Konopka (SK), Sean Edwards (GB), Scott O'Donnell (NZL), Teo Myszkowski (PL) und Andrzej Lewandowski (PL). Jedoch nach 13 Stunden und 341 gefahrenen Runden stoppte ein Kupplungsschaden das Team.
ARC Bratislava war mit grossem Optimismus auf die Insel gekommen. Man war entschlossen ein tolles Ergebnis einzufahren. Die Trainingszeiten, besonders von Sean Edwards waren hervorragend. Auch im Rennen kam man schnell voran, sogar bis auf den dritten Rang. Nach einem Boxenstop und einer technischen Kontrolle durch die Marshalls begannen die Probleme. Erstmal verlor man 25 Runden während der Diskussion über die Technik. "Ich kann es nicht verstehen: bei der Qualifikation war noch alles in Ordnung. Nun wurde unser Auto angezweifelt. Diese Verfahrensweise gerade in einem Land, das als Wiege des Motorsports gilt, kann ich nicht verstehen" sagte Miro Konopka. "Wir konnten dann weiterfahren, aber es war unglaublich. Das hat nichts mit dem berühmten britischen Fairplay zu tuen."
Während des Rennens wurde ein Streckenposten schwer verletzt, als ein Fahrzeug gegen 21:45 von der Strecke abkam und mit einem anderen Wagen Kollidierte. Er wurde mit gebrochenen Beinen und Schnittwunden ins Krankenhaus eingeliefert.
Das Rennen gewann Michael McInerney/Sean McInerney/Phil Keen auf einem Ferrari 430.
Quelle: ceskeokruhy.cz
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05.10.2011 Korjus bleibt 2012 in World Series by Renault
Der Este Kevin Korjus bleibt 2012 zu 99 Prozent in 3.5 Liter World Series by Renault. Dies hat sein Manager Raivo Tamm mitgeteilt. Korjus soll versuchen den Titel in der Meisterschaft zu gewinnen. Die neuen Dallara der nächsten Saison sind u.a. mit einem verstellbaren Heckflügel ähnlich der Formel 1 ausgerüstet. Auch die Erweiterung des Kalenders mit Läufen in Brasilien und Russland scheinen möglich. "Vielleicht sind auch Einsätze in der GP2 möglich."
Offen bleibt noch, bei welchen Team er fahren wird. Derzeit fährt Korjus für Tech 1 Racing. In der Gesamtwertung liegt Korjus auf Rang Sechs vor dem letzten Lauf in Barcelona, deutlich vor seinem Teamkollegen Arthur Pic.
Quelle: stopandgo.tv
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05.10.2011 Hartes Rennen für Markelov
Mit Bernstorff auf dem Podium freute sich Teamkollege Markelov. "Das war ein hartes Rennen", rekapitulierte der Moskowiter. "Zeitweise sind wir zu dritt nebeneinander gefahren. Als Wehrlein einen weiten Bogen fuhr, bin ich an ihm vorbeigekommen. Es ist schön, beim Finale wieder auf dem Podium zu stehen."
Quelle: adac-formel-masters.de
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05.10.2011 Worm Motorsport: Wir sind Meister!
Wir haben es geschafft! Die Saison 2011 der HAIGO ist beendet. Der "Preis der Lausitz" war die letzte Station und für Worm Motorsport ein krönender Saisonabschluss. Beim ersten Wertungslauf am Samstag konnten wir mit dem 2. Platz den Sieg der Meisterschaft in der Formel Easter erlangen. Der Erfolg wurde sofort genutzt um mit einem Großteil der Fahrergemeinschaft bei Freibier und Champus zu feiern, ein wirklich schöner Abend und nochmals vielen Dank für die vielen Glückwünsche.
In Rennen 2 am Sonntag konnten wir mit dem Sieg in der Easter dann auch entgültig den Sieg im "Ulli Melkus Gedächnispokal" sichern. Ein grandioser Abschluss!
An dieser Stelle möchte ich mich bei Anett und Stromhardt für die perfekte Organisation, bei den "Konkurrenten" für die spannenden Rennen und bei allen Partnern und Freunden für die tolle Unterstützung bedanken. Danke für diese tolle Saison, es hat uns sehr viel Spass gemacht.
Nachdem jetzt alle Punktewertungen zusammengerechnet wurden, stellen wir fest, dass wir zusätzlich den 3. Platz in der Gesamtwertung "Meister der Meister" belegt haben, in dieser Wertung laufen ALLE Punkte der HAIGO Serien zusammen. Tourenwagen, Formel Mondial und Formel Easter und dabei jeweils die Punkte der Rennen und der Gleichmässigkeitswertungen.


Quelle: worm-motorsport.de Foto: puru.de
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04.10.2011 Eine faire Partnerschaft
Die äußeren Umstände, die zu dieser Veranstaltung am 02./03.10.11 auf dem Lausitzring im Vorfeld zu Tage traten, waren alles andere als positiv. Es gab ein wochenlanges hin - und her, niemand konnte oder wollte eine Garantie abgeben, aber am Ende siegte dann doch noch der Motorsport.
Einzig und allein der Interserie e.V. und vor allem dem Spremberger Peter Voigt, war es zu danken, dass die HAIGO ein so schönes Finale erleben durfte. Petrus hat in diesen Herbst sein Liebe zur Sonne entdeckt, denn anders kann man es sich nicht erklären, dass in der Lausitz drei Tage das schönste Rennwetter herrschte.
Nach den freien Trainings am Samstag - Vormittag, war dann 11.40 Uhr das Qualifying der Formel dran und schon da zeigte es sich, dass auch zum letzten Rennen des Jahres, noch einmal alle Register gezogen werden. In keiner der drei HAIGO - Klassen, standen die Klassensieger fest und so wurde wieder richtig gepokert und bei manchem lagen die Nerven blank. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, die ersten vier der Formel Mondial, lagen alle in eine Sekunde. Das waren Wilms, Opitz, Hoffmann und Tanzmann und nur wieder eine Sekunde dahinter lauerten Thalmann und Kuul.
Bei der Easter war die Situation ähnlich, den Worm jun. musste unbedingt ankommen, sonst hätten ihn Hennig oder Jakob den Sieg noch streitig gemacht.
Wilms gewann das erste Rennen souverän von der Pole, aber Hoffmann ließ ihn nicht aus den Augen.
Mit Hoffman und Tanzmann, scheinen sich zwei auf den Weg gemacht zu haben, die es unbedingt schaffen wollen, dass der Siegeszug des Nil-Holger Wilms bald ein Ende hat. Hinter Tanzmann folgten Opitz, Thalmann, Kuul und Schwarze. Eben diese vier, liefen nach dem Rennen ein wenig traurig im Fahrerlager umher, weil sich niemand so richtig erklären konnte, warum es nicht schneller ging.
In der kleinen Klasse sorgte Worm jun. mit einer ganz disziplinierten Vorstellung dafür, dass nichts mehr anbrennen konnte und kam sichtlich glücklich hinter Henning ins Ziel. Damit hatte er den Klassensieg in der Tasche und konnte ganz ruhig dem zweiten Rennen entgegen sehen. Zu meiner Freude schaffte es, der im Moment unheimlich gestresste Peter Benz auf Platz drei, denn sein neues Geschäft lässt ihm kaum noch Zeit zum Luft holen. Dass er es trotzdem immer wieder hin bekommt, mit dabei zu sein, nötigt allen Respekt ab. Ganz erstaunlich war auch der Auftritt von Marcus Wollenberg, der gute Marcus scheint im Moment den richtigen Knopf gefunden zu haben, denn plötzlich fängt er an Rennen zu fahren.
Bei den Tourenwagen lief die ganze Sache ähnlich ab, denn der Schleizer Krings und sein Samara, haben eigentlich keinen Gegner ernsthaft zu befürchten. Dahinter allerdings, wird die Luft schon ganz schön dünn. Denn neben der "Familie" Berger, taucht jetzt plötzlich auch noch Weißenborn mit vorn auf und so haben Fischer und Georg alle Hände voll zu tun, dass die Kirche im Dorf bleibt. Das Rossner, mit seinem 2105, mit ein wenig Glück das "Ding" für sich entscheiden konnte, dass bezweifelte niemand. Aber die gute Fee ließ ihn an beiden Tagen erbarmungslos zittern. Zu aller Freude, macht der "Neue" bei den Tourenwagen eine recht gute Figur. Die Rede ist von Andreas Taudte, der mit seinem neu erworbenen Samara, an beiden Tagen gut ins Ziel kam und sich mit Werner Liebers wunderbar duellierte. Am Ende sah dann aber alles ganz anders aus, denn Weißenborn siegte vor Rocco Berger und Jens Fischer.
Das Peter Voigt am Samstag - Mittag ein Programm auf dem Lausitzring organisiert hatte, dass es eine Freude war, dabei gewesen zu sein. Mit Spielmannszügen, Schallmaienkapelle, Salutschüssen und am Ende noch ein gewaltiger Schuss aus einer alten, aber sehr lauten Kanone, waren sehenswert. Danke Peter Voigt, danke Friedrich Dudichum, wir drücken euch für 2012 beide Daumen.
Am Sonntag ging es etwas später los, aber das ganze Programm lief komplett noch einmal durch.
Nur die Vorzeichen waren etwas anders, denn bei der Mondial hatte plötzlich schon, die von mir angekündigte "Wachablösung" begonnen. Auf der Pole stand nicht Wilms, sondern Tanzmann, gefolgt von Hoffmann, Opitz und dann Wilms. Dahinter dann Thalmann, Schwarze, Kuul, Wolters und Koitsch. Zwischen Hoffman und Koitsch lagen nur 3,9 Sekunden und nur Tanzmann hatte ein kleines Polster von 0,4 Sek. zu Hoffmann. Das konnte ja was werden, Wilms legte einen Bombenstart hin und ließ keinen Zweifel aufkommen, wer hier der "Herr" im Feld ist. Tanzmann führte das Feld in der ersten Runde noch an, aber Wilms hatte schon "Tuchfühlung" aufgenommen. Dahinter wechselten Opitz und Hoffmann an jeder Ecke die Positionen, Kuul und Thalmann hielten Sichtkontakt zur Spitze.
In Runde drei führte dann Wilms vor Tanzmann und Opitz hatte wieder mal die Nase vor Hoffmann.
In Runde drei fehlte Tanzmann und Wilms war auf Siegeskurs programmiert.
In Runde neun, kamen sie in der Reihenfolge Wilms, Hoffmann, Thalmann, Kuul, Opitz, Braun und Wolters bei mir vorbei und plötzlich sah ich, dass "ROT" draußen war. In der Sprecherkabine sind die Scheiben getönt und Lärmgedämmt und so hatte ich es zu spät bemerkt. Was war passiert, im "S" vor der Einfahrt auf das Oval, hatte der MT von Hennig einen Motorschaden und der "gute" Michael war der Meinung, bis in die Boxengasse schaffe ich es noch. Ein fataler Irrtum, den der kleine Wolters rutschte auf der Ölspur aus und entging dem Einschlag in die Mauer nur um Zentimeter. Der Rennleiter kann im "Racecontrol" alles genau sehen und entschied sich 3.20 Min. vor Rennende, zu einem Rennabbruch. Ohne Diskussion, er entscheidet das ohne Wenn und Aber, denn die Sicherheit der Fahrer geht vor. Das bei Rennabbruch immer die vorherige Runde für die Wertung zählt, dass ist nun mal Gesetz. Aber das konnte niemand ahnen und so entstand eine Siegerehrung, die ein wenig dem Zufall geschuldet war. Denn in Runde acht, war die Reihenfolge Hoffmann, Wilms, Kuul, Thalmann, Opitz, Dr. Braun und Wolters. So standen sie dann auch auf dem "Treppchen" und waren alle irgendwie, ein wenig irritiert. Das sie dabei von der Gräfin "Jutta von Kittlitz" ihre Pokale erhielten, schienen sie gar nicht zu bemerken. Streckensprecher Lutz Weidlich und mir, ging es ebenso und sicher waren wir uns in diesen Minuten nicht. Durch eben diese Wertung mit einer Runde zurück, kam sogar der Verursacher noch auf Platz zwei, weil da ja sein MT in dieser Runde noch "gesund" war. Der Einlauf der Easter war Wom jun, Henning und Jakob und so werden sie auch am 12.11.2011 in Oschersleben zur Meisterehrung ganz oben stehen.
Das Qualifying der Tourenwagen sah Rocco Berger auf der Pole, vor Georg und Fischer. Der gut aufgelegte Weißenborn, musste sich mit Platz fünf, hinter Rossner begnügen. Dafür drehte er aber dann im Rennen gewaltig auf und "wühlte" sich bis auf den Platz an der Sonne vor. Dadurch das Rocco Berger mit Schaden an der Benzinpumpe unterwegs liegen blieb, konnten Georg und Fischer nicht mehr viel tun. Ich bin ja mal gespannt, wenn im nächsten Jahr Krings mit seinem neu restaurierten Zastava und Sebastian Dross mit seinem 2101, wieder ins Geschehen eingreifen, wie dann die Karten gemischt werden. Einlauf nach zwanzig Rennminuten - Weißenborn (2101), Georg (Samara) Fischer (Samara). Wie am Anfang erwähnt, war dem Kai-Uwe Rossner die "Fee" am Ende doch noch hold und nach einem Dreher, der im Kissbett endete, kam er mit Rundenrückstand wieder ins Rennen zurück, in Wertung ins Ziel und wurde "Meister". Herzlichen Glückwunsch, dass hätte auch schief gehen können.
Die "verflixte" siebente Saison ist vorbei, alles ist gut gegangen, die neuen Termine sind auch schon da und nun kann die ganze "Truppe" feiern. Wir, Anett und ich, sind stolz darauf, dass die HAIGO wieder ein erfolgreiches Jahr beenden kann. Vielleicht stabilisieren sich die Tourenwagen in 2012 und werden so stark wie die Formel, dann sind wir auch finanziell gut abgesichert.
Quelle: haigo.net
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04.10.2011 Viel Positives beim „Preis der Lausitz“ – Interserie startete Zukunftsprojekt
Nicht nur aus Sicht der Organisatoren wurde der „Preis der Lausitz“ zu einem guten Erfolg. “Es war uns von Anfang an daran gelegen zu zeigen, das man eine Motorsportveranstaltung mit Unterstützung vieler Partner und Sponsoren organisieren kann“, sagt Hans-Peter Voigt von der Interserie. Bei fast sommerlichen Temperaturen präsentierten die anwesenden Rennserien gut klassigen Automobilrennsport was die Besucher und Fans am Lausitzring mit Beifall honorierten. Die Interserie stand im Mittelpunkt des Renngeschehens. Deutschlands älteste Rundstreckenserie gab richtig Gas und brachte mit Laut- und PS-starken Boliden wie den GP2 von Peter Milavec einen Hauch aus der großen Motorsportszene in die Lausitz. “Alles was hier auf die Beine gestellt wurde gefällt uns sehr. Wir haben es nicht bereut, nach dem Rennwochenende in Monza eine Woche später in die Lausitz zu kommen“, meint Milavec. Ähnlich positives hörte man vom Interserie-Urgestein Karl-Heinz Becker, der mit seinem Dallara Nissan an den EuroSpeedway gereist war. Unterstützung kam vom Austria Formel 3 Cup. Österreichs schnellste Formelliga präsentierte sich unter anderen mit dem Team von Franz Wöss und dem derzeitigen Tabellen zweiten Florian Schnitzenbaumer. “Wir kooperieren ja seit 3 Jahren recht erfolgreich mit der Interserie“, sagt Franz Wöss. „Wir haben die Einladung für die Lausitz gern angenommen“, führt der Organisator vom Austria Formel Cup fort.
Eröffnet wurde das Rennwochenende am Samstag von Sprembergs Bürgermeister Dr. Klaus-Peter Schulze, der immer ein Herz für den Motorsport hat und die Schirmherrschaft für den „Preis der Lausitz“ mit Freude übernahm. Mit Böllerschüssen durch den Schützenverein aus Spremberg, untermalt von zünftiger Blasmusik und Spielmannszügen, hatte die Interserie ein viel beachtetes Startprozedere organisiert. Doch nicht nur die Interserie gab in der Lausitz so richtig Gas. Ostalgie Pur erlebten die Fans bei den Rennen der HAIGO, die mit ihren Formel-Fahrzeugen und Tourenwagen aus vergangenen Tagen für beste Stimmung und Action sorgten. Tourenwagen aus aktuellen Rennserien präsentierte der ADMV Tourenwagen Cup, der sein Saisonfinale auf den Lausitztermin gelegt hatte. Fahrzeuge wie der BMW 320si, Opel Astra OPC oder Ford Fiesta RS bestimmen die Szenerie in dieser Rennserie, die sich mittlerweile bestens etabliert.
Ein positives Resümee zog auch Interserie-Präsident Friedrich Dudichum. “Der Versuch ein eigenes Rennwochenende über die Bühne zu bringen ist geglückt. Auch wenn einige Starter nicht in die Lausitz gekommen waren und man vor Ort merkt, woran man bei dieser Eventgröße für die Zukunft noch arbeiten muss“. So waren sich alle Beteiligten in der Lausitz einig, das es 2012 einen nächsten „Preis der Lausitz“ geben soll. Allen Sponsoren sei hier nochmals in aller Deutlichkeit für die phantastische Unterstützung gedankt.
Rolf Schindler
Presse Interserie

     
Quelle: interserie.org Foto: puru.de
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03.10.2011 Kurioses Rennende und Spannung pur
Auf der Pole zum letzten HAIGO Rennwagenlauf stand überraschend Klaus Tanzmann vor Thomas Hoffmann und nur auf Vier Seriensieger Nils Holger Wilms. "Wir müssen vorallem den Start gewinnen" sagte sein Mechaniker vor dem Rennstart. Und aus der ersten Kurve kam dann auch Klaus als erstes heraus. Aber schon dahinter: Wilms. Doch schon nach zwei Runden fehlte Tanzmann: Das rechte Vorderrad war abgebrochen. Nun jagte Hoffmann hinter Wilms und war in Kurve vier gar daneben und kurz vorbei. Dann wurde der Abstand grösser, Jaak Kuul kam verdächtig langsam vorbei und plötzlich war die rote Flagge draussen: Rennabbruch. Vor dem Siegerpodest versammelten sich Wilms Hoffmann und Jacky. Thomas gratulierte Nils Holger: "Ich hätte Dich fast gehabt." Tobias Worm freute sich über seinen Sieg und an der Box stand ein betröppelter Michael Henning und unter seinem MT eine grosse Pfütze Öl. Er hatte eine lange Ölspur gelegt auf der sich auch Andreas Knop gedreht hatte.
Doch das war nicht das Ende. Denn als es zum Siegerpdest ging wurde klar: das Rennen wurde eine Runde vor dem Abbruch gewertet! Und da hatte Hoffmann um einen halben Meter die Nase vorn. Der Dritte der Mondial fehlte auf dem Siegerpodest und musste mehrfach ausgerufen werden: Jaak Kuul. Aber der war liegen geblieben und kam erst mit dem Abschlepper und rannte zur Siegerehrung. Und der havarierte Henning wurde Zweiter der Formel Easter hinter Tobi Worm.
Die Tourenwagen gaben es sich dann nocheinmal gehörig. Eine Kampftruppe mit Micheal Weissenborn, Tibor Georg, Rocco und Fritz Berger sowie Jens Uwe Fischer. Die Führung wechselte ständig und es ging rundenlang zu zweit in die erste Kurve. Und dahinter kämpften Andreas Taudte und Werner Liebers auf völlig verschiedenen Ideallinien um die Plätze. Schliesslich konnte sich Weissenborn absetzten und die Kampftruppe zerfiel.
Was blieb war ein Wehmutstropfen, denn Siegert und Keilig wurden von den Rennkommissaren nicht für das Rennen zugelassen.

     
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03.10.2011 Versöhnlicher Abschluss mit Blechschaden
Das letzte Rennwochenende dieser Saison hatte wieder einiges an Aufregung zu bieten.
Die freien Tainings und das Zeitraining am Freitag verliefen erwartungsgemäss, mit dem derzeitigen Stand der Technik und und dem ausfallbedingtem Erfahrungsstand der Fahrer und Techniker waren mehr als Platz 34 für Carsten und Platz 37 für Micha nicht drin.
Rennen eins am Samstag begann erfolgverspechend. Nach Startunfällen und einer Safety-Car-Phase hatte Micha vier Plätze gut gemacht, bis ein SLS-Fahrer in der Spitzkehre eine nicht vorhandene Lücke sah, zu spät bremste, erst zwei Fahrzeuge hinter Micha abräumte und dann unseren Lambo auf der Beifahrerseite torpedierte. Zum Glück blieb das Auto fahrtüchtig, es gab "nur" Blechschaden, aber von diesem reichlich.
Zum Fahrerwechsel wurde der Schaden notdürftig repariert und Carsten konnte seine Aufholjagd starten. Bei Zielankunft stand für uns Platz 27 auf dem Monitor.
Rennen zwei am Sonntag war für uns relativ unspektakulär. Gestartet von 34 konnten Micha und Carsten am Ende Platz 28 für sich verbuchen.
In der kommenden Pause wird viel Energie in die Weiterentwicklung des Lambo fliessen, die Leistungsunterschiede zu den aktuellen GT-Fahrzeugen sind momentan noch zu groß, um eine realistische Chance auf eine Platzierung im Mittelfeld oder noch weiter vorn zu haben. Das war am Anfang der Saison klar, unser erstes "Lehrjahr" hat uns dennoch viele Erkenntnisse gebracht und vor allem trotz der teilweise harten Tage viel Spass gemacht. Wie und mit welchem Material es nächstes Jahr weitergeht, entscheidet sich in den nächsten Wochen, die Planungen laufen auf Hochtouren.
Ein Dank an alle Sponsoren, an das Team und deren Familien für unser erstes Jahr bei den GT-Masters, die nicht umsonst die "Liga der Traumwagen" genannt werden!
Quelle: naumann-motorsport.de
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03.10.2011 Platz 917 in Nürnberg
"Der Halbmarathon ist in 1:58h geschafft! Wieder im ersten Drittel auf P917 von knapp 3.000 Teilnehmern angekommen! Ein großes Dankeschön an Stefan Schubart von Cadion und Uwe Schäfer von Sportscheck! Der nächste Lauf wird im November der New York Marathon sein!" schreibt Jan Seyffarth auf seiner Facebook Seite.
Sieger wurde Kay Uwe Müller von der TSG Heilbronn.
Quelle: jan-seyffarth.de
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03.10.2011 Zu früh aus der Box
Jan Seyffarth am Sonntag: "Ich bin vom Start weg eigentlich gut durchgekommen, bis wir Richtung Mercedes-Tribüne fuhren. Vor uns hat sich die Viper gedreht, an der ich außen vorbei wollte. Dann gab es beim Anbremsen einen Schlag hinten rechts, ich habe mich gedreht und musste das ganze Feld vorbei lassen. Ich konnte mich dann bis knapp an die Top 20 heran fahren und das Auto an Oliver Mayer übergeben. Leider haben wir dann noch eine Strafe bekommen, weil wir vier Zehntel Sekunden zu früh aus der Box gefahren sind."
Quelle: adac-gt-masters.de
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03.10.2011 Ladygin Meister
Erst beim Sonntagssrennen wurde die Lada Granta Meisterschaft 2011 entschieden. Cyrill Ladygin ist der Champion der Debütsaison. Am Samstag sah er bereits wie der sichere Sieger aus, aber in der letzten Runde verlor Ladygin ein Rad und strandete, Vjatcheslav Malejev gewann das Rennen und konnte den Vorsprung von Ladygin um 19 Punkte verkürzen.
Am Sonntag goss es während des gesamten Rennens. Trotzdem wurde es ein heisser Kampf. Den besten Start hatte der britsche Pilot James Thompson vom fünften Startplatz, der sich schnell in Führung setzen konnte. Ladygin konnte Malejev überholen und so seine Meisterschaftambitionen sichern.
Nach dem Pilotenwechsel ging es dann drunter und drüber. Die nichtprofessionellen Piloten hatten grosse Probleme im strömenden Regen. Rustam Akinjasarow feuerte seinen Lada Granta schliesslich nachhaltig in die Leitschienen. Auch für Vladimir Nikolajev und Aleksej Chaban flogen ab.
Quelle: granta-cup.lada.ru
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03.10.2011 Stala mit gutem Ergebnis in Brno
Mit einem zweiten Platz im zweiten Rennen ist die lettische Rennfahrerin Karline Stala vom Rennen aus Brno zurückgekehrt. Nach technischen Problemen im Training lief es im ersten 50 Minutenrennen recht gut, bis sich der Holländische Partner Henk Thuis ins Kiesbett drehte und das Auto nicht wieder flott bekam.
So musste der zweite Lauf von weit hinten begonnen werden. Nach einer furiosen Aufholjagd (beim Fahrerwechsel war Stala bereits Vierte) war der silberne Podestplatz der Lohn.
"Es war ein sehr bewegtes Wochenende, bei dem sich technische Probleme und gute Leistungen abwechselten. Sowohl mein Teamkollege als auch ich bin mit dem Fortschritt zufrieden und hoffe das ganze nächstes Jahr fortsetzen zu können." sagte Stala.
Quelle: balticrace.lv
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03.10.2011 Motorsport-Geschichte wiederholt sich manchmal doch
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke in den USA erneut auf dem Podest – Im LMP1-Auto Dritter beim 1000-Meilen-Rennen Petit Le Mans in Road Atlanta
Berlin/Road Atlanta (rol) Motorsport-Geschichte wiederholt sich manchmal doch: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke ist in der Nacht zum Sonntag (2. Oktober) beim 1000-Meilen-Rennen Petit Le Mans in Road Atlanta nahe Braselton (US-Bundesstaat Georgia) vier Jahre nach seiner Premiere in den USA und in der American Le Mans Series (ALMS) erneut auf das Podest gefahren. Zusammen mit seinen Aston-Martin-Werksfahrer-Kollegen Adrian Fernandez (Mexiko) und Harold Primat (Schweiz) belegte er im geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola Aston Martin mit der Startnummer 007 nach rund neuneinhalb Stunden Rang drei hinter zwei Diesel-Peugeot und damit bester Fahrer im von einem Benziner-Motor angetriebenen Auto im Rekordteilnehmerfeld von mehr als 50 Rennwagen. Auf der 2,54 Meilen (4,088 Kilometer) lange Strecke war der Berliner am 6. Oktober 2007 im offenen Sportwagen-Prototypen Zytek 07S/2 Dritter in der LMP2-Klasse (Gesamtvierter) geworden.
„Es ist ein schönes Gefühl, in Road Atlanta vor mehr als 100.000 Zuschauern aufs Podium zu fahren“, sagt Stefan Mücke. „Klar, dass auch wieder die vielen positiven Erinnerungen von vor vier Jahren hochkamen. Wir hatten ein problemloses Rennen, in dem wir den Schwerpunkt aufs Ankommen gelegt hatten. Und das zahlte sich am Ende aus. Ich bin total happy mit dem Podestplatz und sehr zufrieden“, freut sich der Berliner, der in 1:11,314 Minuten auch die schnellste Benziner-Rennrunde in dem zum Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) und zur ALMS zählenden Rennen fuhr. „Mit diesem Podestplatz hatten wir im Vorfeld nicht rechnen können – doch ist halt das Ankommen das Wichtigste in einem Langstreckenrennen.“ Besonders in der Endphase, als es dunkel wurde, seien die Bedingungen mit Öl auf der Strecke und auf der Frontscheibe sehr schwierig gewesen.
„Umso mehr freue ich mich, hier Dritter geworden zu sein. Zumal dies eine einzigartige Atmosphäre in Road Atlanta mit den vielen Zuschauern und dem ganzen Spektakel rundherum ist“, sagt der 29-Jährige, der vor zwei Wochen mit dem Sieg beim ALMS-Sechs-Stunden-Rennen im kalifornischen Laguna Seca für eine weitere Premiere gesorgt hatte. Das war sein erster Sieg in der ALMS und in den USA gewesen. In Road Atlanta fuhr Stefan Mücke den vierten Podestplatz in Folge ein. Vor Laguna Seca hatte der Berliner am 10. September seinen ersten Sieg in einem WM-Lauf der FIA GT1 World Championship geholt und einen Tag zuvor in Peking Platz zwei belegt. Auch in den USA stand der Berliner zum vierten Mal auf dem Podium, denn 2010 war er im 12-Stunden-Rennen von Sebring im US-Bundesstaat Florida Dritter geworden.
Seinen nächsten Renneinsatz bestreitet Stefan Mücke beim Saisonfinale der FIA GT1 World Championship Anfang November im argentinischen San Luis. Dort kann sich der aktuelle WM-Zweite im Aston Martin DBR9, dessen Cockpit er sich mit seinem britischen Werksfahrerkollegen Darren Turner im Team Young Driver AMR (Paderborn) teilt, noch Chancen auf den Titel ausrechnen.
Quelle: stefan-muecke.de
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02.10.2011 Ehrgeiziges Projekt aus Hermsdorf/Thür.
Ein Team aus dem thüringischen Hermsdorf um den Rennfahrer Hans Jürgen Vogel und dem Ex-Rennfahrer Andreas Schröder planen den Einsatz eines Renault Clio beim 24 Stundenrennen auf dem Nürburgring 2012. Andreas Schröder wird allerdings nicht selbst ins Lenkrad greifen, sondern seine beiden Söhne. Unterstützt werden sie hierbei vom Autohausbesitzer und HAIGO-Piloten Hans Jürgen Vogel. Der Clio soll bis nächstes Jahr fertig sein. Nun geht es vorallem um die Sponsorensuche um das Projekt auch realisieren zu können.
Erster Einsatz ist im zeitigen Frühjahr zu einem oder zwei Läufen zur VLN-Serie auf der Nordschleife.
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29.09.2011 24 Stunden geschafft!
Mit fünf Wohnwagen und einem grossen Iveco LKW ging das BP Autosport Bruntal Team auf die 2000km lange Reise ins spanische Barcelona zum 24 Stunden Rennen. Das Team war zum ersten mal bei dieser Veranstaltung, an der 67 Starter aus 18 Länder eingeschrieben waren. Die ersten Testfahrten auf der 4655m langen Strecke waren vielversprechend. Auch wenn das Team sich nicht viel für das Rennen ausrechnete. Zumindest wollte man ankommen. Das Qualifying fand teils in der Nacht statt, eine besondere Herausforderung für das Team.
Der Renntag begann mit Nieselregen, der langsam stärker wurde. So startete das Team auf Regenreifen. Nach dem Start konnte der BMW gut mithalten.
Die ersten 12 Stunden verliefen so, wie sie sollten. Dann aber rutschte Adam Husták in der letzten Kurve ins Kies und musste herausgezogen werden. An der Box warteten die Mechaniker um die Schäden zu begutachten. Doch es dauerte 10 Minuten, bis einer der Kommisare bemerkte, das das Auto in die Boxengasse wollte und eine Schranke öffnete. Adam fuhr regelwidrig entegen der Fahrtrchtung zur Box, was erneut zu Diskussionen führte. Aber, das das Team den Wagen noch nicht berührt hatte, konnte das Rennen weitergehen.
Am frühen Morgen überhitzte dann das Differential und musste ausgetauscht werden. Und die kostete erneut viel Zeit.
Schliesslich konnte der BMW mit Michal Vítkov, Tomás Miniberger und Adamu Hustákov nach 471 als 44. die Ziellinie passieren. Allerdings mit 188 Runden Rückstand. Insgesamt wurden 28 Reifensätzen verbraucht
Das Team konnte viele Erfahrungen und Daten sammeln, welche bei zukünftigen Einsätzen helfen werden.
Quelle: bpautosport.cz
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29.09.2011 Kruglik ganz vorn
Der ukrainische Rennfahrer Andrej Kruglik hat beim Rennen der italienischen Ferrari Challenge beide Rennen in der Kategorie S-I (Coppa Shell) in Mugello gewonnen, das waren Platz vier und drei in der Gesamtwertung der Rennen. Er unterstrich damit seine hervorragenden Leistungen in den Trainingssitzungen und in der Qualifikation.
Für dieses Ergebnis erhielt Kruglik ein ausdrückliches Lob des ukrainischen Motorsportverbandes FAU.
Quelle: ferrari.com
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29.09.2011 Renault Grand Prix der Stadt Lwiw
Am letzten Septemberwochenende fand in der, im nordwestlich der Ukranie gelegenen Stadt, Lwiw (auch unter Lemberg bekannt) der fünfte und letzte Lauf der Ukrainischen Rundstreckenmeisterschaft statt. Die Veranstaltung wurde zum 20. Jahrestag der Ukraine und zum 80. Jahrestag des ersten Strassenrennens in Lwiw organisiert. Der veranstaltende Klub ist der GAK (Galizischer Autosport Klub) unter Leitung von Sergey Yezhenkov. Der sagte: "Wir haben einen interessanten Kurs,im Stadtteil Lugansk in der Nähe der Sirovskie Brücke mit einer 600m langen bergauf Serpentine, errichtet." 150 Mitarbeiter sorgen für die Sicherheit der Fahrer und Zuschauer.
Victor Stepaniuc, zuständig für Jugendarbeit, Kultur und Sport der Stadt Lwiw: "Wir wollen den Sport in der Stadt fördern und damit vorallem auch den Jugendsport."
Motorsport gibt es in Lwiw seit 1897. Seitdem arbeitet der GAK eng mit den Motorsportklubs der Ukraine und Polens für dea Gebiet Galizien zusammen.
Fotos kann man hier sehen.


Quelle: galsports.com
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27.09.2011 Spannendes NEC FR 2.0-Finale in Monza
Das Finale des Northern European Cup Formula Renault 2.0 wird in die Geschichtsbücher eingehen. Bei sommerlichen Temperaturen über 30 Grad gingen 22 Piloten an den Start. Die anhaltenden Kämpfe um die Podiumsplätze versetzten die Zuschauer bei den letzten drei Saisonläufen in Entzücken. Daniil Kvyat sicherte sich alle drei Siege, während Carlos Sainz jr. den Meisterpokal in Empfang nehmen durfte.
Da der Northern European Cup Formula Renault 2.0 erstmals auf der legendären Grand Prix Strecke von Monza zu Gast war, standen den Piloten drei Freie Trainingssitzungen zur Verfügung, um sich auf den für sie neuen Kurs einzuschießen. Anschließend standen am Samstagnachmittag die beiden Qualifikations-Sessions auf dem Programm. Im ersten Qualifying konnte Jordan King von MP Motorsport bei sonnigen und warmen Wetterbedingungen mit 1.50,835 Minuten die Bestzeit herausfahren. Der Brite erzielte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 190 km/h. Im zweiten Qualifying gelang es Daniil Kvyat, diese Bestzeit zu unterbieten: Mit 1.50,563 Minuten sicherte sich der junge Russe vom Team Koiranen die Pole Position für das vorletzte Rennen der Saison.
Im ersten Rennen erwischte Kvyat einen schlechten Start. Bereits auf den ersten Metern setzte sich Jordan King an die Spitze des Feldes. Doch der Brite sollte seine Führung nicht lange genießen können, denn er wurde in der zweiten Runde von Kvyat abgelöst. Frank Suntjens (Speedlover) blieb nach dem desaströsen Wochenende von Most auch in Monza vom Pech verfolgt und musste seinen 210 PS starken Formula Renault am Ausgang der Ascari-Schikane parken. Das Fahrzeug war so stark beschädigt, dass die Rennleitung das Safety Car auf die Strecke schicken und das Rennen kurzzeitig neutralisieren musste, damit die Marshalls Suntjens Monoposto aus der Gefahrenzone abschleppen konnten.
Nachdem das Safety Car zwei Runden später in die Boxengasse abgebogen war, ging der Kampf an der Spitze munter weiter. Vor allem zwischen dem Belgier Alessio Picariello (SL Formula-Energy) sowie dem Schweizer Daltec-Racing-Piloten Christof von Groenigen entwickelte sich ein spannender Zweikampf um den dritten Platz. Nachdem sich die beiden Kontrahenten mehrfach gegenseitig überholt hatten, hatte von Groenigen im Kampf um den letzten Podestplatz im ersten Rennen die besseren Karten. An der Spitze fuhr Kvyat ungefährdet zu seinem fünften Saisonsieg – obwohl ihm Jordan King während des gesamten Rennens mit geringem Abstand folgte.
Das zweite Rennen begann am Samstag um 12.35 Uhr mit einer kleinen Verzögerung. Kvyat startete von der Pole, doch direkt hinter dem Russen blockierte Johan Jokinen das gesamte Starterfeld, als er mit Getriebeproblemen stehen blieb. Glücklicherweise konnten alle 21 Konkurrenten auf der Jagd in die erste Kurve dem stehenden Fahrzeug ausweichen. In Turn 1 sollten sich die Dinge für Josh Hill – den Sohn des ehemaligen F1-Weltmeisters Damon Hill – jedoch zum Schlechten wenden. Der Brite beschädigte in Folge einer Kollision die Front seines Fahrzeuges und musste sein zweites Monza-Rennen frühzeitig in der Boxengasse beenden.
Zwischen Jordan King und FIA-Talent Stoffel Vandoorne (KTR) entwickelte sich derweil ein Duell um Platz zwei. Gleichzeitig kämpfte sich Koiranen-Pilot Carlos Sainz – der von der sechsten Position ins Rennen gegangen war – durch das Feld und fuhr innerhalb von nur drei Runden bis auf den dritten Platz nach vorne. In Runde fünf überholte er Jordan King und schnappte sich kurz darauf die Führung, als Daniil Kvyat eine Schikane verpasste. Doch der Russe eroberte sich in Runde sieben die erste Position zurück. Danach lieferten sich King und Sainz einen lang andauernden Kampf um Platz zwei. In der achten Runde konnte King den Madrilenen passieren. Doch der neue Meister Sainz gab niemals auf und setzte sich in der zehnten Runde in der Parabolica wiederum an die zweite Position, um eine Aufholjagd auf den führenden Kvyat zu starten. Er kam auf eine halbe Sekunde an seinen Teamkollegen heran. Am Ende war das Rennen für Sainz dann allerdings eine Runde zu kurz und er musste Kvyat den zweiten Sieg an diesem Wochenende überlassen.
Im dritten Rennen startete Stoffel Vandoorne von der Pole Position, da sich die Startaufstellung aus den ersten Sechs des ersten Rennens in umgekehrter Reihenfolge zusammensetzte. Der Belgier konnte seine Führung in den ersten Runden behaupten, während hinter ihm Jordan King und Alessio Picariello um den zweiten Rang fighteten. Daniil Kvyat kämpfte sich von Position sechs rasant nach vorne. Und es war der junge Russe, der das Überholmanöver des Rennens vortrug: Innerhalb von nur einer Runde schnappte sich der Red Bull-Pilot sowohl King als auch Picariello und führte das Feld an.
Picariello schied auf den letzten Metern des Rennens aus, nachdem er die Curbs zu hart überfahren hatte. Vandoorne erbte Rang zwei, gefolgt von King, der sich über seine dritte Podiumsplatzierung an diesem Wochenende freute und dem niederländischen Team MP Motorsport ein überaus erfolgreiches Ergebnis bescherte.
Nach dem dritten und letzten Rennen der Saison wurde Carlos Sainz jr. mit dem Meistertitel des Northern European Cup Formula Renault 2.0 2011 geehrt. Sowohl Sainz als auch die zweit- und drittplatzierten Daniil Kvyat und Stoffel Vandoorne dürfen sich über einen Test in einem Formula Renault 3.5 aus der World Series freuen, der im November stattfinden wird.
Quelle: motorsport-xl.de
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26.09.2011 Runde 6 auf neuem Autodrom bei St.Peterburg
Zum dritten Mal in dieser Saison traten die Rennfahrer der Russischen Tourenwagenmeisterschaft auf einem neuen Rundkurs an. Diesesmal ging es in Russlands Norden nach Shushurach, einer 15.000 Einwohner Stadt vor den Toren von St.Peterburg.
Die neue Trasse "Avtodrom St.Peterburg" bietet den Piloten viele interessante Kurven und einige schnelle Geraden. Insgesamt ist der Kurs 3100m lang, ca. 12-16m breit und wurde 2011 erbaut. Das schöne Wetter lockte viele Zuschauer aus St.Petersburg.
Die Rennen verliefen ohne Zwischenfälle, abgesehen von den röhrenden defekten Auspuffanlagen von Andrej Radoschnow und Sergej Koronatow, was aber niemand störte. Erstmals stand Oleg Kvitka ganz oben auf dm Podest. Grösster Triumpfator war aber Aleksandr Frolov, der deutlich mehr Punkte holen konnte als Michail Ukhov.
Quelle: rafrtcc.ru
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26.09.2011 Dino Calcum: Doppelsieg zum Saisonfinale
Einen Saisonabschluss nach Maß erlebte Dino Calcum auf dem Masaryk-Ring zu Brno (Brünn). Der Wattenscheider gewann in der Tschechischen Republik beide Läufe des Renault Clio Cup Bohemia.
Dabei hatten die Voraussetzungen eher die starken Gegner aus Tschechien und der Slovakei begünstigt, die das Automotodrom Brno wie ihre Westentasche kennen. Der Clio-Pilot aus dem Ruhrpott hatte bisher keinerlei Erfahrungen auf dem 5,4 Kilometer langen Rennkurs, der neben den 14 Kurven auch mit Steigungen bis 8% aufwartet. "Die Strecke ist wirklich traumhaft in die Landschaft eingebettet und hat neben den Bergauf-/Bergabpassagen einen großen Hochgeschwindigkeitsanteil. Man muss ihn flüssig fahren, was mir bis zum Quali dann auch gut gelungen ist", berichtete Dino Calcum, der sich im Zeittraining mit nur 1/10 Sekunde Rückstand auf den Pole-Setter auf dem fünften Startrang platzierte.
In den ersten Wertungslauf des Wochenendes startete der hoch motivierte Clio-Youngster perfekt und hatte schon auf den ersten Metern zwei Wettbewerber hinter sich gelassen. Über die nächsten Runden legte er ein Rennen wie aus dem Lehrbuch auf den Asphalt, sog sich im Windschatten an und überholte. Die Ziellinie überquerte er vor Andreas Stucki und Alf Ahrens.
Auch der Start des zweiten Rennens, das er wegen der Drehung der Startaufstellung von Rang Acht aufnahm, gelang ihm mehr als gut. Bereits auf dem Weg zur ersten Kurve hatte er die ersten Wettbewerber ad acta gelegt und lag bis zur Rennunterbrechung wegen eines Crashs schon auf der fünften Position. Der Neustart erfolgte fliegend nach Indianapolis-Vorbild und Dino Calcum fuhr wieder wie entfesselt, kämpfte um jede Position. In der vorletzten Runde hatte er sowohl Reto Wüst als auch Armin Eckel überholt und sicherte sich die Führung bis ins Ziel.
"Es war ein super Wochenende und ein perfekter Saisonabschluss", freute sich der 21-Jährige über den Pokal. Bis auf sechs Punkte kam er noch an den Drittplatzierten in der Meisterschaft heran. "Am Ende war es sehr knapp. Es wäre natürlich noch schön gewesen, Jan Kisiel von Platz Drei zu verdrängen, aber das war wie in der aktuellen Formel 1-Tabelle nur noch rein rechnerisch möglich. Jan hätte dazu in beiden Rennen ausfallen müssen." Dennoch war der Meisterschafts-Vierte überaus zufrieden: "So wie die Saison geendet hat, so kann es gern in der nächsten Saison weitergehen".
Der Renault Clio Cup Bohemia verabschiedet sich nun in die Winterpause und verspricht für 2012 einen interessanten Rennkalender in einem spannenden Rahmen. Neben dem Nürburgring und Hockenheim stehen auch der Salzburgring und Spa-Francorchamps auf der Wunschliste der Organisation. "Die speziellen Highligts des nächsten Jahres dürften ein Auftritt im Rahmen des Truck Grand Prix sowie die Ardennen-Achterbahn von Spa sein", so Dino Calcum, der sich diese Schmankerl nicht entgehen lassen möchte.
Quelle: motorsport-xl.de
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26.09.2011 Fulin mit tollem Ergebnis im Audi
Optimal lief der Herbst Grandprix in Brno für das Bohemia Racing Team (BRT). Im Rennen eins konnte Michal Matejovsky den Sieg und die schnellste Runde für sich gewinnen und das ganze im Rennen zwei wiederholen "Es lief ohne Probleme. Ich wollte im zweiten Umlauf meine Zeit noch verbessern, aber es lag viel Öl auf der Fahrbahn und es war dementsprechend rutschig. Robert Hordossy wurde Fünfter. Petr Najman sagte am abend: "Leider fühlte sich Robert Hordossy nach dem Lauf unwohl und bekam hohes Fieber. Das machte den Start am folgenden Tag unmöglich." So sprang Petr Fulin ein, der zufällig am Donnerstag das Auto getestet hatte. Leider ist so auch der Start beim Bergrennen in Mickhausen in Gefahr. Man versucht die Fahrerpaarung noch zu ändern
Fulin aber machte seine Sache gut und wurde überraschender Zweiter. "Ich habe es genossen. Zwar war das Auto nicht optimal für mich abgestimmt, aber es war sehr schnell. Für nächste Woche in Deutschland wird es sicherlich nicht so einfach. Ich habe On-Board Aufnahmen von dort gesehen. Es wird eine grosse Herausforderung für das Team und mich".
Quelle: ceskeokruhy.cz
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25.09.2011 Zweimal Chabr - Trnka Meister
Mit zwei Siegen des Van Diemen RF02 von Tomás Chabr sr. wurde die Saison der Internationalen Tschechischen Meisterschaft in Brno beendet. Leider standen nur acht Rennwagen beim letzten Rennen auf ihren Startpositionen. Der TOMIS 99-03 von Tomás Chabr jr. war im warm up kaputt gegangen. Chabr führte das Rennen in die erste Kurve, Gabriela Jilková musste von Platz Sieben starten und sich langsam durch das Feld arbeiten. Am Ende errang sie den zweiten Platz. Aber Platz drei reichte Petr Trnka (beide Gloria GF8) zum Sieg in der Meisterschaft. Kleiner Trost: Jilková gewann die "Ceská trofej 2011"
Quelle: ceskeokruhy.cz
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25.09.2011 Saisonfinale in Brno
Mit den letzten zwei Läufen zur Skoda Octavia Eastern Europe Cup beim Herbst-Grandprix in Brno endet die erste Saison des Cups. Strahlender Sieger am Ende ist Tomás Pekar der die Meisterschaft vor Petr Fulín und dem Slowaken Patrik Nemec.
Als am Morgen fast dreissig Autos auf die Startplätze fuhren, hatte Pekar durch das Fehlen vom Vekra Piloten Fulin die Meisterschaft bereits in der Tasche. Dahinter aber waren Vaclav Brejla und Nemec nur durch 10 Punkte getrennt. Brejla kam im ersten Rennen als Sieger der Octavia Wertung ins Ziel, Pekar wurde dritter, aber in der letzten Kurve gab sein Motor auf und der Defekt war so nachhaltig, das er im letzten Lauf nicht antreten konnte. Der Motor hatte ein grosses Loch. Nemec wurde zweiter und so blieb der dritte Meisterschaftsplatz offen. Brejla: "Es war ein perfektes Rennen. Vielen Dank an die Mechaniker, die das Auto optimal vorbereiteten."
Gleich zu Beginn des zweiten Rennens am Sonntag knallte es gewaltig. Miloslav Karny, Daniel Skalický, Daniel Milde, Radek Bares und Manuel Zumstein fuhren sich ins Auto und blieben auf der Strecke liegen. Das Rennen musste abgebrochen werden. in Runde vier nach dem Neustart zwang ein Reifenschaden Brejla zur Aufgabe. Ganz vorn lies Nemec die Clio-Meute ziehen und holte sich Rang drei der Meisterschaft. Ivan Trejbal profitierte von den Ausfällen und Kollisionen der Konkurrenten und kam auf Rang zwei der Octavias.
Quelle: eec-cup.cz
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25.09.2011 Meister mit 16 Jahren
Das letzte Rennen der serbischen Rundstreckenmeisterschaft fand auf dem Flugplatz in Batajnica statt. 60 Fahrer aus Serbien und zwei Gäste aus Montenegro, Danko Bakrac und Goran Asanovic, nahmen am "EKO 2011", organisiert vom ASK EKO Racing Team teil.
Die Strecke war 2750 Meter lang und es wurde in vier Divisionen gestartet.
Gleich im ersten Training der kleinen Klasse kam das Aus für Danko Bakrac auf Grund eines technischen Defektes. Die Reihenfolge des Samstagsrennen der kleinen Klasse N: Todor Stamenkovic vor Nikola Miljkovic, Nenad Savic, Zlatka Dobrota. Die Klasse II: Miloradu Simunovicu vor Darko Bozilovic und Radoslav Vukosavljevic. In der Klasse III spielte Pavle Komnenovic seine ganze Erfahrung vor Vladimir Panic und Sasa Jovanovica aus. Nebojsa Atanackovic und Dejan Petkovic hatten grosse Probleme. Die Klasse IV war in der Hand der VW Polo Fahrern: Dejan Stojic siegte, Tabellenführer Branko Copic wurde nur Siebenter. In der Klasse V fuhr der rot/weisse Honda von Vojislav Lekic fast in einer Klasse für sich. So führte Vojislav Lekic fast das gesamte Rennen, dann bekam er Bremsprobleme und wurde vor Zarko Terzic Dritter. Es gewann Dragan Stojkovic auf seinem Alfa Romeo 147 vor Mirko Milovanovic.
Am Sonntag konnte dann Nikola Miljkovic mit seinen jungen 16 Jahren als jüngster Serbischer Meister gekrönt werden. Der Zastava Yugo Fahrer startete als dritter und behielt die Nerven das Rennen als Sieger zu beenden: "Es war ein hartes Rennen, ja, ein echtes Adrenalin Rennen. Erst als ich es geschafft hatte, mich an die Spitze zu setzen und wegziehen konnte, wurde es leichter." - Vladimir Stankovic führte bis zur dritten Runde bevor ihn ein technischer Defekt stoppte. Dahinter kämpften Zlatko Dobrota und Todor Stamenkovic mit Miljkovic. Mitte des Rennens bekam Dobrota dann Getriebeprobleme.
In der zweiten Division kämpften 23 Fahrer um die Plätze. Das Rennen war von zahlreichen Zwischenfällen begleitet und dies sorgte für Extraspannung. Radoslav Vukosavljevic konnte mit einem Achten Platz die Meisterschaft bestätigen.
Sehr spannend verlief das Rennen der schnellsten Rennautos. Es riss die Zuschauer regelmässig von den Sitzen. Doch am Ende hatte erneut Milovan Vesnic die Nase vorn.
Quelle: yu-sport.com
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23.09.2011 Antons Dolgopolovs gewinnt Dzintara Volga
Antons Dolgopolovs heisst der Gesamtsieger des Rennens der GAZ-Tourenwagen beim Dzintara Volga auf der lettischen Rennstrecke Bikernieki nahe Riga. Punktgleich dahinter rangierte Andrejs Paupers vor dem Cross-Rennfahrer Janis Matulens. Am Sonntag konnten die vielen Zuschauer bei strahlenden Sonnenschein 18 GAZ/Wolga-Tourenwagen am Start sehen - wie zu guten alten Zeiten. Unter anderem war auch die Rennfahrerlegende Valdis Belmers am Start und belegte Rang Fünf und Sieben in den Rennläufen. Ebenfalls am Start bekennte Rennfahre wie der Este Eiki Eriste, der Russe Aleksandr Stojan und Aleksandr Sorokins aus Lettland.
Bei den lada gewannen Ronalds Senavskis die 1300er Klasse und Gints Bremze die 1600er.
Bei den Rennwagen trumpften die Gäste aus der deutsche HAIGO Serie auf. Heinz Siegert und Jaak Kuul gewannen je einen Lauf. In der Gesamtabrechnung aber hatte Hartmut Heidicke die Nase vorn, da er die Formel Easter Werung gewann. Kuul wurde Zweiter vor Siegert, Maris Ozolins und Taavi Kroon.
Erwähnenswert ist auch der Einsatz des Trabant vom Naumburger Steffen Grossmann, der in einer eigene Klasse fahren durfte.
Insgesamt nahmen 104 Fahrer aus 6 Nationen teil.
Quelle: balticrace.lv
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23.09.2011 Petrov: Mein Vertrag ist sicher
Vitali Petrov hat den Gerüchten über seine Formel 1 Zukunft widersprochen. Petrov sagt, mit seinem Vertrag in der Tasche: "Mein Vetrag ist sicher für das nächste Jahr."
Lotus-Renault Teamchef Eric Boullier brachte immer wieder Bruno Senna und GP2-Champion Romain Grosjean für nächstes Jahr ins Gespräch. Aber er sagte auch: "Wir haben Verträge aber es gibt eine Ausstiegsklausel für beide Parteien."
Petrov entgegnete gegenüber Reportern: "Ich denke, alles ist in Ordnung und was die Zeitungen schreiben ist Bullshit. Überall in der Welt gibt es Verträge die man auch kündigen kann, entweder wegen einer schlechten Saison oder zu wenig Geld. Mein Vertrag läuft über zwei Jahre und ich sehe keinen Grund, mir Sorgen zu machen."
Quelle: motorsport.com
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22.09.2011 Endlich mal wieder ein zählbares Ergebnis
"Oschersleben ist vorüber und ich kann nur DANKE sagen!!! Endlich habe ich mal wieder ein zählbares Ergebnis mit P4 eingefahren. Darauf lässt sich in Hockenheim aufbauen! Ein extragroßes Dankeschön geht an alle, die mich an der Strecke unterstützt haben." schreibt Jan Seyffarth auf seiner facebook Seite.
Nach einer geplatzten Benzinleitung im freien Training lief es für ihn im Quali auch nicht so gut: Platz Sieben mit 466 Tausendstel Sekunden Rückstand. Das Rennen startete bei leichtem Regen.
Für eines der spektakulärsten Duelle des Rennens sorgten Nicolas Armindo und Jan Seyffarth. Rundenlang kämpften die beiden Cup-Profis um die fünfte Position beim achten Saisonlauf. Als Sieger des Duells ging schließlich Seyffarth hervor. „Das war hart, aber fair und hat vor allem viel Spaß gemacht“, äußerte er sich im Anschluss. Nachdem der Querfurter am Franzosen vorbei war, konnte er sich schnell von ihm und seinen weiteren Verfolgern absetzen. „Nach dem Rennen auf dem Nürburgring ist es schön, wieder so ein tolles Ergebnis einzufahren“, war der 24-Jährige zufrieden.
Ebenfalls schnell unterwegs war Robert Lukas. Der Pole fuhr beim Rennen in der Magdeburger Börde bereits zum zweiten Mal in Folge auf den siebten Platz. Hinter dem Studenten komplettierten Robert Renauer, Jaap van Lagen und Hannes Plesse die Top 10. Der Schnabl-Engineering-Pilot feierte damit ein gelungenes Comeback im Carrera Cup. „Vom 17. Startplatz loszufahren und am Ender Zehnter zu werden, ist doch super“, freute er sich. Hinter ihm reihten sich mit Stefan Wendt und Philipp Frommenwiler die beiden Piloten von ATTEMPTO Racing ein. Als 13. kam Christian Engelhart ins Ziel, vor Florian Scholze, Kris Heidorn und Clemens Schmid.
Quellen: jan-seyffarth.de carrera-cup.de
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21.09.2011 Siebter Platz sorgt für Bestätigung
Es ist eine verrückte Saison bei KSW-Motorsport. Einem Tief folgt immer ein Hoch. Und desto steiler es an einem Rennwochenende bergab zu gehen scheint, desto erfolgreicher präsentierte sich das Team nur wenige Wochen später.
Toni Koitsch sammelte beim ADAC Masters Weekend im holländischen Assen sechs Punkte für die Gesamtwertung, mehr als an den bisherigen Rennwochenenden zusammen. „Wenn wir etwas konstanter fahren würden, und die guten Ergebnisse auch über einen längeren Zeitraum konservieren könnten, wären wir in diesem großen Fahrerfeld trotz unseres Mini-Etats absolut konkurrenzfähig“, meint Teamchef Gerd Koitsch.
Vor gerade einmal zwei Wochen fuhr der 24-Jährige ausgerechnet vor heimischen Publikum der Konkurrenz in allen drei Läufen hinterher. Wer ihn aber aufgrund dieser Leistung in Assen bereits abgeschrieben hatte, wurde einmal mehr eiskalt überrascht. In einem fehlerfreien Lauf schoss er im ersten Rennen vom 19. bis auf den siebenten Platz nach vorn. In den insgesamt 14 Runden purzelte eine persönliche Bestzeit nach der anderen beim Döbelner, der damit sein bislang bestes Saisonergebnis feierte.
Team-IT-Spezialist Ronny Strunz, der an diesem Wochenende die Renndaten zu verantworten hatte, und Teamchef Gerd Koitsch hatten somit alles richtig gemacht. An der Stelle, an der Toni Koitsch und KSW-Motorsport vor über zwei Jahren bei ihrer Premiere in der ADAC Formel Masters ihre ersten Punkte sammelten, markierten die Sachsen wieder einen Saisonhöhepunkt. „Es lief wirklich alles super“, freute sich Toni Koitsch. Nur das es nicht richtig regnen wollte, ärgerte den KSW-Piloten. „Im Regen wäre noch mehr möglich gewesen“, sagte er.
Auch im zweiten Rennen hatten die Döbelner ein konkurrenzfähiges Fahrzeug, selbst wenn dieses den Speed des Vorderfeldes nicht in allen Sektoren mitgehen konnte. Am Ende landete Toni Koitsch auf dem 14. Platz.
Aus dem holländischen Assen verabschiedete sich das einzige Amateur-Team in der ADAC Formel Masters mit einem 20. Rang. Ein Dreher in der zweiten Runde beförderte Toni Koitsch im dritten Lauf auf dem 4,5 Kilometer langen Rundkurs fast bis ans Ende des Feldes.
Trotzdem zogen die Sachsen ein positives Fazit. „Wir haben nach den drei Rennen auf dem Eurospeedway den Kopf nicht in den Sand gesteckt. Das hat sich schon jetzt ausgezahlt. Wenn wir das Erreichte in zwei Wochen zum Saisonfinale in Hockenheim bestätigen können, hat sich der Einsatz gelohnt“, betont Teamchef Gerd Koitsch zum Abschluss.
Quelle: ksw-motorsport.de
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21.09.2011 Es wird eng für Kubica
Nach Äusserungen des Renault Teamchefs Eric Boullier hat Robert Kubica nicht mehr viel Zeit sich für die Rückkehr ins F1-Cockpit für Renault zu empfehlen. Ende Oktober soll eine endgültige Entscheidung fallen. Bis dahin muss Kubica seine Fitness unter Beweis stellen. Sein Manager Daniele Morelli erklärte, das vorerst Tests in einem Tourenwagen vorgesehen sind. Dannach denkt man an Formelfahrzeuge (GP2/Formel Renault) und erst Anfang 2012 ein Test im Formel 1. Es bleibt aber die Frage, ob soviel Zeit bleibt. Denn längst vermelden Gerüchte die neue Fahrerpaarung für 2012: Bruno Senna oder Romain Grosjean.
Quelle: italiaracing.net
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21.09.2011 Jordi Gene im Lada Granta
Am Kazan Ring in der russischen Teil-Republik Tatarstan gaben der spanische Rennfahrer Jordi Gene und der Präsident Tatarstan Rustam Minnachanov ihr Debüt im Lada Granta Cup. Gene war vorallem von der Wendigkeit des Granta beeindruckt. Der spanische Ingenieur Xaver Sera betonte: "Die Konstrukteure haben den idealen Kompromiss zwischen den technischen Charakteristiken und der Leistung des Autos gefunden. Die Arbeit der russischen Ingenieure ist lobenswert – solche Wagen können am weltweiten Rennsport teilnehmen. Der Preis des Autos ist auch kleinen und neuen Teams zugänglich und das ist der grösste Vorteil des neuen Rennboliden».
In der Qualifikation konnte Gene, der vorallem in der Tourenwagen WM antritt, aber auch schon Formel 1 Testfahrer war und in der spanischen GT sowie im Renntruck unterwegs war, mit 1:32.663 die Pole Position erringen und Pavel Kalmanovich auf Rang zwei verweisen. Im ersten Rennen fiel Gene, der sich das Auto mit Rustam Minnachanov teilte, aus, im zweiten Lauf konnte er dank seiner Erfahrung den zweiten Platz hinter Maksim Simonov/Dmitrie Bragin erreichen.
Die Zusatzpunkte für die schnellste Runde holten sich Shalunov/Shapawalov und Gene/Minnachanov.
Quelle: motorsport63.ru
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20.09.2011 Titel geht an Nikolai Slatkov und Audi
Naumann Racing: Viel gibt es eigentlich nicht aus Assen zu berichten, das Bild nimmt das Ergebnis vorweg.
Eigentlich hatten unsere Mechaniker und Ingenieure nach den Rennen in Österreich und vom Lausitzring endlich verwertbare Daten in den Händen, mit denen der Lambo schneller gemacht werden konnte. Die ersten Ideen und Verbesserungen sollten in Assen umgesetzt werden. Die freien Trainings vom Freitag gaben die Richtung vor, Startplatz 37 für Micha, Startplatz 32 für Carsten nach dem Qualifying waren keine unlösbaren Aufgaben für die kommenden Rennen.
Der Samstag kam uns mit den Wetterbedingungen sehr entgegen. Nass, kalt, ungemütlich. Für das Rennen war also nicht primär Motorleistung gefragt, sondern eine gute Fahrwerkseinstellung. Das war unsere Chance, ins vordere Mittelfeld zu fahren. Aber kurz vor dem Fahrerwechsel passierte es. Micha kam sich mit einem anderen Fahrzeug ins Gehege und musste leider seine Fahrt beenden. Wie es zu diesem Crash kam, ließ sich nach den Fernsehbildern nicht eindeutig klären. Es ist natürlich klar, dass wir unsere Sicht der Dinge haben, die Unfallgegner ihre eigene. Egal, Rennunfall, fertig!
Das Auto war so stark beschädigt, dass nicht alle benötigten Teile rechtzeitig besorgt werden konnten, um den Lambo für den Sonntag 100%-ig fit zu machen. So fiel dann Samstag Abend die Entscheidung, das Sonntag-Rennen ausfallen zu lassen und die Teile in die Werkstatt nach Altenburg liefern zu lassen. Dort wird bis nächsten Dienstag Höchstleistung gefahren werden, um das Auto für das letzte Rennen auf dem Hockenheimring zu reparieren.
Wir hoffen auf einen versöhnlichen Saisonabschluss in 14 Tagen. Bis dahin haben wir viel zu tun, aber wir gehen auf jeden Fall wieder an den Start!
Quelle: naumann-motorsport.de
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20.09.2011 Titel geht an Nikolai Slatkov und Audi
Nikolai Slatkov im Audi S1 ist am Ziel: Titelgewinn der Bulgarischen Bergmeisterschaft. Beim letzten Rennen auf der Strecke Blgarka bei Sliven gewann er nicht nur das die Gesamtwertung des Rennens sondern auch den Meistertitel vor Ilja Zarski mit seinem Mitsubishi Lancer.
Bereits im Training konnte er mit 3:11.79 = 98,545 eine beste Zeit vermelden. Doch im dritten Training dann Motorenprobleme am Audi: "Ich bin mir zu 90 Prtzent sicher, das wir das Auto reparieren können".
Hinter den beiden gewann Nikolai Paunov (Mitsubishi Lancer) die Gruppe H, obwohl der sich im zweiten Training gedreht hatte. Noch schlimmer erwischte es Tihomir Slatkov (Ford Escort), der sich im dritten Quali-Lauf in einem Geländer verfangen hatte. Teamchef Stefan Draganov: "Zwar ist der Ford frontal auf das Geländer gekracht, aber der Schaden ist minimal - nur die Stosstange. Das bekommen wir bis morgen wieder hin"
Tags darauf konnte Slatkov dann seinen "wichtigsten Titel" einfahren. Er benötigte 6:27.91 Minuten, Zarski 6:34.97. Dritter Paunov war 17,70 sec. dahinter. Tihomir Zlatkov hatte erneut Probleme, diesemal mit dem rechten hinteren Stoßdämpfer - Platz Sechs.
Quelle: bgnrc.info
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20.09.2011 Liedl gewinnt in Poznan
Tomas Liedl hat das schwach besetzte CEZ-Rennen im polnischen Tor Poznan gewonnen. Er profitierte dabei von einem Fehlstart und der nachfolgenden Bestrafung seines härtesten Konkurrenten Miroslav Konopka. Der schlug dann im sonntaglichen Lauf mit einem Sieg und mehr als acht Sekunden Vorsprung auf den, erneut Zweitplatzierten Max Stanco, zurück.
Konopka zusammen mit Teodor Myszkowski auch das 2-Stunden-Rennen mit einer Runde Vorsprung vor Marius Miekos und Stefan Bilinski (beide Porsche) sowie dem Radical von Jakub Marcinkiewicz und Adam Muzyczuk.
Insgesamt hamen fast 100 Fahrer an den Rennen teil. Auch ein Rennen der historischen Formelrennwagen gehörte hinzu sowie ein Rennen zur Maluch Trophy bei der 16 Starter ihre Fahrzeuge zeigten.
Quelle: pzm.pl
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20.09.2011 Fulin von Marschall geschlagen
Nach einem eher durchwachsenen Training wurde der Tscheche Petr Fulin beim vorletzten Rennen des Seat Leon Supercopa in Oschersleben zweimal vom Routinier Thomas Marschall geschlagen. Beide teilen sich nun den zweiten Tabellenplatz hinter Elia Erhart. Das Problem bei Fulin waren wiedereinmal die Bremsen. "Ich musste viel früher als die Konkurrenten auf die Bremse treten. Das begann schon im ersten Training und setzte sich das ganze Wochenende fort" sagte Fulin dem tschechischen Online Magazin ceskeokruhy.cz. Nach einem umkämpften sechsten Platz im Rennen eins startete Fulin von der Pole ins Sonntagsrennen. Aber es dauerte garnicht lang, dann bremste sich der Südafrikaner Shane Williams und Thomas Marschall an ihm vorbei. Den dritten im Bunde, Mario Dablander, konnte der Tscheche Paroli bieten. Nach dem Rennen wurde Williams allerdings disqualifiziert.
"Wir haben heute das höchst Mögliche erreicht. Mehr ging mit unserem Auto nicht."
Quelle: ceskeokruhy.cz
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19.09.2011 Simone Faggioli mit neuem Rekord
Mit zwei Fabelzeiten holte sich der Italiener Simone Faggioli den Sieg beim "30. Buzetski Dani 2011" auf der kroatischen Bergrennstrecke bei Buzet. Sein erster Werungslauf war mit 2:12.209 der absolut Schnellste und ein neuer Rekord. Und auch im zweiten Lauf war sein Osella FA30 nur 169 Tausenstel langsamer. Zweiter wurde der Luxemburger Guy Demuth (ebenfalls Osella FA30) vor Otakar Kramsky auf seinem Reynard K-11 aus der eigenen Rennschmiede.
Spannend bis zuletzt blieb der Kampf um die kroatische Formel-Meisterschaft. Konnte sich im Lauf eins noch der Coloni von Niko Pulic durchsetzte, so siegte am Ende Dino Butorac im Formel Renault und holte sich den Meistertitel.
Quelle: buzetski-dani.net
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18.09.2011 Erster Sieg für Stefan Mücke in der American Le Mans Series
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke gewinnt im LMP1-Renner in Laguna Seca – Erster Sieg für den Berliner in der American Le Mans Series Berlin/Laguna Seca (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin hat in der Nacht zum Sonntag (18. September) Motorsportgeschichte geschrieben. Der Aston-Martin-Werksfahrer gewann im kalifornischen Laguna Seca erstmals einen Lauf zu American Le Mans Series (ALMS). Im geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola Aston Martin mit der Startnummer 007, dessen Cockpit sich der 29-Jährige mit seinen Aston-Martin-Werksfahrerkollegen Adrian Fernandez (Mexiko) und Harold Primat (Schweiz) teilte, triumphierte er in dem Sechs-Stunden-Rennen mit einer Runde Vorsprung vor der nachfolgenden Konkurrenz und fuhr damit den ersten ALMS-Sieg für das Aston-Martin-Werksteams ein. „Das war ein sehr spannendes Rennen, das wir von Startplatz drei begonnen haben. Ich freue mich riesig über diesen Sieg, der etwas ganz Besonderes für mich ist und mit dem wir vorher nicht gerechnet hatten“, sagte Stefan Mücke, der in der „alten Lady“ mit der Startnummer 007 im Jahr 2009 Gesamtsieger der Le Mans Series (LMS) geworden war und im selben als Gesamtvierter sowie im folgenden Jahr als Gesamtsechster (LMP1-Fünfter) für sehr gute Resultate beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans gesorgt hatte. „Ein Rennen in den USA und speziell in Laguna Seca zu gewinnen, ist ein großes Erlebnis“, ergänzt der Berliner. Nachdem Adrian Fernandez im Qualifying den dritten Startplatz erreicht hatte, pilotierte Stefan Mücke zu Beginn den LMP1-Renner relativ schnell in die führende Position, wurde jedoch in den ersten eineinhalb Stunden zweimal von einem Mitkonkurrenten gedreht. „Ich konnte jedoch wieder aufholen. Adrian und Harold hielten uns auf Platz zwei, von dem ich die letzten 75 Minuten in Angriff nahm. Obwohl wir vom Speed her nicht die Schnellsten waren, konnte ich wieder die Führung übernehmen und bis 20 Minuten vor Schluss rund 20 Sekunden Vorsprung halten, ehe die Mitkonkurrenten noch mal an die Box mussten und ich dann eine Runde Vorsprung auf die Zweitplatzierten hatte“, berichtet Stefan Mücke. „Der Sieg in Laguna Seca war ein absolutes Highlight für mich und unser Team.“
Quelle: stefan-muecke.de
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18.09.2011 Erfolge für HAIGO Fahrer
Grosse Erfolge feierten die HAIGO Piloten beim "Dzintara Volga" in Bikernieki. Im Rennen 1 der historischen Formelrennwagen siegte Heinz Siegert auf dem MT 77 vor Jaak Kuul und Hartmut Heidicke (beide Estonia). Reinhard Zängler wurde Fünfter. Im Sonntagsrennen drehte Kuul dann den Spiess um und siegte vor Siegert und Heidicke
Die schnellste Runde ging an beiden Tagen an Heinz Siegert.
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16.09.2011 Romanov Zehnter in der Qualifikation
Der russische Pilot Andrej Romanov, in Diensten von Franz Engstler Racing, hat bei der Qualifikation der GT-Klasse zum MALAYSIA MERDEKA ENDURANCE RACE 2011 den zehnten Platz erreicht. Das Team setzt mit Teamchef Franz Engstler und Dominik „Dodo“ Kraihamer einen BMW Z4 ein.
Das 12 Stunden Rennen auf dem Kurs in Sepang startet am Samstag (17.9.) mittags um 12 Uhr lokaler Zeit. An dem Rennen nehmen viele namhafte Rennfahrer teil: Bernd Schneider (Mercedes SLS), Frank Biela / Marcel Fässler / Marco Werner (Audi R8), Darryl O'Young / Seiji Ara / Alex Yoong (Audi R8), Stefan Johansson (Ford GT) und Dominik Schwager (Lamborghini). Insgesamt stehen 46 Fahrzeuge in den Klassen GT, SportsProduction I+II und Tourenwagen am Start.
Ergebnisse hier.
Quelle: malaysiangp.com.my
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15.09.2011 Koitsch kämpft mit unfahrbarem Auto
Das Wochenende auf dem EuroSpeedway hatten sich Toni Koitsch und sein Team KSW-Motorsport ganz anders vorgestellt.
Bei seinem zweiten Heimspiel im ADAC Formel Masters wollte der 24-Jährige Gärtitzer an seine ordentlichen Ergebnisse bei den drei Rennen auf dem Red Bull Ring in Österreich vor zwei Wochen anknüpfen. Doch am Ende machte sich Ratlosigkeit breit.
Mit Abstimmungen, die auch von anderen Teams genutzt wurden, reichte es für Koitsch zweimal für Platz 18 und einmal für Rang 19. "Vor den Augen unserer Sponsoren und zahlreichen weiteren Gästen hatten wir uns natürlich etwas anderes vorgenommen. Doch das Auto war praktisch kaum zu fahren, nur unter größter Anstrengung auf der Strecke zu halten", so der einzige ostdeutsche Pilot in dieser Klasse.
In den kommenden Tagen ist bei KSW-Motorsport Ursachenforschung angesagt. Das Fahrzeug wird vor dem siebten Rennwochenende in zwei Wochen in Assen zerlegt und auf Fehler überprüft.
Trotz fehlender Erfolge auf der Strecke war die Stimmung bei den vielen angereisten Gästen vom Audi-Zentrum Dresden, vom Döbelner Anzeiger und weiterer Sponsoren auf dem Lausitzring positiv. Die Begeisterung über das Erlebte beim ADAC Masters Weekend war den Besucherns des Teams anzusehen.

Quelle: adac-formel-masters.de Bild: puru.de
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15.09.2011 Black Falcon mit neuen Fahrern in Assen
Kuba Giermaziak feiert sein Comeback im ADAC GT Masters, AMG Test- und Entwicklungsfahrer Thomas Jäger startet in Assen für die „Falken“.
Zwei bekannte Gesichter kämpfen beim vorletzten ADAC Masters Weekend der Saison 2011 im niederländischen Assen in den beiden Mercedes-Benz SLS AMG von Black Falcon um Punkte. Kuba Giermaziak gibt auf der Strecke, auf der Pole bereits im letzten Jahr brillierte und sich seine erste Pole Position, den ersten Rennsieg und den Rundenrekord in der "Liga der Supersportwagen" sicherte, sein Comeback und startet erstmals im Flügeltürer-Mercedes. Giermaziak ersetzt Stammfahrer Robert Renauer an der Seite von Kenneth Heyer. Renauer muss das niederländische Gastspiel des ADAC GT Masters aufgrund einer Terminüberschneidung auslassen.
Aufgrund einer Terminüberschneidung muss auch Jan Seyffarth passen. Teamkollege Oliver Mayer bekommt allerdings niemand geringeres als den Sieger des letzten Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz, Thomas Jäger, an die Seite gestellt. Anstatt um den Gesamtsieg, wie in der Lausitz, kämpft Jäger in Holland um Punkte für seinen Teamkollegen in der Amateurwertung, denn Mayer liegt in der Amateurwertung derzeit auf Rang drei. Jäger und Black Falcon war in Kombination mit dem SLS AMG schon in der Vergangenheit eine Erfolgskombination. Der AMG Test- und Entwicklungsfahrer feierte zusammen mit Christopher Haase im letzten Herbst den ersten Sieg des Mercedes SLS AMG, Ende Juli belegte der Münchener im Flügeltürer von Black Falcon Platz drei bei den 24h von Spa
  
links: Black Falcon SLS in der Box (Jan Seyffarth am Steuer)  rechts: Renauer/Heyer am Eurospeedway 2011
Quelle: adac-gt-masters.de Bilder: puru.de
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15.09.2011 NK-Racing: Es geht vorwärts!
Unsere Hartnäckigkeit und Ausdauer scheint sich langsam auszuzahlen!
Das Wochenende in der Lausitz beenden wir mit dem für uns bisher besten Ergebnis bei den GT-Masters. Schon das erste freie Training am Freitag zeigte das mögliche Potenzial für die Rennen am Samstag und Sonntag.
Das zweite freie Training endete mit einer Schrecksekunde für Michael, ein Defekt an einer Bremsleitung unterbrach seine Fahrt unverhofft aber glimpflich.
Im Zeittraining konnte Micha Platz 37 für sich reservieren, Carsten erkämpfte sich sogar Startplatz 30.
Beide Rennen waren für uns ziemlich aufregend. Position für Position ging es vorwärts. Am Samstag waren wir ziemlich glücklich über einen hervorragenden Platz 26, der zudem noch 4 Punkte für Micha in der Amateurwertung bedeutete! Ein Super Ergebnis,doch am Sonntag legten die beiden noch einen drauf. Micha übernahm den Lambo nach gelungenem Fahrerwechsel auf Platz 22 liegend und rettete Platz 24 ins Ziel. Klasse!!! Die Freude ist natürlich riesig, das Auto hat gehalten, was der Arbeit des Team's zu verdanken ist. Jeder hat an diesem Wochenende alles gegeben, ob am oder im Fahrzeug, in der Küche oder am Computer.
Ein tolles Erlebnis waren die Tage auf dem Lausitzring auch für unsere zahlreichen Gäste, ganz besonders für die Diabetes-Kids aus Leipzig, die nun schon zum zweiten Mal mit uns unterwegs waren. Ein Dankeschön an das Team und die Eltern und an alle, die den Kindern diesen interessanten Tag ermöglicht haben.
Die Zeit bis zum nächsten Rennen ist kurz, wir stecken schon voll in den Vorbereitungen und wären sicher nicht böse, wenn unsere Kurve weiter nach oben zeigt...
  
Quelle: naumann-motorsport.de Bilder: puru.de
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15.09.2011 Marinescu: keine weitere Saison
Der Rumäne Mihai Marinescu hat nicht vor, eine weitere Saison in der Formel zwei zu fahren. Für 2012 plant er daher entweder in der GP2 an den Start zu gehen oder in der World Series by Renault 3.5 anzutreten. "Natürlich ist es immer eine Frage des Budgets" sagt Marinescu. In der Formel Renault fuhr der Rumäne 2009 bereits, ohne Punkte zu holen. Allerdings werden 2012 die Fahrer der Serie in neuen Rennwagen antreten.
2012 plant die World Series by Renault 3.5 Rennserie mit einem 3396ccm Zytec V8 Motor, der 50 PS mehr auf die Piste bringt, wie das derzeitige Triebwerk.
Quellen: openracing.ru
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14.09.2011 Ukhov neuer Führender in RATCC
Der 53jährige Moskauer Michail Ukhov ist der neue Spitzenreiter der Russischen Tourenwagenmeisterschaft. Durch seinen Sieg und die beiden Nullnummern von Konkurrent Aleksandr Frolov hat der BMW-Pilot nunmehr einen hauchdünnen Vorsprung von 20 Punkten (für den Sieg gibt es 100 Punkte).
Ukhov wurde am 22.7.1958 in Moskau geboren, ist verheiratet und hat drei Kinder. 1981 und 1982 war er sowjetischer Kart-Meister und Mitglied der Nationalmannschaft, 1982 und 1983 Vizemeister des "Pokals für Frieden und Freundschaft" im Kart und erreichte 1984 einen zwölften Platz in der Kart-EM. Dann arbeitete Ukhov bis 1992 im Art Rallyteam als Ingenieur, bevor er 2001 den VW_Polo Cup gewann. 2000 bis 2003 gewinnt er er die russische Rundstreckenmeisterschaft in der Klasse Touring und 2003 auch den Osteuropa-Pokal. Seit 2009 fährt er für TNK Racing aus Moskau.
Quellen: tnk-racing.ru
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13.09.2011 Raimo Kulli Debüt in der Finnischen V1600
Im finnischen Ahvenisto debütierte Raimo Kulli im BMW 325 in der nationalen finnischen V1600 Tourenwagenmeisterschaft. Wie schon im Training kämpfte Kulli mit den beiden Alfa 147 von Arttu Mäkelä und Emil Aho, kam aber erneut nicht an den beiden vorbei. Im verregneten zweiten Lauf dann lief es besser und Kulli kam hinter Mäkelä auf den vierten Rang. Beide Läufe gewannen die Honda Civic Piloten Toni Lähteenmäki vor Sami Vainioniemi. "Die Honda waren vorn viel zu schnell. Mich haben diese Unterschiede wirklich überrascht. Platz drei war fast möglich gewesen."
Quellen: motorsport.ee
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13.09.2011 Pirate Racing feat. Worm Motorsport
Tobias Worm unterstützt das Amateur-Kartteam "Pirate Racing". Philipp Kusche treuer Fan von Worm Motorsport und der HAIGO fragte an, ob ich bereit wäre ihn und seine Freunde von "Pirate Racing" beim 2h Amateur Kartrennen auf dem Erzgebirgsring in Lichtenberg zu unterstützen. Gefahren wurde mit den Standard Hallenkarts von Sodi mit 9 PS. Die Outdoorstrecke Erzgebirgsring war für mich absolutes Neuland und da leider keine Zeit mehr für eine Trainingsrunde war, war es für mich wie ein Sprung ins kalte Wasser. Die Startposition und der Kart wurden per Los festgelegt und somit ging es sofort ins Rennen.
Ich nahm die erste Stunde komplett in Angriff und für somit auch den Start. Das Los entschied, dass wir von P9 starteten. Nach den ersten 2 Kurven fand ich mich schon auf P4 wieder. Ich dachte das geht ja gut los. Doch so sollte es leider nicht weiter gehen, in der dritten Runde machte ich einen Fehler, zu spät gebremst und weiter Bogen durch die Kurve und schon waren 3 Positionen verloren, dann kam auch noch Pech dazu, ein kleiner Kontakt mit einem anderen Teilnehmer und ein Abstecher in die Wiese kosteten weitere Plätze. Jetzt war ich allein und konnte mich komplett auf die Strecke konzentrieren und fand meinen Rhythmus, nach 8 Runden war ich bereits auf dem Zeitniveau der regelmäßigen Teilnehmer und konnte konstant meine Runden drehen und nach und nach einige Konkurrenten überholen. Nach einer Stunde und vor dem Boxenstop fanden wir uns bereits auf Platz 4 wieder. Ein schnell durchgeführter Boxenstop und die Übergabe des Karts an Philipp beendeten meinen ersten Einsatz. Am Ende sollte sich unser schneller Boxenstop und die konstanten Runden von Philipp auszahlen, denn nachdem alle Teilnehmer ihre Boxenstopps gemacht hatten fanden wir uns auf P3 wieder. Diesen Platz gaben wir auch bis zum Ende nicht mehr ab. Somit erlangten Philipp Kusche und ich den Dritten Gesamtplatz, sowie den 3. Platz in der Klasse "Sport". Das zweite Team mit Dirk Rabenstein und Michael Lindner kamen in der Klasse "Fun" ebenfalls auf Platz 3.
Somit bleibt die Gewissheit, dass man mit diesem Ergebnis sehr wohl zufrieden sein kann, doch evtl. mit Streckenkenntnis und mehr Training durchaus mehr drin gewesen wäre. Am 16.9. startet Pirate Racing beim 24h Rennen von Köln, dafür und für das nächste 2h Rennen am 1. Oktober wünsche ich viel Glück. Bis zum nächsten mal.
Quellen: worm-motorsport.de
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13.09.2011 Streckenrekorde in Zaluz
Der Slovake Andrej Krajci hat in seinem LOLA 96/50 beide Bergrennen "37 Bieszczadzki Wyscig Gorski Sanok-Wujskie" bei Zaluz gewonnen. Die Läufe zählten zur polnischen und slovakischen Meisterschaft. Mit 2:18.491 fuhr er auch einen neuen absoluten Rekord in Zaluz. Der Zweitplatzierte, der Pole Mariusz Stec im Mitsubishi Lancer, fuhr einen neuen Streckenrekord für Tourenwagen in 2:27.037 und ist damit Polnischer Bergmeister 2011.
Schönes Herbstwetter zog 15.000 Zuschauer an die 4600 m lange Rennstrecke.
Quellen: pzm.com.pl
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13.09.2011 Perfektionstraining auf der Nordschleife
"Heute hat's mich auf die Nordschleife verschlagen. Ich bin beim Sportauto Perfektionstraining. Das Wetter könnte besser sein, aber das machen die geilen Autos wieder gut!" erzählt Jan Seyffarth auf seiner Facebook Seite "Das letzte Wochenende beim ADAC GT Masters war eine richtige Achterbahnfahrt! Erst wurde Olli im ersten Rennen in Kurve 1 unverschuldet aus dem Rennen gerissen, so dass ich gar nicht gefahren bin. Am Sonntag bin ich von P9 gestartet und konnte mich bis auf P3 vorarbeiten. Leider hat sich Olli gedreht und wir sind am Ende 14. geworden."
Quellen: jan-seyffarth.de
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13.09.2011 Crashfest in Moskau
Gleich beim Start zum ersten Rennen, das der "grossen" Tourenwagen bis 2000ccm, im strömenden Regen zerlegte der Tabellenführer Aleksander Frolov seinen Seat Leon SC an der Betonmauer des Kurses Lushniki rund um das Moskauer Stadion. Leider war die Beschädigung so stark, das er im zweiten Lauf nicht teilnehmen konnte. So wurde Lauf eins zum Erfolg für Michail Ukhov in seinem BMW 320si E90. Hinter ihm verfolgten Vladimir Strelchenko und Ukhov's Teamkollege Andrej Radoshnov (beide Seat Leon SC) den Führenden rundenlang. Allerdings machte Strelchenko in der letzten Runde einen kleinen Fehler und Radoshnov kam vorbei. Juri Semenchev kam mit einem Lichtmaschinenschaden gar nicht erst zum Start und Pavel Shurin versengte seinen VW Golf sechs Runden vor Schluss ebenfalls in der Betonmauer.
Der zweite Lauf fand bei abtrocknender Strecke statt. Neben Frolov war auch Pawel Karmanow erneut nicht am Start. Diesesmal erwischte es Ukhov am Beginn des Rennens, als er mehrere Konkurenten überholen wollte. Dicht auf dicht ginge es über die 17 Runden bis zum Ziel: Sergej Rjabov vor Andrej Nikolajev, Dimitrie Dobrowolski, Vladimir Strelchenko, Andrej Radoshnov und Altmeister Viktor Kazankov.
Nicht weniger dramatischer verlief das Rennen der 1600er Tourenwagen. Hier kamen von 16 gestarteten nur 11 ins Ziel. Pavel Kalmanovich konnte nicht starten, da er seinen Lada Kalina bereits im Training beschädigt hatte. Und auch Jevgeni Meites und Michail Malejev konnten wegen eines technischen Defektes nicht antreten. Sergey Koronatov schied in Runde 11 nach einer Kollision aus, nachdem bereits Ilja Ryshanushkins Polo gestrandet war. Auch Lev Juditzkie musste seinen Lada mit Problemen abstellen Der ukrainische Debütant Igor Skus im Ford Fiesta machte ebenfalls mit der Betonmauer Bekanntschaft und löste eine Safety Car Phase aus. Kurz vor Rennende knallte noch Alexander Salnikov im Kalina in die Streckenbegrenzung. So gewannen die Lada Kalina Piloten Michail Mitjajev vor Sergej Nushdin (PSM Team80) und den aus dem deutschen Porsche Cup bekannten Boris Shulmeyster (Luk Oil). Im Lauf zwei war man deutlich ruhiger und zurückhaltender unterwegs. Es gewann Aleksandr Sotnikov vor Nushdin und Mitjajev. Das offizielle Ergebnis steht noch aus.
In Moskau herrschten schlechte Wetterbedingungen. Die Strecke war mal trocken, mal nass. Die Zuschauer froren auf den Tribünen, feuerten aber die Fahrer des TNK Racing Teams Michail Ukhov und Oleg Kvitka frenetisch an.
Quellen: rafrtcc.ru
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12.09.2011 Stefan holt ersten Sieg in der GT1 World
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke holt ersten Sieg in der GT1 World – Erster im Championship Race und Zweiter im Qualifying Race – „Ein ausgezeichnetes Ergebnis“
Berlin/Peking (rol) China bleibt ein gutes Pflaster für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke: Rund viereinhalb Jahre nach seinem ersten Triumph im Reich der Mitte in der FIA GT Championship (damals in Zhuhai im Lamborghini) gewann der heutige Aston-Martin-Werksfahrer in der inzwischen zur GT1-Weltmeisterschaft aufgestiegenen Serie am Samstag (10. September) das Championship Race und machte damit seinen ersten Sieg in einem WM-Rennen perfekt. Im Aston Martin DBR9, den er sich wieder mit seinem britischen Werksfahrerkollegen Darren Turner im Team Young Driver AMR (Paderborn) teilte, wurde der 29-Jährige nur wenige Stunden zuvor Zweiter im ebenfalls einstündigen Qualifying Race.
„Das ist ein ausgezeichnetes Ergebnis, mit dem wir so auf der sehr kurvenreichen, kurzen Strecke nicht gerechnet haben. Ich freue mich einfach riesig“, jubelte der Berliner nach dem 18. Lauf der GT1 World, der hinter dem Safety Car gestartet wurde und bei dem im strömenden Regen nur knapp die Hälfte der 18 Fahrzeuge die Zielflagge sah. „Die Kurvencharakteristik hat unserem Auto letztlich gut gelegen. Das Wichtigste war, das Auto bei diesen schwierigen Bedingungen auf der Strecke zu halten. Das ist uns geglückt, hinzu kam eine prima Arbeit des Teams mit einem schnellen Boxenstopp“, berichtete Stefan Mücke. „Nachdem das Safety Car nach zwei Runde nach dem Start in die Box fuhr, musste es eine Runde später wieder auf Strecke und blieb dort gut 20 Minuten. So hatte ich im ersten Abschnitt nur fünf Runden im Renntempo.“
In der Gesamtwertung ist das Duo Mücke/Turner, das im Qualifying Race von Rang zwei gestartet war und beim Boxenstopp fünf Sekunden verloren hatte, auf Gesamtplatz zwei vorgerückt und bis auf elf Punkte an die Spitzenreiter herangekommen. In der Teamwertung sind sie jetzt Tabellenführer. Ihre Teamkollegen Alex Müller und Tomas Enge (Deutschland/Tschechien) hatte das Qualifying Race gewonnen und waren Zweite im Championship Race geworden. Für Stefan Mücke war der Sieg in Peking der siebte Rang in den Top Drei – zudem war er je dreimal Zweiter und Dritter. „Meine Titelchancen sind vor dem Saisonfinale der GT1-Weltmeisterschaft Anfang November im argentinischen San Luis gut“, sagt der Berliner. „Allerdings haben wir durch unseren erfolgreichen China-Auftritt nun in Argentinien 55 Kilogramm Zusatzgewicht an Bord, was pro Runde etwa eine Sekunde ausmachen dürfte.“ Die Strecke in San Luis liege ihm und seinem Auto. „Warten wir ab, was passiert. Alles ist möglich“, erklärte Stefan Mücke, der am 11. September im WM-Tross einen Show-Event der GT1 World im Olympiapark der chinesischen Hauptstadt Peking bestreitet.
Quellen: stefan-muecke.de
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12.09.2011 "Captain" Tonev verkürzt Rückstand
Das grösste Drama beim vierten Lauf der Bulgarischen Tourenwagenmeisterschaft fand in der Klasse II der Tourenwagen bis 2000ccm statt. Zvetan Iljev sah bis zwei Runden vor Schluss wie der sichere Sieger aus. Dann begannen Motorprobleme und das Kühlwasser kochte. Zwei Kurven vor Schluss ging der Motor schliesslich ganz aus. Iljev streichlte nach dem Rennen seinen Honda "Mädchen Mädchen, bisher hattest Du mich immer ins Ziel gebracht - nur heute nicht." Iljev startete furios und konnte Tonev gleich 7 Sekunden abnehmen. Rosen Rusev erreichte mit dem Klasse N Honda einen beachtenswerten zweiten Platz. Erwähnenswert ist auch der aus Burgas stammende Stanimir Urumov (Miron), der einen Trabant mit Renault-Motor an den Start brachte, allerdings leider ausfiel. Stojan Apostolov sorgte in der letzten Runde durch ein Öl-Leck an seinem Honda für eine 95minütige Rennunterbrechung. Das Öl lag fast auf dem gesamten Rundkurs.
In der 1600er Klasse kam Georgie Pejchev (Fiat Punto) durch einen Sieg dem Titelgewinn 2011 ein grosses Stück näher. Die Pole hatte sich im Citroen Saxo Ermenko Ermenkov geholt, war aber in der achten Runde durch einen Fehler in den Notausgang gerutscht. Nach einem Auffahrunfall von Aleksandar Antov (VW) mit Dobrin Petrov (Citroen Saxo) am Beginn des Rennens fuhr Antov mit stark zerknitterter Front auf einen fünften Platz. Daniel Kovachev freute sich über seinen zweiten Rang: "Ja, das war mein bestes Rennen! Ich war noch nie Zweiter."
Quellen: bgnrc.info
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09.09.2011 Preis der Lausitz
Mit dem ersten Preis der Lausitz und dem ADMV Classic Cup verspricht das verlängerte Wochenende vom 1. bis 3. Oktober ein gleichermaßen spannendes und abwechslungsreiches Motorsport-Event zu werden. Mit breiten Starterfeldern und Fahrzeugen, die Liebhabern historischer Rennserien das Herz aufgehen lassen, sind die beiden Veranstaltungen ein Garant für hochinteressante Kämpfe um Spitzenpositionen – gepaart mit dem Charme vergangener Tage.
Am 1. und 2. Oktober erwartet der Lausitzring mit einer Premiere alle Fans und Freunde der Motorsport-Historie. Zum ersten Mal wird dann nämlich der Preis der Lausitz ausgetragen.
In verschiedenen Klassen werden die Interserie Formel und Interserie Sportscar Gas geben. Auch der ADMV Tourenwagen Cup, die BMW Challenge und ein Youngtimer-Langstreckenrennen gehen an den Start. Zusammen sorgen sie für Rennaction pur und jede Menge Abwechslung.
Ostalgie pur heißt es dann beim HAIGO Formel Cup und HAIGO Tourenwagen Cup. Formel- und Tourenwagen der ostdeutschen Motorsportgeschichte jagen in ihren Klassen nach der Bestzeit. Namen wie Melkus und Skoda sind hier selbstverständlich genauso vertreten wie Trabant oder Lada.
Am Tag der Einheit geht es nicht minder nostalgisch zu, denn beim ADMV Classic Cup geben sich zahlreiche Klassiker aus den allen Epochen der deutschen Motorsportgeschichte die Klinke in die Hand. Formel- und Tourenwagen sind ebenso mit von der Partie wie Motorräder und Seitenwagengespanne. Sicher werden dabei Erinnerungen an vergangene Tage geweckt und Augen vor Staunen angesichts geschichtsträchtiger Boliden gerieben.
Der Eintritt beträgt familienfreundliche 5 Euro pro Tag und Person, für Kinder bis 12 Jahre ist die Veranstaltung kostenlos.
Im Rahmenprogramm kann man regionale Spielmannszüge und Kapellen optisch und vor allem akkustisch geniesen. Die Bürgermeister der Umgebung werden die Rennen starten und auch die Siegerehrungen durchführen.
Quellen: lausitzring.de interserie.org
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08.09.2011 Russische Mitjet Serie
Seit 2011 gibt es auch in Russland eine Mitjet-Serie nach französischen Vorbild. Gefahren wird Einheitsfahrzeugen mit 1300er Yamaha Motoren mit 150 PS und 10.000 Umdr/min. Das Getriebe ist ein 5-Gang Sequentielles Getriebe. Die Rohrrahmen-Autos haben Scheibenbremsen und sind mit Michelin 205/55/15 Competition Mixed Reifen ausgestattet und sind 520kg schwer. Die Länge des zweisitzigen Rennwagens beträgt 3.6 Meter, die Breite 1.6 Meter. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h.
Gefahren wird auf dem Tushino-Ring (bei Moskau), im Autodrom Moskau (ADM), in Smolensk und Toljatti, teilweise zusammen mit der russischen Legends Serie.
Hier ein Video vom Rennen der Serie.
Bei den Karosserien kann zwischen 8 verschiedenen Silhouetten gewählt werden (z.B. Skoda, Kia).
Beim Rennauftakt im Mai auf dem ADM bei Moskau wurde das Feld in zwei Teile getrennt: erfahrene und weniger erfahrene Fahrer. Gleich im ersten Lauf verunglückte Aleksandr Krjutschkow der sich in das Auto von Oksana Trofimova drehte. Mit Inessa Tushkanowa startet in der Serie ein russisches Topmodel. Sie kam mit der Strecke und dem Auto sehr gut zurecht und wurde Fünfte. Mit Nikita Slobin belegte ein erst 14jähriger den Platz Sieben. Nikita ist Sohn des international bekannten Rennfahrers Sergej Slobin.
Das Rennen der "erfahrenen" Piloten war äusserst spannend. David Markosov überholte sofort 5 Fahrer und konnte zum Ende des Rennens sogar Sergej Slobin überholen. Aleksander Tishtzhenko rammte im Laufe des Rennens beim Kampf um Rang 3 Pavel Karin und musste aufgeben.
Am Sonntag waren dann 23.000 Zuschauer an der Strecke. Im zweiten Lauf konnte Slobin diesesmal den Spiess umdrehen und Markosov gleich zu Beginn zu atackieren. In der zweite Hälfte des Rennens konnte er ihn überholen. Eine tolle Leistung vollbrachte der 13jährige Sergej Trofimov mit PLatz Drei. Aleksandr Krjutschkow kam erneut von der Strecke ab konnte sich aber zurückkämpfen.
Der zweite Lauf auf dem Toshino Ring bei Moskau startete bei strömenden Regen. Trotzdessan waren tausende Zuschauer an der Strecke. Gleich zu Beginn kämpften Nadeshda Miroshkina und Inessa Tushkanowa um die Spitze. Nach einem kurzen Ausritt der beiden neben die Piste gelang David Markosov der Sieg. Im Lauf zwei wurden Markosov und Burzev wegen gefährlicher Fahrweise hinter dem Safety Car disqualifiziert. Dmitrij Waljuschok, der Fahrer des Dafety Cars betonte: "Auf Rundstreckenrennen ist die Beachtung der Regeln und der Sicherheit überlebenswichtig.
Bereits im Winter fand ein Wintercup auf Eis statt.
Quelle:ru.mitjet-series.com
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08.09.2011 Lada Samara Cup Chile
PACIFICO SPORT SAN ANTONIO (1.78 km), 20 Runden
1 Jose Jorquera
CHL
23:37.726

2 Victor Roman
CHL
23:40.090

3 Pedro Miranda
CHL
23:40.321

4 Nilson Carrazana
CHL
23:56.398

5 Dixon Carrazana
CHL
24:04.888

6 Osvaldo Rojas
CHL
24:05.090

7 Sergio Plaza
CHL
24:15.545

8 Eduardo Hernandez
CHL
2 Rd. zur.

9 Ignacio Ramos
CHL
5 Rd. zur.

10 Ruben Plaza
CHL
DNF

11 Alejandro Araya
CHL
DNF

12 Samuel Contreras
CHL
DNF

13 Hector Rivera
CHL
DNF

schnellste Runde: Jorquera 1:03.871 = 100.327 km/h
Quelle:mylaps.com
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07.09.2011 Jagd um Zehntelsekunden: Nicht der Schnellste gewinnt
Die 6. Gabelbach-Bergprüfungsfahrt stand ein wenig im Zeichen des 100-jährigen Jubiläums 2013. Über 110 Oldtimer gingen diesmal an den Start.
Von Gerd Dolge
Ilmenau - Nachdem heutzutage jeder irgendeine Zahl zum Jubiläum macht, haben wir in diesem Jahr eben 98-jähriges Streckenjubiläum", so André Hertwig etwas trotzig am Start, wo er als Kommentator jedes einzelne Fahrzeug mit seinen wesentlichen Parametern vorstellte. Tatsache ist, am Wochenende fand die 6. Gabelbach-Bergprüfungsfahrt der Neuzeit statt, wiederum organisiert vom Freundeskreis Gabelbachbergrennen 1993. Das war das Jahr der ersten Fahrt nach der Wende, der inzwischen fünf weitere folgten. "Wir haben uns das Ziel gesetzt, die Geschichte und die motorsportlichen Traditionen auf der Bergrennstrecke nahe Ilmenaus zu bewahren", so Göran Cialla, der als Starter die berühmten fünf Sekunden zurückzählte: "Fünf, vier, drei, zwei, eins - ab!"
Andreas Gortan etablierte sich als Starter-Hilfe mit Bremsklotz gegen das Zurückrollen. Er hatte die vielleicht ungesundeste Position des Tages, bliesen ihm doch die Autos und Motorräder immer ihre Abgase ins Gesicht. Vom Start bis ins Ziel auf Höhe des Kickelhahn-Parkplatzes waren 2,8 Kilometer zurückzulegen. Obwohl ausnahmslos alle Fahrzeuge nicht auf Schnelligkeit aus waren, egal ob Auto oder Motorrad, ob gemütlicher Oldtimer oder älterer Rennwagen - beim Start quietschten die Reifen.
"Das ist natürlich kein Bergrennen der alten Art wie sie vor dem 2. Weltkrieg gefahren wurden", so Gortan. "Heute geht es um Gleichmäßigkeit, nicht um Geschwindigkeit. Alle Fahrzeuge müssen zwei Fahrten zurücklegen und das möglichst in der absolut gleichen Zeit. Da kann es sogar sein", erzählte Gortan, "dass Bernd Schmidt mit seinem Motorrad Schütthoff EM 200 eigentlich das langsamste Fahrzeug fährt, am Ende aber Sieger wird, weil er die geringsten Abweichungen hat." Inzwischen sind Abweichungen von unter einer Sekunde (!) bei zwei Fahrten nicht mehr ungewöhnlich. Gewertet wurde in Pkw und Motorräder in jeweils drei Klassen: Bis Baujahr 1940, ab Baujahr 1941und Rennwagen.
Pracht-Bolide aus Suhl
Durchaus nicht zufällig die Startnummer 50 hatte Gerhard Heß aus Suhl mit seinem Simson Supra aus dem Jahr 1925: "In der Klasse Automobile bis 1940 mit den Startnummern ab der Zahl 50 habe ich das älteste Fahrzeug und deshalb diese besondere Zahl. Der Elektroniker aus Suhl ist Interesse an seinen "Autos aus Suhl" - er besitzt insgesamt drei dieser legendären Simson-PKW - gewohnt. Neben diesem Vier-Zylinder steht ein zweiter Simson-Supra im Museum und ein dritter mit sechs Zylindern wird gerade restauriert. Sein silberner Simson- Supra SS glänzte in der Waldstraße vor dem Start silbern in der Sonne. Auf der Kühlerhaube kleine Trophäen: Messing-Schilder von großen Oldtimer-Fahrten. Darunter auch eines für den 2. Rang beim Herkules-Bergrennen 2011. "Da wird nicht ständig daran herum geschraubt", erklärte Heß. "Der Simson hier wird in Stand gehalten, damit er fährt."
Die beiden Vier-Zylinder Simson-Supra können sogar darauf verweisen, schon einige Male am Gabelbach gestartet zu sein. "Mein Simson Supra SS war 1926 hier am Start und mein Simson Supra SO 1928", erzählte der "unverbesserliche Fan von Simson-Autos". Damals betrug die Streckenlänge vom Lessing-Park bis vor die Treppen des Hotels Gabelbach 4,1 Kilometer. Zu dieser Zeit gewannen noch die Schnellsten, und die trugen solch große Namen wie Krieger und Greifzu bei den Motorrädern und bei den Automobilen Caracciola und von Brauchitsch.
Der eine oder andere bekannte Name ist auch heute in den Starterlisten zu finden: Zum Beispiel Hans Rinn, immerhin zweifacher Olympiasieger. Obwohl als ehemaliger Rennrodler der Schnelligkeit verpflichtet, lässt es der 58-Jährige heute ruhiger angehen und fährt ein Oldtimer-Motorrad DKW RT 250 aus dem Jahr 1952. "Man wird älter", scherzte der Ex-Rodelolympiasieger, der zum zweiten Mal am Gabelbachrennen teilnahm "Ich lasse es nicht mehr so schnell angehen. Solch ein Oldtimer ist jetzt genau das Richtige für mich."
Auch der Ilmenauer Ferrari-Fan Marek Schramm setzt auf historische Technik. Er war mit seinem Sportwagen BMW 507, Baujahr 1958 dabei.
Die Sieger
Motorräder bis 1940: Hubert Lesser/Brotterode auf BMW R51/RS,
Motorräder 1941 bis 1960: Rudolf Beutler/Jüterbog auf AWO 425,
Gespanne: Bernd Wagner/Ilmenau auf AWO 425,
Autos bis 1940: Thomas Hoffmann/Drebach auf DKW F1,
Autos 1941 bis 1961: Marek Schramm/Ilmenau auf BMW 507,
Renn- und Sportwagen: Christian Kernchen,
Motorräder Sonderklasse: Bernhard Viehmann/Gießen auf Moto Guzzi AB 2 Takt
Quelle:insuedthueringen.de
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07.09.2011 Tonis Kasemets zurück im Rennwagen
Der 37jährige estnische Rennfahrer Tonis Kasemets denkt nicht daran, seine Rennfahrerkarriere zu beenden. Kasemets, der mittlerweile die US-amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen hat, kehrte in die Firestone Indy Lights Serie beim Baltimore Grand Prix mit dem Team Moore Racing als Fahrer des Nr. 22 Xtreme Coil Drilling Auto zurück.
"Es ist eine fantastische Gelegenheit für mich, das das Team Moore mir die Gelegenheit gab, meine Karriere als Rennfahrer fortzusetzten", sagte Kasemets, der bei fünf Indy Car Rennen startete. "Ich bin dabei, die Strecke zu erlernen. Beim Rennen wollen wir vorsichtig fahren und uns aus dem Getümmel heraushalten. Vielleicht ist Platz Sechs drin"
Im 35-Runden Rennen wurde Kasemets schliesslich Achter von 16 gestarteten Auto's.
Quelle:indycar.com
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06.09.2011 Krzeminski knapp an Punkten vorbei
Andrea Pizzitola und Pierre Gasly (beide Frankreich) heissen die Sieger der vorletzten Etappe der französischen Forml 4 Nachwuchsformel in Albi. In der Tabelle führt Matthieu Vaxiviere vor Pizzitola und Pierre Sancinena.
Der 18jährige Pole Tomasz Krzeminski aus Legionowa kam nach den Vierzehnten Startplatz als Fünfzehnter im ersten Rennen an. Am Sonntag morgen, nach einem nächtlichen Sturm herrschten fast schon winterliche Bedingungen. Mit 0.863 Sekunden Rückstand auf Pizzitola schrammte Krzeminski knapp an den Punkterängen vorbei.
Quelle:wyscigi.autoklub.pl
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06.09.2011 Ladygin vergrössert Vorsprung
Cyrill Ladygin konnte nach den beiden Rennläufen zum Lada Granta Cup auf dem Autodrom Moskau seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter vergrössern. Grösster Punktesammler war der erst 18 jährige Michail Malejev.
Das Format der Rennserie erlaubt den Übergang eines Fahrers von einer Mannschaft zur anderen. So wurden nun Vjatcheslav Malejev und Sergej Rjabov in einer Mannschaft vereinigt um Juri Makushin und Vladimir Nikolajev noch mehr Rennerfahrung zu ermöglichen. Auch Vadim Valerevich Sokolov war ohne Partner, da Vitalie Dudin an einer Rallye in Kazan teilnahm.
Als Gäste waren der Präsident der Firma "Avtovazs" Igor Komarow, der Vizepräsident für Finanzen und Entwicklung Oleg Lobanow und der Vizepräsident für Verkauf und Marketing Artjom Fedossow eingeladen.
Artjom Fedossow sagte bei der Eröffnung, das für 2012 eine Ausweitung der Serie angestrebt wird. Man plant ein Rennen in Kiev und andere Rennen in Städten der GUS-Länder. Es wird auch erwogen, Rennen in anderen europäischen Ländern bzw. im Rahmen von Rennserien durchzuführen. Hierbei wird soll die Lada Granta Martkeinführung eine wichtige Rolle spielen.
Das Rennen im Oktober wird gleichzeitig die Einweihung des neuen Toljatti Ringes sein. Derzeit wird die Abnahme der Strecke durch die RAF vorbereitet.
Quelle:motorsport63.ru
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06.09.2011 Duda auf dem Weg zum Titel
Recht erfolgreich läuft es beim polnischen Piloten Grzegorz Duda in der FIA-CEZ Hill Climb Trophy. Sowohl im serbischen Tara als auch beim Bergrennen in St. Urban konnte er die maximale Punktezahl mitnehmen. Beim Tara Rennen war er Gesamtfünfter und Schnellster der Klasse A. "Der Wettkampf in Serbien fand in einer wunderbaren Atmosphäre statt. Im Training hatten wir Probleme mit dem Differential. Die Mechaniker haben die ganze Nacht gearbeitet. Ich danke meinem Team, ein prima Job!" Allerdings war die Anreise ziemlich aufwendig. "Die nationalen Klassen hatten viele starke Autos und Akteure. Das Rennen ist ein echtes Nationales Ereignis in der Region."
Beim Rennen in Simonhöhe dann kam er mit dem Mitsubishi Lancer auf den Dritten Rang der Gruppe A (Gesamtrang 28).
Quelle:ceskeokruhy.cz
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06.09.2011 Technikprobleme bremsten Tomas Enge
Der achte Lauf zur FIA GT1 Weltmeisterschaft fand erstmals im chinesischen Ordos statt. Das Aston Martin Werksteam von Tomas Enge und Alex Müller konnten keine Punkte mitnehmen. Bereits im Freitag plagten sie technische Probleme. Das erste freie Training begann noch vielversprechend. Trotzdessen sagte der Liberecer Enge: "Die Strecke liegt unserem Auto gar nicht. Fünf Mal muss in den ersten Gang herunter geschalten werden."
Die Qualifikation beendete das Team als Sechster, aber der Motor lief hier schon nicht auf der vollen Zylinderzahl von Zwölf. Das Qualifikationsrennen musste das AMR Young Driver TEam aus der Boxengasse starten, da der Motorwechsel zulange dauerte. So wurde man nur Sechzehnter mit 6 Runden Rückstand. Im Hauptrennen streikte dann der pneumatische Schlagschrauber beim obligatorischen Boxenstop und machte das verkorkste Wochenende komplett. Dann begann der Motor wieder Probleme zu machen. ""Wie bereits am Freitag begannen wir im Auto seltsame Geräusche zu hören. Es wurde zuerst schwache Grollen, dann begann es sich zu intensivieren. Am Freitag inspizieren wir alles, fanden aber nicht heraus, warum Zylinder zwölf nicht lief. Im Warm-up machte dann der Zylinder sechs im neuen Motor Probleme. Also lag es wohl an der Elektronik. Wir tauschten sie aus, aber es half auch nichts." sagte Enge dem tschechischen Online Magazin ceskeokruhy.cz.
Quelle:ceskeokruhy.cz
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06.09.2011 Spannendes Finale erwartet
Die Bulgarische Bergrennszene erwartet mit Spannung das letzte Bergrennen der Saison in Sliven auf der 5250 Meter Langen Piste Bulgarka am dritten Septemberwochenende. Zwei der Sieben Meistertitel sind noch offen. In der Klasse H2 wird der Meister zwischen Stefan Pantshugov (TOME Racing, Honda Civic) und dem Veteran Todor Todorov (Ether Racing Team, VW Polo) entschieden. Stefan Pantshugov konnte sich nach dem 10ten Rang in Shipka in Front setzen.
In der Klasse H1 kommt es darauf an, ob genügend Fahrer antreten und die volle Punktezahl vergeben wird. Hier sind es Stefan Stefanov (ARA Motorsport VAZ 2108) und Milen Hristov (TOME Racing, Toyota Corolla) die sich um den Titel streiten werden.
Quelle:bgnrc.info
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05.09.2011 16jähriger gewinnt in Zaluzani
Fast 70 Teilnehmer aus 6 Ländern der Region des ehemaligen Jugoslawien nahmen am Rennen auf der Strecke Zaluzani bei Banja Luka, dem "Podgorice 2011" (u.a. Lauf zum KUP SIGURNOST NA CESTAMA) teil.
Einer der alle in Erstaunen setzte startete in der schwächsten Division V, bei der es um einen Lauf um die Serbische Meisterschaft auf identischen Zastava Yugo 55 ging: Nikola Miljkovic. Erst 16 Jahre alt holte er die Pole Position und den Rennsieg. Damit führt er die Tabelle nun auch an.
"Das Rennen war toll es war wirklich fairund spannend." - sagte Nikola Miljkovic "Ich denke 2012 an eine andere Klasse. Vielleicht könnte es die Klasse N bis 2000ccm sein. Ich möchte versuchen, in einem Honda Civic Type R zu starten." Zugleich dankte Miljkovic seinem Vater und seinem Mechaniker und Rennfahrer Milos Spasojevic und wünschte ihm gute Besserung.
In der Division IV traten zwar nur 10 Fahrer an, aber es wurde ein Kampf Stossstange an Stossstange. Radoslav Vukosavljevic war schliesslich der Sieger. Mehrfach wechselte die Spitze. Viktor Davidovski musste dann zwei Runden vor Schluss die Segel streichen. In der Qualifikation hatte sich allerdings Milos Spasojevic einen spektakulären Abflug geleistet und musste vorsorglich ins Krankenhaus transportiert werden.
Auch in der Division III konnten 3 Autos nicht starten. So hatte Kresimir Bodnaruk einen kapitalen Motorschaden. Hinter dem Sieger Ivan Pokos (Honda Civic) belauerten sich Boris Sikimic (Honda Civic) und Zeljko Kukic (Opel Astra). Jeder nutzte konsequent den Fehler des anderen. Pech hatte Antonio Gavranovic (Ford Focus), der zwei Runden vor Schluss ein Rad verlor.
Die Division II war für die Zuschauer etwas verwirrend, da auch der Audi S4 hier als +3000ccm mitfuhr. Das lag daran, das die Klassen E1, ST und N hier zusammengefasst wurden. Hier war der BMW von Pavle Komnenovic Mass aller Dinge. Vladimir Ilic (Honda Civic) versuchte ihm Paroli zu bieten, aber er musste sich am Ende gar dem 1400er Turbo Fiat Punto von Bojan Simic geschlagen geben. Misel Radosevic bekam seine Motorporbleme nicht in den Griff und schied nach 5 Umläufen aus. Dario Bilos plagten Elektronikprobleme.
In der stärksten Division I kämpften Milovan Vesnic Opel Vectra) und Zoran Kastratovic (Clio) sowie Robert Bradaric (Opel Vectra) und Zeliko Ivanovic (Vauxhall Vectra) um den Sieg. Allerdings war das Rennen für Bradaric wegen Problemen bei der Kraftübertragung schnell zu Ende. Zwei Runden vor dem Ziel kam auch für Ivanovic das Aus.
Quelle:yu-sport.com
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05.09.2011 RIMO wiederholt Sieg
Das Motorsport Team RIMO mit den Fahrern Rimantas Blazulionis und Saulius Vitkauskas (BMW 330D) haben ihren 2010er Sieg beim Langstreckenrennen RIGA 1000 in diesem Jahr wiederholen können. Schon gleich zu Beginn kämpfte das Team zusammen mit WEIS Motorsport mit den Fahrern Ramunas Capkauskas und Konstantins Calko (AMG Kit Car) um den Sieg. Ständig in Lauerstellung auf dem dritten Platz der BMW M3 von HGK Motorsport (Kristaps Bluss, Egons Lapins, Uldis Timaks und Martins Kalnins). Leider verunglückte das Team 20 Runden vor Schluss schwer. Das Rennen wurde unter dem Safety Car beendet.
In der A2000er Klasse gewann der Clio des Skuba Racing Teams (Egidijus Valeisa und Marius Slabosevicius), die im Training einen spektakulären Crash hatten und von ganz hinten starteten.
Nach 333km wurde eine Zwischenwertung für die Baltische Langstreckenmeisterschaft erstellt. Es gewann RIMO vor Papa's Racing Team und HGK.
Bilder: unter balticrace.lv
Quelle:1000km.lv
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05.09.2011 Das Maximale herausgeholt
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei achter Station der GT1 World Siebter und Fünfter – „Das Maximale aus dem Aston Martin herausgeholt“ Berlin/Ordos (rol) Mit den Plätzen sieben im Qualifying Racing und fünf im Championship Race ist für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke die achte Saisonstation der FIA GT1 World Championship am Wochenende (2. bis 4. September) im chinesischen Ordos zu Ende gegangen. Der Berliner, der sich wieder mit seinem britischen Aston-Martin-Werksfahrerkollegen Darren Turner das Cockpit des DBR9 für das Team Young Driver AMR (Paderborn) teilte, war trotz der verpassten Podestplätze mit dem Ausgang der jeweils einstündigen Saisonläufe 15 und 16 zufrieden. „Es waren ziemlich harte Rennen, wobei für uns die 20 Kilo Erfolgsballast im wahrsten Sinne des Wortes erschwerend hinzukamen“, sagt der 29-Jährige.
„Die sehr langsame Strecke hat ihr Übriges dazu getan, dass wir nicht weiter nach vorn fahren konnten. Zudem war Rang 13 nach dem Zeittraining nicht gerade optimal“, schätzt Stefan Mücke ein. „Im Qualifying Race am Samstag habe ich gleich zu Beginn einen Schlag auf die Vorderachse bekommen, die dann krumm war. Insgesamt gesehen, haben wir unter diesen Umständen das Maximale aus dem Aston Martin herausgeholt und einige wichtige Punkte in der Weltmeisterschaft sammeln können.“ Der Berliner ist zusammen mit Turner weiterhin Vierter in der Fahrerwertung, hat aber den Rückstand auf die Spitzenreiter um acht Punkte auf jetzt 24 Zähler verkürzen können.
Die Siege in beiden Rennen von Ordos holten sich das französisch-belgische Duo Frederic Makowiecki/Maxime Martin im Ford GT Matech. Weiter geht es mit der neunten Runde bereits am Ende der Woche, wo am Freitag und Samstag (9./10. September) Zeittraining und beide Rennen auf dem Programm stehen. „Ich freue mich schon auf die Strecke in Peking und hoffe, dass wir trotz der weiterhin 20 Kilo Zusatzgewicht an die Podestplätze herankommen“, sagt Stefan Mücke, der dann am Sonntag (11. September) im WM-Tross einen Show-Event der GT1 World im Olympiastadion der chinesischen Hauptstadt bestreitet.
Quelle:stefan-muecke.de
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31.08.2011 Einweihung Kasanring
Nicht mehr in der Innenstadt von Kasan sondern auf dem, in einer Sandgrube, neugebauten Kazanring fand der vierte Durchgang der Russischen Tourenwagenmeisterschaft statt. Gemeinsam mit der Russischen Motorradmeisterschaft. Der Kurs ist 3476 Meter lang und der Höhenunterschied beträgt 30 Meter. Ein Teil des Kurses erinnert an die "Korkenzieher-Kurve" der amerikanischen Rundkurses in Laguna Seca. Drahtzieher des Projetes war wieder das Deutsche Ingenieur-Büro um Hermann Tielke.
Der Zieleinlauf des ersten Laufes der 2000er Division (Michail Ukhov vor Rustam Minnichanov und Aleksandr Frolov) entsprach zwar der Startaufstellung aber es wurde unermütlich gekämpft. Minnichanov gelang es Ukhov unter Druck zu setzten, bis bei seinem Seat Leon TDI die Reifen abbauten. Der zweite Lauf ging dann an Frolov, aber hier laufen noch diverse Proteste gegen die Wertung des Rennens. Lange Zeit lag Ukhov in Führung, bis er mit einer Boxendurchfahrt wegen Überholens unter Gelb bestraft wurde.
Bei den 1600er holte sich der 23jährige LukOil Pilot Michail Gratshev den Sieg vor Aleksandr Sotnikov und Boris Shulmeyster. Der im zweiten Lauf von der Pole aus startende Sergej Nushdin bekam Getriebeprobleme. Der Sieg ging an Michail Mitjajev vor Sotnikov und Shulmeyster.
Quelle:auto-sport.ru
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31.08.2011 Ende des Regel-Chaos
Endlich bahnt sich ein Ende des Regelstreites in der Tschechischen Rundstreckenmeisterschaft an. Nach einem Kompromiss mit den anderen Motorsportverbänden hat man sich darauf verständigt, 2012 eine Tourenwagen Meisterschaft gemeinsam mit Ungarn, Polen und der Slovakei durchzuführen.
Konkret bedeuted das, das alle vier Staaten an sechs Rennwochenenden gemeinsam ihre seperat gewerteten Meisterschaften ausfahren werden. Die vorgesehnen Termine:
28.-29.04. Hungaroring
26.-27.05. Poznan
14.-17.06. Pannonia-Ring
04.-05.08. Most
25.-26.08. Slovakiaring
22.-23.09. Brno
Unterteilt werden die (Division 4-) Klassen in über 2000ccm und unter 2000ccm. Letzteres schliesst die Klasse bis 1600ccm mit ein. Die tschechischen DTM-Rennwagen (der grösste Regelstreitpunkt) werden nur noch 2012 zugelassen, GT1/GT2 Autos nur noch bis 2013. Dannach gelten nur noch die Klasseneinteilung S1600, S2000 und GT3.
Bei den Rennwagen werden die Divisionen 2 und 3 unterteilt in 1.0, 1.4, 1.6 und 2.0 Liter Motoren.
Quelle:ceskeokruhy.cz
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31.08.2011 Sieg am Geburtstag
Genau an seinem Geburtstag hat Nikolai Slatkov das Bergrennen im bulgarischen Shipka gewonnen. Der Weg dorthin war schwierig. Im ersten Durchlauf hatte noch Mitsubishi Lancer Pilot Ilja Zarski mit 0.4 Sekunden die Nase vorn. Im zweiten Lauf konnte dann Slakov mit seinem Audi den Spies umdrehen. Der dritte Lauf wurde nicht mehr gefahren.
Quelle:automagazin.bg
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18.08.2011 Nutrend Racing erfolgreich in Dobsina
Mit zwei Formel 3000 Lola B02/50 war das tschechische Team Nutrend Racing ins slovakische Dobsina gereist. Das traditionelle Bergrennen zählte 2011 nicht nur zur nationalen Meisterschadt sonderna auch zur tschechischen Meisterschaft. Beim ersten Training lies man es ziemlci vorsichtig angehen. Wiedereinmal in diesem Sommer spielte das Wetter nicht mit. So verschlechterte es sich zunehmend und beim zweiten Training war ein Teil der Strecke trocken und ein Teil nass. Auch am ersten Renntag am Samstag besserte es sich nicht. Die Läufe gerieten zu einem Reifenpoker. Vaclav Janik wurde Dritter und Jaroslav Krajci wurde nach einem leichten Kontakt mit der Streckenbegrenzung nur Fünfter. Dusan Neveril im Norma M20FC gewann.
Am Sonntag war es trocken und Sieger Krajci konnte seinen Lola voll ausfahren und blieb (wie auch der zweitplatzierte Otakar Kramsky - Reynard K11) unter dem Streckenrekord. Janik wurde Vierter.
Quelle:dovrchu.cz
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18.08.2011 Dritter Slatkov Sieg
Mit dem dritten Sieg in der laufenden Meisterschaft hat sich Nikolai Slatkov (Audi S1 - ASK Prospeed) an die Spitze der bulgarischen Meisterschaft gesetzt. Bei zwei dramatischen Läufen konnte sich Slatkov am Ende mit 0.24 sec. gegenüber dem Mitsubishi Lancer von Ilja Zarski (SK Autozar Rallye) durchsetzten. Leider gab Zarski nach dem Lauf den Rückzug von der diesjährigen Meisterschaft bekannt.
Gegenüber RallyXpress sagte Slatkov: "Als ich im ersten Lauf zwei sehr schwere Fehler gemacht habe musste ich mich im Lauf zwei sehr anstrengen. Aber ich war sehr schnell entlang der gesamten Strecke." - In der ersten Runde verlor er in der ersten U-Turn mindestens 1,5 sek. "Also musste ich mit dem Auto experimentieren und es ging dann um so schneller. "
Zarski: "Wir werden mit der Bergmeisterschaft aufhören, da wir keine reelle Meisterschaftchanche mehr sehen. Wir konzentrieren uns nun auf die Rundstrecke."
Erneut im Pech war Daniel Shivkov der nach einem Differentialschaden an seinem Lancia Delta Integrale die Rennstrecke einölte und so auf den dritten Lauf verzichtet werden musste.
Quelle:ceskeokruhy.cz
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11.08.2011 Stec hatte die Nase vorn
Beim FIA CEZ-Bergrennen auf der Strecke Uhrovce-Jankov Vrsok in der Slovakai hatte der polnische Mitsubishi Pilot Mariusz Stec in beiden Wertungsläufen den Sieg bei den Tourenwagen herausgefahren. "Es war ein sehr harter Kampf der besten Fünf Tourenwagen."
Alle Fans erwarteten einen Kampf der Giganten, die ewige Rivalität zwischen Stec, Kois und Igor Drotar. Leider kam Martin Kois am Samstag kurz von der Strecke ab. Am Sonntag ist konnte der slowakischen Lokalmatador dann mit einem vierten Platz in der Gesamtwertung glänzen. Igor Drotar war am Samstag leider abwesend, da er bei der Rallye Rzeszów startete, wurde am Sonntag dann im Subaru Impreza WRC Siebter.
Nur einen konnten die Tourenwagenpiloten nie gefährden: Andrej Krajci im Lola B96/50. Der Slowake war durchschnittlich etwa 6 Sekunden schneller als Mariusz Stec mit seinem 500 PS starken Mitsubishi Lancer.
Stec: "Wir haben das Auto nach Sopot in aller Eile wieder aufgebaut und es lief in Banovce phantastisch."
Quelle:wyscigigorskie.pl
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10.08.2011 BRIDGESTONE Black Sea Cup 2011
Am 21. August findet in Batumi, einer Stadt im südwestlichen Teil Georgiens am Schwarzen Meer, der erste Lauf zum BRIDGESTONE Black Sea Cup 2011 für Rundstreckenrennen statt. Organisiert wird der Event von der Georgian National Automobile Federation. Ausgeschrieben ist das Rennen für Tourenwagen Mono Class bis 1500ccm und GT Class bis 1600ccm (Georgian Touring Car Championship). In der Mono Class sind Honda Civic und BMW 320 Serienfahrzeuge zugelassen. Die GT Class ist für Tourenwagen und Sportwagen vorgesehen.
Die Strecke befindet sich in einem südlichen Industriegebiet von Batumi. Hier ist das Streckenlayout.
Quelle:gaf.ge
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10.08.2011 Pekar neuer Tabellenführer
Tomas Pekar ist der neue Tabellenführer des Eastern European Skoda Octavia Cup 2011. Nach zwei Siegen beim vorletzten Rennen in Most verschärft sich nun der Kampf um den Titel. Der bisherige Cupleader Petr Fulin hatte den ersten Lauf im Autodrom auslassen müssen, da er zur selben Zeit auf dem Nürburgring im deutschen Seat Leon Supercopa antrat und mit einem Zweiten und einem Siebenten Platz den zweiten Meisterschaftsplatz sicherte. In Lauf zwei des EEC startete er so von ganz hinten und holte mit Gesamtrang Zehn wertvolle Meisterschaftspunkt (3.EEC). Dabei kämpfte er anfangs verbissen gegen Radek Bares, der Fulin nicht vorbeilassen wollte.
"Freilich wollte ich den Fans eine gute Show bieten. Ich hatte nach dem Start Tomas Pekar in Sichtweite, aber Radek war ein schwerere Gegner als erwartet. Nach einem Ausritt ins Kiesbett hatte ich mir den Kühler beschädigt und die Achsgeometrie hinten stimmte nicht mehr. So bin ich letztendlich froh, mit meinem weitwunden Auto auf Platz Drei angekommen zu sein".
Tomas Pekar startete in Lauf zwei vom siebenten Platz und konnte schnell nach vorn fahren, wobei ihn Bares recht kollegial vorbei lies. Ich hatte im Rückspiegel den Kampf Bares gegen Fulin in der fünften Runde gesehen und musste mich dazu zwingen, mich zu konzentrieren um nicht eigene Fehler zu machen."
Dan Skalicky (5.): "Das Auto lief im Trockenen einfach nicht."
Tadeás Simecek: "Irgendwer war mir auf das Auto gefahren und das hatte die Kraftstoffpumpe beschädigt. Irgendwie klebt mir dieses Jahr das Pech an den Füssen"
Quelle:eec-cup.cz
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09.08.2011 Bilder Havirov-Senov
Dies ist ein Link zu Bildern von einem internationalen Automobilrennen in Havirov-Senov. Leider ist das Jahr nicht bekannt, in dem die Bilder aufgenommen wurden.
www.ceskeokruhy.cz/navrat-do-dob-kdy-se-zavodilo-pro-cest-a-slavu--11665
UPDATE: Die Bilder stammen von 11.5.1975 bzw. 26.9.1976
Quelle:ceskeokruhy.cz
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08.08.2011 Dino Calcum: zweimal Platz 5 in Most
Die Rennveranstaltung des Renault Clio Cup Bohemia verlief für Dino Calcum "durchwachsen". Der Wattenscheider war auf dem Traditionsrennkurs im tschechischen Kohlerevier zwar schnell aber auch etwas glücklos unterwegs.
Bereits in Training und Qualifying war der weiße Clio aus dem Ruhrpott in der Spitzengruppe zu finden. Auf den 4 Kilometer langen, anspruchsvollen Rundkurs bei Most hatte sich der junge Bochumer schnell eingeschossen. Über seine schnellste Rundenzeit und einen dritten Startplatz konnte er sich jedoch nicht lange freuen. "Ich habe bei der Ausfahrt aus der Boxengasse die weiße Begrenzungslinie zur Strecke überfahren und bin auf den zehnten Rang strafversetzt worden", ärgerte er sich am Samstagabend über sich selbst.
Erschwerend zum mäßigen Startrang hatte der Himmel am Sonntagmorgen die Pforten geöffnet und umfangreiche Umbauarbeiten am Setup des Clios waren wegen des Regens zum ersten Wertungslauf notwendig. Auch jetzt war Dino Calcum wieder einer der schnellen Piloten im Feld und überquerte nach vielen spannenden Überholvorgängen als Fünfter hinter Miroslav Hornak, Andreas Stucki, Jan Kisiel und Reto Wüst die Ziellinie.
Im zweiten Rennen startete der 21-Jährige von Rang acht und hatte schnell einige Positionen gut gemacht. Mit dem Teamkollegen Marc-Uwe von Niesewand lieferte er sich einen rundenlangen Zweikampf, der den Youngster nach einer Berührung zwischenzeitlich kurz neben die Strecke führte. Am Ende sah er wiederum als Fünfter die karierte Flagge. Es siegte Jan Kisiel vor Miroslav Hornak und Reto Wüst. "Bei diesem Mal war es wirklich von Nachteil, dass zwei Rennserien in einem Rennen starten. Zwischen Marc-Uwe, mir und der Spitzegruppe der Clios fuhren einige Skodas, die es uns unmöglich gemacht haben, die Lücke zu schließen. Schwierigkeiten hatte ich nach einem Verbremser von Marc-Uwe, der mir im Fight in die Seite gekracht war", erklärte der Clio-Pilot nach den Ereignissen Rennverlauf und seine Offroad-Einlage.
Das Saisonfinale mit den Rennen elf und zwölf finden am 23.-25.09.2011 in Brno, ebenfalls in der Tschechischen Republik, statt. Dort will sich der Wattenscheider eine Top-Platzierung in der Endwertung sichern. "Der Zug um die Plätze eins bis drei ist leider bereits abgefahren. Für die letzten Rennen habe ich mir daher vorgenommen, den vierten Tabellenrang zu halten und mich einfach noch einmal mit guten Einzelergebnissen ins Jahrbuch der Saison 2011 einzutragen."
Quelle:motorsport-xl.de
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08.08.2011 Rennbericht Most
Nach dem fast alle Fahrer, das freie Training am Freitag genutzt hatten, war das Qualifying des vierten Wertungslaufes 2011, am Samstag - Nachmittag zu absolvieren. Alles verlief nach Plan und so konnten am Sonntag - Vormittag, Nils-Holger Wilms bei der Formel und Michael Krings bei den Tourenwagen, jeweils die "Pole" einnehmen. Unsere beiden Formel - Klassen waren zuerst dran und lieferten, den zweitausend angereisten Zuschauern, eine hervorragende Show. Bis zur fünften Runde, lieferte sich Altmeister Heinz Siegert mit seinem MT 77, ein hervorragendes Rennen mit N.-H.Wilms. Dahinter lauerten mit nur wenigen Metern Abstand, schon Schwarze, Opitz, Thalmann, Tanzmann und Keilig. Dahinter kämpfte die Gruppe - Vogel, Braun,Wolters, Koitsch und Dietrich mit Vehemends um den Anschluss zur Spitze.
Als Tanzmann das Loch nach vorn schließen wollte, fand er in Falk Schwarze einen Widersacher, der um keinen Preis der Welt, seinen Platz kampflos hergeben wollte. Ich weiß nicht, ob die beiden sich irgendwo berührt hatten, aber Tanzmann kam plötzlich allein und hinter der Spitzengruppe am Start - und Ziel vorbei. Vorn, überschlugen sich zur Freude der Zuschauer die Ereignisse, denn beim Angriff auf Wilms, platzte Heinz Siegert der Motor und sein MT 77 fing kurzzeitig Feuer. Das ausgetretene Öl hatte sich am Auspuff entzündet, aber die Tschechen waren wirklich schnell und konnten das Feuer ruck zuck löschen. Ganz leise, hatte sich der junge Thomas Hoffmann mit dem Estonia 25 herangepirscht und wollte nach der Krone greifen, aber leider erwischte auch ihn in der letzten Runde, die berühmte "Defekthexe" und verhinderte einen Platz auf dem "Treppchen".
Hinter Wilms waren Schwarze und Opitz schlau genug und fuhren für sich die Plätze zwei und drei nach Hause. Der in der Meisterschaft führende Thalmann, rettete vor dem näherkommenden Tanzmann Platz vier, denn er hatte einen gebrochenen Auspuff und hätte sich nicht mehr wehren können. Bei unseren "Kleinen" sah die Sache eher trostlos aus. Die Beteiligung unserer Easter - Fahrer lässt sehr zu wünsche übrig und der Rest hatte technische Probleme. So standen am Sonntag zum ersten Rennen, nur Tobias Worm und Frank Jakob auf dem Siegerpodest, denn keiner der restlichen Gruppe schaffte es ins Ziel.
Der erste Lauf der HAIGO - Tourenwagen, sah endlich wieder sechzehn Teilnehmer am Start und besonders erfreulich war, dass die Skoda`s wieder da sind. Mike Thomas hatte aber nur zwei der wunderschönen 130 RS mitgebracht, denn Vater Lothar hat sich mit nunmehr 75 Jahren, vom aktiven Motorsport zurückgezogen. Er bleibt der HAIGO aber erhalten und auf diesem Weg noch einen nachträglichen Glückwunsch, alles Gute und viel Gesundheit für Lothar Thomas. Ein herzliches Dankeschön auch an Marcus Gesell, der nun "vollwertiges" HAIGO-Mitglied geworden ist und seinen Einstand auch gleich mit einem Laufsieg dokumentierte. Am Anfang sah das aber alles gar nicht so aus, als aber der Samara von Micha Krings, dem Schleizer seinen Dienst versagte, war der Weg für Gesell frei. Nur viel Platz war da nicht, denn hinter Gesell lauerten Fischer, Dominic Georg und Rossner, nur auf einen Fehler des Siegers, dann wären sie sofort zu Stelle gewesen und hätten die "Blumen" gerne abgeholt. Immer wieder bin ich begeistert, wie eng das Feld der Tourenwagen zusammen liegt. Nach dem Rossner als Vierter die Ziellinie überfahren hatte, vergingen nach einer Distanz von 10 Runden, nur ganze 24 Sekunden und der Rest des Feldes war im Ziel. Nur Klaus Pchayek, der sich nun für die HAIGO entschieden hat, aber über ein Jahr nicht auf der Rennstrecke war, brauchte ein paar Sekunden mehr.
Der zweite Lauf der Formel war der reinste Horror. Wir wären nach der Interserie dran gewesen, aber das Rennen wurde wegen "Starkregen" abgebrochen. Der Rennleiter bestellte mich in den Turm und teilet mir mit, dass er eine endgültige Entscheidung über die Reifenwahl, erst kurz vor dem Start treffen kann. Das hieß, dass alle Teams das ganze Equipment mit in die Startaufstellung schleppen musste. Nun sind ja nicht alle so reichlich mit "Schraubern" ausgestattet und mein "Vize-TK" Hagen, hatte Schwerstarbeit zu vollbringen. Nur unser Formel-Kücken, Micha Wolters aus dem Norden der Bundesrepublik, saß ganz ruhig im Auto und hatte "seine" Entscheidung getroffen, er startete mit Slicks. Die tschechischen Profi-Teams hatten Sonntag - früh den Flugplatz in Prag angerufen und der hatte ab 10.00 Uhr, Regen für den ganzen Tag gemeldet. Das sah in Most aber nicht so aus und der Rennleiter entschied in der Startaufstellung auf - wetrace - das heißt, freie Reifenwahl. Alle standen auf Regenreifen, nur Wolters nicht. Wenn es auf der Ideallinie trocken geworden wäre, hätte er das Rennen gewinnen können, so blieb es aber nass und er konnte seine Auto besser kennen lernen, weil er sich in jeder zweiten Kurve drehte.
Die Musik und eine beachtenswerte Sensation spielte sich aber an der Spitze ab. Wilms wieder auf Pole, wollte natürlich gleich zu Beginn die Fronten klären, aber sein nun endgültig festgeschriebener ML 90, mag Regen gar nicht. Nils ist auch schlau genug, um nicht für einen Tagessieg, die Meisterschaft zu riskieren und so kämpfte er zwar um seine Position und ließ den stark fahrenden Klaus Tanzmann aber passieren. Zum ersten Mal seit langer Zeit, führte ein neues Gesicht das Feld der Mondial an. Aber Wilms blieb auf Tuchfühlung und um ein Haar hätte es auch geklappt, denn Tanzmann "strauchelte" in der aller letzten Rechts vor Start - und Ziel, aber es reichte für ihn zum Sieg. Henrik Opitz fehlte schon in der ersten Runde, in Runde zwei fehlte Schreck und in der vierten auch noch Hoffmann, aber dann war Schluss mit Ausfällen und die Truppe kam relativ geschlossen mit Keilig, Schwarze, Thalmann, Koitsch, Vogel, Dietrich und Stehr über die Ziellinie.
Was sich am Vormittag bei unseren Tourenwagen abzuzeichnen drohte war am Nachmittag nur noch Schall und Rauch. Im ersten Rennen des Tages, lagen nur noch Fronttriebler vorn und die Samara Fraktion schien unschlagbar zu sein. Im zweiten Lauf drehte sich aber die ganze Angelegenheit vollkommen zu Gunsten der Hecktriebler und Kai-Uwe Rossner und des wieder stark fahrende Norbert Haupt mit dem Melkus-Spyder, waren am Ende glückliche Menschen. Was war passiert, die Samaras hatten einen Schwächeanfall und Tibor Georg, Marcus Gesell, Fritz Berger und zu aller Schande, auch noch kurz vor Toresschluss Micha Krings, mussten ihre Autos mit Defekten unterwegs parken. Nur Geburtstagskind Dominic Georg, rettete für das Ansehen der Samaras und schaffte einen dritten Platz in Ziel.
Die Hauptsache aber war, dass die HAIGO`s wieder ein unfallfreies Wochenende hatten und nun denn Rest der Saison in Ruhe angehen können.
© Stromhardt Kraft
Quelle:haigo.net
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07.08.2011 Regen in Most
Dunkle Wolken und Regen bestimmten den zweiten Lauf der Tschechischen Tourenwagen Meisterschaft auf dem Autodrom Most am Sonntag. Nach einem vorsichtigen Start ging, wie am Vortag, Tomas Kostka vor Michal Matejovsky in die erste Schikane. Am Ende der Runde fand sich Audipilot Matejovsky dann am Ende des Feldes wieder "Leider hatte ich in der letzten Kurve einen 360 Grad Dreher." sagte er nach dem Rennen. Es folgte eine furiose Aufholjagd und nach 13 Runden stand er wieder als zweiter auf dem Podest.
Das Rennen der Interserie wurde auf Grund extrem starken Regens nach 5 Runden abgebrochen.
Auch beim nationalen Formel Rennen regnete es. Chabr senior gewann den Start aber schon nach wenigen Kurven stoppte ein defektes Pleul nach einer kollission mit einem Formel Lista sein Rennen und der Junior übernahm die Führung. Die Streckenposten hatten grosse Mühe das Auto zu bergen und so musste das Safety Car für drei Runden auf die Piste. Peter Trnka und Gabriela Jílková waren die Nutznieser und konnten jeweils zwei Gegner überholen. In der letzten Runde gelang es Trnka noch Jilkova zu überholen und auf Platz zwei vor zu fahren.
Quelle:ceskeokruhy.cz
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06.08.2011 Sprint: Dasselbe Bild wie in der Meisterschaft
Beim ersten Lauf zur Tschechischen D4-Tourenwagenmeisterschaft im tschechischen Autodrom Most standen 23 Fahrer in der Startaufstellung. Das Rennen zählte auch zur FIA CEZ. Das Wetter war schlecht. Kein Regen sondern Nebel behinderte mitten im Sommer die Sicht. Gleich nach dem Start setzten sich die führenden in der Meisterschaft Tomas Kostka (Mercedes) und Michal Matejovsky (Audi) vom Feld ab und gaben die Spitze bis zum Schluss nicht mehr ab. Daran konnte auch der Pagani Zonda von Antonín Herbeck nichts ändern. Im tschechischen Online Magazin ceskeokruhy.cz sagte Matejovsky: "Ich hatte anfangs Probleme mit den Reifen und ich liess es etwas vorsichtig angehen. Das Hauptproblem waren aber wie in der Qualifikation die langsameren Autos".
Ausser Richard Chlad (BMW) kamen auch alle ins Ziel. Chlad war im rückwärtigen Teil der Strecke von der Piste abgekommen und hatte sich das Auto vorn links verbogen.
Im Lauf der nationalen Formelrennwagen, der gemeinsam mit den Rennwagen der Formel Lista ausgetragen wurde, stand mit Gabriela Jilková eine Fahrerin aus der Trophy Werung gemeinsam mit dem Pole Mann Tomas Chabr sr. in der ersten Startreihe. Doch leider spielten bei der jungen Tschechin beim Start die Nerven nicht mit und sie verlor viele viele Plätze. Also kämpfte sic sich wieder durch das Mittelfeld und wurde noch Siebenter bzw. Dritter der Trophy Wertung. Den Sieg machten Chabr Junior und Senior unter sich aus und fuhren dem Feld davon. Jilkova: Es war ein gutes Rennen ausser dem verpatzten Start. Morgen muss es besser werden." Chabr jr: "Es war ein prima Rennen. Endleich war das Auto mal so schnell wie wir es wollten."
Quelle:ceskeokruhy.cz
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04.08.2011 Petrov testete Lada-Granta
Formel 1 Pilot Vitalie Petrov weilte Ende Juli zu einem Besuch im Lada Werk in Togliatti. Nach einer ausgiebigen Autogrammstunde wurde ihm der neue Lada Granta vorgestellt mit dem auch der einzige russische Markenpokal, der Lada Granta Cup gefahren wird. Auf dem werkseigenen Testgelände "Wyborgskaja Raketa" war er erst nur Co-Pilot bei Viktor Shapawalov bevor Petrov selbst ein paar Runden drehen konnte. "Super!" sagte Petrov "Es wurde eine wirklich tolle Entwicklungsarbeit gemacht."
Quelle:tmsport.ru
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04.08.2011 Adam Gladysz Vorschau
Der Pole Adam Gladysz freut sich auf den nächsten lauf zum VW Scirocco R Cup am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring. Nach 5 Wochen Unterbrechung erwartet der 31jährige aus Tarnow einen äusserst spannenden Kampf. Zu diesem Rennen werden neben den 21 regulären Fahrern auch wieder verschiedene Gaststarter erwartet: Juha Kankkunen (DIN), Uwe Nittel (Deutschland), Niki Schelle (Deutschland), Christian Riedemann (Deutschland) und Hans Weijs Jr. (NL).
"Der Nürburgring gefällt mir, zumal ich letzte Saison das Rennen zweimal auf dem Podium beendet hatte. Ich lade euch alle am ersten August Wochenende auf den Nürburgring ein, aber diejenigen, die nicht kommen können, hoffe ich, das sie mir vor dem Fernseher (Sportklub, TVP Sport) die Daumen drücken." sagte Adam auf seiner Homepage.
Quelle:gladyszracing.pl
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04.08.2011 Gonda sammelt Erfahrungen auf dem Hungaroring
Durchwachsene Ergebnisse erzielte das tschechische Krenek Racing Team beim Rennen der Formel Renault 2.0 im Rahmen der World Series by Renault auf dem Hungaroring. Am Ende standen Platz 25 und 26 für den jungen Slovaken Richard Gonda bei seinem Debüt auf der Rennstrecke bei Budapest zu buche.
"Die Strecke gefiel mir sofort. In der zweiten Session begann sogar mit konkurrenzfähigen Zeiten". So qualifizierte er sich auf aber nur in der siebzehnten Startreihe für das erste Rennen. Nach dem Start aber gelang es ihm sofort einige Plätze gut zu machen. Den weiteren Vormarsche verhinderte die Safetycar Phase nach dem Abflug von Florian Le Roux (Epic). Für das zweite Rennen qualifizierte sich Gonda auf Rang 15. Es wurde nass und nach einer leichtel Kollission mit dem Russen Roman Mawlanov (Boetti) war der Rennwagen schwierig zu fahren.
Quelle:krenekmotorsport.cz
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04.08.2011 Russische Legends Serie erhält Pokal-Status
Die Russische Legends Serie erhält 2012 den Status des "Russischen Pokals". Dies hat die RAF (Russische Autoförderation) bekanntgegeben. Damit wird die Serie auf das Niveau einer vollwertigen Serie gehoben und ist damit offen für professionelle Piloten und Teams. Der Organisator einer Serie Shota Abkhasava ist froh, das nun endlich alle Missverständnisse und Unwegbarkeiten behoben wurden. "Damit sehe ich die Zukunft der Serie sehr optimistisch."
Quelle:legends.su
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03.08.2011 Natalja Frejdina präsentiert ArtTech F24
Natalja Frejdina hat bei der Moscow City Racing Show den ArtTech F24 präsentiert, eine russische Formel-3 Eigenentwicklung für Stromos ArtLine. Die 32jährige zweifache Mutter debütierte 2011 in der asiatischen Formel BMW Meisterschaft Formula JK Racing Asia Series bei Meritius GP.
"Es ist eine große Ehre für mich ist, die einzigste Vertreterin Russlands in der Mannschaft für Meritus zu sein." sagt Natalja Frejdina. Die in der Schweiz wohnende Natalja interessierte sich schon früh für den Motorsport und entschloss sich, als es das Alter ihrer Tochter zuliess, den Automobilsport professionell zu betreiben.
Quellen:ru.artlinef3.com mosracing.ru
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03.08.2011 45 Jahre Bikernieki II
Mitte der Sechziger Jahre begann das Verkehrsministerium unter Leitung von Paul Braten, ATD CaMK Club-Chef Oscar Valberg, dem Sportbeauftragten der UdSSR Eduard Kiopa und Fahrlehrer Karl Osins damit, ein geeignetes Areal für eine Rennstrecke zu finden. Neben einem Pinienwald bei Baltezera (nordöstlich von Riga), dem sumpfigen Waldgebiet Pardaugava Babites am Westufer der Daugava (Riga) wurde als drittes das Gebiet Bikernieki bei der Pelztierfarm "Jugla" in einem Wald im östlichen Rigaer Ortsteil Mezciems ausgwählt.
So bekam das Flurstück Burharda mit dem 15 Hektar grossen Gebiet Bikernieki den Zuschlag, auch wegen der guten Verkehrsanbindung und der Zugrichtung möglicher Abgase bei den Veranstaltungen sowie der eher windstillen Lage. Das Gebiet wurde von einer Strasse und kleineren Häusern des Dorfes Meziems begrenzt.
Das mit der Planung ausgewählte Straßen-und Brückenbau Büro unter Gunars Binde fand das Projekt ungewöhnlich aber interesant. So begannen Peteris Dzenis, Janis Roops, Karlis Riba un Vilnis Vasulis mit dem Entwurf in zwei Stufen: zuerst die Motocross-Strecke mit Kartodromund dann die Strecke für die Autorennen.
Zum einen sollte die Sicherheit im Vordergrund stehen, zum anderen sollte soviel Wald wie möglich erhalten werden. Also reisten J.Roops und E.Kiope durch die Sowjetunion und schauten sich die bestehenden Rennstrecken an (Nevaring in Leningrad/St.Petersburg und Pirita bei Tallin). Fehler bei diesen Strecken sollten in Riga vermieden werden.
Im Januar 1965 wurden die entsprechenden Verträge unterzeichnet und die BKSB gegründet. Die angestrebte Rennstreckenlänge sollte bei einer Rundenzeit von 1:35 min ca. 138 km/h zulassen. Dies wurde von dem Ingenieuren A.Muizniece-Maltiniece in Zusammenarbeit mit den Rennfahrern K.Osins und Arnold Dambis errechnet.
Im Januar 1966 begannen die Bauarbeiten. Gleich zu Beginn stiess man auf unerwartete Schwierigkeiten. Sumpfiges Gelände und unterirdische Quellen führten dazu, das das Moor auf sieben Meter tiefe ausgebaggert und mit Sand verfüllt wurde. Bauleiter war V.Veidemanis. Im Frühjahr wurden die Schotterstrassen angelegt, dann kamen im Juni die Teermaschinen die bis in die Nacht den schwarzen Asphalt auftrugen.
Viele tausende Stunden wurden von den Mitgiedern des "Centrala auto moto kluba" unentggeldlich geleistet um am 30.7.1966 die Rennstrecke zu eröffnen. K.Osins fuhr mit 95 km/h die erste schnellste Runde auf der 3580m langen Variante.
1967 wurden auch die anderen Streckenvarianten fertiggestellt:
Hauptkurs - 3,58 km, 12 Rechts- und 9 Linkskurven,
Kleiner Kurs - 1,7 km, 6 Rechts- und 2 Linkskurven,
Speed-Kurs - 4,4 km, 8 Rechts- und vier Linkskurven,
Grosser Kurs incl eines Geschicklichkeitskurses - 5,6 km, 15 Rechts- und 12 Linkskurven,
Go-Kart Strecke - 1,0 km, 10 Rechts- und 9 Linkskurven.
Streckenbreite bis 12 Meter (20 Meter im Start- und Zielbereich
1976 zeichneten sich eine Vielzahl von Problemen mit dem Umweltschutz ab. So wurden die Motorgeräuche auf 90db begrenzt und 1981 eine Lärmschutzwand erbaut.
Quelle:bksb.lv
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02.08.2011 45 Jahre Bikernieki
Am 6.8.2011 um 13:00 beginnen die Feiern zum 45. Geburtstag der Rennstrecke "Bikernieki" bei Riga. Im Rahmen der vierten Runde der Lettischen Meisterschaft (Auto und Motorrad) wird hierbei an das erste Autorennen auf dem damals 3580 Meter langen Kurs erinnert. Unter anderem werden der Verkehrsminister, Vertreter der Streckenerbauer und Veteranen des Automobil und Motorradsports erwartet. Es wird Rennen der historischen Formelfahrzeuge und der Volga und Lada-Tourenwagen geben sowie auch eine Demonstration von historische Rennmotorräder aus der Sammlung des "Rigaer Motor Museum".
Vorstandschef der Betreibergesellschaft CSDD Andris Lukstins sgte zur Zukunft der Trasse: "Bikernieki wird als nationales Sportzentrum umgewandelt werden und als Podium für technischer Wettkämpfe, Fahrsicherheitstrainings, Radfahrveranstaltungen, Eisrennen und andere sportliche und kulturelle Veranstaltungen dienen. Die erste Aufgabe ist es, den Kurs in Sachen Sicherheit und Komfort für Sportler und Besucher zu verbessern. In der Zukunft ist eine Zusammenarbeit mit dem benachbarten Rigaer Motor Museum geplant, um die der Öffentlichkeit den verschiedenen technischen Sportkomplexen und deren kulturelle und historische Bedeutung nahezubringen."

 
Die ersten Sieger auf der Rennstrecke waren Jakov Sisman (Gruppe A - GAS 21) und Bruno Erdmanis (Gruppe B - Moskvich 407) beim "Eröffnungsrennen des Sportkomplexes Bikernieki". 3 Monate später gewannen Vladimir Grekov beide Formelrennen (Melkus 64 Wartburg 312), sowie I.Kapustjanskie (B-Moskvich 407) und Boris Tzhetinskie (A-GAS 21) die Tourenwagen Rennen um den Preis "Jantarnaja Volga / Dzhintara Voga".
Beim Rennen um den Pokal für Freiden und Freundschaft 1968 war dann Heinz Melkus (Melkus 67 Wartburg 312) vor dem Tschechen Jaroslav Bobek (Skoda F3 1000MB) und dem polnischen Piloten Longin Beljak (Promot 67 Ford Cosworth MAE) erfolgreich.
Quelle:balticrace.lv
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02.08.2011 Salaquarda enttäuscht
Ziemlich enttäuscht zeigt sich 27järige Tscheche Filip Salaquarda nach dem Rennen der Formel Superleague im belgische Zolder. "Im freien Training fanden wir einfach nicht das richtige setup für den Wagen. Wir versuchten es mit neuen Einstellungen und neuen Reifen, aber es wurde nicht besser. Als ich auf einer schnellen Runde in der Qualifikation war, drehte sich Aleshin vor mir. So reichte es nur für den zehnten Startplatz. Im ertsen Lauf kämpfte ich anfangs mit einer ganzen Gruppe von anderen Fahrer. Dann verpasste ich die letzte Schikane und musste in die Boxengasse fahren. Ich wollte die Situation gleich für meinen Pflichtstop nutzen, aber mein Teamkollege war bereits zu seinem regulären Halt und ich musste warten. Im zweiten Rennen hatte ich mit einem übersteuernden Rennwagen zu kämpfen und verlor 5 Plätze. Als es besser wurde, überholte ich Van Der Drift und schloss auf Doornbos auf. Dann verlor ich das Auto und drehte mich. - Es war ein schlechtes Wochenende. Das nächste Mal wired es besser"
Quelle:filip-salaquarda.cz
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02.08.2011 Ab in den Big Apple
Wenn am 06. November rund 45.000 Läuferinnern und Läufer den ING New York City Marathon in Angriff nehmen wird auch Jan Seyffarth am Start sein. Der junge Querfurter wird die 42,195 km für den guten Zweck bewältigen.
Seit Wochen bereitet sich Jan akribisch auf die große Herausforderung vor. Die Idee bei einem Marathon an den Start zu gehen kam, als der Rennfahrer nach seinem Unfall im Jahr 2009, bei dem er sich schwer an der Hüfte verletzte, endlich wieder gehen konnte. Dass daraus jedoch Wirklichkeit werden sollte dachte selbst der 25 jährige nicht. Zusammen mit seinem Personal Trainer Stefan Schubart und dessen Unternehmen Cadion beschloss Jan nun im November diesen Jahres nach New York zu fliegen um am wohl bekanntesten Marathon der Welt teil zu nehmen. Der Termin der Veranstaltung passt auch sehr gut in Jan seinen Zeitplan, da Anfang November alle Rennen vorüber sind und die Konzentration somit auf dem Lauf liegen kann.
Das Ganze dient jedoch nicht nur dem Selbstbewusstsein, sondern auch einem guten Zweck. Das fünf Läufer umfassende Team wird im Feld von ganz hinten starten um sich dann Platz um Platz nach vorne zu kämpfen. Für jeden im Ziel überholten Teilnehmer werden 10 Cent in die Spendenkasse eingezahlt, die der Kinderbrücke Allgäu, sowie der Organisation Naturefund zu Gute kommen.
Jan Seyffarth: „Im Moment habe ich noch etwa drei Monate um mich auf den ING New York City Marathon vorzubereiten Das ist natürlich nicht sehr viel, aber ich werde die Zeit zwischen all den Rennen optimal nutzen. Dass aus einer eher unwirklichen Idee einmal Realität wird hätte ich nicht gedacht. Jetzt freue ich mich aber zusammen mit Stefan Schubart dieses Ziel in Angriff zu nehmen. Wir werden unser Bestes geben um am Ende viel Geld in die Spendenkasse zu bekommen!“
Quelle:jan-seyffarth.de
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01.08.2011 Lada Samara Cup Chile
PACIFICO SPORT SAN ANTONIO (1.78 km), 20 Runden
1 Hugo Gonzalez
CHL
21:26.579

2 Cristian Ibarra
CHL
21:26.824

3 Javier Barrera
CHL
21:27.908

4 Nicolas Ferrada
CHL
21:48.584

5 Pedro Miranda
CHL
21:49.165

6 Jose Jorquera
CHL
21:49.927

7 Victor Roman
CHL
21:54.861

8 Nicolas Moraga
CHL
21:57.716

9 Angelo Caselli
CHL
21:57.738

10 Eduardo Roman
CHL
22:11.551

11 Cristian Gonzalez
CHL
22:11.629

12 Eloy Clemente
CHL
1 Rd. zur.

13 Esteban Sanhueza
CHL
1 Rd. zur.

14 Juan Fernando Aguirre
CHL
3 Rd. zur.

15 Samuel Contreras
CHL
3 Rd. zur.

16 Enzo Navarro
CHL
DNF

17 Cristian Masko
CHL
DNF

18 Felipe Mesias
CHL
DNF

schnellste Runde: Ibarra 1:02.649 = 102.284 km/h
Quelle:mylaps.com
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06.12.2010 Versöhnlicher Saisonabschluss
Berlin/San Luis (rol) Zählbares im Finale: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat zum Abschluss der FIA GT1 World Championship am Sonntagabend (MEZ/5. Dezember) im argentinischen San Luis zum vierten Mal in dieser Saison die Punkteränge erreicht. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich das Cockpit des DBR9 für das Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) diesmal mit dem Argentinier Jose Maria Lopez teilte, wurde im einstündigen Championship Race Fünfter. Stunden zuvor war der 29-Jährige im ebenfalls einstündigen Qualifying Race von der Pole-Position gestartet, aber bereits in der ersten Kurve nach einer Kollision ausgeschieden.
„Ein versöhnlicher Saisonabschluss für mich nach der Aufholjagd vom Ende des Feldes. Schade, dass das erste Rennen in San Luis für mich so schnell vorbei war. Podestplätze wären ohne diesen Zwischenfall möglich gewesen“, sagt der Berliner, der zuvor bereits zweimal Fünfter und einmal Dritter geworden war. Zusammen mit seinem zwei Jahre jüngeren argentinischen Teamkollegen Lopez, von dessen sehr guter Streckenkenntnis auch der Berliner profitieren konnte, beherrschte Stefan Mücke das Zeittraining und konnte so von Platz eins ins Qualifikationsrennen gehen.
„Das Qualifying war optimal, obwohl ich im freien Training kaum zum Fahren kam. Doch im Qualifying Race vollzog das Auto neben mir einen Frühstart, war in der ersten Kurve vor mir und machte plötzlich eine Vollbremsung. Da hatte ich keine Chance“, berichtet Stefan Mücke, an dessen DBR9 bei dem Aufprall die Motorhaube und der Ölkühler beschädigt wurden. So musste er den Renner abstellen und Lopez das Championship Race von Startplatz 20 beginnen. Er verbesserte sich um zehn Plätze, als er den Aston Martin an Stefan Mücke übergab. Beide glänzten mit den schnellsten Rennrunden, und der Berliner fuhr auch noch einige Plätze nach vorn, ehe er in der letzten Runde durch ein Überholmanöver Rang fünf sicherte. „Wir haben aus der Ausgangsposition im letzten Rennen das Maximale herausgeholt“, bilanziert Stefan Mücke. „Insgesamt war die Saison mit Höhen und Tiefen aber eher durchwachsen. Jetzt geht der Blick schon voraus auf das nächste Jahr, wo es auf jeden Fall besser werden soll.“
Beide Siege in den GT1-World-Saisonrennen 19 und 20 am Sonntag in Argentinien holten sich die Franzosen Frederic Makowiecki/Yann Clairay (Aston Martin DBR9). Weltmeister wurde der Deutsche Michael Bartels mit seinem italienischen Teamkollegen Andrea Bertolini (Maserati MC12).
Quelle:stefan-muecke.de
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30.11.2010 Stefan Mücke verpasst Punkteränge in Interlagos
Berlin/Sao Paulo (rol) Den Ausgang der Rennen 17 und 18 bei der neunten und damit vorletzten Station der FIA GT1 World Championship im brasilianischen Interlagos bei Sao Paulo hatte sich Sportwagen-Pilot Stefan Mücke etwas anders vorgestellt. Statt der erhofften Podest- oder Punkteränge gab es für Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich das Cockpit des DBR9 für das Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) mit dem Dänen Christopher Nygaard teilte, am Samstag und Sonntag (27./28. November) die Plätze zwölf und elf.
„Ich hatte zwar an beiden Tagen sehr gute Überholmanöver, die mir riesigen Spaß gemacht haben, doch von den hinteren Startplätzen war nicht mehr drin“, sagt Stefan Mücke. „Die Platzierungen sind enttäuschend, denn unter anderen Voraussetzungen wäre wirklich mehr möglich gewesen.“ Zumal das Schwester-Auto des Teams mit Tomas Enge/Darren Turner (Tschechien/Großbritannien) am Samstag gewann und Sonntag Zweiter hinter den brasilianischer Siegern Enrique Bernoldi/Xandi Negrao (Maserati MC12) wurde.
Im einstündigen Qualifying Race musste Stefan Mücke am Samstag von Startplatz 20 ins Rennen gehen und war bis zum Boxenstopp nach einer halben Stunde bereits auf Rang sieben vorgefahren. Doch beim Fahrerwechsel gingen wertvolle Sekunden verloren, nachdem Mückes Teamkollege zunächst das Auto abwürgte, ehe er den zweiten Abschnitt in Angriff nahm und am Ende den DBR9 auf Rang zwölf ins Ziel brachte. Tags darauf startete Nygaard von Platz zwölf, übergab den Renner nach der Hälfte des ebenfalls einstündigen Championship Race an Stefan Mücke auf Position 18.
Der 29-jährige Berliner machte gleich in den ersten Runden seines Auftritts mit tollen Überholmanövern fünf Plätze gut, ehe er in der Schlussphase den Aston Martin DBR9 als Elfter über die Ziellinie pilotierte. „Mehr ging nicht, denn der Abstand zur nächsten Gruppe war zu groß“, erklärt Stefan Mücke. „Ich bin die gleichen Zeiten wie die Fahrer an der Spitze gefahren und war zum Schluss sogar am schnellsten von allen unterwegs.“
Bereits am Montag (29. November) macht sich der Berliner auf den Weg nach Argentinien, wo am kommenden Wochenende (3. bis 5. Dezember) das Saison-Finale der GT1 World mit den Läufen 19 und 20 auf der schwierigen Strecke in San Luis ausgetragen wird. „Dort werde ich noch mal angreifen, um die Saison mit einem positiven Erlebnis abzuschließen“, betont der Berliner.
Quelle:stefan-muecke.de
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16.11.2010 Shishev testet Formel 3 in Imola
Der Bulgarische Rennfahrer Denislav Shishev macht erste Versuche in einem Formel 3 Rennwagen. Der 18 Jährige belegte 2010 einen vierten Gesamtrang in der bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft in der Klasse H über 1600ccm in einem BMW Z3 (2. in Burgas).
Shishev testete bei Ghinzani Arko. Anfangs hatte er noch 10 Sekunden Rückstand auf die Spitzenfahrer, am Ende der tests waren es nur noch 3.6 Sekunden.
"Es war ein unglaubliches Gefühl und eine grosse Herausforderung für mich"
Shishev testet weiter am 18.11. auf der Piste in Misano.
Quellen: dnevnik.bg
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13.11.2010 Arabadzhiev testet Lotus
Vladimir Arabadzhiev wird als erster Bulgare am 17. November auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi ein aktuelles Formel 1 Auto testen. Der aus Plovdiv stammende Fahrer wurde vom englisch-malayischen Rennstall Lotus Racing Team zu einem Test des Lotus Cosworth T127 eingeladen.
"Ich bin sehr aufgeregt solch einen Test fahren zu dürfen. Lotus ist das stärkste der neuen Teams in der Formel 1 Saison 2010."
Arabadzhiev wird dabei von seinen Kentnissen in der GP2 Serie profitieren können. So werden während des Tests ständig die Telemetrie, das Timing und auch sein psychologisches Pontential überwacht.
Tony Fernandes, Chef des Lotus Racing Team, sagte: "Wir sind sehr erfreut. Vladimir kommt aus einem Land in dem der Motorsport immer mehr Fans gewinnt."
Arabadzhiev: "Ich bei diesem Test mehr als 100% geben. Schliesslich bekommt an solch eine Chanche nicht alle Tage. Es ist ein wichtiger Schritt in meiner Karriere und ich gebe das Beste für Lotus, für meine Familie, für meine Sponsoren und das Management und für mein Land" Quellen: motorsport.com
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12.11.2010 RTCC Kalender 2011
Die RTCC (Russian Touringcar Championship) umfasst 2011 insgesamt sieben Veranstaltungen. Start ist am 22. Mai in Smolensk, am 19.6. geht es auf den Stadtkurs nach Kursk. Und weiter am 3.7. in Nishni Novgorod, 31.7. oder 7.8. Smolensk, 21.8. Stadtkurs Kasan, 11.9. Lipezk und der Abschluss findet am 25.9 in Lushniki oder auf dem Moscow Raceway statt. Dabei wird auf die lange Anreise zum Redring in Krasnojarsk im nächsten Jahr aus Kostengründen verzichtet.
Der Moscow Raceway ist eine neue Rennstrecke die in der Nähe von Moskau entsteht. Die Bauarbeiten hierzu sind bereits angelaufen. 75% des 263 Hektar grossen Areals wurden bereits erschlossen.
Der Kurs soll eine Länge von 4070m betragen, die Breite der Rennstrecke 12 - 21m. 9 Linkskurven und 6 Rechtskurven sowie eine 873m lange Gerade sollen entstehen. Insgesamt können 17 Varianten gefahren werde.
Quellen: rafrtcc.ru moscowraceway.com
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09.11.2010 Nationale Formel mit VW Motoren?
Bei einem Treffen der Fahrer und Teams der tschechischen nationalen Formel Klasse N1400 wurden mögliche Änderungen in der Rennklasse besprochen. Man war sich einig, das es Änderungen und Optimierungen geben sollte.
So erstellte die Firma LSC-Motorsport ein interessantes Angebot (das schon für 2010 vorbereitet worden war). So könnte ein Vollaluminium Motor von VW den bisherigen Skoda Motor ersetzen. Diese Änderung wäre relativ einfach zu bewerkstelligen.
Der Motor hätte spezielle Rennventile, Krümmer und Elektronik und käme auf 160PS. Damit käme die N1400 an die Leistung der Formel Gloria oder Formel BMW heran.
Quelle:ceskeokruhy.cz
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08.11.2010 Chilenischer Lada Samara Cup VII
Strecke: PACIFICO SPORT SAN ANTONIO (1.78 km)
Rennen 1, 10 Runden
1 Aguirre,Fernando CHL Lada Samara 8:35.651
2 Miguel,Aranda CHL Lada Samara 8:37.336
3 Javier,Barrera CHL Lada Samara 8:44.872
4 Jose,Jorquera CHL Lada Samara 8:50.002
5 Esteban,Sanhueza CHL Lada Samara 8:51.630
6 Sebastian,Malhue CHL Lada Samara 8:52.196
7 Victor,Roman CHL Lada Samara 8:55.868
8 Eloy,Clemente CHL Lada Samara 9:04.272
9 Sergio,Plaza CHL Lada Samara 9:06.012
10 Enzo,Navarro CHL Lada Samara 9:31.544
11 Enzo,Navarro Padre CHL Lada Samara 9:33.494
schnellste Runde: Aguirre 1:03.042 = 101.647 km/h
Rennen 2, 12 Runden
1 Fernando,Aguirre CHL Lada Samara 12:46.298
2 Miguel,Aranda CHL Lada Samara 12:52.263
3 Esteban,Sanhueza CHL Lada Samara 13:08.627
4 Sebastian,Malhue CHL Lada Samara 13:08.709
5 Javier,Barrera CHL Lada Samara 13:15.654
6 Luis,Riveros CHL Lada Samara 13:46.872
7 Enzo,Navarro Padre CHL Lada Samara 13:47.830
8 Sergio,Plaza CHL Lada Samara DNF
9 Enzo,Navarro CHL Lada Samara DNF
10 Jose,Jorquera CHL Lada Samara DNF
11 Eloy,Clemente CHL Lada Samara DNF
12 Victor,Roman CHL Lada Samara DNF
schnellste Runde: Aranda 1:02.783 = 102.066 km/h
Quelle:mylaps.com
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07.11.2010 Vogtländische Rennamazone ist Bergmeisterin 2010
Die vogtländische Motorrad- und Autorennfahrerin Helga Heinrich-Steudel schloß die Saison 2010 als Bergmeisterin und dritte der Gesamtwertung der GLPpro ab. Gemeinsam mit dem Team Stark Motorsport aus dem thüringischen Bad Lobenstein bestritt sie die Saison 2010 mit einem Rennwagen Formel Easter Estonia 25 (1600ccm) im Rahmen der Gleichmäßigkeitsläufe der GLP-pro-Serie bei insgesamt 9 Berg- und Rundstreckenrennen in ganz Deutschland. Die Gesamtwertung errechnete sich aus Berg- und Rundstreckenrennen aller 50 Fahrer in den Renn- und Tourenwagen aller Klassen.
Die GLPpro ist eine Serie innerhalb des Veteranen Fahrzeugverbandes - kurz VFV - die sich darauf spezialisiert hat, Gleichmäßigkeitsläufe auf der Rund- und Bergstrecke in ganz Deutschland auszutragen. Erstmalig fuhr sie auf dem Nürburgring und im französischen Metz.
Besonders erfolgreich war Helga beim Bergrennen im erzgebirgischen Hundsmarter und Hauenstein (Rhön). Neben diesen Rennen fuhr sie auch mit einer MZ RE 125 die Zschopauer Classic und das Zschorlauer Dreieck. Auf dem Schleizer Dreieck begann sie ihr 50 jähriges Jubiläum, fuhr sie doch hier 1960 ihr erstes Rennen damals auf einer 125er MZ RE 4-Gang.
Die Planung für 2011 hat bereits begonnen. Diese will sie wieder in ihrem roten Flitzer möglichst erfolgreich bestreiten und freut sich heute bereits auf die Rennen auf dem Schleizer Dreieck und beim Bergrennen an der Mühlwand.
Über Ihre Berichterstattung und eine Information dazu wären wir sehr erfreut. Mehr Infos finden Sie unter: www.helga-heinrich-steudel.de
Quelle: Silke Huettenrauch
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07.11.2010 HAIGO auf Motorshow in Essen
Die Historische Automobilrennsport Interessen Gemeinschaft Ostdeutschland wird einen Stand auf der Motorshow Essen 2010 (27.11.-5.12.) betreiben. Dazu wird die HAIGO einen Trabant 601 RS und einen Formel Easter MT77 in Essen ausstellen.
Das wurde im Rahmen der Meisterehrung der HAIGO am Wochenende in Schleinitz bekanntgegeben.
In Halle 7 wird auch die HAIGO Demonstrationsfahrten durchführen.
Link zur Motorshow - www.essen-motorshow.de
Quelle: HAIGO
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05.11.2010 Team Stark Motorsport aus Bad Lobenstein beendet Saison 2010 erfolgreich
Mit 5 Pokalen hat das Team am Wochenende die Heimreise von der Jahressiegerehrung der Rennserie im hessischen Schotten angetreten. Die drei Fahrer Helga Heinrich, Matthias und Oliver Stark fuhren diese Saison wieder in der GLPpro-Serie. Die GLPpro ist eine Serie innerhalb des Veteranen Fahrzeugverbandes - kurz VFV - die sich darauf spezialisiert hat, Gleichmäßigkeitsläufe mit Prädikat auf der Rund- und Bergstrecke in ganz Deutschland auszutragen.
Besonders erfolgreich war Matthias "Charly" Stark, er räumte drei Pokale ab. Er gewann die Rundstreckenwertung, belegte in der Gesamtwertung den zweiten und in der Bergwertung den dritten Platz.
Die vogtländische Motorrad- und Autorennfahrerin Helga Heinrich-Steudel - seit 2008 Teammitglied - schloß die Saison 2010 als Bergmeisterin und dritte der Gesamtwertung der GLPpro ab. Die Gesamtwertung errechnete sich aus den Berg- und Rundstreckenrennen in den Renn- und Tourenwagen aller Klassen und ingesamt über 50 Fahrer.
Quelle: Silke Huettenrauch
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01.11.2010 Aleshin bei Force India?
Michael Aleshin könnte als zweiter russischer Pilot 2011 in die Formel 1 einsteigen. Das meldet die finnische Online Zeitung Turun Sanomat.
Sein Vater und Manager Peter Aleshin bestätigte auch Gespräche mit Lotus und Virgin. Aleshin gewann 2010 die World Series by Renault und wird im Renault Team einen Formel 1 Test in Abu Dhabi bestreiten.
Laut der Zeitung sovsport.ru hat er aber noch nicht die erforderlichen Sponsorgelder in Höhe von 10 - 15 Millionen Euro.
"Nun muss ich weitere potentielle Sponsoren suchen" - Derzeit wird Aleshin von Gazprom, der Gazprom Bank und dem nationale Reifenhersteller Kordiant unterstützt. "Wir haben keine privaten Mittel um das Budget aufzubringen. Also suchen mein Vater und ich dringend nach Unterstützung aus der Wirtschaft. Sicher haben wir viele einheimische Sponsoren, aber die haben nur nationale Interessen."
Peter: "Michael ging die alle Stufen des Programms 'Vom Kart bis zur Formel 1'. Das ist einzigartig."
Im Interview bei sovsport.ru erzählte Michael Aleshin nebenher, das er auch Gitarrist in einer Rockband ist. "Die Band Z.O.J. ist nicht sehr bekannt. - Ich war in Venedig und meine EC-Karte funktionierte nicht. 300km vom Team entfernt fand ich ein paar Freunde und die wiederum hatten ein paar Freunde einer Rockband, die in einem Club ein Konzert gaben und keinen Gitarristen hatten. Wir spielten eine halbe Stunde lang und ich verdiente 150 Euro."
Quelle: ts.fi sovsport.ru
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01.11.2010 Bulgarien könnte Ungarn und Türkei GP ersetzen
Die Aufnahme Bulgariens in den Formel 1 Kalender 2012 könnte das Ende des Ungarischen und des Türkischen Grand Prix bedeuten.
Das behauptet der Präsident des Bulgarischen Motorradsportverbandes Bogdan Nikolov. Der Vertrag könnte schon im nächsten Monat unterschrieben werden. "Zwischen dem 15.11. und 15.12. könnte eine Entscheidung fallen"
Die Nachricht bezieht sich auf eine frühere Meldung, das arabische Investoren aus Abu Dhabi wütend auf finanzielle Forderungen reagrierten.
Nikolov sagte, das die arabischen Investoren, die EABG (Emirates Associated Business Group) sehr wohl noch immer Interesse haben. Dies bekundeten sie bei einem Treffen mit bulgarischen Premierminister Boyko Borisov und dem Wirtschaftsminister Traicho Traikov.
"Wenn es einen Grand Prix Bulgaria gibt, wird es der einzige GP in Osteuropa sein" sagte er der bulgarischen Nachrichtenagentur NOVINITE.com aus Sofia.
Die Investition soll 1 Mrd. Dollar betragen. Die Summe werde durch ein Konsortium aus amerikanischen, kanadischen und arabischen Investoren erbracht.
Es soll eine Rennstrecke beim ehemaligen Militärflughafen in Dobroslawzi nördlich von Sofia für 100.000 Zuschauer entstehen. Vorgesehen ist auch eine beheizbare Asphaltdecke.
Bulgarien will auf dem Kurs auch den Moto GP 2012 veranstalten (mit leicht verändertem Layout bezüglich der Sicherheitszonen). Ein Vorvertrag mit der FIM ist bereits unterzeichnet.
Die Lage der Strecke ermögliche es, die Piste 220 von 365 Tagen zu nutzen.
Quelle:novinite.com
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29.10.2010 Rennen in Griechenland
Die Bulgarische Tourenwagen Meisterschaft wir ihr letztes Rennen auf der griechischen Rennstrecke Serres austragen, einer Stadt im Osten Makedoniens. Der Kurs "Autokinetodrom Serres" ist 3.186km lang und durchschnittlich 12 - 15 Meter breit mit 9 Rechts- und 7 Linkskurven. Die Strecke befindet sich im südwestlichen Teil des Omonoia Athletic Park und hat die FIA Homologation für Formel 3 Rennen.
Auf der Piste wird die Nationale Motorradmeisterschaft Griechenlands ausgetragen und es finden Dragster Rennen statt. Im Oktober war auch die Porsche GT3 Cup Challenge East Europe zu Gast auf der Rennstrecke.
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27.10.2010 Kiss testet in Jerez
Mit einem Tag Verspätung begann der ungarische Rennfahrer Pal Tamas Kiss mit den Tests der GP3 Serie im spanischen Jerez. Obwohl er die Strecke nicht kannte erreichte er am zweiten offiziellen Test-Tag Rang 27 bzw. 19 und einen Tag später Rang 10 bzw. 17 im 30 Fahrer starken Feld. Kiss testete im Atech CRS Team.
"Die Tests sind sehr gut verlaufen" sagte Kiss "Am morgen fuhr ich eine Stunde um die Strecke kennen zu lernen. Am Nachmittag ging es dann mit alten Reifen richtig gegen die Uhr. Der zweite Tag war dann sehr chaotisch wegen der vielen roten Flaggen. Am Morgen auf neuen Reifen kam ich sehr gut zurecht. Am Nachmittag war es dann ziemlich rutschig.
Für den dritten der britischen Formel Renault Meisterschaft ist die GP3 Serie ein wichtiger Schritt in einer Rennkarriere. Am Montag geht es für den Studenten dann wieder an die Uni.
Quelle:gyorsasagi.hu
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27.10.2010 Ungarn, Polen und Slowakei planen gemeinsam
In Zeiten der wirtschaftlichen Krisen planen Ungarn, Polen und Slowakei eine gemeinsame Meisterschaft, zumindest gemeinsame Rennen.Das sagte Istvan Gaspar dem Online Magazin gyorsasagi.hu. "Für die einzelnen Rennen ist es wichtig genügend Teilnehmer zu haben um die Kosten zu minimieren. Da in all den Ländern die Fahrerzahlen schrumpfen, bietet sich eine derartige Möglichkeit an. Viele ältere Fans werden sich noch an den "Pokal für Frieden und Freundschaft" erinnern. Bereits in diesem Jahr hatten wir einige gemeinsame Rennen. In der tschechischen Republik gibt es jedoch abweichende und nicht vereinbarende Regelungen, allerdings würden sich die Formel Fahrer gerne uns anschliessen. Auch in Italien gibt es da Überlegungen."
So ist das wichtigste das man gemeinsame technische Regularien findet. Das betrifft insbesonderes die Gewichte der Fahrzeuge und die Integration der 1600er Klasse der ungarischen Meisterschaft.
Quelle:gyorsasagi.hu
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26.10.2010 Shipka Nachholetermin
Das 29. Bergrennen SHIPKA wird am letzten Oktoberwochenende nachgeholt. Gefahren wird die traditionelle Strecke Buzludja. Insgesamt haben sich 26 Starter haben sich eingeschrieben, davon fünf auf den ultraschnellen Mitsubishi Lancer. Noch unklar ist der Start von Ignat Isajev, der seinen Mitsubishi kurz vor Ende der Rallye Hebros stark beschädigte.
Stefan Draganov-Efkoto, Veranstalter der finalen Runde der bulgarischen Meisterschaft, sagte "Nun ist der Termin schon fast in den Winter verlegt worden. Trotzdem sind wir froh, das Rennen nun durchführen zu können". Für die Teilnehmer stehen beleuchtete und abgezäunte Parkplätze bereit und ausserdem wird die Unterbringung in den Hotels finanziell unterstützt.
Die technische Abnahme erfolgt in der Mitte der Stadt Kazanlak am Samstag früh. Trainingsbeginn ist ab 13:00 (3 Trainingsläufe geplant)
Die Rennläufe beginnen am Sonntag 11:00.
Das erste Bergrennen wurde 1978 von Motorsport Enthusiasten aus Kazanlak organisiert. Die Strecke am Shipkapass wurde von Anfangs 11km auf 8.2 km verkürzt. Der Rekord auf der Strecke wird von Stefan Geiorgjev auf einem Ford Escort RS mit 4:21 gehalten. Die neue Route Buzludaj ist 6.8 km lang. Es gibt mehrere künstliche Barrieren und Schikanen.
 
Zugleich wurde auch das Bergrennen Trgovice neu angesetzt. Der Termin ist nun der 13.-14. November. Geplant ist eine neue Route zwischen den Dörfern Lelyak und Bozhurka. Allerdings wird befürchtet, das es an dem Termin durchaus auch schneien könnte.
Quelle:bgnrc.info auto-press.net
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25.10.2010 Invicta Epilog
Mit einem Doppelsieg für Charouz Racing endete das traditionelle 6 Stunden Rennen in Brno. Mit den Besatzungen J.Charouz/P.Charouz /Lacko und A.Charouz/Kostka/Lichtner-Hoyer/Lacko gelang ein beindruckender Sieg. Beide Fahrzeuge lagen in der selben Runde - nur 9 Sekunden voneinander getrennt. Nach einer hektischen Anfangsphase kam langsam Routine in das Team. Als es Dunkel wurde fielen die Temperaturen, so das gar Frost drohte. Man wurde vorsichter.
Team Chef Antonin Charouz war sehr zufrieden mit allen Fahrern. Jan Charouz: "Am Schluss begann leichter Nieselregen und es wurde sehr rutschig."
Für die erste Mannschaft des Micanek Racing Team war beim INVICTA EPILOG in Brno bereits kurz nach 3 Stunden Schluss. Der 997er Porsche streikte wegen einer defekten Benzinpumpe. Die Mannschaft schaffte nach 3 Stunden einen 11. Gesamtrang in der Tschechischen Langstreckenwertung, doch dann blieb der Wagen in der 81. Runde liegen.
Dagegen war der zweite Wagen des Teams, ein für Micanek eher untypischer Renault Clio RS Fünfzehnter. Teamchef Jiri Micanek sagte: "Den Abschluss hatte ich mir etwas anders vorgestellt. Aber das ist Motorsport. Tomas Bugner aus dem Formelsport konnte erste Erfahrungen im Tourenwagen sammeln.
Mit dem Dritten Gesamtrang wurde Miro Konopka nach zwei jahren wieder Slowakischer Endurance Meister, knapp vor den Viertplatzierten Rudolf Machanek. "Dem Team gebührt mein besondere Dank. Wir haben nichts dem Zufall überlassen und unsere Taktik ist aufgegangen. Unser Auto war sehr schnell aber das wichtigste war für uns die Zielankunft."
Im Winter wird das ARC Bratislava an dem "Dakar 200" Rennen teilnehmen.
Der Mororradrennfahrer Karel Abraham nahm mit einem Seat ebenfalls an dem Rennen teil. Karel war angenehm überrascht von diesem ungewohnten Fahrzeug: "Es hat Spass gemacht und ich würde gerne mal wieder in so einem Fahrzeug Rennen fahren". Sein Team wurde nach sechs Stunden Dreizehnter.
Quelle:ceskeokruhy.cz
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24.10.2010 Young Driver AMR: Aus im Freien Training
Bereits im Freien Training kam das Aus für die #8 des Young Driver AMR Teams im spanischen Navarra. Christoffer Nygaard, der sich das Auto mit dem Berliner Stefan Mücke teilt, drehte sich am Ende der morgentlichen freien Trainingssitzung. Der Aston Martin DB9 schlug in die Armco Mauer ein. Das Auto wurde irreparabel am Heck beschädigt so das ein weitere Einsatz des Autos am Wochenende nicht möglich war.
Quelle:gt1world.com
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23.10.2010 Verändertes Reglement 2011
In der tschechischen Rennsport Meisterschaft gibt es für das Jahr 2011 einige Veränderungen. So wird die Formel-Klasse D2 komplett abgeschafft. In der D3 gibt es dagegen keine Veränderungen. Die Tourenwagen der Klasse D4 fahren 2011 jeweils zwei Sprint Rennen pro Veranstaltung. Die Fahrerzahl der Langstrecken Meisterschaft wird auf Drei begrenzt, wobei je zwei Fahrer in den Sprint Rennen teilnehmen sollten. Jeder Fahrer muss mindestens 30% der Renndistanz absolvieren. Auch ein Katalysator wird wohl vorgeschrieben werden.
Die Punkte werden im nächsten Jahr wie folgt verteilt: 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1.
Das minimale Gewicht muss für alle Klassen 800kg betragen, für 2012 ist die Staffelung 900kg (bis 2000ccm), 1100kg (bis 3500ccm) und 1200kg (über 3500ccm).
Quelle:ceskeokruhy.cz
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18.10.2010 Chilenischer Lada Samara Cup VI
Strecke: VILLA OLIMPICA QUILPUE (1.4 km)
Rennen 1, 10 Runden
1 Miguel,Aranda CHL Lada Samara 7:24.412
2 Miguel,Castro CHL Lada Samara 7:27.756
3 Jose,Morales CHL Lada Samara 7:31.720
4 Nicolas,Moraga CHL Lada Samara 7:36.261
5 Silvio,Moreno CHL Lada Samara 7:47.101
6 Enzo,Navarro CHL Lada Samara 7:47.190
7 Tulio,Conejeros CHL Lada Samara 7:47.279
8 Cristian,Lopetegui CHL Lada Samara 7:51.803
9 Patricio,Quiroga CHL Lada Samara 1 Rd. zur.
10 Enzo,Navarro CHL Lada Samara 2 Rd. zur.
11 Nicolas,Ferrada CHL Lada Samara DNF
schnellste Runde: Aranda 0:43.418 = 116.081 km/h
Rennen 2, 11 Runden
1 Miguel,Aranda CHL Lada Samara 4:28.785
2 Miguel,Castro CHL Lada Samara 4:30.935
3 Nicolas,Moraga CHL Lada Samara 4:40.213
4 Silvio,Moreno CHL Lada Samara 4:40.338
5 Jose,Morales CHL Lada Samara 4:44.456
6 Tulio,Conejeros CHL Lada Samara 4:55.561
7 Patricio,Quiroga CHL Lada Samara 4:57.718
8 #43 CHL Lada Samara 1 Rd. zur.
9 Enzo,Navarro CHL Lada Samara 4 Rd. zur.
10 Nicolas,Ferrada CHL Lada Samara DNF
DNS Enzo,Navarro CHL Lada Samara
DQ Cristian,Lopetegui CHL Lada Samara
schnellste Runde: Aranda 0:43.484 = 115.905 km/h
Quelle:mylaps.com
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17.10.2010 SOTCHI 2014
Nach vielen geplatzten Träumen (Jaroslav, Tula, St.Petersburg) geht 2014 für die russischen Formel 1 Fans ein Traum in Erfüllung. Bernie Eccelstone und Vladimir Putin unterzeichneten einen Vertrag über die Durchführung des ersten Formel 1 Grand Prix in Russland.
Auf russischer Seite wurde dabei dem Projekt der Region Krasnodar mit dem Namen SOTCHI 2014 die Genehmigung erteilt.
So wird im Olympiapark Sotchi vom Rennstreckenbauer Hermann Tilke (Sepang, Bahrain,Yas marina, Istanbul etc.) eine 5500m lange Rennstrecke entworfen. Ein Teil der Rennstrecke führt über öffentliche Strassen.
Neben den klimatischen Vorteilen der Region spielt auch die sich entwickelnde Infrastruktur eine wichtige Rolle. Die 340.000 Einwohner zählende Stadt am Schwarzen Meer ist Austragungsort der Olympischen Spiele 2014.
Die Organisatoren schauen sich allerdings auch nach anderen Renn-Serien für die Strecke um, z.B. die DTM oder die Japanische Super GT.
Quelle:asport.ru
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07.10.2010 Grosser Preis von Lipezk
Die letzte Etappe der Russischen Tourenwagenmeisterschaft fand auf dem Stadtkurs von Lipezk statt. Dieser Kurs stellte wegen der engen Piste und den permanent lauernden Unfallgefahren hohe Ansprüche an die Fahrer. Kleinste Unaufmerksamkeiten oder ein kleiner "Kick" zum Gegner können schwere Folgen haben und viel Arbeit für die Mechaniker nach sich ziehen.
Es begann aber ruhig in der 2-Liter Klasse. Dort fuhr Michael Ukhov einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg entgegen. Aber dahinter entbrannte der Kampf, da die Teamwertung noch nicht entschieden war. Sergej Rjabov und Maxim Popov (TNK Racing) hatten also die Aufgabe Vladimir Strelchenko vom Podium zu vertreiben. Rjabov konnte sich bis zur anfangs den Angriffen Strelchenkos erwehren aber dann griff Vladimir beherzt an und beide kollidierten. Sergej fiel aus. Strelchenko wurde so Zweiter.
Aber das war nicht der schwerste Zwischenfall in dem Rennen. Bei den Super Production schob Viktor Kosankov Sergej Krylov in die Betonmauer. Der Anprall war so intensiv, das an einen Start im zweiten Lauf nicht zu denken war.
Bei den Touring Light gab es das übliche Bild auf dem Siegerpodest: Michail Koslowski und Aleksandr Sotnikov (LUK Oil). Platz drei ging an Team Neuling Michail Gratschov der sich Paul Kalmanov erwehren konnte. Vladimir Kuzmin hatte einen Zaunkontakt.
Die Nationale Klasse gewann Aleksej Filimonov vor Vasilie Mesenzev.
Beim zweiten Lauf der 2000er gab es das gleiche Bild an der Spitze. Diesmal aber kam das Feld fast geschlossen ins Ziel. Popov wurde Dritter wurde aber disqualifiziert. Im Rennen gab es einen spektakulären Unfall, als Andrew Artjushin sein Auto auf das Dach legte.
Beim abschliessenden Rennen der Touring Light kam Koslowski ohne Anstrengung zu einem weiteres Sieg. Sotnikov verbremste sich in der ersten Kurve und so kamen Kuzmin und Vladimir Sheshenin aufs Podium.
Damit endete die Saison 2010. Aber die winterliche Eis-Renn Saison steht ja schon in den Startlöchern.
Quelle:asport.ru
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04.10.2010 Lückendorf Nachholtermin
Das Lueckendorfer Bergrennen wird am 16.+17.10.2010 wiederholt. Es fallen keine erneuten Startgebuehren an.
Wer moechte, kann einfach hinkommen, einen erneuten Haftungsverzicht unterschreiben und fahren.
Gemeinsamer Aufruf von Joachim Ernst, Michallek Motorsport und Ostermann Motorsport. Bitte hier klicken!
Quelle:ostermann-motorsport.de
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29.09.2010 Schwierige Bedingungen am Salzburgring
Wetterkapriolen machten das Wochenende auf dem Salzburgring ziemlich schwierig. Sonne und Regen wechselten sich bei den Läufen zur slowenischen und ungarischen Meisterschaft ab. Die Läufe zählten auch zur FIA Central Europe Zone Championship.
Den ersten Lauf gewann überlegen der Pole Max Stanco in seinem Ferrari F430 GT. Csaba Gaspar und Andras Nemeth (beide Alfa Romeo) lieferten sich dahinter einen Kampf bis zur Runde neun als sich Nemeth ins Kiesbett verabschiedete und sich den Unterboden beschädigte.
Auch am Sonntag in Lauf zwei hatte gegen Max Stanco keiner eine Chanche. Er nahm allen anderen Teilnehmern eine Runde ab. Ebenfalls im Feld dabei die Piloten des BMW 325i Cups, die keinen eigenen Lauf durchführten.
Tim und Egon Burkus traten im slowenischen Langstrecken-Rennen mit ihrem Lotus Exige an. Da sie nicht am Training teilgenommen hatten, starteten sie von ganz hinten und gewannen das Rennen schliesslich mit einer Runde Vorsprung.
Beim zweiten Rennen des ungarisch-österreichischen Suzuki Cups brach dann das totale Chaos aus nach dem sintflutartiger Regen die Rennstrecke in eine Schwimmbahn verwandelte. Nach dem Start ging im ungarischen Starterfeld Tim Gabor vor Barkovics in Führung. Dann kollidierten Aron Toezsér und Edina Bus auf der Zielgeraden. Alle anderen ungarischen Fahrer, die unmittelbar darauf folgten, konnten die Kollision nicht mehr vermeiden. Die rote Flagge war die Folge und die Beteiligten konnten nicht zum Restart antreten. Die Unterbrechung dauerte lang da viel Öl auf die Strecke geflossen war.
Ein paar Runden später dreht sich Wolfgang Quidenius auf dem rutschigen Asphalt und Robert Szabolcs kommt gerade noch vorbei. Aber Tim Gabor kracht in das Auto. Dahinter rutschen Levente Laczko, Zoltan Levai und Gabor Meszaros ebenfalls in den Unfall. Nach erneuter roter Fahne wird das Rennen nicht wieder aufgenommen.
Quelle:www.gyorsasagi.hu
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29.09.2010 Asmer siegt
Das Rennen Raha24 begann mit einem Knall. Ott Krigul kollidierte beim Freitagstraining heftig mit Meelis Meemanniga. Die Ambulanzen schafften darauf hin fünf Personen ins Krankenhaus. Alle konnten aber gleich wieder entlassen werden. Nur die Technik war stark beschädigt worden.
Am Samstag verliefen die Rennen dann wesentlich ruhiger. Kermo Pihelgas holte sich in der Micro-Klasse den Sieg und Artur Plum die Meisterschaft. Georg Vann hatte den DD2 Titel längst in der Tasche und siegte in Rennen eins. Im zweiten Lauf erreichte er Platz zwei. Es siegte nach einem spannenden Kampf der Litauer Simas Joudvirsis.
Das heiss ersehnte 100 Runden Rennen der Klasse Rotax Max DD2 Open konnte Marko Asmer (EST/Energie-Kart) gewinnen mit nur 16.918 SEkunden Vorsprung vor Georg Badewanne (EST/Tony Kart) und 34.689 Sekunden vor Tristan (Viidas EST/Maddox). Langezeit führte der lettische Fahrer Konstantins Calko bis bei einem Zwischenstop sein Gillard-Kart nicht mehr anspringen wollte. Die Batterie war leer. Dann bestimmte Mario Vendla (EST) das Rennen konnte aber von Asmer und Vann überholt werden. Doch beim Nachwiegen wurde sein Tony-Kart 600 Gramm zu leicht befunden und er wurde disqualifiziert.
Das ebenfalls international besetzte Rotax Max Junior Rennen gewann Mario Haugas vor Nanci Ristla und Fred Jona Alliksaar (alle EST/Tony Kart)
Die komplette Ergebnisliste gibt es hier: mylaps.com
Quelle:motorsport.ee
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28.09.2010 Strahlender Sieger und böser Unfall in Zaluz
Mariusz Stec auf seinem Mitsubishi Lancer heisst der strahlende Sieger des "36. Bieszczadzki Wyscig Gorski" im polnischen Zaluz. Er gewann den Lauf eins und wurde somit polnischer Bergmeister 2010.
Zuvor hatte im ersten Training der Slowake Martin Rondik seinen Mitsubishi Lancer in einem furchterregend aussehenden Unfall zerstört. Gleich nach dem Start streifte er einen Baum. Der Motor wurde komplett aus dem Auto herausgerissen und landete 20 Meter vom Wrack entfernt. Rondik war ansprechbar und wurde sofort ins Krankenhaus transportiert. Er hatte sich den rechten Arm und Bein gebrochen.
In der Kategorie II fuhr der Slowake Andrej Krajci im F3000 Lola 96/50 mit neuem Streckenrekord (2.24.664) zum Gesamtsieg.
Nur Gesamt Sechster wurde der von den Fans hochgehandelte Martin Kois (SK) im Ford Focus.
Im zweiten Lauf fiel Stec auf halber Strecke mit technischen Problemen aus. Es gewann erneut Krajci.
Quelle:automalop.pl/zaluz
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27.09.2010 Mücke fährt spanische GT Serie
Im spanischen Navarra haben Stefan Mücke, Tomas Enge, Christian Nygaard und Darren Turner auf einem Ford GT GT3 einen Lauf zur spanischen GT Serie für das Fischer Racing Team bestritten. In Lauf Eins wurden Enge/Turner Fünfter (2.GTS) und in Lauf Zwei erzielten Mücke/Nygaard ebenfalls Platz Fünf (3.GTS). Sieger beider Rennen wurden Lopez(RA)/Giao(P) auf Ferrari 430.
Das Team nutzte das Rennen um sich mit der 3.993 km langen Strecke bekannt zu machen. Dort findet am 23.-24.Oktober der nächste Lauf zur FIA GT1 Weltmeisterschaft statt.
Die Strecke liegt in der Nähe der Stadt Los Arcos im nordspanischen Hügelland.
Quelle:gtsport.es
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27.09.2010 Dramatisches Rennen in Singapore
Ein dramatisches Rennen erlebte der russische Rennfahrer Daniil Kvyat (16/Eurointernational) beim Lauf der Formel BMW im Rahmen des Formel 1 Grand Prix in Singapore. Kvyat konnte in beiden Qualifying die Pole Position erreichen. Kvyat fiel in der ersten Runde auf Platz drei zurück, konnte aber dem Malaysischen Fahrer Calvin Wong (18/PETRONAS Mofaz Racing) schnell überholen und schloss zum einheimischen Richard Bradley (20/Eurasia Motorsport) auf. In der letzten Kurve berührten sich beide und Kvyat konnte bei diesem umstrittenen Überholmanöver Bradley überholen. Da Kvyat nur Gaststarter war bekam Bradley die volle Punktzahl.
"Ich hatte einen Plan, wann ich Bradley überholen wollte und wartete bis in die letzte Runde. Es war eine richtige Schlacht. Wir berührten uns zweimal, einmal auf der Geraden und einmal in der folgenden Kurve. Aber ich war innen und kam vorbei" sagte Kvyat nach dem Rennen. Bradley: "Platz zwei ist sehr gut für die Meisterschaft. Auch sagte ich mir ständig 'Meisterschaft, Meisterschaft'. So war ich in der letzten Runde etwas konservativ geblieben."
Nachträglich wurde Kvyat wegen des Überholmanövers mit einer 3-Sekunden-Strafe belegt und fiel auf Rang zwei zurück ("causing a collision").
Im zweiten Lauf fiel Kvyat mit überhitztem Motor aus.
Quelle:afos.com
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23.09.2010 GAZ-21I in Goodwood (update)
Im Rennen eins erreichte Paul Radisisch mit einer Runde Rückstand Platz 16 (seine schnellste Runde: 1:47.891- Quali 27.). Es gewann Tom Kristensen auf Austin Marin Westminster A95
Im Rennen zwei wurde Roger Wills 17. (seine schnellste Runde: 1:47.476- Quali 19.). Sieger des Laufes: Grant Williams (Jaguar Mk1)
Auch ein Tatra T603 war am Start mit den Pilotn John Haugland (10.) Arne Berg (22.).
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21.09.2010 92 Starter in Zaluz
Insgesamt 92 Starter werden beim wohl schönsten polnischen Bergrennen dem 36. Bieszczady Bergrennen in Zaluz (Strecke Tyrawa Zaluz Woloskiej) an den Start gehen. Neben 79 polnischen Rennfahrern haben auch 13 aus der Slowakei gemeldet. Darunter sind auch die beiden sehr schnellen Formel-Starter Erich Achs (Opel Lotus) und Andrej Krajci (Lola 96/50 F3000).
Das Rennen ist das Finale der polnischen Meisterschaft 2010.
Leider fehlen weitere Starter aus dem CEZ Feld.
Das Rennen wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit der Republik Polen und der Slowakische Republik von 2007 bis 2013.
Quelle:automalop.pl/zaluz/
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21.09.2010 Stefan Mücke bleibt ohne die erhofften Punkte
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei siebter Station der GT1 World Championship ohne die erhofften Punkte – Auf Algarve-Strecke in Portugal mit Pedro Lamy am Sonntag Elfter.
Berlin/Portimăo (rol) Enttäuschung statt Punkte oder Podest hieß es am Sonntagabend (19. September) für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke nach der siebten Saisonstation der FIA GT1 World Championship, die am vergangenen Wochenende mit den Läufen 13 und 14 auf der Algarve-Rennstrecke in Portugal ausgetragen wurde. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der für das Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) zusammen mit dem portugiesischen Ex-Formel-1-Piloten Pedro Lamy einen DBR9 pilotierte, belegte im einstündigen Championship Race am Sonntag auf der Piste in der Nähe von Portimăo den elften Platz. Tags zuvor war das Duo im Qualifying Race auf Rang 15 gelandet.
„Das ist schon enttäuschend, zumal wir schnell unterwegs waren. Am Samstag hatten wir am Ende nur 20 Sekunden Rückstand auf Rang vier, nachdem wir zu Beginn nach einem zusätzlichen Boxenstopp 39 Sekunden verloren hatten“, erklärte der 28-Jährige. Bei Pedro Lamys erster Runde löste sich die Motorhaube und der Portugiese musste die Box ansteuern. Damit war das Rennen für das Duo bereits gelaufen, bevor es überhaupt richtig begonnen hatte. Am Sonntag startete Stefan Mücke zu Beginn des Wertungslaufes eine furiose Aufholjagd von Rang 15 aus und übergab den Aston-Martin-Renner an seinen Fahrerkollegen auf Platz sechs. Nach einigen schnellen Runden und andauernden Positionskämpfen in einer Gruppe bekam Pedro Lamy Probleme mit abbauenden Reifen und fiel nach einem Dreher auf Rang elf zurück.
Die Siege in Portugal sicherten sich Michael Krumm and Peter Dumbreck (Deutschland/Großbritannien) im Nissan GT-R (Samstag) und Michael Bartels/Andrea Bertolini (Deutschland/Italien) im Maserati MC12. Die achte Saisonstation der GT1 World steht vom 22. bis 24. Oktober im spanischen Navarra auf dem Programm, ehe es Ende November/Anfang Dezember zum doppelten Finale in Brasilien und Argentinien nach Südamerika geht.
Quelle:stefan-muecke.de
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20.09.2010 Porsche GT3 Cup Challenge Eastern Europe in Brno
In Brno gastiert am kommenden Woche die "Porsche GT3 Cup Challenge Eastern Europe". Dies ist ein Porsche Cup der 2010 bisher 8 Läufe in der Türkei ausgetragen hat. Zugelassen sind Porsche 911 GT3 Cup, Porsche 996 (2005) und Porsche 997 (2008/2009). Für die Serie ist eine internationale Rennlizenz erforderlich.
Die Fahrzeuge werden zentral vorbereitet und jeder Fahrer startet mit dem selben Setup. Es werden Einheitsreifen verwendet.
Derzeit Führender ist der 43jährige Türke Cenk Ceyisakar aus Istanbul vor dem in Deutschland geborenen Yadel Oskan (44) und deren Landsmann Yücel Ozbek (45). Ebenfalls im Fahrerfeld zu finden ist der Grieche Antonis Wossos, der hierzulande bereits im Divinol Cup (jetzt DMV Cup) fuhr sowie der deutsche Porsche Club Fahrer Stefan Bihl (40).
Quelle:gt3cupchallenge-ee.com
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14.09.2010 Bester Benziner beim LMS-Saisonfinale in Silverstone
Stefan Mücke pilotiert als Vierter besten Benziner beim LMS-Saisonfinale in Silverstone
Silverstone (rol) Unverhofft kommt oft – der Spruch hat sich am vergangenen Wochenende (11./12. September) für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bewahrheitet. Der Berliner kam zu einem erst kurzfristig festgelegten Einsatz beim Saisonfinale der Le Mans Series (LMS) im englischen Silverstone. Und der 28 Jahre alte Aston-Martin-Werksfahrer, im Vorjahr Champion der Le Mans Series, belegte bei seinem diesjährigen zweiten LMS-Rennen im geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen zusammen mit seinem britischen Fahrerkollegen Sam Hancock einen hervorragenden vierten Platz. Hinter drei favorisierten Diesel-Rennern von Peugeot (2) und Audi pilotierte der Berliner beim 1000-Kilometer-Rennen von Silverstone das bestplatzierte Benzin-Auto ins Ziel des 5. und letzten LMS-Saisonlaufes.
„Der vierte Platz war das Maximale, was wir herausholen konnten. Unser Auto lief sehr gut und wir hatten keinerlei Probleme. Ich freue mich über die Platzierung bei meinem spontanen Renneinsatz und zugleich darüber, mal wieder im LMP1-Renner gesessen zu haben“, sagt Stefan Mücke, der vor fünf Monaten beim LMS-Saisonauftakt im französischen Le Castellet (11. April) als Zweiter beim Acht-Stunden-Rennen auf dem Podest gestanden hatte. In Silverstone war der Berliner im Renner mit der Startnummer 009 von Position sechs ins Rennen gestartet und hat dabei zwei Doppelstints absolviert. „Das war richtig anstrengend, hat aber auch großen Spaß gemacht“, betont der 28-Jährige, der es in der LMS-Gesamtwertung trotz der nur zwei absolvierten Rennen als Neunter noch in die Top Ten der Fahrer-Gesamtwertung geschafft hat.
Quelle:stefan-muecke.de
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13.09.2010 Chilenischer Lada Samara Cup V
Strecke: VILLA OLIMPICA QUILPUE (1.4 km)
Rennen 1, 9 Runden
1 Aranda,Miguel CHL Lada Samara 7:30.861
2 Lopetegui,Cristian CHL Lada Samara 7:35.086
3 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 7:35.276
4 Morales,Jose CHL Lada Samara 7:46.048
5 Riveros,Luis CHL Lada Samara 7:46.663
6 Castro,Miguel CHL Lada Samara 7:47.259
7 Conejeros,Tuljio CHL Lada Samara 7:49.735
8 Quiriga,Patricio CHL Lada Samara 7:50.865
9 Malhue,Sebastian CHL Lada Samara 7:58.703
10 Havarro sr.,Enzo CHL Lada Samara 8:01.054
11 Jorquera,Jose CHL Lada Samara 8:01.777
12 Havarro jr.,Enzo CHL Lada Samara 8:11.446
13 Contreras,Samuel CHL Lada Samara 8:19.083
14 Cuetu,Jamie CHL Lada Samara 1 Rd. zur.
15 Vera,Juan CHL Lada Samara 1 Rd. zur.
16 Moreno,Silvio CHL Lada Samara 6 Rd. zur.
17 Silva,Camilo CHL Lada Samara 8 Rd. zur.
schnellste Runde: Quiriga 0:42.096 = 119.727 km/h
Rennen 2, 10 Runden
1 Aranda,Miguel CHL Lada Samara 7:25.080
2 Lopetegui,Cristian CHL Lada Samara 7:26.764
3 Morales,Jose CHL Lada Samara 7:27.892
4 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 7:29.535
5 Castro,Miguel CHL Lada Samara 7:30.567
6 Riveros,Luis CHL Lada Samara 7:31.866
7 Malhue,Sebastian CHL Lada Samara 7:46.063
8 Moreno,Silvio CHL Lada Samara 7:46.138
9 Jorquera,Jose CHL Lada Samara 7:46.720
10 Conejeros,Tuljio CHL Lada Samara 7:46.989
11 Quiriga,Patricio CHL Lada Samara 7:47.957
12 Havarro sr.,Enzo CHL Lada Samara 7:52.513
13 Havarro jr.,Enzo CHL Lada Samara 7:53.901
14 Silva,Camilo CHL Lada Samara 7:54.501
15 Contreras,Samuel CHL Lada Samara 7:58.935
16 Vera,Juan CHL Lada Samara 1 Rd. zur.
17 Cuetu,Jamie CHL Lada Samara 7 Rd. zur.
schnellste Runde: Aranda 0:43.415 = 116.089 km/h
Quelle:mylaps.com
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01.09.2010 Nishni Novgorod II
Bei recht kaltem Wetter und stark bewölkten Himmel fand die fünfte Etappe der Russischen Tourenwagen Meisterschaft in der fünftgrössten Stadt Russlands an der Mündung der Oka in die Wolga statt.
Zum Rennen der 2000er, das mit einem neuen Teilnehmerrekord aufwarten konnte, wechselten die Mechaniker noch in der Startaufstellung die Reifen. So kam es das der haushohe Favorit Michail Ukhov sich für die falschen Reifen entschied und erstmals nicht gewinnen konnte. Im zweiten Lauf klappte es dann besser und Oleg Kvitka, der Sieger aus Lauf eins, musste beim Start auf die dreckige Fahrbahnseite ausweichen um eine Kolission zu verhindern.
Mit Andrej Smetzkie gab es einen prominenten Rückkehrer in die Tourenwagenserie. Im ersten Rennen konnte er Platz drei erringen, fiel im Rennen zwei aber aus, nach dem er vom Honda Civic Pilot Andrew Radoshnov umgedreht wurde. Sehr gut fuhr auch der BMW Pilot Maksim Popov, der sogar um Platz drei mitkämpfte, es dann aber übertrieb und von der Strecke flog.
Bei den SuperProduction gab es mehr Rempeleien und Unfälle als je zu vor. Vorallem Cherevan und Kosankov sowie Artjuschin und Nikolajev verstrikten sich in einen offenen Schlagabtausch. In der letzten Runde bekam dann der Motor von Nikolajev Probleme.
Nikolajev baute in Rennen zwei dann einen spektakulären Crash nach einer Kolission.
Bei den 1600er ging der Sieg wieder an das Lukoil Team. Aleksander Sotnikov gewann das erste Rennen auf seinem neu aufgebauten Ford Fiesta. Leider gab es dann Probleme mit der Lenkung für das zweite Rennen sodas Sotnikov nicht starten konnte. Das Problem der Servolenkung war so heftig, das das Team den Wagen zurückzog. Der Fiesta wurde zuvor von Alekej Dudukalo in Mjatschkovo einem intensiven Test unterzogen, wobei das Problem nicht auftrat. So konnte Michail Koslowskie einen sicheren Sieg im zweiten Lauf einfahren.
Quelle:asport.ru
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31.08.2010 BMW 325 Cup Ungarn
Der erste Lauf am Samstag fand im heraufziehenden Regen statt. Aber nur Peter Czvick hatte auf Sliks gesetzt und verlor dadurch den Anschluss an das Feld.
Beim Sonntagsrennen wurde der Kampf dann härter. So waren die ersten drei nur um 0.4 sec getrennt. Tamas Kovacs kämpfte hinter dem Spitzentrio mit technischen Problemen und wurde zu dem vom Mazda von Anthony Redding aufgehalten obwohl dieser in einer anderen Klasse kämpfte.
Sieger des Vortages Krisztian Zelei, der erstmalig den bis dahin ungeschlagenen Kovacs besiegen konnte, wurde nachträglich disqualifiziert, da er sein Auto zu früh aus dem Parc ferme geschoben hatte.
Quelle:325i.hu
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30.08.2010 GAZ-21I in Goodwood
Im Tourenwagenrennen bei der "St. Mary's Trophy", die am 18. und 19. September im Rahmen des traditionellen Festivals der historischen Renntechnik "Goodwood Revival" in Großbritannien stattfinden wird, ist auch ein GAZ-21I, des Sammlers und Restaurators Roger Wills am Start. Dieses Auto aus dem Jahr 1958 wird gerade auf den Renneinsatz vorbereitet. Am Steuer des traditionellen Rennautos soll der erste russische Formel 1 Pilot Vitalie Petrov sitzen . Falls der Renault Rennstall Petrov nicht freigeben kann steht der neuseeländische Rennfahrer Paul Radisich als Ersatz bereit. Beim zweiten Lauf wird der Besitzer Roger Wills selbst ins Lenkrad greifen.
Quelle:ussr-autosport.ru
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30.08.2010 "Dzintara Volga 2010"
Im Rahmen des NEZ-Tourenwagenrennens "Dzintara Volga 2010" am 17.-19.9.2010 in Riga gibt es zusätzlich Demonstrationsfahrten Historischer Rennfahrzeuge aus der UdSSR und Osteuropa.
Erwartet werden Rennfahrer aus Lettland, Estland, Litauen, Russland, Weißrussland, Polen und Deutschland. In den Demonstrationsrennen werden sowohl Tourenwagen (Wolga" und VAZ) als auch Rennwagen (Estonia-21.10,Estonia-25, Estonia-26.9, Estonia-15M, Esttek-884, MTX 1-06, Rak-Promot, SRG-MT77, etc.).
Aus Deutschland werden Hartmut Heidicke (Estonia 25) und Reinhard Zaengler (Estonia 21) und eventuell Stomhardt Kraft dabei sein.
»Einladung
»Nennung
»Zeitplan

Quelle:ussr-autosport.ru bksb.lv haigo.net
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30.08.2010 Stefan Mücke am Sonntag als Fünfter beim Heimspiel
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke holt am Sonntag als Fünfter beim Heimspiel der GT1 World auf dem Nürburgring zum dritten Mal Punkte
Berlin/Nürburgring (rol) Mit Platz fünf im Sonntagrennen ist für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke die sechste Saisonstation der FIA GT1 World Championship mit den Rennen elf und zwölf am Wochenende (28./29. August) auf dem Nürburgring erfolgreich zu Ende gegangen. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich das Cockpit des DBR9 für das Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) mit seinem dänischen Fahrerkollegen Christoffer Nygaard teilt, holte zum dritten Mal Punkte in der Weltmeisterschaft und egalisierte damit die bisher beste Saisonplatzierung in einem Championship Race von Lauf vier in Silverstone. Als bisher bestes Ergebnis in einem Qualifying Race hat das Duo Rang drei von Saisonlauf neun in Spa-Francorchamps zu Buche stehen.
Das Heimspiel auf dem Nürburgring hatte für Stefan Mücke mit einer Bestzeit im freien Training am Freitag (27. August) begonnen. Am Samstag fuhr der 28-Jährige im zweiten Qualifying auf den zweiten Platz. Im für die Startaufstellung entscheidenden Zeittraining kam Christoffer Nygaard auf Platz acht. Im einstündigen Qualifying Race am Samstag musste Stefan Mücke von dieser Position ins Rennen gehen. Er übergab das Auto auf Rang fünf an seinen Teamkollegen, der am Ende als Neunter ins Ziel kam. Im ebenfalls einstündigen Championship Race am Sonntag übernahm Stefan Mücke zur Rennhalbzeit den DBR9 auf Rang sechs und startete mit einigem Rückstand eine Aufholjagd, an deren Ende er an die Spitzengruppe herankam und in der letzten Runde Rang fünf sicherte.
„Mit der Platzierung können wir zufrieden sein. Denn wir sind von Platz neun gestartet. Das Auto war sehr gut, so dass ich sehr schnell unterwegs sein konnte“, sagt der 28-Jährige. „Ich freue mich über den fünften Rang und weitere Weltmeisterschaftspunkte. Das war ein guter Start in die zweite Saisonhälfte.“ Die Siege in beiden Rennen holten sich Mückes Teamkollegen Darren Turner (Großbritannien) und Tomas Enge (Tschechien) im Aston-Martin-Schwester-Auto. Die nächste Saisonstation der FIA GT1 World Championship ist vom 17. bis 19. September der Algarve-Kurs in Portugal.
Quelle:stefan-muecke.de
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26.08.2010 AF Corse Ferrari am Pannonia-Ring
Mit Giancarlo Fisichella und Jean Alesi wird das Team AF Corse Ferrari am 2 Stunden Endurance Rennen am Panoniaring am letzten August Wochenende teilnehmen. Die beiden Formel 1 "Senioren" fuhren bereits das LMS-Rennen am Hungaroring und werden nun vom Italiener Amato Ferrari mit einem Ferrari F430 in der CEZ Endurance eingesetzt, was das zunehmende Interesse auch westeuropäischer Teams an der Serie unterstreicht.
Die FIA CEZ Endurance Trophy starten am Sonntag 14:40 Uhr.
Quelle:gyorsasagi.hu
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26.08.2010 Jan Charouz und Vitali Petrov in Rotterdam
Die beiden Renault Piloten Jan Charouz und Vitali Petrov präsentierten beim beliebten "Rotterdam City Racing" ihre Formel 1 Boliden. Vor Zehntausenden Fans lieferten sie in der Innenstadt von Rotterdam eine grossartige Show.
"Natürlich hat dies mit Racing nichts zu tuen, aber es sollte vorallem den Fans Spass machen" sagte Ersatzfahrer Jan Charouz "Die Atmosphäre war fantastisch. Und ich bin froh, das auf der nassen und engen Fahrbahn unsere Fahrzeuge heil geblieben sind."
Quelle:ceskeokruhy.cz
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24.08.2010 Kordecki update
Radoslaw Kordecki ist in gutem Zustand ins Krankenhaus in Poznan (PL) transportiert worden. Er hat Brandwunden 2. und 3. Grades an Füssen und den Händen sowie einem leichten Beckenanbruch. Bei seinem Unfall atmete er giftige Dämpfe der brennenden Wrackteile ein und wird derzeit dagegen behandelt. Er wird wieder vollständig genesen.
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22.08.2010 Drama am Slowakiaring
Beim zweiten Rennen der Tourenwagen über 2000 ccm, einem Lauf zur CEZ-Circuit Trophy, zur polnischen, tschechischen und slowakischen Meisterschaft, kam es am Sonntag Nachmittag am Slowakia Ring in der Nähe von Poton zu einem schweren Unfall. Unmittelbar nach dem Start drehte sich Kusin im BMW und blieb liegen. Der polnische Ferrari Pilot Radoslav Kordecki übersah eine Runde später die gelben Fahnen und wollte ausweichen. Der Unfall ereignete sich unmittelbar neben dem mit der Bergung des liegengebliebenen BMW #37 (Marcel Kusin) beschäftigten Fahrzeuges der Streckensicherung. Der Wagen des Polen schleuderte, krachte in die Leitplanken und walzte sie fast nieder. Dann flog er über die Barriere und ging in Flammen auf. Der polnische Rennfahrer wurde mit schweren Brandverletzungen zweiten und dritten Grades in das Krankenhaus in Dunajskej Strede gebracht und versorgt. Er ist ausser Lebensgefahr.
Das Rennen gewann nach langer Unterbrechung der Portugiese Filip Albuquerque (Audi A4 DTM) mit 0.907 sec. vor Stefan Rosina (Mercedes DTM).
Mehrere Fahrer wurden mit einer Zeitstrafe belegt, da sie an der Unfallstelle überholt haben.
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10.08.2010 Islam Xhevahir Xheki verstorben
Am 6. August 2010 verstarb der Rennfahrer Islam Xhevahir Xheki aus dem Kosovo.
Er trat unter anderem bei Bergrennen im Kosovo an
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07.08.2010 Helmut Assmann verstorben
Am 5. August 2010 verstarb Helmut Assmann im Alter von 82 Jahren.
Helmut Assmann war mehrfacher DDR Meister der Trabant-Tourenwagen und selbst Tuner dieser Rennfahrzeuge. Später war er Gründungsmitglied des Trabant Lada Racing Cups.
Siehe hier ein Text über Helmut Assmann aus der IMS 03/1972.
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03.08.2010 Krasnojarsk
1000km von Moskau entfernt fand der dritte Lauf zur Russischen Tourenwagen Meisterschaft statt. Alle grossen Teams waren angereist bis auf das Superproduction Honda Team "Tzheremushky". So waren die Veranstalter gezwungen das Feld mit Lada Kalina aus dem Nationalen Cup aufzufüllen - freilich mit leichten Anpassungen der Autos.
Leider erlitt das kleine Feld der 2000er Tourenwagen noch vor dem Start einen ersten Verlust: Alexander Frolov, der an allen vier Rennen teilnehmen wollte, konnte wegen technischer Probleme nicht starten.
Das Rennen der 1600er war geprägt durch den Kampf der Lukoil Piloten Kosloweski und Sotnikov. Allerdings schaffte es Sotnikov nicht um ernsthafte Angriffe auf den Führenden zu fahren.
Im zweiten Lauf wurde die Startaufstellung dann umgekehrt. Trotzdem setzte sich die Kampftruppe Koslowski-Sotnikov-Kusmin schnell wieder an die Spitze.
Die nationale Klasse kämpfte um jeden Platz und so hatten die meisten Autos am Ende deutliche Kampfspuren. Ein Zwischenfall, bei dem Barabin in den Lada Kalina von Haidukov krachte neutralisierte den zweiten Lauf kurzzeitig
Quelle:asport.ru
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28.07.2010 Marko Asmer im Kart
Zu seinem 26. Geburtstag wird der estnische Formelrennfahrer Marko Asmer am 30./31.Juli an einem Kart Rennen teilnehmen. Er tritt für das Team Raha24 Motorsport an. Sein Kart mit der Startnummer 7 fährt in der Rotax DD2 Klasse.
Natürlich werde ich Das Rennen ernst nehmen, aber ich will auf alle Fälle auch viel Spass dabei haben."
Mit Raha24 Motorsport sucht sich Marko nun eine neue Herausforderung. ER wird neben Motocross, Kart, Fahr- und Sicherheitstrainings ab 2011 auch Fahrten in einem WRC und im Formel 1 anbieten.
Am 8. April verkündete Toivo Asmer das vorläufige Ende der Rennkarriere seines Sohnes.
Quelle:motorsport.ee
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19.07.2010 Belgischer Sieg
Am Ende gewann die Mannschaft mit der grösseren Routine das Rennen. Nach der Hitzeschlacht in Palanga konnten sich nicht die schnellsten Autos durchsetzen, sondern die zuverlässigsten. Das Team von KS Motorsport mit Ward Sluys, Steve VanBellingen und Benny Smets konnten sich mit einem Vorsprung von 1 1/2 Minute vor dem litauischen Oktanas Team der Brüder Dagilis (Nerijus und Nemunas) und Robert Kupcikas durchsetzen. Allerdings fuhr der BMW silhoutte nicht die schnellsten Zeiten des Rennens. Die wurden vom Porsche des Oktanas Racing und dem mit polnischer Besatzung fahrenden Ferrari 430 erzielt. Aber das belgische Team fuhr einfach konstanter.
Vorallem die Hitze machte den Teams zu schaffen. Waren es beim Start bereits 33.2 Grad so stieg die Temperatur bis 35 Grad an. So machte die Kühlung und das Getriebe dem polnischen Ferrari zu schaffen so das das Team 15 Runden Rückstand einfuhr.
Es gab auch einige Zwischenfälle während der 9 Stunden Hatz. So fing der Porsche 944 von Cargo Vilnius (Mierkis/Papeckys/Bulatos/Sild) Feuer, das aber schnell gelöscht werden konnte.
Quelle:15min.lt
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18.07.2010 Nishni Novgorod: Ukhov unangefochten
Der zweite lauf der Russischen Tourenwagen Meisterschaft wurde von sengender Sonne begleitet die, trotz gegenteiliger Wettervorhersage, auf die 2850m lange Strecke herabschien.
Das 1600er Rennen war eine Demonstration der Ford Fiesta, die mit Sotnikov und Koslowskie die Sieger stellten. Dabei konnten die beiden vom schlechten Start des Pole-manns Vladislav Kuzmin profitieren. Das Rennen wurde zwischenzeitlich mit dem Safetty Car neutralisiert, da der Lada von Kubasov an einer gefährlichen Stelle liegen geblieben war.
Das zweite Rennen in umgekehrter Startreihenfolge gewannen erneur drei Fiesta.
Bei den 2000er Tourenwagen konnte Michail Ukhov unangefochten das Rennen gewinnen. "Durch den rutschigen neuen Fahrbahnbelag wer das Fahren ausserst schwierig".
Im hinteren Feld kämpften Karamyshev und Nikolajev verbissen bis zum Überrundungsmanöver, das Karamyshev ausnutzen konnte. Im zweiten Lauf streikte jedoch die Mechanik an Karamyshevs Golf. Erneut gewann Ukhov das Rennen. Um den Platz zwei stritten sich Krylov und Kiseljev, bis Krylov einen Fehler machte und auch Radoshnov und Streltshenko vorbeischlüpfen konnte. Dannach gab es einen Zwischenfall zwischen Kiseljev und Popov, wobei Popov in Kurve 9 strandete.
Quelle:asport.ru
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15.07.2010 Polnisches Team beim Langstreckenrennen
Ein Polnisches Team bestreitet die Omnitel 1000 km, ein Straßenrennen auf der Umgehungsstraße von Palanga, dem größten und beliebtesten Badeort Litauens. Fuchs MP Sport setzt einen Ferrari 430 GT3 für Maciej Stanco, Maciej Marcinkiewicz und Pawel Potocki ein. Marcinkiewicz und Potocki nahmen am letztjährigen Rennen bereits teil fielen aber nach Problemen ihrem Porsche auf Platz 37 zurück.
" Wir nehmen den Ferrari aus der polnischen Grand Prix Serie mit, der von Kessel Racing aufgebaut wurde, aber mit einem Sequenzialgetriebe" sagt Maciej Stanco. "Die Fahrbahn ist ein unebener Stadtkurs, aber wir haben eine gute Aufhängung, dass es kein Problem sein sollte."
Für die Litauer ist es das größte Racing Festival im Jahr - ihr kleines Le Mans. Insgesamt haben sich 50 Autos eingeschrieben, unter anderem aus Estland, Russland, Lettland, Grossbritanien, Belgien und Polen.
Quelle:stanco.pl
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13.07.2010 Schweres Rennen in Oschersleben
Bereits im Qualifying am Samstag morgen wurde klar, das es ein sehr anstrengendes Rennen werden sollte. Die Temperaturen konnten sich durchaus mit denen in Bahrain messen: fast 40 Grad im Schatten lies den Asphalt fast brennen.
Im ersten Lauf zeigte sich gleich der neuralgische Punkt der Strecke in Oschersleben. Doch ausser ein paar Schürfwunden kamen alle heil durch die erste Kurve. Kamil Raczkowski übernahm sofort die Führung aber dahinter wurde es eng. Stoßstange an Stoßstange fuhren Maciej Ostoja-Chyzynski, Aleksandra Furgal, sowie Marcin Przybyszewski, Michal Kijanka und Damian Lata. Der Kampf dauerte rundenlang und wurde teils durchaus hart geführt.
Nach dem Rennen sagte der Sieger Kamil Raczkowski: "Ich bin sehr glücklich über den Sieg und ich hoffe, dass dies auch so weitergeht. Ich möchte hinzufügen, dass hier, obwohl ich die Strecke kenne, es nicht leicht war zu gewinnen."
Maciej Ostoja-Chyzynski: "Ich bin froh, dass ich in dieser höllischen Hitze meine Konzentration nicht verloren habe."
Quelle:pzm.pl
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12.07.2010 Kamburov mit Debüt im Rallye-Mitsubishi Lancer Evo 8
Plamen Kamburov wird am kommenden Wochenende beim dritten Lauf der Bulgarischen Bergmeisterschaft auf einem Mitsubishi Lancer Evo 8 antreten. Das Fahrzeug wird derzeit nur für Rallyes eingesetzt und bekommt für das Bergrennen einen 33mm Air-Restriktor. Das von Stoykov Racing eingesetzte Rennauto gibt somit sein Debüt am Berg.
Bisher setzte Stoykov Racing einen Clio und einen Mitsubishi Evo 4 (Klasse N) ein.
Inzwischen wurde das Bergrennen in Usana auf den 21./22. August verlegt.
Quelle:pzm.pl
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08.07.2010 Rote Karte für ISR Team
"Das ist wirklich ärgerlich", sagte Igor Salaquarda, der Teamchef des tschechischen ISR Teams und kommentierte so die Entscheidung durch technischen Kommissare am Freitagabend getroffen. Filip Salaquarda und Esteban Guerrieri wurden nicht für die Rennen der World Series by Renault 3.5 am Samstag und Sonntag zugelassen. Was war der Grund? Angeblich waren einige Risse am Monocoque der beiden Autos festgestellt worden.
"Es ist unmöglich, so etwas über Nacht reparieren. Die einzige Lösung dieses Problems ist ein neues Monocoque kaufen und alles wieder aufzubauen.”
Daher beschloss das Team nicht unnötig zu improvisieren und stattdessen sich sorgfältig auf die restlichen Rennen der World Series by Renault 3.5 vorzubereiten. Daher verließen sie den Hungaroring noch vor dem ersten Quali.
Dabei lief es im ersten freien Trainings am Freitag sehr gut für das Team. Am Morgen war Esteban Guerrieri (Argentinien) Zweitschnellster und sein Teamkollege Filip Salaquarda wurde Sechster von 24 Fahrern. "Wir sind zufrieden, für den Augenblick", sagte Filip Salaquarda, bevor die Entscheidung der Kommissare kam. "Ich komme mit der Fahrbahnoberfläche nicht zurecht. Es ist holprig und schmutzig abseits der Ideallinie.” sagte sowohl Filip als auch Esteban.
Das nächste Rennen findet Anfang September am Hockenheimring statt.
Quelle:filip-salaquarda.cz
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06.07.2010 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei der GT1 World in Le Castellet mit schnellster Rennrunde aber ohne Punkte
Berlin/Le Castellet (rol) Ein Antriebsschaden, ein Reifenschaden, schnellste Rennrunden – aber ohne die erhofften Punkte. So gestaltete sich für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke die vierte Saisonstation der FIA GT1 Word Championship am Wochenende (3./4. Juli) auf dem Paul-Ricard-Kurs im französischen Le Castellet. „Der Speed war da, das haben meine Rundezeiten gezeigt. Und ohne die Probleme wären Punkte locker möglich gewesen. Doch das zählt am Ende nicht viel“, sagte der 28 Jahre alte Aston-Martin-Werksfahrer, der sich für das Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) mit seinem dänischen Fahrerkollegen Christoffer Nygaard das Cockpit des DBR9 teilt, nach den Wertungsläufen sieben und acht.
Dabei hatte es für den Berliner sehr gut angefangen. Von Startplatz acht aus am Samstag ins Qualifying Race gestartet, konnte er sich bald auf Rang fünf verbessern. „Das Auto fühlte sich trotz des Zusatzgewichtes gut an. Doch dann ging die Antriebswelle kaputt und ich musste noch vor dem Fahrerwechsel das Auto in der Box abstellen“, berichtet er. So musste das Duo Mücke/Nygaard am Sonntag vom Ende des Feldes in das ebenfalls einstündige Championship Race starten. Nachdem der Däne bereits auf Rang 18 nach vorn gekommen war, musste er noch vor dem planmäßigen Fahrerwechsel mit einem schleichenden Plattfuß an die Box und einen Reifen tauschen.
So nahm Stefan Mücke mit 40 Sekunden Rückstand auf das gesamte Feld und den Spitzenreiter mit nur fünf Sekunden Vorsprung im Nacken (drohende Überrundung) die zweite Hälfte des Rennens in Angriff. „Zum Schluss war ich wieder am Feld dran, fuhr die besten Zeiten und bin auch schneller als die Spitze gewesen. Doch am Ende war es eben nur der 20. Platz“, ärgerte sich der Berliner. Die fünfte Runde der GT1 World Championship steigt vom 30. Juli bis 1. August im belgischen Spa-Francorchamps. „Ich hoffe, dass wir dort unser Punktekonto etwas aufstocken können“, sagt Stefan Mücke.
Quelle:stefan-muecke.de
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02.07.2010 Historische Rennwagen in Poznan
Insgesamt 7 Fahrer nahmen an der zweiten Runde der Historischen Formelrennwagen Polen in Poznan teil. Leider konnten nur 5 von ihnen in den abschliessenden Rennen an den Start gehen.
Wie im Mai waren folgende Fahrer angetreten: Patryk Mikiciuk (Estonia 21), Jerzy Mazur und Jacek Szmidt (MTX 1-06), zusätzlich Hieronim Kochanski (Dallara F395), Lech Wojciechowski Promot 83, Leszek Gasiorowski im Promot 82 und Tomasz Osterloff im Promot 75 Formel Polonia aus dem Jahr 1975 aus der Sammlung von Robert und Irene Steciów.
Zwei Wagen fielen allerdings bereits im Training aus: Patryck Mikiciuk (Zylinderkopfdichtung) und Thomas Osterloff (gebrochenes Ventil).
Die anderen gingen auf die 5 Wertungsrunden. Am Ende mit diesem Ergebnis:
1. Jerome Kochanski
2. Jerzy Mazur
3. Lech Wojciechowski
4. Jacek Szmidt
5.Leszek Gasiorowski.
Anzumerken ist, das Hieronim Kochanski inzwischen 73 Jahre alt ist!
Die nächste Runde dieser Meisterschaft ist am 5. September in Poznan geplant.
Quelle:wyscigi.autoklub.pl
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23.06.2010 Heisser Kampf in Kursk
Nach vielen Terminverschiebungen begann das siebente Jahr der Russischen Tourenwagen Meisterschaft (RTCC) auf dem Stadtkurs von Kursk.
War es am Trainingstag noch ziemlich kühl, brannte am Renntag die Sonne vom Himmel. Trotz pessimistischer Prognosen und der angespannten Wirtschaftslage kamen zahlreiche Teams und Fahrer zum russischen "Norisring".
Der 2450m lange Kurs kombiniert sehr langsame Passagen mit schnellen Geraden (Anfahrt bergauf zur ersten Kurvem, Abfahrt zur letzten Kehre). Der Asphalt war vorallem in der letztenm Schikane ziemlich wellig.
Als erstes musste die Komplexität des Kurses der erfahrene Rennfahrer Mikhail Ukhov im ersten Training erfahren, der seinen BMW 320 E46 in die Betonmauer stopfte und die linke Radaufhängung abriss. Die Mechaniker des TNK-Teams hatten daraufhin alle Hände voll zu tuen um das Auto in die Startaufstellung zu bringen (14. und letzter Startplatz im Lauf der Touring+Supertouring Klasse).
Im ersten Rennen duellierten sich der Rookie Aleksander Frolow und Dimitrie Kisseljow (beide Honda Civic), der später mit dem Audi A4 von Sergej Krylow zusammenstiess, wobei Kisseljows Auto in Flammen aufging. Daraufhin musste das Rennen sogar unterbrochen werden. Frolow wurde Zweiter hinter dem vom letzten Startplatz startendem Ukhov und vor Andrej Rodaschnow (27RT) und dem amtierenden Meister Vladimir Streltschenko (Chimki Motorsport). In der Superproduction Klasse gewann Vladimir Tscherewan vor Viktor Kozankov (beide Honda Civic), Andrej Nikolajew und Andrej Artjuschin.
In der 1600er und Touring Light Klasse gab es 19 Starter. Hier gaben die Vertreter von Lukoil Racing den Ton an. Einmal berührten sich dei beiden Ford Fiesta Fahrer Michail Koslowskie und Alexander Sotnikow kurz. Beide fuhren identische Abstimmungen. So gewann Sotnikow im Rennen 1 und Koslowski das Rennen 2. Vladislaw Kusmin wurde beide Male Dritter.
In der Klasse NATIONAL fuhr neben den Lada Kalina auch ein VAZ 2107 mit, der freilich chanchenlos blieb.
Leider entfiel das ausgeschriebene GT-Rennen, da sich mit Sergej Krylow nur ein Porsche 911 GT in die Startliste eingeschrieben hatte (aus dem weit entfernten Krasnojarsk!).
Quelle:auto-sport.ru
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21.06.2010 Chilenischer Lada Samara Cup IV
Strecke: PACIFICO SPORT SAN ANTONIO (1.78 km)
Rennen 1 , 9 Runden
1 Aranda,Miguel CHL Lada Samara 6:47.924
2 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 6:48.232
3 Castro,Miguel CHL Lada Samara 6:50.672
4 Lopetegui,Cristian CHL Lada Samara 6:52.987
5 Moreno,Silvio CHL Lada Samara 6:56.663
6 Quiriga,Patricio CHL Lada Samara 7:00.918
7 Gonzalez,Gonzalo CHL Lada Samara 7:15.309
8 Morales,Jose CHL Lada Samara 7:15.387
schnellste Runde: Aranda 0:43.419 = 116.078 km/h
Rennen 2, 10 Runden
1 Aranda,Miguel CHL Lada Samara 7:29.828
2 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 7:32.148
3 Castro,Miguel CHL Lada Samara 7:33.580
4 Morales,Jose CHL Lada Samara 7:33.949
5 Lopetegui,Cristian CHL Lada Samara 7:35.778
6 Moreno,Silvio CHL Lada Samara 7:41.987
7 Quiriga,Patricio CHL Lada Samara 7:47.919
DNS Gonzalez,Gonzalo CHL Lada Samara
schnellste Runde: Aranda 0:43.716 = 115.290 km/h
Quelle:mylaps.com
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13.06.2010 Stefan Mücke LMP1-Fünfter in Le Mans
Berlin/Le Mans (rol) Zum vierten Mal dabei, zum vierten Mal in den Top Ten und die zweitbeste Platzierung erreicht: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke ist beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans am Sonnabend und Sonntag (12./13. Juni) LMP1-Fünfter und damit Gesamtsechster geworden. Nach seiner Zieldurchfahrt bei der 78. Auflage des größten, berühmtesten und härtesten Auto-Rennens der Welt war bei dem Berliner am Sonntagnachmittag die Freude vor mehr als 238.000 Zuschauern über seine zweitbeste Platzierung nach Rang vier im Vorjahr sehr groß. Den Sieg holten sich die beiden Deutschen Timo Bernhard und Mike Rockenfeller zusammen mit dem Franzosen im Diesel-Werksauto Audi R15 TDI vor den zwei Schwester-Autos des gleichen Fabrikats.
Stefan Mücke war nicht problemlos über die Distanz auf der Traditionspiste im Nordwesten Frankreichs gekommen. „Wir hatten am Sonntagmorgen einen Getriebeschaden. Da haben wir wegen der Reparatur eine Stunde in der Box gestanden. Das Team hat einen tollen Job gemacht, das Auto wieder hinzubekommen“, berichtete der 28-Jährige, der sich das Cockpit des geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola Aston Martin (Startnummer 007) mit seinen Werksfahrerkollegen Adrian Fernandez (Mexiko) und Harold Primat (Schweiz) teilte. „Und dann hatte ich auf meinem letzten Stint 35 Minuten vor Schluss noch einen Reifenschaden, der zum Glück nicht viel Zeit gekostet hat. Am Ende haben wir unseren Aston Martin trotzdem noch als zweitbesten Benziner in der LMP1-Klasse ins Ziel gebracht. Ein toller Erfolg“, sagte der Berliner, der mit riesigem Jubel von seinem Team im Ziel empfangen wurde.
Stefan Mücke, erstmals 2007 in Le Mans als erster und bis heute einziger Berliner dabei, hatte das Rennen am Samstag von Startposition acht aus begonnen. Bis zum Sonntagmorgen waren der Aston-Martin-Werksfahrer und seine Teamkollegen ohne Probleme über die Nacht gekommen, ehe am Sonntagmorgen das Getriebe streikte. Davor hatte Mücke den Renner zwischenzeitlich auf Rang fünf als beste Platzierung nach vorn gefahren. Nach der unfreiwilligen Auszeit in der Box waren Mücke & Co. bis auf Rang 14 zurückgefallen, ehe es sich wieder nach vorn arbeitete und Stefan Mücke schließlich als Gesamtsechster wurde. Nach zuletzt drei Jahren in Folge sah es auch diesmal über den größten Teil des Rennens so aus, als würde er die schnellste Rennrunde aller von einem Benzinmotor angetriebenen Fahrzeuge erreichen. Da er aber keine neuen Reifen mehr zur Verfügung hatte, verpasste er die schnellste Benziner-Runde nur um wenige Hundertstelsekunden. Pech hatte Mückes Aston-Martin-Schwester-Auto mit der Startnummer 009, das eine Stunde vor Schluss mit Motorschaden ausschied. Zuvor waren schon die vier favorisierten Diesel-Renner von Peugeot ausgefallen.
Im vergangenen Jahr hatte Stefan Mücke auf der rund 13,6 km langen Strecke seinen bisher größten Erfolg gefeiert. Er wurde im besten Benzin-Renner sensationell Vierter und damit bester Deutscher im Feld der 55 Autos. Der Berliner hatte bereits 2007 als bester Rookie mit LMP1-Platz fünf (Gesamtrang acht) und 2008 als Gesamtneunter nach toller Aufholjagd für Furore gesorgt.
Quelle:stefan-muecke.de
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10.06.2010 "Nischegoroder Ring" wird eröffnet
In Russland wird am 3. Juli 12:00 eine neue Rennstrecke mit dem Namen "Nischegoroder Ring" eröffnet. Hierzu laden die Organisatoren der Russischen Tourenwagen Meisterschaft (RTCC) ein. Im Anschluss gibt es ein 30 minütiges Training auf dem Kurs.
Auf dem Kurs findet am 10./11. Juli die zweite Etappe der Meisterschaft statt.
Der Kurs kann in drei Varianten gefahren werden (3222m/2850m[ShortCut1]/2009m[ShortCut2]). Ausserdem findet sich eine 1379m lange Kartbahn auf der Anlage und auch eine Rennstrecke für Drag Racing.
Auf der offiziellen Internetseite nring.ru kann man erste Bilder der Strecke sehen.
© nring.ru Quelle:rafrtcc.ru
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09.06.2010 Ziel heisst bester Benziner
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke fiebert vierter Teilnahme bei den 24 Stunden von Le Mans entgegen – „Ein atemberaubendes Rennen“ – Ziel heißt bester Benziner
Berlin/Le Mans (rol) Den ersten großen Auftritt hat er schon hinter sich, der unmittelbare Countdown für den nächsten hat an diesem Mittwoch (9. Juni) begonnen: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke ist auch bei seinem vierten Start beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans, das am kommenden Samstag (Start 15 Uhr) und Sonntag (12./13. Juni) zum 78. Mal ausgetragen wird, von der einzigartigen Atmosphäre begeistert. „Schon bei der technischen Abnahme im Herzen der Stadt mit zehntausenden Fans hat sich wieder das Gänsehautgefühl eingestellt – auch bei meiner vierten Teilnahme“, sagt der Berliner, der sich das Cockpit im geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola Aston Martin mit der Startnummer 007 mit seinen Werksfahrerkollegen Adrian Fernandez (Mexiko) und Harold Primat (Schweiz) teilt. Mit denen war er in dieser Saison beim Auftakt der Le Mans Series (LMS) im 8-Stunden-Rennen von Le Castellet (11. April) Zweiter sowie zuvor beim 12-Stunden-Rennen von Sebring/USA (21. März) in der American Le Mans Series (ALMS) Dritter geworden.
Stefan Mücke, erstmals vor drei Jahren in Le Mans als erster und bis heute einziger Berliner beim größten, berühmtesten und härtesten Auto-Rennen der Welt dabei, will auch diesmal der großen Konkurrenz der favorisierten Diesel-Autos von Audi und Peugeot Paroli bieten. „Die Diesel-Konkurrenten sind deutlich überlegen, doch auch die müssen nach 24 Stunden erst einmal im Ziel ankommen“, sagt der 28-Jährige. „Das hat auch für uns Priorität. Wir konnten im vorigen Jahr die komplette Distanz problemlos durchfahren. Wir sitzen im gleichen Auto wie 2009, das kleine Verbesserungen bekam. Deshalb bin ich optimistisch, ein gutes Resultat zu erzielen.“
Im vergangenen Jahr hatte Stefan Mücke auf der rund 13,6 km langen Strecke im Nordwesten Frankreichs seinen bisher größten Erfolg gefeiert. Er war sensationell Vierter und damit bester Deutscher im Feld der 55 Autos geworden. Er saß damit im bestplatzierten von einem Benzinmotor angetriebenen Fahrzeug und fuhr zudem die schnellste Benziner-Rennrunde (3:29,360 Minuten) – im dritten Jahr hintereinander. Der Berliner hatte bereits 2007 als bester Rookie mit LMP1-Platz fünf (Gesamtrang acht) und 2008 als Gesamtneunter nach toller Aufholjagd für Furore gesorgt.
„Klar, dass wir auch diesmal als schnellstes Benziner-Auto bei diesem atemberaubenden Rennen unterwegs sein wollen“, sagt Stefan Mücke. Bevor es auf die lange Hatz geht, steht noch viel Arbeit für ihn und sein Team Aston Martin Racing auf dem Programm. Am Mittwoch und Donnerstag (9./10. Juni) gehören freies Training und die drei Qualifying-Sitzungen dazu. Am Freitagabend (11. Juni) geht die legendäre Motorsport-Show mit der Fahrerparade durch die Stadt weiter – da wird schon ein Großteil der zu erwartenden rund 250.000 Renn-Besucher hautnah dabei sein. Darunter auch erstmals die junge Familie von Stefan Mücke. Lebensgefährtin Annette und seine gut zwei Jahre alte Tochter Lucie drücken dem Berliner in Le Mans, Hauptstadt des Departements Sarthe, vor Ort ganz fest die Daumen. Zusammen mit ihnen hatte er sich im Team-Bus von Mücke Motorsport – im Rennstall seines Vaters Peter Mücke ist Stefan als Berater eingebunden – am vorigen Samstag (5. Juni) auf den Weg nach Frankreich gemacht.
Quelle:stefan-muecke.de
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08.06.2010 Chilenischer Lada Samara Cup III
Strecke: PACIFICO SPORT SAN ANTONIO (1.78 km)
Rennen 1, 8 Runden
1 Malhue,Sebastian CHL Lada Samara 8:35.189
2 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 8:37.102
3 Moreno,Silvio CHL Lada Samara 8:41.024
4 Roman,Viktor CHL Lada Samara 8:48.641
5 Contreras,Samuel CHL Lada Samara 8:58.472
6 Barahona,Pablo CHL Lada Samara 8:59.975
7 Devedec,Ivan CHL Lada Samara 9:28.004
8 Plaza,Sergio CHL Lada Samara DNF
9 Jorquera,Jose CHL Lada Samara DNF
schnellste Runde: Moraga 1:04.218 = 99.785 km/h
Rennen 2, 12 Runden
1 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 12:54.294
2 Malhue,Sebastian CHL Lada Samara 12:57.666
3 Moreno,Silvio CHL Lada Samara 13:01.651
4 Roman,Viktor CHL Lada Samara 13:21.758
5 Contreras,Samuel CHL Lada Samara 13:49.691
6 Barahona,Pablo CHL Lada Samara 1 Rd. zur.
7 Plaza,Sergio CHL Lada Samara 1 Rd. zur.
8 Devedec,Ivan CHL Lada Samara 1 Rd. zur.
9 Jorquera,Jose CHL Lada Samara DNF
schnellste Runde: Moraga 1:04.032 = 100.075 km/h
Quelle:mylaps.com
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07.06.2010 Podium trotz kaputter Windschutzscheibe
Trotz einer kaputter Windschutzscheibe gelang es dem Team Micanek Motorsport mit seinen beiden Fahrern Tomas und Jiri Micanek ein zweiter Platz beim dritten Lauf der tschechischen Langstreckenmeisterschaft. Sie mussten sich nur dem Team von Menx Motorsport (Vorba/Malcharek/Charous) geschlagen geben, konnten sogar mit nur 57.739 sec Rückstand in der selben Runde bleiben. Dritter wurde das Schwesterauto mit Jerman/Pivoda.
"In der Anfangsphase des Rennens ist ein Reifenteil an einem vorausfahrenden Ferrari weggeflogen und hat in unserer Windschutzscheibe ein Loch geschlagen. Daraus entstand dann ein Riss. Ich fuhr an die Box und der Schaden wurde inspiziert. Ich konnte dann mit meinem Porsche weiterfahren, aber es war recht unangenehm" sagte Jiri Micanek jr.
Quelle:ceskeokruhy.cz
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31.05.2010 Ärger um Bedini
"So etwas darf sich nicht fortsetzen" schimpfte Rumen Dunev (Pista Oil Racing Team), nach dem Rennen in Dragon, dem dritten Lauf zur bulgarischen Tourenwagenmeisterschaft, gegen den Chef des Valvoline Racing Team. Dabei geht es um die Vorfälle rund um Pier Giorgio Bedini während des Laufes der Gruppe E/H über 1600 ccm3. Zum einen war Bedini am Beginn des Rennens dem bulgarischen Mitsubishi Piloten Konstantin Marshavelov ins Auto gefahren und dann am Ende des Rennens Zick-Zack vor dem von Platz drei anstürmenden Boris Borisov (Subaru Impreza) gefahren. Und das fast drei Runden lang.
Dunev fordert nun die Nationale Sportbehörde sogar auf, dem italienischen Team die Lizenz für zwei Rennen zu entziehen.
Auch das Beta Racing Team um Marshavelov hat Protest veingelegt.
Zu seinem Rennen in der Klasse A/N über 1600 ccm3 sagte Dunev zudem: "Ich überdenke in Zukunft auch in der Klasse H4 anzutreten. In der Klasse N4 gibt es derzeit keine wirkliche Konkurrenz für mich. Und ich will Rennen fahren und nicht nur Pokale gewinnen. Auch wenn das bedeuted, das ich an zwei Rennen unmittelbar hintereinander teilnehmen muss." - Dunev hatte das Rennen nach dem Nichtstart von Ilja Zarski mit einer Runde Vorsprung vor der Konkurrenz gewonnen.
Quelle:bgnrc.info
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25.05.2010 Neues Kapitel im rumänischen Bergrennsport
Beim zweiten Lauf der rumänischen Bergmeisterschaft beim Campulung Muscel Racing nahm erstmalig ein Rennfahrer teil, der noch zu jung für einen normalen Autoführerschein ist. Der erst 17jährige Florin Tincescu ist der Sohn des Rennfahrers Nicolae Tincescu und bestritt bisher vorallem Rallyecross-Rennen und Parallel-Slaloms. Florin pilotierte hierbei den Citroen C2R2 Max des erfahrenen Piloten Danny Ungur.
Er belegte einen 28. Gesamtrang.
Unterstützt wird der junge Pilot von der Napoca Rally Academy.
Quelle:autorally.ro
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25.05.2010 Ala ohne Konkurrenz
Der italienische Rennfahrer Riccardo Ala hat mit seinem Sighinolfi BMW problemlos das Bergrennen in Malacka gewonnen. Ala startet mit kroatischer Lizenz und konnte seine nach zwei Läufen einen Vorsprung von 10 Minuten auf den zweitplazierten Niko Pulic (Dallara Formel 3) herausfahren.
Der auf die Bergrennstrecken zurückgekehrte Dino Butarac (Clio) feierte in der Klasse N3 einen ungefährteten Sieg. Dahinter kämpften Prodan und Domazet (beide Honda Civic) erbittert um die Plätze. Am Ende trennten die beiden legiglich vier Zehntel.
Quelle:autosport.hr
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25.05.2010 Stefan bei der GT1 WM in Brno im Pech
Motorsport/GT1 World - Berlin/Brno, 23. Mai 2010
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei der GT1 World Championship im tschechischen Brno im Pech – Platz elf am Samstag, Ausfall am Sonntag
Berlin/Brno (rol) Das war nicht nach dem Geschmack von Sportwagen-Pilot Stefan Mücke: Statt mit den erhofften Punkten endete für den Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin die dritte Station der FIA GT1 World Championship mit den Saisonläufen fünf und sechs am Wochenende (22./23. Mai) im tschechischen Brno mit einem Ausfall im einstündigen Championship Race am Sonntag. Im ebenfalls einstündigen Qualifying Race am Samstag hatte der 28-Jährige, der zusammen mit seinem dänischen Fahrerkollegen Christoffer Nygaard für das Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) einen Aston Martin DBR9 pilotiert, den elften Rang belegt.
„Es ist natürlich ärgerlich, wenn man ein schnelles Auto hat und am Ende doch leer ausgeht. Doch so ist nun mal der Rennsport, vor technischen Defekten ist niemand sicher“, sagte Stefan Mücke, der in der zweiten Rennhälfte am Samstag bessere Zeiten als die Spitze fuhr. Am Tag darauf war er Dritter im Warm up und fuhr im Championship Race die schnellste Rennrunde, ehe er das Auto beim Fahrerwechsel zur Halbzeit wegen eines Problems mit der Radnabe abstellen musste. Das gleiche Problem war am Sonntag schon bei der Fahrt in die Startaufstellung aufgetreten, so dass der Berliner das Rennen hinter dem Feld aus der Boxengasse aufnahm.
„Ich konnte dann aber schnell an das Fahrerfeld anschließen und auch einige Fahrzeuge hinter mir lassen. Dabei hatte ich einige tolle Überholmanöver“, sagte der Berliner, der bis zur zweiten Safety-Car-Phase bereits auf Rang zwölf vorgefahren war. „Die Chance auf einen Platz in den Top Fünf war da, doch dann kam beim Fahrerwechsel das technische Problem.“ Den Sieg holten sich Thomas Mutsch und Romain Grosjean (Deutschland/Schweiz) im Ford GT, die ihre Führung in der Gesamtwertung ausbauten.
Quelle:stefan-muecke.de
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12.05.2010 Belgrad: 24h Rennen im Stadtpark
Am 25. bis 26. Juni findet im serbischen Belgrad ein erstes 24 Stunden Rennen auf einem Stadtkurs statt. Die Rennstrecke liegt teilweise in einem Stadtpark. Das Rennen zählt neben Budapest und Dubai zur "24h Series".
Das "Autodrome Nikola Tesla" hat eine Länge von 3,4 Kilometern. Die Bauarbeiten für den Kurs (Betonbarrieren, Auslaufzonen, Leitplanken) beginnen am 1. Juni.
Cirka 25 Teams haben sich bereits angemeldet. "Ich bin sicher, dass Rennen hier wird eine ganz besondere Erfahrung ", sagt Ivo Breukers von der organisierenden holländischen Agentur CREVENTIC
Zusätzlich werden in der gesamten Belgrader Innenstadt Konzerte und sonstige Veranstaltungen organisiert. Es werden ca. 100.000 Zuschauer erwartet.
Quelle:24hseries.com
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11.05.2010 Octavia Cup - neue Saison
Nach 13 Jahren ist der Skoda Octavia Cup nun beendet wurden. Trotzdessen wird der Cup auch in diesem Jahr auf den Rennstrecken zu sehen sein. Peter Fulin und sein Fulin VEKRA Racing Team übernahm die Rolle des Promotors und will den Cup in einer neuen Form weiterführen. Vorgesehen sind 5 Etappen, von denen 2 im Ausland stattfinden werden.
Neu wird es ein ein Facelift Cup Auto Octavia II geben und auch ein VIP Fahrzeug.
Für den Motor - Service ist wieder Ing. Josef Michl zuständig, Die Reifen werden von Dunlop gestellt.
Trotz schlechtem Wetter und Temperaturen geradeso über Null gab es in Brno die ersten Testfahrten mit 11 Wettbewerbsfahrzeugen. Die schnellsten waren hierbei Jiri Navratil, Tomas Kucera und Vaclav Specs. Dabei auch ein polnischer Rennfahrer, Maciej Rybarczyk, der am ersten Tag Zweitschnellster gewesen war. Weiterhin war der Kroate Ivosevic (Zweiter am Dritten Tag) und Daniel Milde dabei.
BREJLA, Václav 2:32.559 KUCERA, Tomáš 2:32.654 IVOSEVIC, Tiki (HR) 2:32.685 NAVRÁTIL, Jirí 2:32.923 RYBARCZYK, Maciej (PL) 2:33.453 BREJLA, Vaclav 2:33.681 SKALICKÝ, Daniel 2:33.759 RYBARCZYK, Maciej 2:34.017 VIP 2:35.052 VANKÁT, Milan 2:35.474 MILDE, Daniel 2:37.144
Quelle:ceskeokruhy.cz
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11.05.2010 Schweres Rennen für Jan Seyffarth im Porsche Supercup
Ein schweres Rennwochenende liegt hinter Jan Seyffarth. Im Rahmen des Formel 1-Grand Prix von Barcelona (07. bis 09. Mai 2010) startete er beim 3. Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup. Zum Schluß kam er noch auf Platz sechs.
“Es war diesmal nicht leicht, doch ich reise mit einem guten Gefühl zum nächsten Rennen nach Monaco“, so Jan Seyffarth. Dabei verschwieg der sympathische Youngster, dass er diesmal auch einfach nicht das nötige Rennglück hatte, das man auch mal braucht.
Schon beim Freien Training auf dem 4,6 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs vor den Toren der katalanischen Metropole Barcelona wurde der 23-Jährige immer wieder in seinem Rhythmus unterbrochen. Ob Gelbe Flaggen oder Autos vor ihm – so richtig passte es nicht. So fand man zunächst nicht das richtige Setup, konnte mit Platz acht aber noch ganz gut leben.
Im Qualifying war man zuversichtlich eine Top-Position erreichen zu können. Und alles deutete auf eine sehr gute Zeit hin, als genau in seiner schnellsten Runde wieder die gelben Flaggen gezeigt wurden. Da noch genug Zeit verblieb, schickte man den VELTINS MRS Racing-Piloten mit einem zweiten, frischen, Reifensatz auf die Strecke. Doch nun brach die Antriebswelle des 450 PS starken Porsche GT3 und der Angriff war gestoppt..!
Mit Platz acht startete der Querfurter vor dem Formel 1-GP in das Rennen Nummer 3 des Porsche Mobil Supercup. Und gleich beim Start konnte er sich sehr gut in Szene setzen. „Mein Start war richtig gut. Ich lag gleich auf Platz sechs.“
Doch dann kam er eine halbe Ewigkeit nicht an Jaap van Lagen und Patrick Huisman vorbei, die sich vor ihm mächtig breit machen. Die Zweikämpfe waren jedoch sehenswert und begeisterten die vollen Tribünen. Die Kämpfe hatten aber auch ihren Preis. Zunächst kämpfte Seyffarth mit mächtig nachlassenden Reifen und dann kam von hinten Nick Tandy. Der Brite, der in Seyffarths ehemaligen Team Konrad Motorsport fährt, fuhr ihm aufs Auto und beschädigte dabei die hintere Felge und die Aufhängung. „Jetzt konnte ich nur noch daran denken, den Porsche irgendwie ins Ziel zu bringen“, so Jan Seyffarth. Und es klappte mit viel Gefühl: Am Ende wurde er mit Platz sechs belohnt.
Fazit von Jan Seyffarth: “Ich hoffe, das mein Pech jetzt aufgebraucht ist. Zunächst die Probleme in Bahrain, dann hier die Gelben Flaggen und der Antriebswellenschaden und zum Schluß der Schaden. Mehr geht eigentlich nicht mehr. Aber ich konnte wieder Punkte aufholen, obwohl es eher ein bescheidenes Ergebnis war. Das Auto hat Potenzial und ich bin optimistisch für das Rennen in Monaco.“
Quelle:jan-seyffarth.de
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10.05.2010 Ausfall nach Unfall
Ein Unfall warf den Aston Martin DB9 am Sonntag vorzeitig im belgischen Spa aus dem zweiten Lauf zur Le Mans Serie. Tomas Enge startete als erster Fahrer und konnte die zweite Position in der GT1 Klasse halten. Als Stefan Mücke das Rennauto übernahm kam es zu einem kompletten Stromausfall an der gesamten Rennstrecke. Das Team nutzte die Safety Car Phase aus um die Wasserpumpe zu ersetzen.
Nygaard verlor das Auto dann in einer Kurve und prallte mit ca. 250 km/h in den Reifenstapel.
Quelle:sport.idnes.cz
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06.05.2010 Freddy Kottulinksy verstorben
Nach langer schwerer Krankheit verstarb am 4. Mai Freddy Kottulinsky im schwedischen Karlstadt.
Der am 20.7.1932 in München geborene Freddy Kottulinsky gewann 1980 die Rallye Dakar auf einem VW Iltis. Später fuhr er in der Formel 3, Formel Super V und Formel 2. So auch in Schleiz, wo er 1971 auf einem Lotus 69 BMW den Formel 3 Lauf gewann. Er gewann 1970 für Schweden den F3 Europacup. Kottulinsky lebte lange Zeit in Görkwitz bei Schleiz bevor er 2008 zurück in seine Wahlheimat Schweden zog.
Quelle:amc.schleizer-dreieck.de
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05.05.2010 Pa'l Kiss Zweiter in Brands Hatch
Der 18 jährige ungarische Rennfahrer Tama's Pa'l Kiss (Atech GP) hat bei der dritten Etappe der Michelin Formula Renault UK Championship einen hervorragenden zweiten Platz erzielt. Nach dem das Samstagsrennen wegen sintflutartigen Regenfällen ausgefallen ist waren die Verhältnisse am Sonntag etwas besser. Pa'l Kiss hatte einen guten Start und konnte sich in der letzten Runde, in der sich Williamson, Stevens, Pa’l Kiss, Blomqvist und Yelloly ein Kampf lieferten, nach einem Fehler des bis dahin führenden Lewis Williamson auf Rang zwei vor. Sieger wurde Will Stevens.
Der in Miskolc geborene Pa'l Kiss führt derzeit die Tabelle der britischen Meisterschaft an.
Quelle:renaultsport.co.uk
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04.05.2010 Jan Charouz statement
Jan Charouz hatte ein ziemlich durchwachsenes Wochenende im belgische Spa beim zweiten Lauf der World ASeries by Renault.
Das Qaulifying war eine reine Regenschlacht: Ständig im Spray der vorrausfahrenden Fahrzeuge konnte Jan keine ordentliche Runde absolvieren. Dann kam der vorzeitige Abbruch des Trainings.
In der Startaufstellung begann es dann immer heftiger zu regnen. Die Teams wechselten die Reifen. Leider schaffte das Team es nicht bevor die letzten 5 Minuten angebrochen waren. Das bedeutete (wie für neun weitere Fahrzeuge) eine Durchfahtrtstrafe. "Im Rennen selbst war Null-Sicht. Wir hatten kein vernünftiges Regensetup und das machte das Fahren sehr schwierig."
Antonin Charouz, Teamchef: "Das Wetter war im Spa-Francorchamps heute wirklich schrecklich. Leider bekamen wir, wie so viele unserer Rivalen eine Strafe für den zuspäten Reifenwechsel aber wir mussten es aus Sicherheitsgesichtspunkten zu tun. Außerdem waren die Bedingungen für Jan heute vollkommen neu. Alles in allem sind wir aber zufrieden. Jan konnte beidesmale in den ersten 10 fahren"
Quelle:Motorsport.com
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04.05.2010 Horia Andronic verstorben
Bereits am 21.März 2010 verstarb nach langer schwerer Krankheit der ehemalige rumänische Rennfahrer und Teameigentümer Horia Andronic im Alter von nur 57 Jahren. Zwei Jahrzehnte lang (1970-1990) war er in Rumänien ein erfolgreicher Rennfahrer. Dannach widmete sich seinem eigenen Rennteam und managte seinen Sohn Paul, der inzwischen sehr erfolgreich im Bergrennsport unterwegs ist. Für seine Verdienste wurde er 2008 vom Bundesrat der rumänischen Federation of Automobile ausgezeichnet.
Horia Andronic wurde am 30.8.1953 geboren.
Seine Erfolge:
Pilot Speed Circuit
- 1982 Debüt
-1983 Platz 3, Gruppe A (IT Bucuresti)
-1987 Platz 2, Gruppe A (IT Bucuresti)
-1988 Platz 3, Gruppe A (IT Bucuresti)
-1988 Platz 5, in fünf verschiedenen Teams Teams
-1989 Platz 2, Gruppe A (IT Bucuresti)

Foto: © autorally.ro 1989 fuhr Andronic auch einen Dacia-Tourenwagen im Rahmen des Pokal für Frieden und Freundschaft" (Gesamtrang 19). Er wurde 18. in Resita und 19. in Schleiz.
Quelle:autorally.ro
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04.05.2010 Eine Legende neu belebt
Der Heilbronner Motorsportler Chris Vogler leistet Schützenhilfe bei der Rückkehr einer Legende: Er wird in dieser Saison am Steuer eines Melkus RS 2000 GTR starten. Dabei handelt es sich um die Neuinterpretation eines legendären DDR-Sportwagens aus den 60er Jahren. In Handarbeit sollen künftig 25 Exemplare pro Jahr in Dresden gebaut werden. Mit der Rennversion wird Vogler in der DMV-Touring-Car-Challenge starten. Das Projekt ist für den 48-jährigen zudem eine Reise in die eigene Vergangenheit: Er kennt die Familie Melkus schon seit den 80er Jahren.
Das historische Vorbild des Fahrzeugs, der Melkus RS 1000, war der einzige Sportwagen, der in der DDR gebaut wurde. Ab 1969 entstanden durch die Initiative des Konstrukteurs Heinz Melkus im Lauf von zehn Jahren in dessen Dresdener Werkstatt gerade mal 101 Exemplare, die Technik basierte auf verfügbaren Wartburg-Teilen. Der Rennwagen erlangte Kultstatus, die Familie Melkus entwickelte sich zur Rennfahrerdynastie.
Rennen im Ostblock
Deren guter Ruf erreichte 1987 auch den Heilbronner Chris Vogler, der noch vor dem Fall der Mauer den Kontakt zur Familie knüpfte. Und daraufhin mit Uli Melkus, einem der beiden Söhne des Firmengründers, im damaligen Ostblock sogar Autorennen bestritt - in einem von Melkus konstruierten Formelrennwagen. Jetzt soll sich die Geschichte wiederholen.
Da auch Sepp Melkus das Rennfahren im Blut liegt, war klar, dass es neben der Straßen- auch eine Rennversion geben muss. Bei der Wahl eines Fahrers, der sich mit ihm das Steuer teilt, dachte der 26-jährige Enkel des Gründers gleich an den Heilbronner Geschäftsmann: "Wir standen während der Entwicklung des Autos immer in lockerem Kontakt und wissen, das Chris ein schneller und guter Fahrer ist."
Bei diesem Angebot musste Vogler, der seinen feuerfesten Rennoverall nach rund 20 Jahren im Motorsport eigentlich schon im Jahr 2000 an den Haken gehängt hatte, nicht lange nachdenken: "Die Neuauflage des Autos durch die Renneinsätze zu begleiten ist eine außergewöhnliche Herausforderung."
Quelle:Heilbronner Stimme
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03.05.2010 Chilenischer Lada Samara Cup II
Rennen 1, 9 Runden
1 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 6:46.586
2 Aranda,Miguel CHL Lada Samara 6:46.798
3 Castro,Miguel CHL Lada Samara 6:51.133
4 Sanhueza,Esteban CHL Lada Samara 6:51.854
5 Morales,Jose CHL Lada Samara 6:52.465
6 Gonzalez,Gonzalo CHL Lada Samara 6:57.492
7 Silva,Camilo CHL Lada Samara 7:01.606
8 Quiroga,Patricio CHL Lada Samara 7:07.066
DNS Lopetegui,Cristian CHL Lada Samara
schnellste Runde: Aranda 0:44.054 = 114.405 km/h
Rennen 2 , 10 Runden
1 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 7:30.851
2 Castro,Miguel CHL Lada Samara 7:32.527
3 Morales,Jose CHL Lada Samara 7:32.791
4 Sanhueza,Esteban CHL Lada Samara 7:36.275
5 Gonzalez,Gonzalo CHL Lada Samara 7:42.718
6 Quiroga,Patricio CHL Lada Samara 7:47.294
7 Silva,Camilo CHL Lada Samara 7:49.424
8 Aranda,Miguel CHL Lada Samara 5 Rd. zur.
DNS Lopetegui,Cristian CHL Lada Samara
schnellste Runde: Aranda 0:44.233 = 113.942 km/h
Quelle:mylaps.com
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03.05.2010 Stefan holt in Silverstone erste Weltmeisterschafts-Punkte
Berlin/Silverstone (rol) Erste Weltmeisterschafts-Punkte und doch viel Pech: Der Berliner Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat am Sonntag (2. Mai) bei der zweiten Station der FIA GT1 World Championship im englischen Silverstone erstmals die Punkteränge erreicht. Der Aston-Martin-Werksfahrer wurde im DBR9 zusammen mit seinem dänischen Fahrerkollegen Christoffer Nygaard vom Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) im vierten Saisonlauf Sechster. Der Sieg in dem Championship Race über eine Stunde ging an das Team-Schwester-Auto mit dem Briten Darren Turner und dem Tschechen Tomas Enge.
Mücke/Nygaard, die im Qualifying Race am Samstag (1. Mai) auf der 5,9 Kilometer langen Piste wegen eines Reifenschadens vorzeitig ausschieden, mussten tags darauf vom Ende des Feldes starten. Die Aufholjagd wurde dann nach 28 Runden mit den ersten Zählern belohnt. „Die Punkte waren das Beste an diesem Wochenende, an dem wir einige Probleme hatten. Es war mehr möglich“, sagte Stefan Mücke.
Der Berliner hatte das Rennen begonnen und wurde gleich in der ersten Runde von mehreren Mitkonkurrenten touchiert. „Dennoch konnte ich einige Plätze gutmachen, doch dann fuhr mir in der zweiten Runde ein weiterer Mitkonkurrent ins Auto, das sich drehte und einen Reifenschaden erlitt“, berichtete Stefan Mücke, der zum Reifenwechsel in die Box musste. „Uns kam da zwar eine Safety-Car-Phase entgegen, doch aufgrund der streng limitierten Reifensätze musste das Team ältere Reifen aus dem freien Training und dem Qualifying Race aufziehen. Da ging fast nichts mehr, denn am Ende war kein Gummi mehr drauf.“ Als Christoffer Nygaard nach einer halben Stunde übernahm, konnte er noch einen guten Satz Reifen verwenden und bis auf den sechsten Platz vorfahren.
Quelle:stefan-muecke.de
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28.04.2010 Emil Sildos Interview
Der estnische Online Dienst ringrada.ee hat ein Interview mit Emil Sildos geführt. Hier ein paar Auszüge:
Emil wurde in estnischen Tartu geboren und zog im Alter von 14 Jahren mit seiner Familie aus beruflichen Gründen nach Russland. Er begann nach einigen Jahren mit dem Motorsport (Sprintrennen).
ringrada.ee: Du bist geboren und aufgewachsen in Estland. Wie ist das Leben in Russland?
Emil: Ich komme aus Russland und Estland gleichermassen. Meine Mutter stammt aus Moskau. Beide Sprachen und Kulturen sind für mich wichtig und lebenswert.
ringrada.ee: wie kamst Du zum Motorsport?
Emil: Ich begann mit Sprintrennen auf Asphalt und auf Eis und bin dann in den Formelsport eingestiegen.
ringrada.ee:Du bist dann zwischen 2002-2007 in der russischen Serie F1600 gefahren.
Emil: Mein bestes Ergebnis war der zweite Platz Im Regen in St. Petersburg im Jahr 2003. Insgesamt habe ich immer als Amateur den russischen Formelsport betrieben. In meiner frühen Karriere hatte ich definitiv einen Mangel an fahrerisches Können, gegen Ende konnte ich als Privatier nicht an die Top-Teams herankommen, vorallem im Hinblick auf die technische Entwicklung. So wurden z.B. Lada-Motoren in den Jahren 2006-2008 nach Frankreich geschicktund getuned.
ringrada.ee:Wie ist der Stand der Formel Serie im heutigen Russland?
Emil: Die heutige F1600-Serie in Russland ist praktisch ausgestorben. Im Jahr 2008 startete die F1600 in letzten Saison. Ein Jahr zuvor kam das Aus für die Formel RUSS. Diese Serie war vorallem für junge Fahrer ausgelegt die heute als einzige Option ins im Ausland gehen.
ringrada.ee: Siehst du neben Russlands Vitaly Petrov noch mehr talentierte Rennfahrer in der F1?
Emil: Vitaly ist sicher der derzeit talentierteste Formel Pilot Russlands. Andere Fahrer brauchen noch einige Zeit, um das das gleiche Niveau zu erreichen. Vorallem die Piloten aus fer F2 und der Renault World Series können in absehbarer Zeit dort hin kommen.
ringrada.ee: Du fährst auch in den USA?
Emil: Nach dem ersten Formelrennen in Russland, wollte ich einmal wissen, wie die Amerikaner fahren! Also fuhr ich 2002 erstmalig in der Skip Barber Serie. Seitdem mache ich jedes Jahr mindestens ein paar Ausflüge zur Skip Barber-Serie. Ich nutzte die Gelegenheitin Laguna, Infineon (Sears Point) und Sebring zu fahren.
ringrada.ee: Du fährst Rallyes, Kart und Rennwagen. Bist Du ein Universal Racer?
Emil: Ich habe im Winter in Russland ein paar Amateur Rallye Wettbewerbe teilgenommen. Die Organisatoren begrenzten die Geschwindigkeit auf den rutschigen Dorfstraßen auf eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 89 Stundenkilometer. Neben meiner normale Karriere in der Formel bin ich seit 2004 auch im Kartsport aktiv. Allerdings brach ich mir gleich einen Arm und konnte erst 2005 wieder in die Vene Rotax Max Challenge einsteigen. 2006 war ich gesamt Elfter bei mehr als 40 Teilnehmern. Im Januar 2007 fuhr ich in Dubai mein erstes Endurance Rennen auf einem Porsche 997. Aus meinem Team erreichte ich die beste Rundenzeit. Sollte ich jemals in der Lotterie Millionen gewinnen würde ich ein 24 Stunden ausrichten.
ringrada.ee: Was sind Ihre Pläne für die Zukunft? Emil: Einen Plan um eine komplette Saison in einer Serie zu fahren gibt es derzeit nicht. Zur Zeit nehme ich eine Auszeit. Aber wenn sich eine Möglichkeit in Estland bietet würde ich auch hier wieder einen Rennwagen fahren.
ringrada.ee:Was machen sie beruflich?
Emil: Ich beschäftige mich mit IT, ich bin ein Programmierer.
Quelle:ringrada.ee
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29.04.2010 Lucien Hora im Lola F3000
Lucien Hora wird 2010 im Rahmen der Rumänischen Bergmeisterschaft einen Lola F3000 99/50 Cosworth an den Start bringen. Der aus Italien von Franz Tschager stammende Wagen wurde zuvor von so bekannten Bergrennfahrern Danny Zardo (italienischer Meister 2008) Christian Merli und Luigi Bruccoleri gefahren.
"Wir werden das Auto diese Saison vorallem testen, welche Strecken für diese Art Rennwagen geeignet sind. Vorallem die Unebenheiten und die teils nasse Strecke in Sugas machen uns da noch Probleme. Momentan ist das Auto zerlegt und wird gerade mit neu lackiert."
Am Rechberg hat sich das Team schon mal umgesehen, war aber nicht am Start.
Der Rennwagen hat einen 3-Liter V8 Ford Cosworth Motor mit 498 PS, ein sequentielles 5-Gang Getriebe und 11" Räder vorn und 16" Räder hinten.
Quelle:autorally.ro
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21.04.2010 Shivkov gewinnt Bergrennen
Danny Shivkov hat zum dritten mal das Bergrennen in Blagojevgrad gewonnen. Mit einer Zeit von 6:29:07 konnte der Lancia Delta Integrale Pilot die schnellste Zeit hinauf zum Dörfchen Delvino. Nur 0.2 sec. dahinter kam der Audi S2 von Nikolai Zlatkov im Ziel an.
Nach dem Rennen gab es wilde Diskussionen und Disqualifikationen. Ein Endergebnis wurde noch immer nicht veröffentlicht.
Quelle:focus-sport.net
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19.04.2010 Platz vier und Ausfall beim FIA GT1 World Championship Auftakt
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke mit Platz vier und Ausfall im Aston Martin beim Auftakt der FIA GT1 World Championship in Abu Dhabi – Furiose Aufholjagd im ersten Lauf
Berlin/Abu Dhabi (rol) Aston-Martin-Werksfahrer Stefan Mücke ist am Samstag (17. April) in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein sehr guter Start in die FIA GT1 World Championship gelungen. Mit seinem dänischen Fahrerkollegen Christoffer Nygaard vom Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) wurde der Berliner im Aston Martin DBR9 zunächst im einstündigen sogenannten Qualifying Race in Abu Dhabi Vierter. Im ebenfalls einstündigen zweiten Lauf, dem Championship Race, war das Duo dann am Abend aber im Pech. Bereits in der ersten Runde kam für Nygaard nach einer Kollision das Aus. Er musste das Auto abstellen und Mücke kam nicht mehr zum Einsatz. „Das war der erwartet heiße Saisonauftakt“, sagte Stefan Mücke. „Schade, dass wir im zweiten Lauf die möglichen Punkteränge verpasste haben.“
Im ersten Lauf auf der 5,518 Kilometer langen Piste Yas Marina hatte Stefan Mücke von Position 20 aus, die Nygaard am Freitag (16. April) im Qualifying belegte, gleich in der ersten Runde eine furiose Aufholjagd gestartet. Dort machte der 28-Jährige in den ersten fünf Kurven fast unglaubliche zwölf Ränge gut – ohne eine Schramme am Aston Martin DBR9. „Um so viele Plätze habe ich mich zu Beginn eines Rennens noch nie verbessern können. Es hat großen Spaß gemacht. Ich hatte sehr gute Überholmanöver.“ Danach verbesserte sich der 28-Jährige um weitere zwei Ränge und übergab den Renner nach gut einer halben Stunde als Sechster. Der Christoffer Nygaard konnte dann ebenfalls noch zwei Plätze weiter nach vorn kommen.
Quelle:stefan-muecke.de
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12.04.2010 Stefan Mücke als Zweiter auf dem Podest
Le Castellet (rol) Einen hervorragenden zweiten Platz hat der Berliner Sportwagen-Pilot Stefan Mücke am Sonntagabend (11. April) beim Saisonauftakt in der Le Mans Series (LMS) im französischen Le Castellet eingefahren. In dem 8-Stunden-Rennen musste der 28-Jährige im geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola-Aston nur dem Diesel-Werks-Audi R15 TDI plus mit dem Italiener Rinaldo Capello und dem Schotten Allan McNisch am Steuer den Vortritt lassen.
„Das ist ein tolles Ergebnis für uns, das wir vorher nicht erwarten konnten. Zugleich war dies ein wertvoller Test für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans Mitte Juni“, sagte LMS-Vorjahres-Meister Mücke, der sich am Sonntag das Cockpit mit seinen Aston-Martin-Werksfahrerkollegen Adrian Fernandez (Mexiko) und Harold Primat (Schweiz) teilte. Nach dem dritten Rang am 21. März beim 12-Stunden-Rennen von Sebring/USA verbuchte der Berliner den zweiten Podestplatz in seinem zweiten Langstreckenrennen der Saison.
Der ehemalige DTM-Pilot, der am Samstag (10. April) im Qualifying den dritten Startplatz herausfuhr, hatte in Le Castellet schon zu Beginn des Rennens am Sonntag um 11.00 Uhr für Furore gesorgt. Er legte einen Superstart hin, überholte die vor ihm gestarteten Diesel-Renner von Peugeot und Audi und führte das Feld drei Runden an, ehe er wieder von beiden einkassiert wurde. „Der Geschwindigkeits-Unterschied macht sich auf der langen Geraden extrem bemerkbar. Da hatte ich keine Chance“, sagte Stefan Mücke, der in Südfrankreich bester Deutscher war und die schnellste Rennrunde der Benzin-Autos fuhr.
„Ich freue mich natürlich sehr über den erneuten Podestrang, der uns auch wichtige Aufschlüsse in Vorbereitung auf das Saisonhighlight in Le Mans gibt“, merkte der Berliner an. Dass er und seine Teamkollegen bei der Siegerehrung kurz nach 19.00 Uhr auf dem falschen Platz des Podiums – auf dem dritten anstatt auf dem zweiten – gestanden haben, ist niemandem so richtig aufgefallen. „Ist auch nicht schlimm, wir haben ja den richten Pokal für unseren zweiten Platz bekommen“, grinste Stefan Mücke.
Quelle:muecke-motorsport.de
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10.04.2010 Chilenischer Lada Samara Cup
Auf der Rennstrecke in Ville Olimpica de Quilpue (Quilpue, Valparadiso) fanden, nach mehrmaligen Verschiebungen, der Lauf 1 und 2 der fünften Stockcar Saison der Region Quilpue statt. Der asphaltierte Speedway besteht aus 4 Kurven (in Form eines L) der sehr hohe Geschwindigkeiten zulässt.
Rennen 1 1 Castro,Miguel CHL Lada Samara 6:47.115
2 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 6:47.824
3 Aranda,Miguel CHL Lada Samara 6:48.327
4 Morales,Jose CHL Lada Samara 6:49.480
5 Lopetegui,Cristian CHL Lada Samara 7:01.658
6 Quiroga,Patricio CHL Lada Samara 7:02.821
7 Gonzalez,Gonzalo CHL Lada Samara 7:14.832
8 Silva,Camilo CHL Lada Samara 3 Rd. zur.
schnellste Runde: JOSE MORALES 0:44.412 = 113.483 km/h
Rennen 2
1 Castro,Miguel CHL Lada Samara 7:28.863
2 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara 7:30.605
DQ (3) Aranda,Miguel CHL Lada Samara 7:34.106
4 Morales,Jose CHL Lada Samara 7:34.490
5 Lopetegui,Cristian CHL Lada Samara 7:37.532
6 Quiroga,Patricio CHL Lada Samara 7:46.749
7 Silva,Camilo CHL Lada Samara 7:47.548
8 Gonzalez,Gonzalo CHL Lada Samara 4 Rd. zur.
schnellste Runde: MIGUEL CASTRO 0:44.022 = 114.488 km/h
Quelle:mylaps.com
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09.04.2010 Kowalska 17. bei Snetterton Tests
Eine Woche nach dem der Natalia Kowalska ihre Teilnahme an der diesjährigen FIA Formel 2 Meisterschaft verkündet hatte, fuhr die Polin bei Testfahrten in Snetterton die 17. Zeit. Schnellster war Dean Stonemann vor Sergej Afanasiev. Insgesamt nahmen 22 Fahrer an den Testfahrten teil.
Die 20 Jährige aus Koszalin (Geboren an Sylvester 1989) fuhr 2008 in der StarMazda Serie (12. Laguna Seca, 13. Trois Riveres) und in der italienischen Formel Renault. Die ursprünglich aus der polnischen Kartszene kommende Kowalska legte 2009 ein Jahr Rennpause aus Mangel an Sponsoren ein.
Bereits mit vier Jahren kam Natalia über ihre Schwester Anna in Kontakt mit dem Kartsport. Der Durchbruch kam 1997 mit einem March-1 Kart mit Comer Motor. Auch wenn das Kart nur zwei Monate lief war das der Einstieg zu mehr. 2002 wurde sie polnischer Vizemeister der Junior 100 Klasse. 2006 fuhr sie in Deutschland als Gast in der Rotax Max Challenge Serie. Bei späteren Tests bei Andreas Zuber Penker Racing Team in der Formel Renault 2000 am Hungaroring zeigten die Telemetriedaten, das Natalia an einigen Stellen schneller war wie die Stammpiloten.
2007 stieg sie bei SL Formula Racing in die Formel Renault ein und ging 2008 nach erfolgreichem Hochschulabschluss an der St.Duboisa Schule in Koszalin nach Amerika.
2010 ist sie die einzige Frau im Feld der Formel 2. Sie ist sich bewusst, das das erste Jahr in einer auf hohem Niveau fahrenden Rennserie ein Lehrjahre werden wird, in dem sie sich auf ihre Entwicklung konzentrieren muss.
Quelle:sport.pl kowalskanatalia.pl
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29.03.2010 Unfall Borisov im ersten Lauf in Veliko Tarnovo
Viel Glück hatte Boris Borisov bei seinem Unfall mit Ilja Zarski am Wochenende im bulgarischen Veliko Tarnovo beim Saisonstart der bulgarischen Tourenwagenmeisterschaft. Die Rennstrecke verläuft in unmittelbarer Nähe der Metro. Nach einer Kollission der beiden brach der Mitsubishi von Borisov aus, mähte einen Laternenpfosten um und blieb brennend kopfüber an einem Hang liegen. Der Pfosten war nur 15cm hinter dem Fahrersitz in das Rennauto eingedrungen. Borisov konnte sich, nachdem der Brand gelöscht war, durch ein Loch in der Windschutzscheibe befreien und aus dem Auto krabbeln.
Das Rennen wurde für 40 Minuten unterbrochen. Beide Piloten mussten ins Krankenhaus, sind aber nicht schwer verletzt.
Quelle:bgnrc.info
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23.03.2010 Marek Kozlowski verstorben
Der polnische Rennfahrer Marek Kozlowski ist am 6.1.2010 verstorben. Marek fuhr viele Jahre für den Autoclub Malapolska in Krosno.
Seine grössten Erfolge feierte er im Bergrennsport:
   2000: Gesamt 9. Zaluz, 13. GóraSw. Anny, 10. Sopot
   2001: Gesamt 2. Zaluz, Gesamt 4. polnische Bergmeisterschaft Kategorie I
   2002: Gesamt 13. Polnische Bergmeisterschaft Kategorie I (Audi A2)
   2003: Gesamt 7. Polnische Bergmeisterschaft, 7. Zaluz
   2004: Gesamt 12. Polnische Bergmeisterschaft, 5. Swednica
   2005: Gesamt 7. Polnische Bergmeisterschaft Gruppe I, 4. in Korczyna und Goro Sw. Anny
   2006: Gesamt 3. Polnische Bergmeisterschaft Gruppe N, 8. in Krosno und Korczyna
   2007: Gesamt 3. Polnische Bergmeisterschaft Gruppe N, Zweimal 9. in Krosno
Aber auch im Rundstreckensport hatte er Gas gegeben:

Quelle Foto: © pzm.pl
   1981: 2. Platz in Poznan und 3.Platz in Kielce (A bis 1300ccm)
   1983: 15.Platz Pokalrennen in Poznan (Lada), Sieg in Poznan (Nationale Gruppe V - Opel Kadett), 3. PLatz in Kielce (A2)
   1984: 20.Platz Pokalrennen Schleiz, 3.Platz Torun (A2 - Lada 1300)
   1985: 3.Platz Poznan (A 1300ccm Lada)
Quelle:pzm.pl
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20.03.2010 Jan Charouz testet Renault F1
Am 18. März konnte Jan Charouz in Silverstone einen 2009er Renault F1 R29 testen und ist nun der Reservefahrer des Renault F1 Teams. Der eigentlich für Februar vorgesehene Termin musste auf März verschoben werden, da es in Silverstone schneite.
"Es war eine unglaubliche Erfahrung. Ich fuhr insgesamt 20 Runden. In die ersten zehn Runden konnte ich mich auf den neuen Fahrstil einstellen. In den folgenden fünf Runden fand ich viel mehr Vertrauen zum Fahrzeug und in den letzten fünf Runden fühlte ich mich richtig wohl im Auto." sagte Jan Charouz dem Online Portalmotorsport.com.
Antonin Charouz, sein Manager: "Es wahr eine wichtige Erfahrung für Jan. Natürlich ist Jan jetzt kein fertiger Formel 1 Fahrer aber seine Erfahrung und die Motivation, hart zu arbeiten, wird ihm helfen im Formel 1 Umfeld Fuss zu fassen."
Quelle:motorsport.com
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16.03.2010 Jiri Janak in tschechischer Meisterschaft
Die finanzielle Basis der Sponsoren erlaubt Jiri Janak 2010 nur Starts auf nationaler Ebene. "Es ist sehr schade, aber ich habe nicht genügend Sponsoren für 2010 gefunden. Und Geld ist sehr wichtig im Motorsport. Also werde ich dieses Jahr nutzen um 2011 wieder in internationalen Rennserien zu starten.". Dies berichtet Jiri Janak auf seiner Homepage.
Starts bei Internationalen Rennen sind nicht ausgeschlossen, aber die nationale tschechische Meisterschaft hat Vorrang.
Quelle:jiri-janak.com
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14.03.2010 Vasiliauskas fährt zweite Formel 2 Saison
Der 19jährige Litauische Rennfahrer Kazim Vasiliauskas fährt 2010 eine zweite Formel 2 Saison.
Nach Tests im GP2 und GP3 Cockpit hatte sich Vasiliauskas erneut für die Formel 2 entschieden. "Für mich ist die Formel Zwei das beste Paket. Die Fahrzeuge sind weiter verbessert worden und alle haben die gleichen Motoren. Zumal ich bereits Erfahrungen in der Serie habe. Ich freue mich auf die Saison und möchte um den Gesamtsieg mitfahren."
Dr. Jonathan Palmer: "In den Meisterschaften der Formel Palmer by Audi und der F2 im Jahr 2009 konnte Kazim eine Menge Erfahrung sammeln und nutzte diese letztendlich zu seinen ersten wohlverdienten Sieg in Imola. Ich glaube, Kazim hat alle erforderlichen Attribute zu einem Formel-1-Fahrer für das Jahr 2011 zu werden. Er ist immer schnell, macht wenig Fehler, ist äußerst wettbewerbsfähig und sehr intelligent. Er wird ein sehr starker Herausforderer in der Meisterschaft werden und falls er die Meisterschaft gewinnen kann, wird er Williams F1 beeindrucken. Mit dem Vorteil von Darsena Management, glaube ich, könnte er der erste litauische Rennfahrer in der Formel 1 werden. "
Quelle:motorsport.com
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09.02.2010 Sten Pentus siegt in Hampton
Die neuseeländische Toyota Racing Series gastierte am vergangenen Wochenende in Hampton Downs. Nach einem dritten Platz in der Qualifikation entspann sich im Rennen eins ein Kampf um die Plätze zwischen Earl Bamber, Ritchie Stanaway und Sten Pentus. Nachdem Stanaway und Pentus, Seite an Seite, kurz von der Strecke abkamen, konnte Bamber einen kleinen Vorsprung ins Ziel retten. Das Rennen begann mit einem Unfall in der ersten Runde zwischen Jamie McNee und Andy Knight.
Im zweiten Rennen patzte Pentus und wurde mit einer Runde Rückstand elfter. Nach dem Start führte Pentus kurz bevor der Aucklaänder Andrew Waite die Führung übernahm. In Runde zwei geriet Pentus dann mit Richie Stanaway aneinander. In Runde acht musste sich der Este eine neue Nase holen, da das Auto unfahrbar geworden war.
Im dritten Rennen dann konnte Pentus endlich all seine Fähigkeiten zeigen und siegte. Mitch Evans jagte Pentus rundenlang kam aber dann selber unter Druck von Richie Stanaway. "Der Sieg war die lange Reise nach Neuseeland wert" sagte Pentus nach dem Rennen. "Ich glaube all meine Lieblingsrennstrecken und Kurven liegen in Neuseeland. Von der ersten Kurve in Invercargill bis zur letzten Kurve in Timaru.
Quelle:ringrada.ee toyotaracing.co.nz
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03.02.2010 Ilian Iliev ist Vater
Ilian Iliev ist Anfang Februar Vater geworden und wird sich 2010 vorallem um seine Familie kümmern. Daher wird er seine Aktivitäten im Tourenwagensport drastisch zurückschrauben.
Quelle:bgnrc.info
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02.02.2010 Karl Oscar Liiv bei MP Motorsport
Karl Oscar Liiv wird 2010 im Formel Renault Eurocup bei MP Motorsport zusammen mit dem Holländer Daniel De Jong bestreiten. MP Motorsport ist seit 2003 in der Formel Renault tätig. Seit 2008 fährt MP Motorsport im Europacup.
Quelle:ringrada.ee mpmotorsport.nl
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01.02.2010 Vitali Petrov erster Formel 1 Rennfahrer Russlands
Zur Freude der einheimischen russischen Fans der Formel 1 wurde der in Wyborg geborene Vitali Petrov, der im vergangenen Jahr den zweiten Platz in der GP2-Serie belegt hat, bei Renault für die Formel 1 Saison bestätigt.
"Der Regen und der Stadtkurse! Ich begann meine Karriere bei Rallye-Sprint-Rennen und auf Eis. So gewann ich mein erstes Rennen in der GP2-Serie in Valencia, trotz der Tatsache, dass ich auf Slicks im Nassen gestartet."
Quelle:auto-sport.ru
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06.11.2009 Kalender 2010
Der erste Projektkalender und das Reglement für die Russische Tourenwagen Meisterschaft ist veröffentlicht worden. Dabei fällt auf, das 2010 nur die Touring und Touring Light als Meisterschaft ausgeschrieben sind. National und Soupertouring sind als Cup, Lada, Lada Kalina und Formel 3 sind 2010 nicht mehr ausgeschrieben.
Ende September oder Anfang Oktober ist in Lipezk ein Rennen zur ETCC Mini Serie geplant.
Quelle:raf.su
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29.10.2009 Edgar Lindgren wieder im Rennwagen
Edgar Lindgren hat wieder in einen Estonia-Rennwagen Platz genommen und an einem Rennen zum Herbst-Cup auf dem ukrainischen Rundkurs CHAYKA teilgenommen. Er wurde Vierter.
Im Training überzeugte Lindgren mit einer Zeit die nur um 0.25 sec. langsamer war als der Trainingserste Andrushenko. Wobei Lindgren nur am Sonntag vormittag trainierte.
Leider starteten im Rennen selbst nur vier Boliden, da die Motoren von Protasov und Lutzhinskie defekt waren. Litwinov's Aggregat wurde von Lindgren gefahren. Frankovskie bekam wegen erhöhten Blutdrucks keine Freigabe der Ärzte.
Lindgren ist inzwischen 74 Jahre alt und noch immer bei "MADI Laboratory of Racing Cars" als "P.T. Department Senior Coach".
Quelle:epidemia.com.ua + Alexey Rogachev
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29.10.2009 Aleksandar Aca Ilic tot
Am 27.10.2009 verstarb in Krusevac der dreifache serbische Rallymeister Aleksandar Aca Ilic durch Selbstmord.
Die Rennkarriere des 54 Jährigen begann 1993 in einem Zastava Yugo 101
Er hinterlässt einen Sohn (Sascha) und eine Tochter (Hannah) sowie zahlreiche Freunde und Familie
Quelle:gonzaracing.com
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27.10.2009 Alexandrowics gewinnt ROCKSTAR Race of Champions
Martins Alexandrowics (Motocross) hat das "ROCKSTAR Race of Champions" vor Girts Murnieku (Autocross) und Drift-Spezialist Erwin Ergli gewonnen.
Rallye-Pilot Dans Lescs: "Das war eine sehr interessante Veranstaltung. Ich werde mich sicherlich in der Zukunft daran beteiligen um den Titel zu gewinnen." "Dies war auch eine große Chance, die Stars der anderen Motorsportarten kennen zu lernen. Bisher war das so nicht möglich gewesen", fügte Martins Alexandrowitsch hinzu.
Ivar Caune (Rallye): "Es war eine sehr gute Veranstaltung. Alle Teilnehmer sind sehr zufrieden. In der Zukunft müssen nur einige der Nuancen anpassen."
Rennleiter Guido Elksnis nannte vorallem die Technik die verbessert werden muss. So fiel während der Veranstaltung die Zeitnahme teilweise aus.
Maris Neiksans (Karting): "In der Zukunft müssen sicherlich noch mehr solcher Veranstaltungen organisiert werden."
Quelle:championsrace.lv
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23.10.2009 Lew Michajlowitsch Schugurow gestorben
Am 16. Oktober ist Lew Michajlowitsch Schugurow gestorben. Er war ein Historiker des Kraftfahrzeugbaues und des Autosports der UdSSR, ein Journalist, ein Schriftsteller und ein unermüdlichen Forscher. Schugurow war der Konstrukteur des "Moskvich". Er war Mitglied des Präsidiums der Föderation des Autosports der UdSSR und viele Jahre Sekretär des Wettbewerbes "Pokal der Freundschaft der sozialistischen Länder". Er kommentierte unzählige Kommentator der Autorennen schrieb dutzende Bücher und Artikel zur Historie des Automobilbaues und des Autosportes.
Lew Michailowitsch war ein Pionier - und das wird so bleiben - für immer!
Quelle:ussr-autosport.ru
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15.10.2009 Helga Heinrich im MDR II
Unsere vogtländische Rennamazone Helga Heinrich-Steudel ist am Freitag (16.10.2009) ab 22.00 Uhr in der Sendung „Unter Uns“ eine der Studiogäste. Die Sendung „Unter uns" im Domizil "Felsenkeller" in Weimar - das sind außergewöhnliche Geschichten aus dem ganz alltäglichen Leben. Sie sind spannend und tragisch, nachdenklich und anregend, heiter und lebensfroh.
Die Sendung kann auch als Livestream und Podcast verfolgt werden.
Mehr dazu: mdr.de/unter-uns
Quelle: Silke Huettenrauch
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29.09.2009 Helga Heinrich im MDR
Sie ist 70 Jahre alt und fährt ganz selbstverständlich immer noch Auto. Allerdings keine normalen Autos, wie Sie vielleicht jetzt denken: Nein, Helga Heinrich-Steudel ist Deutschlands wohl älteste Rennfahrerin und eine Legende im DDR-Motorsport. Die "Rennamazone aus dem Vogtland" kann einfach nicht von schnellen Motorrädern und Autos lassen. Welchen Kick ihr das bringt, erzählt sie am Donnerstag live im MDR.
Helga ist Live im Studio in der Zeit von 16-16.45 Uhr zu sehen.
Mehr dazu: mdr.de/hier-ab-vier
Quelle: Silke Huettenrauch
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22.09.2009 ROCKSTAR Race of Champions
Erstmalig findet am 27.9.2009 ein Race of Champions auf der lettischen Rennstrecke Bikernieki statt.
18 Piloten aus den Disziplinen Rallye, Rundstrecke, Autocross, Drift und Motocross werden daran teilnehmen. Hierbei wird ein spezieller Drift-BMW M3, ein BMW aus dem Rundstreckensport und ein Autocross Buggy zum Einsatz kommen.
Aus dem Bereich Rundstrecke sind vertreten: Karline Stala, Janis Horeliks und Harald Schlegelmilch.
Sponsor der Veranstaltung ist "Rockstar Energy Drink".
Quelle + Infos: ©championsrace.lv
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20.09.2009 Kozarov Platz 32 in Utah
Vesko Kozarov belegte beim Rennen des Grand Am KONI Cups in Utah Platz 32. Der gebürtige Bulgare fährt für das Competition Associates Racing Team.
Als Teenager emigrierte Vesko in die USA und begann erfolgreich bei Club Events mit dem Motorsport. Später fuhr er dann Grand Am, USTCC und SCCA professionell im Rennsport.
Quelle: ©grand-am.com
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30.08.2009 Runde III in Lipezk
Nach diversen Absagen und Terminänderungen findet die dritte Runde der russischen Tourenwagenmeisterschaft nun in Lipezk statt.
Lipezk liegt rund 375 km südöstlich von Moskau am Woronesch.
Die endgültige Konfiguration der Strecke ist immer noch von der Genehmigung des Projekts durch den Stadtrat abhängig. Der Kurs soll auf dem Domplatz starten dann durch die Plechanow Street, über eine Brücke entlang an einem nahe gelegenen See führen.
Die Gesamtlänge der Strecke soll etwa drei Kilometer betragen.
Die Teilnehmerzahl soll sich deutlich erhöhen.
Quelle: ©auto-sport.ru
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28.08.2009 Cisna abgesagt
Das Bergrennen im polnischen Cisna wurde aus wirtschaftlichen Gründen kurzfristig abgesagt.
Quelle: ©amkk.pl
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28.08.2009 Kralev bei Trident
Der 38 jährige Bulgare Plamen Kralev wird die 2009/2010 die GP2-Asia Saison bestreiten. Dies hat Trident Motorsport bestätigt. Kralev ist zwar nicht mehr der jüngste Fahrer hat aber viel Rennerfahrung in der FIA GT3, Ferrari Challenge und der ADAC GT Meisterschaft. Er fuhr auch in der GT Open.
Plamen hinterlies bei den Vortests in Abu-Dabi und bei Testfahrten in Le Castellet einen sehr guten Eindruck.
Plamen Kralev ist vom bulgarischen Tourismusministerium zum Botschafter des bulgarischen Motorsports auserwählt worden.
Quelle: ©italiaracing.net
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25.08.2009 Marc Gene bei Menxx
Der ehemalige Formel 1 Pilot und LeMans Sieger Marc Gene wird am ersten Septemberwochenende in Brno zu den Ferrari Days ein paar schnelle Runden mit dem F2008 und dem Ferrari FXX drehen. Hierfür wurde ein Vertrag mit dem tschechischen MENXX-Motorsport Team unterzeichnet.
Mit dem F2008 war Felipe Massa in der letzten Saison unterwegs.
Vom Ferrari FXX gibt es nur 33 Exemplare weltweit. Gene wird einen FXX aus dem Privatbesitz Michael Schumachers steuern.
Quelle: ©menx.cz
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24.08.2009 Mücke siegt auf dem Nürburgring
Stefan Mücke gewinnt Nürburgring-Heimspiel und übernimmt LMS-Gesamtführung
erlin/Nürburgring (rol) Der Jubel bei Stefan Mücke und Aston Martin Racing war am Sonntagabend (23. August) auf dem Nürburgring riesig: Mit seinem zweiten Saisonsieg in der Le Mans Series (LMS) hat der Sportwagen-Pilot aus Berlin sein Heimspiel gekrönt. Der 27-Jährige, der sich das Cockpit des geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen mit seinen Aston-Martin-Werksfahrerkollegen Tomas Enge und Jan Charouz (beide Tschechien) teilte, setzte sich mit über einer Minute Vorsprung vor den Marken- und Teamkollegen Darren Turner/Harold Primat (Großbritannien/Schweiz) bei den „ADAC 1000 km Nürburgring“, dem vierten LMS-Saisonlauf, durch. Zudem fuhr der ehemalige DTM-Pilot mit 1:44,125 Minuten die schnellste Rennrunde auf der 5,137 Kilometer langen Piste in der Eifel.
Damit übernahmen Mücke, der am Samstag (22. August) auch die Pole-Position herausgefahren hatte, Enge und Charouz vor dem letzten Rennen vom 11. bis 13. September im englischen Silverstone die Führung in der Fahrer-Gesamtwertung. Die bisherigen Spitzenreiter Jean-Christophe Boullion und Christophe Tinseau (beide Frankreich) im Pescarolo-Judd schieden nach gut einer Stunde Rennzeit wegen eines Getriebenschadens aus und liegen jetzt sieben Punkte hinter dem Berliner.
„Das ist ein Supererfolg für uns, zumal noch zweite weitere Aston-Martin-Autos auf dem Podest landeten. Jetzt wollen wir uns in Silverstone den Meistertitel sichern“, sagte Stefan Mücke, der in dem Sechs-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring den vierten Podestplatz (zuvor Erster, Dritter und Zweiter) im vierten Saisonlauf erreichte. Der Berliner hatte das Auto nach knapp zwei Stunden mit gut einer halben Runde Vorsprung an Jan Charouz übergeben. „Es war ganz schön hart, einen Doppelstint ohne Reifenwechsel zu absolvieren. Aber es hat funktioniert“, erläuterte Stefan Mücke nach seinem ersten Einsatz. Danach wurde die Heckpartie am Aston-Martin-Renner mit der Startnummer 007 etwas verändert, um mehr Abtrieb zu bekommen. Das hatte sich positiv ausgewirkt.
Allerdings war zwischenzeitlich das Schwester-Auto mit der Startnummer 009 mit Darren Turner in Front, weil Jan Charouz Probleme mit den Bremsen bekam und nach einem Dreher das Auto ausging. Da hat rund eine Minute gekostet. Tomas Enge übergab das Auto nach rund 5:10 Stunden Rennzeit wieder an Stefan Mücke, der dann mit einer furiosen Aufholjagd 20 Minuten später seinen Markenkollegen Harold Primat überholte und am Ende noch einen großen Vorsprung herausfuhr.
„Ein tolles Gefühl beim einzigen Deutschland-Rennen der LMS ganz oben auf dem Podest zu stehen. Das war ein perfektes Rennwochenende, das ich bestimmt so schnell nicht vergessen werden – auch wegen der tollen Unterstützung der vielen Fans am Nürburgring“, betonte Stefan Mücke.
Quelle: ©muecke-motorsport.de
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14.08.2009 Agentenstory
Im polnischen Automobilrennsport der frühen achtziger Jahre gab es einen Agenten des CIA. Der Konstrukteur, Rennfahrer und Designer des ersten polnischen Monocoque (JJ01) Jacek Jurzak, selbst Mitglied der polnischen Nationalmannschaft im Pokal für Frieden und Freundschaft (20. Gesamt 1982, im gleichen Jahr 17. in Schleiz) wurde 1983 verhaftet und als Spion entlarvt. Dies steht im Autosport Bulletin Board, einem der groessten Motorsport Foren, geschrieben. Jurzak arbeitete an der technischen Universität von Katovice an der Konstruktion von Flugzeugen. Er wurde zu 25 Jahren Haft verurteilt und 1984 in Westberlin gegen den polnischen Spion Marian Zacharski ausgetauscht.
Er starb am 23.9.2005 in den USA.
Hier ein Bild von Jacek Jurzak in seinem JJ01.

© Grzegorz Chyla
»Link zur Webseite von Grzegorz Chyla
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07.08.2009 Bergrennen SHIPKA verschoben
Das Bergrennen SHIPKA, 6. Runde zur bulgarischen Bergmeisterschaft wird wegen andauernder Bauarbeiten auf den 15.-16.8. oder 5.-6.9.2009 verschoben
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22.07.2009 Rennbericht Kursk
Der Renntag in der Nähe der malerischen Kathedrale Znamensky begann schon am morgen mit hohen Temperaturen. Der Asphalt war aufgeheizt und es wurden schnell 35 Grad. So konnte das erste Rennen unter sengender Hitze stattfinden, allerdings zog es sich schnell zu und es begann zu regnen.
In der Klasse Touring war der WTCC Rückkehrer Andrew Smetsky in einem Honda Civic am Start. Der Petersburger hatte von Beginn an Probleme dem Moskauer Dmitry Kiselev (Khimki Motorsport) zu folgen. Erst als Kisilevs Motor Probleme machte, konnte er vorbeiziehen. Im zweiten Rennen entspann sich ein Kampf zwischen Smetsky und dem Superproduction Piloten Oleg Kvitka. Der Kampf war hat und forderte Kvitkas Radaufhängung als Tribut.
Das Rennen der Touring-Light dominierte der achtfache Champion Russlands Alexej Dudukalo. Der Teamleiter von Lukoil Racing war viel schneller als die Konkurrenten und verbuchte beide Male einen Start unt Ziel Sieg. Silber ersten Rennen ging nach einem verzweifelten Kampf mit einem lokalen Pilot Alexander Sotnikova vor den jungen Michail Koslowskie aus St. Petersburg. Im zweiten Rennen rutschte er jedoch kurz vor der Ziellinie von der Strecke und machte den Weg frei für den zweiten RTCC-Debütanten aus Voronezh, Vladislav Kuzmin.
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10.07.2009 Frohburg abgesagt
Das Frohburger Automobilrennen (im Rahmen GLP) wurde vom Landratsamt nicht genehmigt und ist daher abgesagt. Da nur die Genehmigung für eine Motorsportveranstaltung ausgesprochen wurde, findet nur das 3-Länder-Rennen statt.
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11.07.2009 Wolfgang Jüptner tot
Völlig überraschend kam die Nachricht vom Tod Wolfgang Jüptners. Der Trabant Pilot (VfV/TLRC/GLP) verstarb im Alter von 46 Jahren an einer Blutkrankheit.
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10.07.2009 Geipel fährt WTCC
Philipp Geipel fährt ab dem nächsten Rennen in Brands Hatch bei Engstler Motorsport einen BMW 320si. "Bei den Testfahrten auf dem Hockenheim konnte ich die Zeiten immer mehr verbessern und nun sind wir optimistisch für Brand Hatch."
Der Plauener wird auch in Oschersleben den Wagen des Engstler Teams pilotieren.
Geipel gewann 2008 die Division I der PROCAR.
Quelle: touringcartimes.com
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02.07.2009 Gut organisiertes Rennen in Rudozem
Am letzten Juni Wochenende fand in Rudozem ein offenes Bergrennen statt, das nicht zur Bulgarischen Meisterschaft zählte. Die Strecke wurde hierzu vollständig renoviert und man investierte viel Geld in die Piste um optimale Rennbedingungen zu schaffen.
Leider wurden die Organisatoren mit einem sehr schwachen Interesse der Piloten belohnt.
Liubomir Semerdjiev im VW Golf war einer von drei offenen Piloten am Berg Rudozem. Zwei weitere Piloten waren die Brüder Kostadin Shterev (Subaru Impreza) und Stoyan Shterev (Fiat).
Paul Zhekov, einer der Organisatoren sagte bei motorsport.bg: "Es war vorgesehen das Rennen kurzfristig in die bulgarische Meisterschaft aufzunehmen. Aber auf Grund der aktuellen Finanzkrise, wenn die Teams mit einem bestimmten Budget für eine ganz bestimmte Anzahl für Rennen operieren müssen, wurde dies verworfen. Trotzdem wurde mit dem Bürgermeister von Rudozem, Herr Nikolai Boiadjiev, und durch die Gemeinde ein einzigartiges Layout mit Potenzial für einen einzigartigen Wettbewerb geschaffen."
mehr: motorsport.bg
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26.06.2009 Usana: Shopov's Start fraglich
Ein aus der USA zu lieferndes Elektonik-Bauteil könnte den Start von Ivan Shapov beim nächsten Bergrennen in Usana verhindern. Der Pilot aus Saksi wartet bereits seit Wochen auf die Lieferung. Die 746$ sind längst auf seinem Konto abgebucht, aber er wartet noch immer auf das Päckchen um seinen Honda Civic wieder flott zu bekommen. "Es kostet Geld und Nerven: Emails und immer wieder Telefonanrufe" klagt Shopov gegenüber RallyeXPress.
"Eventuell fahre ich auf einem Opel Astra von Bojan Besus vom BulBet Rallye Team."
Für das Bergrennen haben 49 Fahrer gemeldet.
mehr: bgnrc.info
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22.06.2009 Helga Heinrich im TV
Ihr 50. Jubiläumsjahr wird inzwischen als das Comeback-Jahr unserer beliebten vogtländischen Rennamazone bezeichnet. Ist sie es doch seit fünf Jahrzehnten gewohnt von Reportern und Fotografen verfolgt zu werden, aber diese Medienvielfalt die sie inzwischen erleben, darf ist schon kaum zu fassen. Neben Tageszeitungen, Zeitschriften, Radiosendern, Fernsehstationen aus Deutschland und wie am letzten Wochenende Belgien – gibt es ja auch die modernen Medien. Diese Website findet immer mehr Interessenten, die Fans können ihr eine Email schicken und im Augenzeugen-Projekt der Thüringer Allgemeinen gibt es nun auch einen Video-Blog mit ihr zu sehen.
Hier können Sie demnächst Helga in Bild oder Ton sehen:
Sonntag, 28. Juni, ab 18.00 im ZDF „Mona Lisa“ (das Team war am 04. Mai in Mylau und einen Tag beim 1. Erfurter Stadtkursrennen dabei)
mehr: www.helga-heinrich-steudel.de
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14.05.2009 Slowakei baut neue Rennstrecke
In der Slowakei entsteht in der Nähe der Ortschaft Orechova Poton (in Dunajska Streda im Südwesten der Slowakei) eine neue Rennstrecke, der SLOVAKIA-RING. Die Strecke wird 5800m lang und ca 12m breit. Die Länge der Start/Ziel Gerade beträgt 810m. Das erste Automobil-Rennen soll am 28.-30.8.2009 als Lauf zur Slowakischen Rundstreckenmeisterschaft stattfinden. Die Fertigstellung ist für den 1.7.2009 geplant. Die Boxenanlage umfasst 30 Boxen.
© Slovakia Ring

Quelle: ©skyscrapercity.com
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11.05.2009 Stefan Dritter im belgischen Spa-Francorchamps
Aston-Martin-Werksfahrer Stefan Mücke erneut auf dem Podest – Dritter im belgischen Spa-Francorchamps – Start vom Ende des Feldes
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat am Sonntagabend (10. Mai) in der Le Mans Series (LMS) erneut einen Podestplatz erreicht. Nach seinem Auftaktsieg Anfang April in Barcelona wurde der Berliner diesmal bei den 1000 km im belgischen Spa-Francorchamps im neuen geschlossenen Aston Martin LMP1-Sportwagen-Prototypen Dritter. Den Sieg holten sich Nicolas Minassian (Frankreich), Christian Klien (Österreich) und Simon Pagenaud (Frankreich) im Diesel-Werks-Peugeot 908 HDi FAP vor Jean-Christophe Boullion und Christophe Tinseau (beide Frankreich) Pescarolo-Judd.
„Das war ein versöhnlicher Abschluss in Spa“, freute sich der 27 Jahre alte Aston-Martin-Racing-Werksfahrer kurz nach dem Sechs-Stunden-Rennen, bei dem er sich das Cockpit mit seinen tschechischen Fahrerkollegen Tomas Enge und Jan Charouz teilte. „Da wir im Qualifying einen Motorschaden hatten, mussten wir vom Ende des Feldes starten. Dafür ist der Podestplatz eine gute Geschichte.“ Nach dem Start aus der Boxengasse hatte sich der Berliner bereits in den ersten Runden auf der 7,003 km langen Piste durch das 50 Autos umfassende Feld gepflügt und war zwischenzeitlich schon bis auf Rang drei nach vorn gefahren. Dann fuhr ihm ein Mitkonkurrent ins Heck seines Aston-Martin-Renners, sodass Mücke wieder einige Plätze zurückfiel. Trotzdem war damit die Ausgangsposition gelegt, um noch erfolgreich abzuschneiden. Seine Teamkollegen Jan Charouz und Tomas Enge bewegten das Auto im zweiten und dritten Abschnitt, der dann mit dem neuerlichen Podestplatz endete.
Quelle: ©muecke-motorsport.de
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08.05.2009 Fussballer im Clio
Beim Samstags-Lauf im bulgarischen Ruse wird der rumänische Fussballer Florentine Petre (unter Vertrag beim russischen Verein FC Terek - derzeit Elfter der Meisterschaft) einen Renault Clio S1600 des Halvoline Racing Teams von Rumen Dunev pilotieren.
Quelle: ©bgnrc.info
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07.05.2009 Kostka fährt DTM
Der letztjährige tschechische Tourenwagenchampion (Sprint über 3500ccm - Audi A4) Tomas Kostka wird 2009 einen 2007er Audi A4 R13 in der DTM lenken.
Nach Testfahrten in spanischen Almeira teilte BRT-Sportchef Peter Najman mit, das es 2009 eine Zusammenarbeit zwischen BRT und Kolles Racing geben wird. Dafür wurde das Team Kolles Futurecom-BRT gegründet.
"Ich kann es selbst noch kaum fassen und glaube es ist ein Traum" sagte Kostka. "Nach Formel-, Tourenwagen und GT-Langstreckenrennen bin ich nun in der DTM."
Quelle: ©car.cz
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06.05.2009 Namest nad Oslavou zurückgestuft
Das geplante Bergrennen in Namest nad Oslavou wird aus Sicherheitsgründen nicht für die tschechische Meisterschaft zählen sondern nur zur KW Berg-Trophy. Nach den tragischen Ereignissen im letzten Jahr und der Bedenken einer grossen Anzahl von Rennfahrern hat der tschechische Rennsportverband das traditionelle Bergrennen für 2009 zurückgestuft. Auch die dem Veranstalter auferlegten Verbesserungen der Sicherheit wurden nicht in voller Höhe getroffen.
Vorallem wegen eines Streites um eine Reihe von Apfelbäumen am Strassenrand zwischen der Umweltbehörde und der Stadt gerät das seit 1972 stattfindende Bergrennen zunehmend in Gefahr.
Quelle: ©vrchy.cz
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05.05.2009 Tatra 603 Team sagt Teilnahme ab
Auf Grund wirtschaftlicher Probleme der Sponsoren hat das tschechische TATRA 603 Team die Teilnahme an den ersten Rennen der Saison in der tschechischen Tourenwagenmeisterschaft abgesagt. Man arbeite aber weiter an der Sponsorensuche und versuche neue Partner für 2009 zu finden, hiess es aus Koprivnice.
Quelle: ©tatra603team.cz
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30.04.2009 Alexander Lwov bei Allgauer Racing
Alexander Lwov wird 2009 für das Team des österreichers Egon Allgäuer in der Truck Europameisterschaft antreten. Das wurde am 29.4.2009 auf einer Pressekonferenz in Moskau bekannt gegeben.
Zusätzlich sind zwei Einsätze in der russischen Tourenwagenmeisterschaft geplant.
Das Team Allgäuer tritt neben der Europameisterschaft auch in der brasilianischen Truckmeisterschaft an.
"Ich hoffe, das es mir gelingt unter die Top 15 zu fahren" sagte Lwov.
Quelle: ©asport.ru
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29.04.2009 Alexander Boch breit für Rus
Nach Getriebeproblemen ist der Mitsubishi Lancer von Aleksander Boch wieder einsatzbereit. Im Training zum Rennen in Veliko-Tarnovo war die Box 5 im Getriebe seines Rennautos gebrochen. Nachdem die holländische Zulieferfirma Drenth für das zerstörte Getriebe jetzt einen Austausch angeliefert hat, wird Boch in Rus starten. Er wird allerdings mit ca. 100PS weniger Leistung auskommen müssen aber mit deutlich verbesserten Bremsen an den Start gehen.
Quelle: ©motorsport.bg
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28.04.2009 Rennbericht Bergprüfung (STARK-Motorsport)
Am 19.04.09 startete STARK-Motorsport gleich mit 3 Formelrennwagen in Schleiz. Matthias Stark auf dem MT-77, Oliver Stark auf Estonia 21 und Testfahrer Christian Herkner auf dem Estonia 25. Am frühen Morgen mit einer Stunde Verspätung, wegen dichtem Nebel, begannen die 2 Trainingsläufe. Eine 1:13.57 von Oliver gleich im ersten Lauf zeigte das auf Anhieb auf hohem Zeitenlevel gefahren wurde. Matthias konnte sich gleich im zweiten Trainingslauf um über 7 sek. verbessern, Christian gab seinen 2.Trainingslauf an Helga Heinrich für Filmaufnahmen mit dem MDR ab und Oliver konnte wegen einer defekten Kupplung nicht antreten.
Die Reperatur dauerte zu lange somit konnte Oliver beim ersten Wertungslauf zum Setzen der Sollzeit nicht teilnehmen, was alle Hoffnungen auf eine gute Gesamtwertung für ihn zerstörte. Der Erhalt der Teamehre lag nun an Matthias und Christian. Christian legte sich eine super Sollzeit von 1:08.97 vor und Matthias nur knapp dahinter mit einer 1:10.55.
Nun galt es bei der Gleichmäsigkeitswertung diese Sollzeit möglichst genau in den nächsten 2 Wertungsläufen zu wiederholen. Oliver wurde hier durch seinen Ausfall eine 1:00.00 vorgeschrieben. Dies war unmöglich zu erreichen. Mit einer 2. Fahrzeit von 1:07.28 für Christian und eine 1:09.85 für Matthias waren beide Fahrer mit ca 1 Sekunde sehr konstant. Oliver zeigte mit einer 1:08:20 was an diesem Tag möglich gewesen wäre.
In der 3. Fahrzeit bestätigten alle 3 Piloten ihre Leistung. Sie setzten damit an diesem Tag den Maßstab. Christian mit einer 1:08.25 gefolgt von Matthias mit seiner Tagesbestzeit von 1:08.06. Oliver zeigte im 3. lauf Nerven gegenüber den beiden und brannte eine 1:07.30 in den Asphalt womit er die Tagesbestzeit der Klasse D von Christian um nur 2 hundertstel im unterlegenen 21er verpasste. In der Gleichmässigkeitswertung bedeutete das Platz 4. für Christian, Platz 6. Für Matthias und immerhin noch vorletzter für oliver der Mirko Ostermenn auf den letzten platz verwies.
In den Wertungszeiten stellte somit das Team STARK-Motorsport seine Formelfahzeuge auf die 3 schnellsten Zeiten in der Klasse D Formelfahrzeuge mit 11 Startern. Ein erfolgreicher Tag ging zu Ende und alle Vorbereitungen auf Hockenheim sind getroffen.
Quelle: ©stark-motorsport.com
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26.04.2009 Schneller Stefan Mücke mit Ausfall
Tolle Leistung, aber vorzeitig ausgeschieden: Für den Berliner Sportwagen-Piloten Stefan Mücke ist der Saisonauftakt in der tschechischen Langstrecken-Meisterschaft am Samstag (25. April) nicht nach Wunsch verlaufen.
Im tschechischen Brno (Brünn) hatte der 27-Jährige in einem Mercedes Benz DTM C-Klasse 2007 nach gut der Hälfte des Drei-Stunden-Rennens als zweiter Fahrer des tschechischen Sauto.cz Racing Teams bereits einen Vorsprung von fast zwei Minuten Vorsprung herausgefahren und an seinen Teamkollegen Tomas Enge übergeben. Doch der wurde bei der Ausfahrt auf die 5,403 km lange Piste unverschuldet in eine Kollision mit einem Ferrari verwickelt und musste das Auto schwer beschädigt abstellen. Den ersten Abschnitt des Rennens hatte Teamchef Antonin Charouz, zusammen mit Mücke und Enge Titelverteidiger in der tschechischen Meisterschaft, bestritten.
Stefan Mücke, der mit seinen Aston-Martin-Racing-Werksfahrerkollegen Jan Charouz und Tomas Enge vor drei Wochen im LMP1-Sportwagen-Prototypen den Saisonauftakt der Le Mans Series (LMS) in Barcelona gewonnen hatte, sagte nach dem Rennen in Brünn: „Das war Pech für Tomas und unser Team. Denn ohne die Kollision wäre dies ein sicherer Sieg für uns geworden.“ Der Berliner hatte im Qualifying die Pole-Position herausgefahren und auch im Rennen die mit Abstand beste Rundenzeit erzielt. „Es hat großen Spaß macht. Und die Meisterschaft ist noch lang. Da kann noch viel passieren“, meinte der Berliner. Den Sieg im Automotodrom Brno sicherte sich das Schwester-Auto des tschechischen Teams mit Vaclav Nimc, Jarek Janis (beide Tschechien), Peter Kox (Niederlande) und Antonin Charouz am Steuer eines 2007er Mercedes Benz DTM C-Klasse.
Ergebnisse hier.
Quelle: ©motorsport-xl.de
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20.04.2009 Rabac: Gruppe H neutralisiert
Das erste Bergrennen im kroatischen Rabac führte fast zu einem Eklat. Fünf Fahrzeuge vor dem Ende des Rennens verlor der Lancia von Dajku Grcic durch ein Leck Öl und verteilte es auf der Rennstrecke. Zwar wurden sofort alle verfügbaren Helfer zum Reinigen der Rennstrecke eingesetzt, aber die Zeit reichte nicht, um die Gruppe H komplett neustarten zu lassen, zumal die Rennstrecke nach den Regenfällen des Vormittags komplett abgetrocknet war. Einige Fahrer protestierten gegen den Entschluss, aber Race-Director Mato Sebalj blieb bei der Nichtwertung der Gruppe H.
Zuvor sorgte bereits Viliam Prodan für eine Verzögerung, als sein Honda Civic ein paar Kurven vor dem Ziel von der Strecke flog.
Ergebnisse hier.
Quelle: ©autosport.hr
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07.04.2009 Frank Kechele und Jakub Giermaziak bei Argo Racing
Die im belgischen Malmedy stationierte Argo Racing Mannschaft wird in der kommenden Saison den Einsatzwagen wechseln. Nach 2 Saisons im ADAC GT-Masters mit einem Lamborghini Gallardo GT3 setzt die deutschsprachige Mannschaft 2009 einen brandneuen Audi R8 LMS GT3 (Bildquelle: Audi-Motorsport.info) ein. Audi bestätigte vor 2 Wochen offiziell das das Team eines der 6 ersten Audi Kundenteams für die neueste GT3-Konstruktion ist. Mit der GT3-Rennversion des R8 hat Audi Sport erstmals einen Rennsportwagen gezielt für den Einsatz im Kundensport entwickelt.
Bei der Fahrerbesetzung wird eine Konstante beibehalten. Der 23-jährige Nördlinger Frank Kechele, Meister der Formel Renault 2.0 2007 und mit Argo Racing in der letzten Saison Meisterschaftsdritter im GT-Masters bleibt dem Team erhalten. An seiner Seite wird der Pole Kuba Giermaziak fahren, der letztes Jahr Fünfter in der Formel Renault war und der neu in die GT-Szene einsteigt. Mit den beiden Youngstern dürfte die Mannschaft von Argo Racing im kommenden Jahr ein ausreichend schnelles Duo beisammen haben um mit dem Audi R8 LMS GT3 regelmässig im deutschen GT Championat um das Podium mitfahren zu können.
Quelle: ©argo-racing.com
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05.04.2009 Berliner Stefan Mücke gewinnt Saisonauftakt in Barcelona
Berlin/Barcelona (rol) Stefan Mücke hat am Sonntagabend (5. April) Geschichte geschrieben: Der Sportwagen-Pilot gewann bei den 1000 km von Catalunya im neuen geschlossenen Aston Martin LMP1-Sportwagen-Prototypen den Saisonauftakt der Le Mans Series (LMS) in Barcelona. Es war nicht nur der erste LMS-Sieg für den 27-Jährigen zum Auftakt seiner dritten Saison in der Szene, sondern auch für sein Team Aston Martin Racing gleich beim Debüt in der LMP1-Klasse.
Der Berliner, der sich das Cockpit mit seinen tschechischen Aston-Martin-Racing-Werksfahrerkollegen Tomas Enge und Jan Charouz teilte, setzte sich im Auto mit der Startnummer 007 mit 14,89 Sekunden Vorsprung vor den Franzosen Jean-Christophe Boullion und Christophe Tinseau im Pescarolo Judd als viel umjubelter Sieger durch. Dritte mit drei Runden Rückstand wurden Stephane Ortelli (Monaco) und Bruno Senna (Brasilien) im Courage-Oreca AIM.
„Das war sensationell“, jubelte Stefan Mücke kurz nachdem er nach gut sechs Stunden und 209 Runden das Ziel in Barcelona erreicht hatte. „Es hat riesigen Spaß gemacht.“ Der Berliner, der das Rennen von Position drei begann und gleich nach dem Start in Führung gegangen war sowie die schnellste Rennrunde (1:34,094 Minuten) auf dem 4,655 km langen Kurs fuhr, holte bei seinem zweiten Einsatz im letzten Renndrittel auf Platz zwei liegend 52 Sekunden Rückstand auf und übernahm 15 Runden vor Ende die Spitzenposition. „Im letzten Stint hat alles gepasst. Das gesamte Team von Aston Martin Racing hat einen tollen Job gemacht. Und am Ende haben wir uns alle über den tollen Saisonauftakt gefreut“, strahlte der ehemalige DTM-Pilot.
Quelle: ©muecke-motorsport.de
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01.04.2009 Stefan Mücke: Saisonstart in Barcelona
Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke wird es am kommenden Wochenende (3. bis 5. April) ernst: Der Berliner bestreitet als Aston-Martin-Werksfahrer das erste von insgesamt fünf Saisonrennen in der Le Mans Series (LMS). Bei den 1000 km von Catalunya in Barcelona will er im neuen geschlossenen Aston Martin LMP1-Sportwagen-Prototypen sein Bestes geben, um erfolgreich in die Saison zu starten.
„Am liebsten wäre es mir, wenn wir unseren Erfolg vom Auftakt der Vorjahressaison mit Platz drei an gleicher Stelle wiederholen könnten“, sagte der Berliner, der sich das Cockpit des rund 750 PS starken Renners mit seinen tschechischen Aston-Martin-Werksfahrerkollegen Tomas Enge und Jan Charouz in der gesamten LMS-Saison sowie beim berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans (13./14. Juni) teilt. „Ich bin schon gespannt, wo wir in Barcelona im Vergleich zur Konkurrenz stehen werden. Da wir mit dem neuen Auto nicht viel testen konnten, wird es erst einmal darauf ankommen, soviel wie möglich über den neuen Renner zu lernen und das Beste herauszufinden“, betonte Stefan Mücke am Mittwoch (1. April) kurz vor seiner Abreise nach Barcelona. Dort stand am Nachmittag auf einer Piste nahe der spanischen Hauptstadt für den Aston-Martin-Renner mit der Startnummer 007 ein Funktions-Check auf dem Programm.
Quelle: ©muecke-motorsport.de
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30.03.2009 Unfall bei Bulgarischer Tourenwagenmeisterschaft
Beim ersten Lauf zur Bulgarischen Tourenwagenmeisterschaft auf einem neuen temporären Rundkurs an einem Autobahnzubringer in der Nähe der Stadt Veliko Tarnovo kam es im Rennen der Tourenwagen Gruppe H1/H2 zu einem spektakulären Unfall. Der Führende in der ersten Kurve, Asen Sacharijev (VW Golf), wurde dabei von hinten touchiert, schleuderte auf einen Erdwall und überschlug sich auf der Fahrbahn. Bei der darauffolgenden Kettenreaktion fuhren mehrere Fahrzeuge ineinander bzw. neben die Strecke, z.B. Dinko Gospodinov (Lada)und Plamen Pantelejev (VW Polo). Das Rennen wurde sofort abgebrochen, da die Havaristen die Rennstrecke blockierten.
Nach einem Neustart gewann Anton Tonev (Honda Civic).
Quelle: ©motorsport.bg
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24.03.2009 Russische Tourenwagen Meisterschaft in Sibirien
Noch vor ein paar Jahren erschien die Möglichkeit, das die Russische Tourenwagen Meisterschaft im Herzen Sibiriens gastiert als reine Phantasie. Mitte Juni nun wird dies Realität. Die RTCC wird auf dem RedRing bei Krasnojarsk einen Meisterschaftslauf durchführen.
Die Idee hierzu entstand schon vor einigen Jahren, als der Newaring zugesperrt wurde. Erst fanden vorallem Autocross-Rennen statt, dann nahm der RedRing Gestalt an.
Die Organisatoren des Rennens, der KKFAS, konnte die grössten Bedenken gegen ein derartiges Event aus dem Weg räumen, die sehr lange Anreise der Teilnehmer. Unter Mitwirkung der Transportgesellschaft Siblajn wird die Zustellung der Technik mit der Bahn aus Moskau organisiert. Auch auf Grund grosszügiger Rabatt-Aktionen der Organisatoren der RTCC wird auf die Teams ein fast kostenfreies Rennen zu kommen.
Quelle: ©motorsport.ru
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27.02.2009 Lada Samara Cup Chile: Runde 1 Villa Olimpica, 22.2.2009, 1.23 km
Rennen 1, 8 Runden
1 Carreno,Alfredo CHL Lada Samara 6:19.274
2 Lastra,Rodolfo CHL Lada Samara 6:25.578
3 Ibarra,Christian CHL Lada Samara 6:25.769
4 Castro,Miguel CHL Lada Samara
5 Aranda,Miguel CHL Lada Samara
6 Torrealba,Marcelo CHL Lada Samara
7 Conejeros,Tulio CHL Lada Samara
8 SanHueza,Esteban CHL Lada Samara
9 Moraga,Nicolas CHL Lada Samara
schnellste Runde:
Segovia 44.288=115.914km/h
Rennen 2, 9 Runden
1 Aranda,Miguel CHL Lada Samara 7:07.022
2 Ibarra,Christian CHL Lada Samara 7:07.401
3 Castro,Miguel CHL Lada Samara 7:09.769
4 Carreno,Alfredo CHL Lada Samara
5 Conejeros,Tulio CHL Lada Samara
6 Torrealba,Marcelo CHL Lada Samara
7 SanHueza,Esteban CHL Lada Samara
DQ Lastra,Rodolfo CHL Lada Samara
DQ Moraga,Nicolas CHL Lada Samara
schnellste Runde:
Olivari 43.089=119.138km/h

Quelle: Mylaps.com
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10.02.2009 Klaus Coder verstorben
Am 30. Januar verstarb in Altenburg der ehemalige DDR-Rennfahrer Klaus Coder.
Coder war einer der ersten, die einen Formel E-600 (Formel Junior) konstruierten und auch fuhr. Er stieg dann in die LK II und später in die LK I auf.
Ende 1990 zog sich Klaus aus dem aktiven Rennsport zurück und vermietete seinen SEG im VFV an verschiedene Sportfreunde, dabei war ihm das wichtigste nicht das Geld, sondern das „dabei“ sein.
Quelle: ©haigo.net
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03.02.2009 Stan Pentus bei Fortec
Der eestnische Rennfahrer Stan Pentus komplettiert das Team Fortec in der World Series by Renault 2009. Pentus fuhr 2008 in der britischen Formel Renault und absolvierte im Winter Tests für Fortec.
Quelle: ©italiaracing.net
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07.01.2009 Nebylitskiy 2009 bei Comtec
Der 19 jährige moskauer Rennfahrer Anton Nebylitskiy wird 2009 bei Comtec die World Series by Renault bestreiten. Nach einem Test in Valencia Ende November konnte er den Vertrag beim britischen Rennteam unterschreiben.
Quelle: ©asport.ru
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29.12.2008 Shapawalov startet in Dubai
WTCC-Pilot Viktor Shapawalov wird am 9.-10.1.2009 die 24 Stunden von Dubai bestreiten. Zusammen mit den Holländern Jaap van Laagen und Ivo Breukers wird der Moskauer einen nagelneuen 4.2-Liter Audi R8 in der Kategorie GT3 steuern. Das Team peilt in der Gruppe SP2 einen Klassensieg an.
Auch ein Ukrainisches Team wird das Marathon Rennen in Angriff nehmen. Für Tsunami Rallye Team starten Alexander Gayday und die drei Russen Alexander Scheludow und die Mikhail Ukhov und Aleksej Bassov in einem BMW 120D.
Auch ein litauisches Team wird mit einem Renault Clio III am Start erwartet.
Quelle: ©autosport.ee
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29.12.2008 Enno Jurima verstorben
Bereits am 19. Dezember verstarb der Eestnische Rennfahrer Enno Jurima (Jürima).
Jurima war dreifacher Formel 4 Meister der UdSSR (1977, 1978, 1979). Er wurde 69 Jahre alt.
Quelle: ©asport.ru
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28.12.2008 Dudukalo und Romanov für LukOil bei Eisrennmeisterschaft
Aleksej Dudukalo und Andrej Romanov fahren für das Team Lukoil Racing die russische Eisrennmeisterschaft. LukOil-Chef Jewgenij Malinowski hatte erst vorgestern den zweiten Piloten für sein Team beknntgegeben. Romanov war 2008 in der WTCC unterwegs und hatte so die gesamte Eisrenn-Saison in Russland ausgelassen. Lukoil will alle drei Rennen der N-1600er Serie bestreiten sowie zwei Einladungsrennen. Man hofft vorallem darauf, das das Wetter nicht wieder eine Strich durch den Terminkalender der traditionellen russischen Motorsportserie macht.
Auftakt ist am 18. Januar in Kazan.
Quelle: ©asport.ru
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27.12.2008 Juri Andrejew verstorben
Mit 78 Jahren verstarb am zweiten Weihnachtsfeiertag ein Veteran des russischen und sowjetischen Automobilrennsportes.
Mit Jurij Nikolajewitsch Andrejew - Rennfahrer und langezeit Leiter der Nationalmannschaft der UdSSR im Pokal für Frieden und Freundschaft - verliert der russische Rennsport eine wichtige Persönlichkeit.
Er konstruierte und fuhr in den Siebziger Jahren den "De Sanctis" mit einem experimentellen GAZ Rennmotor. Mit diesem Rennwagen war er auch in der DDR unterwegs und verunglückte 1970 in Schleiz schwer, als er nach der Zieldurchfahrt die Kontrolle über das Auto verlor und in einen Gartenzaun fuhr.
Aber auch auf einem Estonia mit Wartburg, Moskwich oder FordCosworth-Motor war er unterwegs. 1973 gewann er die Formel 3 Gesamtwertung der UdSSR. Ab 1974 übernahm er die Leitung der Rennwagen-Pokalmannschaft der UdSSR.
 
 
Foto und Quelle: ©raf.su

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12.12.2008 Afanasiev testet DTM Audi A4
Sergej Afanasiev fuhr für das FutureCom-TME auf dem spanischen Circuito de Almeria Testrunden im DTM Audi A4. Das meldet der Online-Dienst motorsport.com. Der in Moskau geborene Russe fuhr zu ersten mal in enem V8-Tourenwagen.
"Das war heute eine große Erfahrung für mich, ich hatte wirklich viel Freude daran, solch ein verschiedenes Auto zu steuern. Das Gefühl für das Autos war einem Formel-Auto ziemlich ähnlich; der Hauptunterschied ist das Gewicht. Das heisst, das man die Kurven auf völlig verschiedene Weise durchfahren muss. Die Beschleunigung ist dank des starken Motors ziemlich ähnlich, so war der andere Hauptunterschied für mich die Temperatur; es wird wirklich heiß im Cockpit!"
Auch der technische Direktor Boris Bermes war begeistert von Afanasiev: "Insgesamt zeigte er gutes Potenzial, und ich kann echt sagen, dass er bewies, dass Formel-Master-Fahrer sehr viel Erfahrungen sammeln, um ein ebenso starkes Auto zu testen, wie der Audi A4 DTM"
Quelle: ©motorsport.com
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29.11.2008 Andreas Mäder verstorben
Die Teams der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft trauern um Andreas Mäder. Der Honda-Pilot aus Großkugel bei Leipzig starb am Donnerstag nach kurzer, schwerer Krankheit.
Mäder-Motorsport, das Team von Andreas Mäder, setzte seit 2001 einen Honda S2000 in der Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife ein. Schon bald erzielte das Team die ersten Erfolge. Es folgten zahlreiche Klassensiege in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft. In der Saison 2007 kämpfte die Mannschaft Andreas Mäder/Reinhold Renger lange um den Titel in der VLN. Am Ende reichte es zu einem großartigen dritten Platz in der Gesamtwertung.
Bei den letzten drei 24-Stunden-Rennen von Dubai gelang Mäder-Motorsport mit dem Honda S2000 jeweils der Sieg in der Klasse bis zwei Liter Hubraum.
Mit Andreas Mäder verliert die Langstrecken-Gemeinschaft einen erfolgreichen Fahrer und Teamchef, einen großartigen Menschen und stets fairen Sportsmann. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Quelle: ©www.vln.de
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24.11.2008 Werks-LADA kämpfen 2009 um Marken-WM
Am 21.11.wurde im Moskau der Vertrag für die Teilnahme des Lada-Werksteams an der WTCC 2009 unterzeichnet. Boris Aleshin (AutoVAZ) und Marcello Lotti (WTCC) vereinbarten einen 3 Jahres Vertrag für den Einsatz des Werks Lada in der WTCC. Allerding wird zum Saisonbeginn noch der "alte" Lada 110 unter Regie des Russian Bears Teams zum Einsatz kommen und erst bei den ersten europäischen Rennen der neu zu homologisierende Lada.
"Russland ist für unsere Meisterschaft sehr wichtig" sagte Lotti am Rande der Vertragsunterzeichnung.
Quelle: ©asport.ru
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21.11.2008 Slowenien führt HANS ein
Slowenien führt 2009 das HANS-Sicherheitssystem (Head-and-Neck-Support) sowohl im Rallye- als auch im Berg- und Rundstreckensport ein.
Das Sicherheitssystem, bestehend aus einem Kohlefaser-Schulterhalterung, die mit dem Helm verbunden wird schützt den Rennfahrer bei einem Frontalaufprall vor Rücken- und Kopfverletzungen.
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10.11.2008 Kuutok/Paumets gewinnen Eestnische Moskvich Rallye Liga
Argo Kuutok und Alo Paumets haben auf einem Moskvich AZLK 2140 die diesjährige Moskvich-Rallye-Liga gewonnen. Mit zwei Siegen verwiesen sie Rain Pruul/Rein Tikka und Marko Eespakk/Mart Bergmann (alle AZLK 2140) auf die Plätze.
Quelle: ©mosseliiga.ee
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07.11.2008 Petuchow und Krichevski bei Rallye Velikie Luki
Die Piloten der RTCC, Andrej Petuchow und Vasilie Krichevski, besiegten im Finale der russischen Rallyemeisterschaft die Rennfahrer der Nationalen Rallyeklasse. Petuchow und Kritschewski bestritten vom 17. bis 19. Oktober die Rally Velikie Luki (Schlussetappe der Meisterschaft). Das Debüt war für die beiden Petersburger mehr als erfolgreich. Mit Ihrem Ford Fiesta belegten sie den ersten Platz in der Klasse R11. Der Gesamtdritte der RTCC Krichevski nahm dabei die Rolle des Beifahrers ein - etwas ungewöhnlich, aber "es hat Spass gemacht".
Quelle: ©motorsport.ru
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01.11.2008 AvD Mohren Rallye Eisenberg
Mit dem Gesamtsieg des Zwickauer Teams Maik Stölzel/Thomas Windisch (Škoda Octavia WRC) endete die 2. AvD-Rallye Eisenberg in Thüringen. Zweite wurden Anton Werner/Ralph Edelmann (Porsche 911 GT3) vor Rainer Noller/Uwe Walz (Mitsubishi Lancer Evo 7). Dem als Tabellenführer der Deutschen Rallye-Serie (DRS) 2008 angereisten Team Thomas Robel/Henry Wichura reichte Platz 12 im Gesamtklassement, um sich den Titelgewinn in der DRS 2008 zu sichern.
Auf WP 7 kam das Team Olaf Dobberkau/Alexandra König in einer Linkskurve mit seinem Porsche von der Strecke ab. Der Wagen durchbrach einen Zaun und kam am Betonsockel eines Holzlagers zum Stehen. Nach Angaben des Leitenden Rallyearztes Dr. Gabor Scholz blieb das Team unverletzt, Copilotin Alexandra König wurde sicherheitshalber eine Beobachtung im Krankenhaus empfohlen. Drei Zuschauer, die sich außerhalb der ausgewiesenen Zuschauerpunkte auf dem Firmengelände aufgehalten hatten, wurden vom Rallyearzt mit leichten Prellungen und Abschürfungen an Ort und Stelle behandelt.
Nur wenige hunderte Meter nach dem Start mussten Jörg Schaaf und Susanne Wahl den Flüssiggasbetriebenen Subaru abstellen und aufgeben. Nachdem der Motor abgestorben war ließ sich das Fahrzeug nicht mehr starten.
inoffizelles Ergebnisse/unofficial results
Quelle: ©avd-mohren-rallye-eisenberg.de
Bilder: »hier
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19.10.2008 Lauf auf neuem Eurasia Circuit bei Moskau geplant
2010 wird die FIA GT Serie einen Lauf auf dem neuen Eurasia Circuit vor den Toren Moskaus austragen. Hierzu verweilten Stephane Ratel und Patricia Kiefer im Juni in Moskau und unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag.
Clive Bowen, Chefdesigner (Apex Circuit Design) des 3 km langen Kurses sagte: "Es steht für die geplante Rennstrecke zwar wenig Raum zur Verfügung aber es gibt drei wichtige Vorteile. Da ist die günstige Verkehrsanbindung mit zwei An- und Abflugmöglichkeiten, die Möglichkeit einer fast 700m langen Gerade mit einer sehr guten Überholmöglichkeit an deren Ende und die natürliche Topologie des Geländes, die es erlaubt drei bergauf und bergab Abschnitte zu bauen. Wir wollen besonders viele langsame Kurven vermeiden - maximal 3."
Quelle: © autosport.com
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28.09.2008 Tödlicher Unfall überschattet Thüringenrallye
Pößneck (OTZ/mko/J. M.). Die 47. Thüringen-Rallye des Motorsportclubs Pößneck wurde am Samstag nach einem tödlichen Unfall in der Historik-Rallye der Veranstaltung abgebrochen. Erstmals wurde dieser Automobilwettbewerb von einer solchen Tragödie überschattet.
Auf der Wertungsprüfung zwischen Stanau und Miesitz bzw. am Abzweig Strößwitz ausgangs der Kurve in Breitenhain, kurze Zeit nach dem Start, kam der 42-jährige Rallye-Pilot Thomas Petersilie aus Liebengrün mit seinem Trabant 601 etwa 11.30 Uhr bei etwas rutschiger Fahrbahn von der Strecke ab und prallte gegen einen Baum. Dabei erlitt Kathleen Harnisch, seine 25-jährige Co-Pilotin aus Schleiz, tödliche Verletzungen. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe konnte der jungen Frau nicht mehr geholfen werden. Der Fahrer selbst erlitt Prellungen und einen Schock.
Quelle: © otz.de
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16.09.2008
Nachruf Klaus Malich
Die Cup-Leitung des ADMV-GTÜ-TLRC&HTWC erhielt die Nachricht das Klaus Malich, der sehr erfolgreiche Fahrer des Historischen Tourenwagen Cup im Ford Escort RS, nicht mehr unter uns weilt. Klaus starb an einer heimtückischen Krankheit. Wir erinnern uns noch an seinen großartigen Doppelsieg in diesem Jahr beim ersten Rennen in Oschersleben. Seine Krankheit konnte er leider nicht besiegen.
Der immer lustige und zu Scherzen aufgelegte Klaus Malich aus Berlin hinterlässt eine Lücke im Starterfeld des TLRC&HTWC. Wir werden unseren Klaus in guter Erinnerung behalten.
 
Cup-Leitung des ADMV-GTÜ-TLRC&HTWC
Wolfgang Finke Hartmut Krüger
Quelle: © tlrc.de
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15.09.2008 Zweiter Platz für Stefan Mücke / Jan Charouz
Berlin/Silverstone (rol) Riesige Freude herrschte am Sonntagabend (14. September) bei Stefan Mücke: Der Berliner Sportwagen-Pilot wurde im 5. und damit letzten Saisonlauf der Le Mans Series (LMS) im englischen Silverstone sensationell Zweiter. Von Startplatz fünf kommend musste der 26-Jährige, der sich im geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola – Aston Martin des tschechischen Teams Charouz Racing System mit seinem Aston-Martin-Racing-Werksfahrerkollegen Jan Charouz abwechselte, im 1000-Kilometer-Rennen nur dem Werks-Diesel des Audi-Duos Rinaldo Capello/Allan McNish (Italien/Schottland) den Vortritt lassen und war damit bester Deutscher in Silverstone. Das war nach Rang drei zum Saisonauftakt in Barcelona der zweite Podestplatz für das Duo Mücke/Charouz, das in der LMS-Gesamtwertung Fünfter hinten den favorisierten Dieselbesatzungen von Audi und Peugeot wurde. Den Sieg in der Gesamtwertung sicherten sich Mike Rockenfeller/Alexandre Prémat (Deutschland/Frankreich), die in Silverstone im zweiten Audi R10 TDI den vierten Platz belegten.
„Das ist ein toller Erfolg zum Saisonabschluss in der LMS“, jubelte Stefan Mücke, der zum wiederholten die beste Platzierung und die schnellste Rennrunde in einem von einem Benzin-Motor angetriebenen Fahrzeug erreichte. „Wir sind ohne größere Probleme über die Runden gekommen, haben aber wegen zweier technischer Defekte in der Box drei Minuten eingebüßt. Das gesamte Team hat einen tollen Job gemacht – hier in Silverstone und in der gesamten Saison“, betonte der Berliner.
Quelle: © stefan-muecke.jgsm.de
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12.09.2008 Rennberichte Lushnikie
»Tourenwagen
»Tourenwagen Superproduction
»Tourenwagen Light
»Tourenwagen National

Quelle: © asport.ru
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12.08.2008 Zweiter Langstreckensieg für Stefan Mücke
Berliner Stefan Mücke holt zweiten Sieg in tschechischer Langstrecken-Meisterschaft – Nächster Einsatz auf dem Nürburgring im vierten Lauf der Le Mans Series
Berlin/Most/Nürburgring (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat bei seinem vierten diesjährigen Einsatz in der tschechischen Langstrecken-Meisterschaft seinen zweiten Sieg gelandet. Der Berliner gewann in seinem früheren DTM-Mercedes C-Klasse Baujahr 2005, mit dem er 2006 seine letzte Saison in den Deutschen Tourenwagen Masters bestritten hatte, das Drei-Stunden-Rennen am Samstagabend (9. August) in Most. Für das tschechische Team Charouz Racing System saß er gemeinsam Teamchef Antonin Charouz und Tomas Enge (Tschechien) in dem Renner. Mücke, der im Qualifying die Pole-Position holte und auch im Rennen die schnellste Runde fuhr, siegte mit einer Runde Vorsprung vor dem zweiten Charouz-DTM-Mercedes Baujahr 2005 mit Niclas Kiesa (Dänemark), Peter Kox (Niederlande) und Vaclav Nimc (Tschechien) am Steuer. Dritter wurde mit zehn Runden Rückstand ein 2005er DTM-A4-Audi des Bohemia Racing Teams (Milan Maderyc/Tomas Kostka/Thed Björk/Peter Terting).
„Es hat großen Spaß gemacht, gegen starke Konkurrenz hier in Most zu fahren. Immerhin waren insgesamt fast 40 Fahrzeuge am Start, darunter fünf ehemalige Autos aus der DTM“, sagte Stefan Mücke, der im zweiten Stint rund eine Stunde und zwanzig Minuten im Cockpit saß und sein Team in Führung gebracht hatte. Trotz einer leichten Beschädigung des Renners durch einen Crash – der zweite Audi war Mücke ins Auto gefahren – konnte das Charouz-Trio den Sieg sicher nach Hause fahren. Am 17. Mai hatte der 26-jährige Berliner, der im Vorjahr Gesamtdritter der tschechischen Meisterschaft war, ebenfalls in Most seine diesjährige Premiere im Nachbarland bestritten. Allerdings schied er dort in Führung liegend wegen eines technischen Defekts aus. Danach gewann er am 7. Juni an gleicher Stelle und wurde zudem im polnischen Poznan am 26. Juli Zweiter.
Bereits am kommenden Wochenende (15. bis 17. August) ist Stefan Mücke erneut im Einsatz. Mit seinen beiden tschechischen Aston-Martin-Racing-Werksfahrerkollegen Tomas Enge und Jan Charouz wird er im geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola – Aston Martin das vierte Saisonrennen der Le Mans Series (LMS) bei den 1000 Kilometern auf dem Nürburgring bestreiten.
Quelle: © stefan-muecke.jgsm.de
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30.07.2008 Rosberg/Aleshin in Moskau
Nico Rosberg und Michael Aleshin drehten am 13.7. für AT&T Williams und Red Bull Racing einige Showrunden auf dem Moscow-City-Ring vor den Mauern des Kremls. Parallel dazu fand auch ein Demo-Rennn der Formula RUSS statt.
Die Organisatoren der Formel RUSS betonten das hohe Niveau der Organisation der Veranstaltung. Juri Kim sagte, das das Sicherheitlevel des Showrennens teils deutlich über dem anderer russischer Rennstrecken lag.
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28.07.2008 Lubos Opolsky tödlich verunglückt
Der Tschechische Bergrennfahrer Lubos Opolsky ist am 28.7.2008 bei beim 8. Lauf zum Carbonia Cup im tschechischen Dlouha Louka tödlich verunglückt.
Die Veranstaltung wurde abgebrochen.
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07.07.2008 Laurentiu Maldovan tödlich verunglückt
Der rumänische Bergrennfahrer Laurentio Moldovan ist am 6.7.2008 bei beim 8. Lauf zur rumänischen Bergmeisterschaft in Resita tödlich verunglückt. Er verstarb unmittelbar nach Einlieferung ins Krankenhaus.
Die Veranstaltung wurde abgebrochen.
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09.06.2008 Helmut Assmann Sonderlauf
Im Rahmen des Classic Grand Prix auf dem Schleizer Dreieck vom 20. bis 22. Juni 2008 findet ein Helmut Assmann Sonderlauf statt. Der Lauf mit Orginal Trabant 601 RS wird im Rahmen des Tourenwagen Präsentationslaufes als Geburtstagsgeschenk für den DDR-Motorentuner gefahren
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05.04.2008 Miroslav Fajkus tödlich verunglückt
Der tschechische Bergrennfahrer Miroslav Fajkus
ist am 4.5.2008 bei einem Bergrennen zur
Tschechischen Bergmeisterschaft in
Namest nad Oslav tödlich verunglückt.
Fajkus wurde nur 43 Jahre alt.
 
 
Quelle Foto: vrchy.com

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06.03.2008 Neue Rennserie
Im Rahmen der Russischen Tourenwagenmeisterschaft wird es 2008 eine neue Rennserie geben: den Seat Leon Supercup Russia. Gegründet wurde die Serie von Iberia Motor Russ und dem Team Sport Garage. Gefahren wird mit den bekannten 300 PS starken Seat Leon.
Zuglassen sind Piloten, die beim Saison Start jünger als 26 Jahre sind.
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28.02.2008 TLRC bei ROCK THE RACE
"Vom 06.-08. Juni 2008 findet in der Motorsportarena Oschersleben die Geburt einer völlig neuen Festival-Generation statt" (Original - "Ton" Veranstalter)
  • ca. 50.000 erwartete Zuschauer
  • Motorsport
  • Fußball - Public Viewing: Live-Übertragung EM-Eröffnungsspiel
  • hochkarätiges Musikprogramm:
2raumwohnung, Die Fantastischen Vier und HERBET GRÖNEMEIER
Alles im Rahmen eines einzigen Festivals!
Und der TLRC ist dabei! - mit 2 Meisterschaftsläufen und 2 Trainingsläufen.
Quelle: TLRC
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20.12.2007 Bulgare in FIA GT3
Der bulgarischer Rallye Champion Dimitar Iliev und Plamen Kralev (der in den Ferrari Challenge auf dem Weg ist, ein Star zu werden) werden im nächsten Jahr zusammen an den FIA GT3 Challenge teilnehmen.
Beide werden auf einem Ferrari beim schweizer Rennteam Kessel Racing antreten.
Diese Nachricht kommt überaschend, da Kralev schon gesagt hat, dass er in der Ferrari Chalenge bleiben will. Deshalb wird er versuchen an beiden Meisterschaften teilzunehmen.
Dimitar Iliev wird nicht mehr an den bulgarischen Rallyes teilnehmen. Er wird sich ausschliesslich auf die Europäische Rallye Meisterschaft (ERC) konzentrieren. Diese enthält unter anderem auch Rallye Bulgarien.
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08.12.2007 Buch über Helga Heinrich-Steudel wird vorgestellt
Frauen sind als Aktive im Motorsport nach wie vor eher die Ausnahme. Auch deshalb sind sie echte Farbtupfer und stehen oft im Mittelpunkt des Interesses. Auch der DDR-Rennsport lebte mit und von solch einem Farbtupfer – Helga Heinrich geb. Steudel.
Über sie und mit ihr ist nun ein Buch entstanden, in dem ihr motorsportlicher Werdegang noch einmal nachgezeichnet und mit zahlreichen unterhaltsamen Anekdoten aus einer fast schon vergessenen Zeit garniert wurde. Dieses wird am Montag, dem 17. Dezember 2007, 19.00 Uhr im Pressezentrum des Sachsenrings erstmals und im Beisein der schnellen Rennlady öffentlich vorgestellt, wozu wir Sie recht herzlich einladen.
Als Motorradrennfahrerin der 1960er-Jahre, und unter ihrem Mädchenname Helga Steudel gewann sie auf jeder ostdeutschen Rennstrecke. Unvergessen ist dabei ihr Sieg 1965 auf dem Sachsenring, als sie im Rahmen der Motorrad-WM im 125er-Ausweisrennen die gesamte Männerwelt düpierte. Nach ihrer Heirat feierte sie als Helga Heinrich ein Comeback im Automobilrennsport und dabei weitere zahlreiche Erfolge. Und doch war ihr Weg steinig und von einigen Rückschlägen begleitet. Im Buch „Helga Heinrich-Steudel – die Rennamazone aus dem Vogtland" wird ihr Helgas Karriere noch einmal beleuchtet, aber auch viele Randgeschichten aus ihrem Leben und des Motorsports wiedergegeben.

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19.11.2007 Ukrainier testet Formel 1
Als erste ihres Landes haben die Journalisten Oleg Vasilevskie (AutoBild), Aleksej Motshanov (Ekipash TV) und Vladimir Nekrasov (Avtocentr) einen Formel 1 Boliden getestet. Auf der Renault Teststrecke konnten die Drei einen F1 Renault 2001 fast 10 Runden lang fahren - Zusammen mit dem Prost-Testfahrer Jonathan Cochet.
Quelle: epidemia.com.ua

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15.10.2007 1. AvD Mohren Rallye Eisenberg
Nach einer sehr kurzen Planungsphase nimmt die unter dem Projekttitel "Rallye Tautenhain" entworfene Rallye am Hermsdorfer Kreuz langsam Formen an.
Da das ursprünglich in die Planungen einbezogenen ehemalige Bundeswehrgelände bei Tautenhain sich nicht in das Gesamtkonzept integrieren ließ wurde das Rallyezentrum nun in die benachbarte Kreisstadt Eisenberg verlegt. Wie angekündigt wird die Rallye vom 2. - 3. November als Saisonabschluss die Deutsche Rallye Serie abrunden.
Die Vorbereitungen für diese absolut neue Veranstaltung, die sicher von ihrer zentralen Lage in Deutschland profitieren wird, laufen derzeit auf Hochtouren.
Homepage und Quelle: avd-mohren-rallye-eisenberg.de

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24.09.2007 Slobin überlebt Sprengstoffanschlag in Moskau
Moskau (dpa) - In der russischen Hauptstadt Moskau ist ein Sprengstoffanschlag auf einen der bekanntesten Autorennfahrer des Landes, Sergej Slobin (37), verübt worden.
Der unter Slobins Geländewagen angebrachte Sprengsatz detonierte, als der Motorsportler sein Auto starten wollte, wie die Polizei nach Angaben der Agentur Interfax mitteilte. Slobin habe den Anschlag leicht verletzt überlebt. Über mögliche Hintergründe für die Tat gab es zunächst keine Angaben.
Quelle: www.all-in.de

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09.06.2007 Skispringer im Formelwagen
Der tschechische Top-Skispringer Jakub Janda fährt die tschechische Formel Meisterschaft 2007. Allerdings nur aus Hobby und weil er gern schnelle Autos fährt. Das sagte er während des Speedcars Weekend in Most "Allerdings gehen jetzt die Vorbereitungen für den kommenden Winter los. Und nächstes Wochenende muss ich schon zum ersten Mattenspringen"
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09.06.2007 AMC-Vorstandsmitglied Sven Stoppe ist neuer Race-Director bei der DTM
In Abstimmung mit der DTM-Kommission wurde mit sofortiger Wirkung Sven Stoppe zum neuen Race-Director von Deutschlands schnellster Tourenwagenserie berufen. Seit mehr als zehn Jahren ist er mit führenden Aufgaben bei der Organisation von Automobilsportveranstaltungen vertraut. Sven Stoppe gilt als erfahrener Leiter der Streckensicherung. Der Gebersreuther war zuletzt jahrelang als Renndirektor der DTM-Rahmenserien Formel BMW Deutschland, ADAC Volkswagen Polo Cup und Seat Leon Supercopa tätig. Der 36-Jährige hat seine Wurzeln in Sachen Motorsport im AMC Schleizer Dreieck. Im vergangenen Herbst bekam er erneut das Vertrauen von den Mitgliedern als Vorstandsmitglied ausgesprochen, hier begleitet er das Amt des 1. Vertreters des Vorsitzenden.
Quelle: amc.schleizer-dreieck.de
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25.05.2007 Neue Rennstrecke in Smolensk
In der Mainummer der Zeitschrift "Autosport" wurde ein neues russisches Projekt vorgestellt: der Smolenskring in der Stadt Dorogobuzh. Seine Schöpfer wollen die Rennstrecke nicht nur für Russland, sondern für die ganze GuS bauen. Auf dem Grundstück von 30 Hektar soll eine Trasse von 3,1 km Länge mit der notwendigen Infrastruktur - einschließlich ein Hotel gebaut werden. Die voraussichtliche Breite der Strecke soll zwischen 12 bis zu 20 Metern betragen und Zehn Kurven beinhalten. Die Initiator des Baues planen die FIA-Abnahme für die Trasse zu bekommen.
Quelle: asport.ru
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02.05.2007 Lada Samara Cup Chile: Runde 1 Quilpue, 28./29.4.2007, 1.426 km
Rennen 1, 10 Runden
1 Vilches,Claudio CHL 7:41.389
2 Segovia,Ariel CHL7:42.029
3 Caceres,Claudio CHL 7:42.839
4 Carreno,Alfredo CHL
5 Castro,Miguel CHL
6 Barrera,Javier CHL
7 Ibarra,Christian CHL
8 Clemente,Eloy CHL
schnellste Runde:
Segovia 44.288=115.914km/h
Rennen 2 mit TW 1600, 15 Runden
1 Olivari,Virgilio CHL 10:56.141
2 Fuentes,Garardo CHL 11:11.412
3 Segovia,Ariel CHL Lada Samara 11:13.493
4 Barrera,Javier CHL Lada Samara
5 Vilches,Claudio CHL Lada Samara
6 Trujillo,Tomas CHL
7 Ibarra,Christian CHL Lada Samara
8 Becerra,Sergio CHL
9 Machiavello,Gonzalo CHL
10 Divjvestain,Jorge CHL
11 Castro,Miguel CHL Lada Samara
12 Carreno,Alfredo CHL Lada Samara
13 Caceres,Claudio CHL Lada Samara
14 Aguirre,Fernando CHL
15 Tapia,Marcos CHL
DNS Ahumada,Rodrigo CHL
DNS Clemente,Eloy CHL Lada Samara
schnellste Runde:
Olivari 43.089=119.138km/h

Quelle: Mylaps.com
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02.05.2007 Rennabbruch nach tödlichem Unfall
Das erste Rennen der KroatischenTourenwagenmeisterschaft in Porec stand under einem schlechten Stern. Kurz nach den ruhig verlaufenen Start des VW Polo Cups kollidierten auf der Geraden zwei Fahrzeuge. Dabei stieg der VW des Kroaten Filip Magdic auf, fuhr gegen die Begrenzung und schlitterte kopfüber in ein Notaus. Dabei wurde ein Zuschauer tödlich verletzt.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen, da die Rennleitung die Sicherheit von Fahrer und Zuschauer nicht mehr gewährleisten konnte.
Zuvor hatte sich bereits ein Tourenwagen im 1. Lauf des Honda Cup überschlagen.
Quelle: brzina.net
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10.04.2007 Russisches Team
Erstmals wird ein russisches Rennteam an der FIA-WTCC teilnehmen. Beim Rennen in Zandvoort am 5./6.Mai wird das Russian Bears Motorsport Team ("Russkie Medwedie") drei BMW 320i an den Start bringen: Lev Fridman aus Swerdlowsk (37), Viktor Shapowalow aus Sterlitamak (42) und Ewgeny Zelenow (41) aus Wladiwostok. Alle drei Fahrer waren in der Russischen Tourenwagen Meisterschaft unterwegs. Zusätzlich wird der 17jährige Moskauer Timur Sadredinow (Russische Tourenwagen-Light Meisterschaft) einige Rennen für das Team fahren.
Quelle: motorsport.com
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07.04.2007 Enge operiert
Der tschechische Rennfahrer Tomas Enge ist im Methodist Hospital in Indianapolis zwei Stunden lang operiert worden. Dabei wurde der Ellenbogen mit 2 Platten und mehreren Schrauben fixiert. Der behandelnde Arzt Dr. Tim Weber wird den Heilungsprozess und die nachfolgende Rehabilitation überwachen und entscheiden, wann Enge wieder mit dem Go-Kart Training zum Muskelaufbau beginnen kann.
Enge wird im Team durch den Deutschen Dirk Mueller ersetzt.
Quelle: motorsport.com
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04.04.2007 Brno Training
Die Ergebnisse der Testfahrten in Brno:
1. Tag
1 Priaulx,Andy GB BMW 320si
2 Mueller,Joerg D BMW 320si
3 Farfus jr,Augusto BR BMW 320si
4 Zanardi,Alessandro I BMW 320si
5 Monteiro,Tiago P Seat Leon
6 Muller,Yvan F Seat Leon
7 Porteiro,Felix E BMW 320si
8 Tarquini,Gabriele I Seat Leon
2. Tag
1 Priaulx,Andy GB BMW 320si
2 Mueller,Joerg D BMW 320si
3 Gene,Jordi E Seat Leon
4 Zanardi,Alessandro I BMW 320si
5 Farfus jr,Augusto BR BMW 320si
6 Porteiro,Felix E BMW 320si
7 Monteiro,Tiago P Seat Leon
8 Jourdain,Michel MEX Seat Leon

Quelle: fiawtcc.de
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01.04.2007 Enge schwer verletzt
Tomas Enge ist bei einem Lauf zur American Le Mans Series in St.Peterburg schwer verunglückt.
In der 87. Runde knallte der Petersen/WLR Ferrari 430GT des tschechischen Rennfahrers in Kurve 4 hart in die Aussenwand des Strassenkurses und fing Feuer. Rettungskräfte waren sofort vor Ort und konnten das Feuer schnell löschen. Dann wurde Tomas Enge aus dem Wagen geborgen. Der Wagen wurde im Bereich des Fahrers (Front und Seite) schwer beschädigt.
Enge wurde nach dem Unfall im Rettungswagen ins Medizinischen Zentrum Bayfront in St.Petersburg/Fl. transportiert. Er hat ein schweres Hirntrauma und ist in stabiler Verfassung. Er war während der Rettung wach und ansprechbar. Die genauen Verletzungen werden noch untersucht.
Die Ursache des Unfalls ist noch unklar.
Update 1.4.2007: Nach einem CT und der Röntgenuntersuchung konnten bei Thomas Enge keine schweren Hirnschäden festgestellt werden. Enge hat einen zerschmetterten Ellenbogen, mehrere Rippenbrüche und einen gebrochenen Knöchel. Die Lunge war teilweise zusammengebrochen. Enge wurde ins Indianapolis' Methodist Hospital zu Terry Trammel verlegt, der sich um den Ellenbogen und Knöchel kümmert. Enge ist wach und scherzt bereits mit den Ärtzten. Team Manager Dale White : "Er wird 100% wieder genesen!".
Quelle: motorsport.com
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25.03.2007 NAVC Saison 2007
Bei den fünf ausgeschriebenen Veranstaltungen werden zwölf Rennläufe angeboten, von denen die besten acht Ergebnisse zur Meisterschaft gewertet werden.
Die Teilnahme an der Meisterschaft ist für Inhaber eines DAM Fahrerausweises kostenlos, es bedarf lediglich der Anmeldung mit Bezahlung einer Kaution von € 20,--, die zurückerstattet wird, wenn die Meisterschaft in Wertung beendet wird. Auf die besten 50 % aller angemeldeten Meisterschaftsbewerber warten große und echt vergoldete Pokale, der Rest bekommt auch noch schöne Erinnerungspreise.
Die Meisterschaft wird in den Gruppen 1 und 2 ausgefahren.
2./3. Juni Bitburg Flugplatz
11./12. August Unstrutring Flugplatz Schlotheim (Doppelveranstaltung)
8./9. September Bitburg Flugplatz
29./30. September Autodrom Most (CZ)
11. November Saisonfinale Hockenheimring Grand-Prix Kurs
Quelle: navc.de
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18.03.2007 Trabant/Lada Treffen in Jena und Dessau
Im Namen des Trabi-Club Dessau e.V. möchte Sven Hacker auf die Feierlichkeiten anlässlich 50-Jahre Trabant in Dessau am 1.4.2007 hinweisen. Geplant ist dort ein Trabant-Korso durch die Innenstadt, eine Ausstellung und verschiedene Spiele für Groß und Klein. "Hier würden wir gern auch die Rennsportgeschichte vorstellen, und würden uns freuen wenn wir vom Trabant-Lada-Racing-Cup den ein oder anderen Fahrer begrüßen dürfen, der sich und sein Renngerät präsentiert." Für Rückfragen und weitere Informationen steht Sven Hacker Ihnen unter 0177/6842431 oder 0340/2301979 gern zur Verfügung.
Im Namen des Wartburg- und Trabantclub Jena möchte Sven Hacker auf das Autobahnfest anlässlich der Eröffnung des neuen Tunnels auf der A4 bei Jena-Lobeda am 28.4.2007 hinweisen. Geplant ist dort ein riesiges Volksfest mit Party und Laser-Show im Tunnel. Dort wird auch eine Fahrzeugausstellung unter dem Motto "Geburtstagsparty-50 Jahre Trabant und Gäste" präsentiert. Dort besteht die Möglichkeit sich einem sehr großem Publikum zu präsentieren. Es werden viele Trabant und Wartburg von verschiedenen Vereinen ausgestellt. Wir würden uns freuen wenn wir vom Trabant-Lada-Racing-Cup eine Reihe verschiedener Modelle (Trabant, Lada, Skoda) begrüßen dürften. Eine Abstellmöglichkeit für Trailer und Zugfahrzeuge ist nah an der Ausstellungsfläche vorhanden. Für Rückfragen und weitere Informationen steht Sven Hacker Ihnen unter 0177/6842431 oder 0340/2301979 gern zur Verfügung.
weitere Informationen unter : tunnel-jena.de
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09.03.2007 Zsolt Baumgartner Testfahrer bei Minardi USA
Der 26jährige ungarische Rennfahrer Zsolt Baumgartner ist Test und Ersatzfahrer beim Team MINARDI USA. Der ehemalige Formel-1-Rennfahrer wird an der Seite des Holländers Robert Doornboos die Entwicklung des neuen Panoz DP01 für das Team betreiben.
"Ich bin sehr froh, die Zusammenarbeit mit Paul Stoddart und Minardi fortzusetzen." sagte der in Debrecen geborene Rennfahrer "das wird ein interessantes und spannendes Jahr."
Quelle: minarditeamusa.com
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27.02.2007 City-Motorsport geschlossen
Der überaus erfolgreich russische Rennteam City-Motorsport zieht alle Tourenwagen aus der Russischen Tourenwagenmeisterschaft zurück und schliesst mit sofortiger Wirkung den Rennstall.
Dies gab der Chef des Teams, Lew Friedman bekannt. Gründe hierfür nannte er nicht.
City-Motorsport bestand insgesamt 6 Jahre. Friedman sagte weiter, das die meisten Fahrer und Teammitglieder wohl bei anderen Projekten weiterarbeiten werden. Friedman selbst lägen Angebote aus Russland und dem Ausland vor.
Quelle: asport.ru
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21.02.2007 Nowikovs erster Sieg
Wie erwartet hat der 16 jährige Moskauer Jevgenie Nowikov seine erste Rallye zur russischen Meisterschaft gewonnen. Die Rallye "Peno 2007" fand in der Umgebung der Stadt Tver rund um den Peno-See statt. Schwierigkeiten gab es am zweiten Tag, als der Motor des Subaru Impreza beim Start aussetzte und Nowikov und sein Beifahrer Aleksej Ermolenko 1:20min warten mussten. Zweiter wurden Jevgenie und Aleksej Aksakov (N12 Subaru Impreza) vor Boris Simin/Jevgenie Schivoglasov (Mitsubishi Lancer). Nowikov gewann 6 von 11 Sonderprüfungen.
Quelle: asport.ru
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16.02.2007 Mücke mit Bouchut im Lamborghini
Stefan Mücke wird 2007 die FIA-GT WM bestreiten. Das teilt der Berliner Rennfahrer auf seiner Internet-Seite mit. Im Team ALL-INKL.COM wird Stefan Mücke zusammen mit Christophe Bouchut (40) aus Frankreich unter Teamchef René Münnich einen Lamborghini pilotieren.
"Sicher werde ich einige Zeit brauchen, um mich an das neue Auto zu gewöhnen. Der Lamborghini ist schon etwas anders als ein DTM-Auto. Das habe ich schon bei meinem ersten Test in Oschersleben erfahren, doch da konnte ich nur eine halbe Stunde fahren. Nächste Woche Donnerstag/Freitag (22./23. Februar) finden die ersten offiziellen Tests der FIA GT Meisterschaft im italienischen Monza statt. Darauf bin ich schon gespannt." verlautet es auf der Internet-Seite.
Quelle: stefan-muecke.de
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23.01.2007 16jähriger ist Schreck der Veteranen
Der erst 16jährige Jevgenie Nowikov lernt den eingesessenen Veteranen der Russischen Rallyemeisterschaft das Fürchten. Beim ersten Lauf zur Meisterschaft, der Rallye ERMAK (im Raum Perm) gewann Nowikov mit seinem Co-Piloten Aleksej Ermolenko 7 von 12 Spezialwertungen. Auch wenn der Subaru Impreza Pilot (Klasse N4) insgesamt nur 15ter (10.N4) wurde, ist er ein heisser Kandidat im Kampf um den Championtitel. - Nowikov führte bis zur 4. Spezialprüfung unangefochten. Aber auf der 5. Etappe verlor er ein Rad und flog von der Piste. Er bekam dafür 15 Minuten Strafe und konnte die Zeit bis zum Rennende auf 23 Minuten reduzieren.
Die Rallye gewann Andrey Zhigunov/Igor Ter (Mitsubishi Lancer Evo IX) vor Alexander Dorosinskij/Dmitry Eremeev (Subaru Impreza N12) und Boris Zimin/Evgeny Zhivoglazov (Mitsubishi Lancer Evo IX)
Die Piste wurde vom Hauptsponsor, der Metallfirma Tzhusovskoi, sehr gut präpariert, so das auch das Tauwetter dem Kurs nichts anhaben konnte.
Siehe auch hier.
Quelle: asport.ru
Event Page Rallye Ermak: rally-ermak.ru
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16.01.2007 Schneemangel
Schneemangel und viel zu hohe Temperaturen haben in Russland zur Absage mehrerer Rennen der Eisrennserien geführt. Kein Schnee - kein Rennen. Die Läufe sollen im Februar nachgeholt werden.
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13.01.2007 Enge im PM-WLR Ferrari F430GT
Tomas Enge und Tim Bergmeister bestreiten 2007 für Petersen Motorsports/White Lightning Racing in einem Ferrari F430GT die AmericanLeMans-Serie in der Klasse LMGT2.
"Es ist toll für mich, in einem Team zu fahren, das das 24-Stunden-Lemans-Rennen in seiner Klasse gewonnen hat. Es ist eine grosse Herausforderung für mich mit einem neuen Auto, einem neuen Mannschaftskameraden und einer neuen Mannschaft. Aber wir haben das nötige Equipment, den Background und den Willen, die Meisterschaft zu gewinnen." sagte Enge.
Quelle: motorsport.com
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12.01.2007 Kamaz dankt Bekx
Die Russische KAMAZ Mannschaft bedankt sich bei den Holländern Hans Bekx und Edwin Willems und dem Belgier Toon Maessen (511) für die Hilfeleistung beim Unfall Ihrer Mannschaft Vladimir Tchaguine, Semen Jakubov und Segej Savostine auf der 5. Etappe der Rallye Lissabon-Dakar. Das Eingreifen zeigt - gemäß Firdaus Kabirov der Mannschaftleiter von Kamaz - die hohen menschlichen Werte und positive Einstellung von Hans Bekx und ist ein Beispiel für alle Teilnehmer.
Quelle: dakar.fr
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10.01.2007 Schleiz-Fans bitte wählen!
Das Schleizer Dreieck ist im MDR für die "beliebteste Sehenswürdigkeit" nominiert.
Bitte bitte hier voten: mdr.de.
Das Ergebnis gibts am 24.1.2007 im MDR!
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08.01.2007 Podium für City-Motorsport
Das Moskauer City-Motorsport Team mit Lew Friedman und Victor Shapovalov hat beim Zandvoort-Neujahrsrennen im Rahmen der holländischen Winter-Endurance-Kampioenschap den zweiten Gesamtrang belegt.
Die Rennen dienen dem Team zur Vorbereitung der Russischen Tourenwagenmeisterschaft.
Quelle: citymotorsport.ru
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04.01.2007 Zuschlag zur Ausrichtung eines Laufes der FIM Sidecar World Championship
Der AMC Schleizer Dreieck im ADAC e.V., hat wieder den Zuschlag zur Ausrichtung eines Laufes der FIM Sidecar World Championship auf dem traditionellen Schleizer Dreieck erhalten. Es steht nun fest, das im Rahmen dieses Gespann WM Laufes auch ein Lauf mit Classischen Renngespannen ausgetragen wird:
Renngespanne der Baujahre: (Classic Sidecar)
1.Januar 1945 bis 31.Dezember 1967 für 2 Taktmotoren / 4 Taktmotoren; Hubraum max. bis 1300 ccm
Ohne Flachschiebervergaser, keine Gleitlagermotore, ohne geschlossene Beiwagen
sowie
Renngespanne der Baujahre: (Post Classic Sidecar)
01.01.1968 bis 31. 12.1983 mit einem Hubraum von 300 bis 750 ccm 2 Takt / bis 1300 ccm 4 Takt .
In einem Lauf, jedoch mit getrennter Wertung und Siegerehrung.
Quelle: AMC Schleizer Dreieck
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02.01.2007 Tonis Kasemets bei 25h-Thunderhill
Der estnische Champ Car Pilot Tonis Kasemets hat mit einem Toyota-powered Spec Racer (Midwest Spec Racer's prototype) im Team Midwest Spec Racer I am NASA 25 Hours of Thunderhill presented by the US Air Force Race teilgenommen. Nachdem es im Training mit Platz 8 sehr gut lief, machte die Technik dem Team nach 544 Runden im Rennen auf Rang 27 (von 56) einen Strich durch die Rechnung. Durch Probleme mit der Kraftstoffpumpe, ging der Sieg in der Klasse ESR schliesslich verloren. Kasemets fuhr die sechst beste Zeit des Rennens (1:57.487) und war somit schneller als sein Co-Piloten Rick Bartuska, Robert Lojkovic,Steve Kohli und Jason Kubasak.
Das Rennen gewann Betim Berisha, Craig Stanton, Greg Fordahl, Jason Bowles, Kevin O'Connell und Michael Speakman in einem 2004er Porsche Super-Cup.
Auch mit dabei: Al Unser III - er belegt Platz 50.
Quelle: toniskasemets.com
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22.12.2006 Afanasiev in Euroserie
Der russische Formelpilot Sergej Afanasiev wird 2007 beim österreichischen HBR-Motorsport Team die Formel 3 Euroserie bestreiten. Afanasiev ist neben Michael Aleshin das Aushängeschild von LUK-Oil im internationalen Motorsport.
Sein Manager Evgeny Malinovsky sagte: "Nach den guten Ergebnissen 2006 ist es die logische Konsequenz seiner Laufbahn in der Formel 3. Er hat alle vorhergehenden Stufen unseres Programms erfolgreich durchlaufen und ist zur Teilnahme an den grossen Formelen fertig."
Quelle: racing.lukoil.ru
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21.12.2006 Neues KAMAZ-Sportzentrum
Am Tag der Abreise zur "DAKAR 2007" des Kamaz Master Teams wurde nahe der russischen Stadt Naberezhny Tschelnys ein neues Sportzentrum eröffnet. Es dient der Vorbereitung auf die internationalen Rallyes, an denen KAMAZ teilnehmen wird. Dort können 8 LKW's gleichzeitig vorbereitet werden. In den weitläufigen Areal wurden sowohl Sandwüsten als auch Geröllstrecken simuliert. Dort sollen sowohl die Trucks, wie auch die Buggys trainieren.
Bei der Eröffnung waren der Generaldirektor von KAMAZ, Kogogin , alle Mitglieder des KAMAZ-MASTERS Rennteams und der Bürgermeister der Stadt Naberezhnyes Tschelnys Halikov sowie der Ministerpräsident Minnihanov anwesend.
Das Rennteam wird am 23.12.2006 auf dem Roten Platz in Moskau erwartet.
Quelle: midland-russia.ru
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20.12.2006 Sildos und Charchiyan in Laguna Seca
Die beiden russischen Rennpiloten Emil Sildos (Gr.2) und Vladimir Charchiyan (Gr.3) haben bei ihrem Abstecher nach Laguna Seca jeweils Platz 6 und 3 sowie Platz 7 und 2 im Rennen der Skip Barber Racing Western Series belegt. Im Qualifying belegte Charchiyan Platz 4 und Sildos Platz 6.
Die Strecke war größten Teils nass und es wurde in allen vier Läufen hart um die Plätze gekämpft. Im Lauf 1 der Gruppe zwei kollidierten Juan Carlos Sistos und Patrick Barrett in der Corkscrew, was zu einer 3-Runden-Yellow-Phase führte. An gleicher Stelle rammte Charchiyan im Rennen 1 der Gruppe 3 den US-Amerikaner Jimmy Moon.
Quelle: photozilla.ru
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16.12.2006 Aleshin bei Carlin
Michael Aleshin bestreitet die Saison 2007 in der Internationalen World Series by Renault 3.5 im Carlin Rennstall. Partner wird der Deutsche Sebastian Vettel. Als Sponsoren treten LukOil und Red Bull auf.
Quelle: asports.ru
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6.12.2006 Petrov verletzt
Die Handverletztung Vitalie Petrovs ist doch schlimmer als ursprünglich vermutet. Der Russe aus Wyborg muss deshalb auf die Test-Trainings der World Series by Renault verzichten und wird durch Daniel Move ersetzt. Inzwischen kümmern sich italienische Spezialisten um Petrov.
Er wird wohl noch bis mitte Februar pausieren muessen.
Quelle: lmsports.ru
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24.11.2006 2. Classic Grand Prix auf dem Schleizer Dreieck
Vom 22.-24.6.07 findet am Schleizer Dreieck der 2. Classic Grand Prix statt. Inzwischen liegen uns die Zusagen der spektakulären Rennserien Grab the flag und IHRO vor. Im Rahmenprogramm wird es zwei Rennen der Dreiradartisten geben. Ebenso ausgeschieben sind eigene AMC-Rennklassen für Motorräder.
Abgerundet wird das Programm mit dem Club-man-Cup des Medienpartners MO-Verlag Stuttgart sowie Präsentationen für Motorräder, Formel- und Tourenwagen.
Quelle: AMC Schleizer Dreieck
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20.11.2006 Führungswechsel beim AMC
Wolfgang Grimm tritt die Nachfolge von Klaus Wolf an, der jetzt Ehrenvorsitzender ist.
Der Automobil- und Motorrad-Club Schleizer Dreieck e.V. (AMC) hat seit Sonnabend einen neuen Vorsitzenden. Zur konstituierenden Sitzung der neuen Vereinsspitze wurde entschieden, dass Wolfgang Grimm die Nachfolge von Klaus Wolf antreten soll - der für den im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung zu wählenden Vorstand nicht mehr kandidierte.
Quelle: OTZ (Ostthüringer Zeitung)
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12.11.2006 Martin Vodehnal tödlich verunglückt
Der tschechische Berg- und Rallyerennfahrer Martin Vodehnal ist bei einem Unfall (Aufprall auf einen Betonpfeiler) auf der Freitagsetappe der Strela-Rallye tödlich verunglückt. Er wurde nur 23 Jahre alt. (* 5.1.1983 - † 27.10.2006)
Vodehnal wurde 2006 2. in Shkurov, und Gruppensieger in Hronov (Orlicki Sprint).
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02.11.2006 Serbe fährt Winterserie
Neb Bursac (wohnhaft in Hathersage, Derbyshire) fährt als erster Serbe 2006/2007 die komplette BARC-Formel Renault UK Winterserie by Michelin für das Hillspeed Racing Team. 2004 bis 2006 fuhr er in der britischen Karting-Meisterschaft.
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19.10.2006 Bianca Steiner Debut bei Coloni
Die 16jährige in Ungarn lebende Bianca Steiner debütiert beim italienischen Rennstall Coloni im Coloni-Rookies Team. Die aus den oesterreichischen Neustadt stammende Fahrerin konnte bereits im August 2006 in Magione einen F3000 testen. Dort waren Enzo und Paolo Coloni schnell von ihrem Können überzeugt und geben Bianca Steiner nun eine Chanche in der Formel 3000.
Bisher fuhr Steiner in der italienischen Formel Renault Junior in Team Szasz Motorsport und testete mit 12 bereits einen Formel BMW.
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15.10.2006 Phaenomen-Motor
Günzel Schünemann bietet einen Phaenomen-Motor, 4Zyl., luftgekühlt, Bj. um 1936, vermutlich Granit 25, äußerer Zustand gut, zum Kauf an.
Anfragen an dampftraktorschmiede@wolfsburg.de
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17.09.2006 2 Rennen in Europa ?
Die amerikanische Champ Car Serie kehrt möglicherweise 2007 nach Europa und auch nach Deutschland zurück. Die Serie plant einen Lauf in Assen (23.9.) und dann ein weiteres Rennen in Oschersleben am 30.9.2007.
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13.09.2006 LukOil testet
Das russische Rennteam LukOil Racing hat am 10.9. ausgiebige Tests auf den neuen Strecke in Mjatschkovo bei Moskau absolviert. Dabei kamen die Stammpiloten Oleg Kazakov und Victors Antonov sowie der europaerfahrene Sergej Afanasiev zum Einsatz. Es wurden vor allem die Haltbarkeit getestet, aber auch an der optimalen Abstimmung der Fahrzeuge wurde gearbeitet.
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07.08.2006 Markko Maertin hoert auf
Der estnische RallyepilotMarkko Maertin beendet seinen Abstecher in den Rundstreckenrennsport. Er verlaesst die Dänische Tourenwagen Serie nach nur 3 Rennen. Teamchef Hans Hartmann begruendet diese Entscheidung damit, das Maertin derzeit die Zeit fehle sich intensiv mit dem Rundstreckensport zu beschaeftigen. "Rennen auf der Rundstrecke haben sein Interesse nicht geweckt."
Sein bestes Ergebnis war ein fuenfter Platz beim PreFinal in Padborg.
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31.07.2006 Vogel-Motorsport bei Horn GP
Leider ist der Opel Astra OPC beim 1003km HORN-GP Rennen in Palanga bereits nach gut einer Stunde bzw. 39 Runden mit einem Drucklagerschaden ausgefallen. Bis dahin war das Team sehr gut platziert. "Es war ein Platz auf dem Treppchen drin" sagte Sandro Vogel, der das Projekt zusammen mit seinem Vater und ehemaligen DDR-LK-I Piloten Hans Jürgen Vogel, 2 Jahre lang vorbereitet hat.
Das Team fuhr mit 1:35.221 = 113.194 km/h die 14. beste Rundenzeit.
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27.07.2006 Vogel-Motorsport bei Horn GP
Beim traditionellen HORN GP in litauischen Palanga (Kretinga) tritt dieses Jahr auch ein thueringer Team an: Sandro und Hans Juergen Vogel fahren in einem Opel Astra OPC das 1003km Rennen mit. Unterstüzt werden sie hierbei von den Litauern Algimantas Akstinas, Marius Petronis und Gediminas Milevskis. Der Wagen mit der Startnummer 61 fährt unter der Bezeichnung KSK AKSTE 2 in der Klasse A2000. Im ersten freien Training erreichte das Team Rang 6 in der Gruppe (gesamt 23) . Aktuell kann das Geschehen hier (bei mylaps.com) verfolgt werden.
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17.07.2006 Terminänderung
Umfangreiche Terminänderungen gibt es im russischen Lada-Cup.
Alle Änderungen hier. (links)
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11.07.2006 Bauarbeiten in Schleiz
Bereits in den ersten Tagen nach dem Classic Grand Prix liegt das Heft des Handelns auf dem Schleizer Dreieck wieder in den Händen der Männer vom Bau. Nur noch wenige Wochen sind es schließlich bis zum 72. Internationalen Schleizer Dreieckrennen vom 4. bis 6. August - der Kurs muss bis dahin fit gemacht, sprich: die Auflagen des DMSB müssen abgearbeitet sein.
Kritik hatte es von der Deutschen Motorsportbehörde u.a. am Zustand des Asphaltes in der Schikane Kohlbachstraße gegeben. Aufmerksame Fans konnten auch beim jüngsten Grand Prix erkennen, dass Unebenheiten im Belag des 1988 in Betrieb genommenen Streckenteiles den Piloten schon zu schaffen machten.
Die DMSB-Verantwortlichen sollen mit Blick auf dieses Stück Dreieck sogar von einer Sturzgefahr für die Aktiven gesprochen haben. "Eine Arbeitsgruppe sah Fräsarbeiten auf einer Fläche von 240 bis 300 Quadratmetern aber als völlig ausreichend an", erfuhr die OTZ bei einem Pressetermin mit Bürgermeisterin Heidemarie Walther. Mitarbeiter der Krumpholz Tiefbau GmbH brachten den neuen Asphalt auf. Die nötigen Finanzen für diese Aktion kamen von der Stadt Schleiz.
In finanzieller Verantwortung des AMC "Schleizer Dreieck" läuft bzw. lief das Versetzen der Boxenmauer im Start- und Zielbereich. Wie OTZ bereits im Februar berichtete, wurde diese zu 100 Prozent nach den Vorgaben des DMSB gebaut und auch abgenommen. Nach der Saison 2005 zeigte sich dann aber offenbar, dass die Ideallinie - auf der die Fahrer während eines Rennens unterwegs sein sollten - zu nahe an der Mauer vorbeigeht. Deshalb mussten die rund 4,5 Tonnen schweren Betonelemente auf den zirka 150 Metern Boxenmauer nochmals bewegt werden. Gearbeitet wurde bereits an der Vergrößerung des Sturzraumes in der ersten Linkskurve nach der Start- und Zielgeraden.
In dieser Baustelle steckt viel Eigenleistung von Mitgliedern des MSC "Schleizer Dreieck". Rund 100 Meter Erdtribüne sind bereits verschwunden - dort noch vorhandene Leitplanken werden ebenfalls nach hinten versetzt.
Wie die Bürgermeisterin mit Blick auf die Rennstrecke weiter mitteilte, wurde durch die Eon Thüringer Energie AG ein so genannter Festplatzanschluss zur Stabilisierung der Stromversorgung im Fahrerlager gesponsert.
Die Stadt sichert hier nötige Tiefbauarbeiten finanziell ab, um den "elektrischen Part" kümmert sich die Firma Uwe Elschner.
Quelle: schleizer-dreieck.de
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07.07.2006 Test in Mjatschkovo
Am 1. und 2. Juli wurden auf der Rennstrecke Mjatschkovo ausgedehnte Tests der russischen Superserie durchgeführt. Es nahmen jeweils neun Formel 1600 und neun Formel RUSS Fahrzeuge teil, sowie einige Honda Civic Cup Fahrzeuge. Es wurde eine neue Konfiguration der Strecke getestet.
Erster Rekordhalter der umgebauten Strecke war in einem Test-Rennen Iwan Samarin (Istok Art Line Racing) mit 1:31,8 in seinem Dallara. Viktor Shaitar kam auf 0.3 sec. an diese Zeit heran.
In der Formel Russ führte Michael Kozlovsky vom Start an. Die beste Rundenzeit kam hier vom Maxim Travin, der aber am Ende technische Probleme hatte.
Bei den Honda Civic hatte Nikolai Simonov die Nase vorn, gefolgt von Alexej Glebov und Debütant Alik Tuhvatulin.
Zum ersten Mal war eine permanente Boxengasse aufgebaut und die Zuschauer verfolgten die Tests von den Tribünen oder auf der Balustrade des Pit-Building.
Quelle: ASPORT
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26.06.2006 Terminänderung
Der fünfte Lauf zum WR-Motorsport Cup findet am 16./17.9.2006 in Schlotheim statt. Das ist 2 Wochen früher als ursprünglich geplant.
Für Schleiz erhalten alle anwesenden Teilnehmer 10 Punkte.
Weitere Informationen hier.
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24.06.2006 "Apollo" von Gumpert in Schleiz
Die Organisatoren des Schleizer Dreieckes präsentierten am 24.6.2006 einen im thüringischen Altenburg gefertigten exklusiven Sportwagen: den Apollo. Der mit einem 650 PS Audi-Motor befeuerte 2-sitzige Sportwagen mit Monocoque Sicherheitszelle und Chrom-Molybdän-Rahmen wurde nach FIA GT1-Norm gebaut und wird exclusiv in Manufatkurarbeit produziert. Der V8-Biturbo hat 4163 ccm und ein maximales Drehmoment von 850 Nm. Geschäftsführer und die treibende Kraft des Projektes ist der langjährige Audi-Manager Roland Gumpert.
Mehr Informationen hier.
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02.06.2006 Missgluecktes Debut
Die italienische Rennfahrerin Tamara Vidali gab am 27./28.5. ihr Debut in der russischen Tourenwagenmeisterschaft. Leider gelang dies nicht so wie erwartet. Nach einem siebenten Platz in der Qualifikation gab es im Rennen auf dem Vorobjewy Gory Kurs in Moskau Probleme mit der Elektronik und dem Motorhandling. So wurde die Italienerin auf dem ihr voellig unbekannten Kurs Elfte, obwohl sie bis zu den Problemen am Audi A4 bereits einge Fahrer ueberholen konnte.
"Es war schade, das mich die Elektronik am Ende im Stich gelassen hat. Aber mir hat Moskau sehr gefallen und ich freue mich schon auf die nächste Etappe in St.Petersburg".
Tamara Vidali nahm auf Einladung des Teams Sport Garage an dem Rennen Teil.
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28.05.2006 Deutschlands älteste Rennsportfamilie in Schlotheim
Beim NAVC/WR Rundstreckenrennen in Schlotheim fuhr Deutschlands älteste Rennsportfamilie beim NAVC Lauf mit. Die Familie Duerkopp ist seit 1904 ununterbrochen im Motorsport aktiv. Der Opa war Gründungsmitglied des NAVC. In Schlotheim fuhren Ullrich Duerkopp und sein Sohn Mark.
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21.05.2006 Miroslav Solomunovic bei Unfall gestorben
Der bosnische Berg- und Offroad-Rennfahrer Miroslav Solomunovic ist bei einem tragischen Unfall gestorben.
Miroslav Solomunovic wurde am 8.7.1970 geboren und starb am 18.5.2006.
2004 wird er Klassendritter auf einem Suzuki Swift in Gracanica und Banja Luka und 2005 Gesamtfünfter der bonischen Bergmeisterschaft. In Serbien bestritt er 2005 das Igman Rennen und wurde 32., in Tara Klassenneunter.
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07.05.2006 Sport Garage testet neuen Audi A4
Eine Woche vor Beginn der Russischen Tourenwagenmeisterschaft hat das Team Sport Garage im finnischen Alastaro einen Audi A4 getestet. Das Rennauto wurde vom finnischen Team Lehtonen abgekauft. Den Test fuhren Dudukalo und Orlowskie.
Teamchef Sergej Krylov sagte: "Das Auto ist sicher und schnell. Für uns ist die Technik jedoch noch ziemlich neu und deshalb wird uns die Crew von Lehtonen unterstützen".
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17.04.2006 Lesnikov verunglückt
Bei einem Verkehrsunfall ist, in den Strassen von Charkov, der ukrainische Rennfahrer Alexander Lesnikov tödlich verunglückt. Der 46jährige gewann 2002 die russische Rallyemeisterschaft und war auch bei Rennen in Bulgarien und der Schweiz erfolgreich. Zuletzt leitete er das ukrainischer Rennteam ITERA Rallye.
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07.04.2006 Lukashevich im Jugendprogramm von Russian Age Racing
Der erst 14jährige Moskauer Iwan Lukashevich ist als erster Pilot in das von Nikolai Fomenko initierte Jugendförderprogramm von Russian Age Racing übernommen worden. Lukashevich wird in der Benelux Formel Ford Zetec Meisterschaft antreten. Leider wird er jedoch das erste Rennen auslassen müssen, da er erst am 9. Mai das Mindestalter von 15 Jahren erfüllt.
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05.04.2006 Zarski startet nicht in der Bergmeisterschaft
Ilja Zarski wird 2006 nur an drei ausgewählten Bergrennen der bulgarischen Meisterschaft starten. Er wird statt dessen auf einem Fiat Abarth Super 1600 in der Rallymeisterschaft fahren.
"Die Arbeit im Autohaus FIAT Auto Italia lässt nicht mehr Einsätze zu."
Quelle: www.bgnrc.info
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29.03.2006 Lada erst 2007
Nun wird es doch nichts damit, das 2006 in der WTCC Lada's mitfahren werden. Wie "Motorsport aktuell" berichtet, sagte Teamchef Norbert Ruths, das durch die Wieder-Verstaatlichung des Autoherstellers aus Togliatti sich der Renneinsatz um ein Jahr verzögert. Die ersten Tests sollen nun erst Mitte 2006 beginnen.
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28.03.2006 Verwirrende Kalender
Die Termine der russischen Rundstreckenrennen sind derzeit mit Vorsicht zu geniessen! Aufgrund der Zerwuerfnisse und Streitereien der beiden Rennserien, kursieren gleich vier verschiedene Rennkalender. Lediglich die Rennen in Vorobjewy Gory scheinen einen festen Termin zu haben. Eventuelle Änderungen bitte im Motorsportkalender "verfolgen".
Sobald es einen festen Kalender gibt, erfolgt hier ein Update!
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26.03.2006 WR mit 5 geplanten Läufen
Willy Röhlich wird 2006 den WR-MOTORSPORT-CUP 2006 ausfahren. Hierbei sind 5 Veranstaltungen geplant. Saisonhöhepunkt wird der Start bei der AMC Classic in Schleiz im Juni sein.
Dies wurde am 25.3. in Kleinjena zur Auftaktveranstaltung bekannt gegeben. Der Initiator Willy Röhlich stellte die Ausschreibung vor. Die 17 angereisten Teilnehmer diskutierten in einer gemütlichen Runde über die Ausschreibung, Startgelder, technische Details usw. Und es wird wohl eine grosse Anzahl von Fahrzeugen zusammenkommen.
Die Läufe zählen auch zum ADMV Classic Cup 2006.
Die Ausschreibung zum Cup finden sie hier.
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19.03.2006 Tonis Kasemets testet bei RuSPORT
Der Este Tonis Kasemets, der 2005 in der Formel Atlantic fuhr und dort am Ende Vizemeister wurde, testete zweiten Märzwochenende im Carolina Motorsports Park in Kershaw(S.C.) einen ChampCar Rennwagen. Zusammen mit den Stammfahrern Justin Wilson und A.J. Allmendinger wurde zwei Tage gefahren.
Kasemets: "Ich danke RuSPORT für diese Testfahrten. Es war eine unglaubliche Erfahrung und ich habe viel gelernt. Die Mannschaft arbeitete hervorragend und das Auto lief fehlerfrei an beiden Tagen. Ich hoffe, dass ich die Gelegenheit bekomme, es wieder zu tun."
Teampräsident Jeremy Dale: "Insgesamt war der Test ein großer Erfolg und Tonis hat einen grossen beitrag dazu geleistet."
Webseite des Teams: hier
Quelle: ringrada.ee
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18.03.2006 Marko Asmer bei Three Bond
Der Este Marko Asmer fährt 2006 in der japanischen Formel 3 Meisterschaft. Dafür hat er einen Vertrag mit dem Team Three Bond abgeschlossen. Three Bond ist ein Chemie-Technologiekonzern und seit 2000 in der japanischen F3 aktiv.
Asmer wird an der Seite des 25jährigen Brasilianers Fabio Carbone starten.
"Viele Piloten aus der japanischen Formel 3 sind später in der Formel 1 gelandet. Und so bin ich froh, hier zu fahren." sagte der 21 jährige aus Tallinn "Hier wird Rennsport auf einem sehr hohem Niveau gefahren. Die Autos sind ähnlich denen in der britischen F3, aber die Bridgstone Reifen sind eine große Umstellung. Wir waren in den Tests sehr schnell und hoffen hier gewinnen zu können."
Die Saison startet am 1./2.April in Fuji.
Webseite des Teams: hier
Quelle: formel3.cc
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17.03.2006 Enos Motorsport greift an
Das Estnische ENOS-Motorsport Team wird sich 2006 mit Toonu Soomer und Erki Piirsalu die Baltische GT Meisterschaft bestreiten. In einem BMW werden die beiden die immer beliebter werdende Rennserie angehen. In diesem Jahr findet auch ein Rennen in Finnland statt. Ausserdem haben sich Teams aus ganz Skandinavien angemeldet. Nach Angaben des Teams will man sich ganz auf die Baltic GT konzentrieren und um die Meisterschaft mitfahren.
Quelle: ringrada.ee
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16.03.2006 Musiker in Russischer Tourenwagenmeisterschaft
Der Musiker Viktor Smolski wird 2006 für das Team SportGarage einen VW PoloGTi in der Tourenwagen Light Klasse fahren. Smolskie ist der Sohn des russischen Komponisten Dmitrij Bronislavovich Smolski und spielt in der Band KIPELOV, die in diesen Tagen ein neues Album auf den Markt bringt. Er fährt seit 1995 Rallye und nahm seit 2000 an verschiedenen Rundstreckenrennen teil, so auch beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring (Gesamt 120./Klasse 25.).
"Ich freue mich sehr mit einem führenden Team an der Russischen Tourenwagen Meisterschaft teilzunehmen. Ich kenne das Team seit 2003 und hoffe, die Termine überschneiden sich nicht mit meinen Konzerten."
Webseite: hier
Quelle: ASPORT
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15.03.2006 RTCC beruhigt
Die Organisation der Russischen Tourenwagenmeisterschaft hat die Teams der einzelnen Klassen beruhigt, es werde keine Erhöhung der Startgelder geben. Alles bleibt so, wie es beschlossen worden sei.
Quelle: ASPORT
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13.03.2006 Krise in russischem Rennsport
In einem offenen Brief an den Präsidenten der RAF V.N. Kirjanov haben die Teilnehmer an der Russischen Formel 1600 Meisterschaft ihren Unmut über die rechtlichen, kommerziellen und sportlichen Fragen, die mit der Vorbereitung zur neuen Saison zusammenhängen, geäußert. Vor allem ein Dokument der KKG (Komitee für Rundstreckenrennen) spiegelt in keinster Weise die Interessen der F1600-Teilnehmer wieder. So sollen die F-1600-Fahrer zusätzliche Beiträge für die Teilnahme an der Meisterschaft bezahlen. Dies ist, nach Meinung der Unterzeichner des Briefes (u.a. A.V.Potechin/ArtLine, E.V.Milanovskie/LukOil, F.M.Miron/ActivePro, Emil Sildos, V.A.Kosankov/VKR, )N.P.Vetrov/Formula-Z) unzulässig. "Warum werden bestehende, funktionierende Strukturen aufgelöst und durch solche ersetzt, die sich als unbrauchbar erwiesen haben?" Zumal die F-1600-Teilnemher mit der Organisation sehr zufrieden waren.
Auf einer Vollversammlung wurde Serien-Koordinator Shota Abchasov als "General-Organisator der F1600" ernannt. Abchasov: "Es geht vor allem um sportliche Interessen, wie dem Bau eines eigenen russischen Chassis, Investitionen in den Bau einer Teststrecke und der Unterstützung junger Piloten. Meine persönlichen Interessen liegen weit ab vom Autorennsport. Die Verteilung der Gelder der RAF an die verschiedenen Gruppen sollte auf einer Vollversammlung des demokratisch gewählten Rates der RAF entschieden werden." Auch seien 200.000 Rubel für die man für die Durchführung der F1600 Meisterschaft zu zahlen habe, zuviel.
Seit dem gibt es eine Flut von Meinungsäußerungen rund um die RAF. Die Internetseite iloveracing.ru bezeichnet das ganze gar als eine "Konterrevolution der F-1600".
Hauptproblem ist die Zusammenlegung der russischen Motorsportserien zu einer großen Organisation unter der Leitung von Sergej Krylov. Dies würde das Ende der Eigenständigkeit der SUPERSERIE bedeuten. Krylov: "Es ist seit langem an der Zeit, die russischen Rundstreckenrennen zusammen zu fassen. Die große Anzahl von Rennserien splittet die Ressourcen und das Potential des russischen Autosports zu sehr auf." Krylov wird auf der Internetseite der RTCC als Generalorganisator der Russischen Meisterschaft der Tourenwagen, der Formel 1600 und des HondaCivic Cups bezeichnet.
So haben die Organisatoren der FORMULA RUSS mittlerweile die Undurchführbarkeit der Meisterschaft 2006 mitgeteilt. Die Dokumente lägen seit 4 Monaten bei der RAF und werden nicht bearbeitet. Damit ist der einzige Weg zum Einstieg für junge Piloten versperrt. Die FORMULA RUSS Organisatoren werden sich nun, gezwungener Maßen, an den Präsidenten der RAF wenden, damit die Rennen doch noch durchgeführt werden können.
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12.03.2006 Präsentation 2006
Willy Röhlich Motorsport präsentiert seine Veranstaltungen 2006 am 25.3.2006 in Kleinjena bei Naumburg. Das ganze findet im Eiscafe und Pizzeria Benita (Kleinjena, Friedrich - Schulze -Straße 8) statt.
Dort gibt es dann auch näherer Informationen über die von WR organisierten Läufe zum ADMV-Classic Cup.
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11.03.2006 Weinbergrennen abgesagt
Das Weinbergrennen vor den Toren der Stadt Naumburg muss auch 2006 abgesagt werden. Wegen des noch immer andauernden Brückenbaus wird die Rennstrecke als Umleitung benutzt.
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09.03.2006 LukOil Team für Nordeuropa Meisterschaft
LUKOIL Racing wird mit dem Russen Sergej Afanasiev und dem Ukrainer Sergej Chukanov in die Formel Renault Nordeuropa Meisterschaft und die Schweizer Formel Renault Meisterschaft einsteigen.
Damit behält man die Strategie der Förderung junger Piloten bei.
Quelle: ITALIARACING.net
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09.03.2006 Bulgare in der Formel Renault
Das italienische CO2-motorsport Team hat den bulgarischen Kart-Piloten Simon Ivanov für die Rennen in der Formel Renault in Italien verpflichtet. Gleichzeitig soll Ivanov auch Kart Rennen bestreiten.
Er ist derzeit offizieller Kart-Pilot des holländischen CRG-Teams und tritt in der niederländischen Kart-Meisterschaft an.
Quelle: ITALIARACING.net
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09.03.2006 Bulgare in der Formel 3
10 Tage vor den Start der italienischen Formel 3 Saison wurde der Bulgare Vlado Vetko Arabadshjev vom Victoria Racing Team verpflichtet. Der aus dem Kart-Sport kommende Rennfahrer wird die Saison auf einen Dallara 304 Opel fahren. Erste Tests erfolgten in Monza und Magione.
Quelle: bgnrc.info
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09.03.2006 Markko Märtin fährt DTCC
Der eestnische WRC-Rally-Pilot Markko Märtin wird 2006 in den Rundstrecken-Rennsport einsteigen. Märtin, der auf der Gross Britanien Rallye 2005 bei einem Unfall auf der 17. Sonderprüfung seinen Freund und Co-Piloten Michael Park verlor, wird bei Hartmann Honda Racing die Dänische Tourenwagen Meisterschaft bestreiten. Zusammen mit Henrik Lundgaard bestreitet er 10 Rennen in Dänemark und Schweden. Sein erster Einsatz ist am 29./30.4. am Jyllandsringen.
Lundgaard: "Märtin ins hochproffessionell, hoch begabt und ungeheuer schnell".
Das Team ist am 21./22.3. auch bei den "WTCC media days" in Monza vertreten.
Quelle: dtc-net.dk
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08.03.2006 Karline Stala in Belgien
Die Lettin Karline Stala wird 2006 in der belgischen Formel Renault unterwegs sein. Die 19jährige fährt im finnischen "MRD-Motorsport-Europe" Rennteam. Stala kommt aus dem Kart-Rennsport (Rotax-Max) und war auch in Oesterreich und Europa aktiv. Sie testete bereits Rennwagen der Formel BMW und für den baltische Toyota Yaris Cup.
Quelle: Ringrada.ee
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07.03.2006 Russian Age Racing mit zwei Rennautos
Russian Age Racing und CIRTEC Motorsport werden in Le Mans 2006 einen Ferrari 550 und einen Aston Martin DBR9 einsetzen. Beide Wagen werden eine russische Flagge auf der Verkleidung haben.
Russian Age Racing war 2005 das erste russische Rennteam, das bei den 24 Stunden von LeMans antrat.
Quelle: RussianAgeRacing
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06.03.2006 Lada/VAZ in Genf
Der für die WTCC zum Einsatz kommende Lada 21106 Super 2000 wird derzeit beim Genfer Autosalon ausgestellt. Der in Togliatti hergestellte Rennwagen steht derzeit vor der FIA-Homologation und wird erste Testfahrten im französischen Magny Cours absolvieren.
Der Lada wird zusammen mit der deutschen Firma MTEC vorbereitet und am 21. März in Monza zur offiziellen WTCC-Präsentation vorgestellt.
Quelle: ASPORT
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02.03.2006 Sadredinov bei Sport-Garage
Der erst 16jährige Timur Sadredinov hat einen 3-Jahres-Vertrag mit dem russischen Rennteam Sport-Garage abgeschlossen. Ziel ist es, den Rennfahrer bei den Rundstreckenrennen einzusetzen, im ersten Jahr vor allem in Russland aber auch bei einigen europäischen Rennen. Dann soll Sadredinov auch an internationalen Wettbewerben teilnehmen.
Der Fahrer fährt seit dem 6. Lebensjahr: Buggy-Rennen, Rallyecross, Autocross, Rundstrecke und 2005 auch Eisrennen (N1600). Im vergagngenen Jahr war Sadredinov im Lada-Revolution-Cup aktiv (Gesamt 6., dabei 2 x Zweiter).
"Ich bin froh, das ich mit Sport-Garage zusammenarbeiten kann und freue mich schon auf die russischen und europäischen Rennstrecken. Auf westlichen Pisten zu fahren, war immer mein Traum gewesen." sagte Sadredinov.
Teamchef Sergej Krylov: "Wir hatten noch nie einen so jungen Piloten. Ich zweifle nicht an den Perspektiven und schätze seine Zielstrebigkeit und die Rennqualitäten von Timur. Das hat er ja auch bei den Eis-Track Läufen bewiesen". Dort wurde er Gesamt Fünfter.
Quelle: ASPORT
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26.02.2006 Lada/VAZ bei Dakar 2007?
Lada/VAZ beabsichtigt 2007 an der Marathon-Rallye DAKAR 2007 teilzunehmen. Alexander Nikonenko, Chef der Togliatti-Autoschmiede will hierzu einen Prototypen entwickeln. Nachdem auch die Konzernleitung dem Projekt zugestimmt hat, erklärte Nikonenko, die Dakar sei "eine wichtige Herausforderung für alle Autohersteller."
Lada nahm mit dem Niva T3 und dem Samara T3 bereits mehrfach an der Rallye teil, 1993 sogar als Werksteam, allerdings erfolglos.
Quelle: ASPORT
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25.02.2006 Willy Lehmann tot
Der ehemalige erfolgreiche DDR-Rennfahrer Willy Lehmann ist am 13. Dezember 2005 im Alter von 80 Jahren gestorben. Lehmann holte sich 12 DDR-Meistertitel und fuhr in den 50er und 60er Jahren in der Formel 3 (auf Scampolo) und in der Formel Junior (mit einem Eigenbau). 1967 zog sich Lehmann vom Rennsport zurück.
Quelle: TopSpeed
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24.02.2006 Melkus baut Sportwagen
Laut einer Meldung der OTZ (Ostthueringer Zeitung) wird der Rennwagenbauer MELKUS einen neuen Sportwagen, den RS2000, bauen, der 2007 auf den Markt kommen wird. Optisch lehnt sich das neue Sportcoupe mit Flügeltüren und 150 bis 200 PS an das Modell RS1000 an.
Quelle: Ostthueringer Zeizung
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21.02.2006 Vitaly Petrov testet in Misano
Vitaly Petrov hat am 16./17.2. bei den Formel-3000 Testfahrten im italienischen Misano-Santamonika für das EURONOVA Team teilgenommen. Dabei kamen die Fahrzeuge Lola T99/50 und Lola T02/50 zum Einsatz.
Am ersten Tag war nur Marko Bonanomi schneller, am zweiten Tag war Vitali Fünfter.
In welcher Rennserie Petrov 2006 fahren wird, lies er offen.
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16.02.2006 RTCC auf Yokohama
YOKOHAMA wird Reifenlieferant der Russischen Touring Car Championship (RTCC). Die japanische Firma löst damit ADVAN als Alleinausstatter in allen vier Rennklassen ab. Es werden Trocken und Regen-Reifen bereitgestellt. In der Klasse NATIONAL wird es auch Intermediates geben.
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14.02.2006 Dunev Motorsport in Deutschland
Todor Dunev wird 2006 einen Porsche 911-996 in Deutschland und Bulgarien einsetzen. In Deutschland zielt der Einsatz auf Rennen im Porsche Cup. Hierbei wird Dunev-Motorsport von Kurt Ecke (RDM-Racing) und Horst Farnbacher (Farnbacher Motorsport) unterstützt.Darüber hinaus liebäugelt Dunev auch mit Einsätzen in der FIA-GT2.
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13.02.2006 Sildos 12. bei "Wolga - Moskauer Meer"
Emil Sildos belegte mit Natalja Gorelowa zusammen bei der Rallye "Wolga - Moskauer Meer" den 12. Platz. Insgesamt waren 23 Teilnehmer angetreten. Sieger: Aleksandr Kalinin/Filipp Karchevskie vor Nikita Kusennov/Anita Jaunsils und Sergej Fedorov/Elena Sher.
Bilder des Rennens finden sie hier.
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06.02.2006 HAIGO auf der 2. Fahrzeugmesse Sachsens
Vom 24.-26.02.2006 findet auf dem neuen Messegelände in Dresden die 2. Fahrzeugmesse Sachsens im Rahmen der "auto mobil 2006" statt.
Die Veranstaltung wird in diesem Jahr einige besondere motorsportliche Glanzlichter bieten. Unter dem Motto
"Dresden - Tradition im Rennwagenbau"
Im Mittelpunkt steht das Lebenswerk von Heinz Melkus. Mindestens 15 seltene Rennfahrzeuge aus verschiedenen Epochen sollten Grund genug sein, einen Besuch zu starten. HAIGO wird mit einem eigenen Stand das Anliegen "Historischer Rennsport" vertreten.
Mehr Informationen hier.
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27.01.2006 Neue Klasse NATIONAL
Die Russische Tourenwagenszene bekommt 2006 eine zusätzliche Klasse NATIONAL. Hier können nun auch Fahrzeuge vom Typ WOLGA (mit wenigen Änderungen) teilnehmen. Es stehen dafür identische Motoren und Reifen zur Verfügung. Bis März sollen 15 Motoren bereitgestellt werden.
Der Gesamtsieger bekommt 2007 eine Saison in der Tourenwagen LIGHT.
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25.01.2006 Neuer Sponsor
Das russische Rennteam LUKOIL Racing hat mit Jonnesway einen neuen Sponsor. Jonnesway ist Hersteller von Werkzeugen. Ihr Hauptsitz ist in Taipei (Taiwan). Jonnesway hat weltweit 4000 Niederlassungen in 85 Ländern.
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15.01.2006 Spendenkonto eingerichtet
Nach Anregungen von verschiedenen Seiten ergriff die Sektion "Freundeskreis" im AMC Schleizer Dreieck die Initiative und richtete ein Spendenkonto ein. "Die eingehenden Gelder werden ausschließlich in die Infrastruktur investiert, insbesondere sollen damit zunächst die Forderungen des DMSB zur Durchführung der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft erfüllt werden", so Klaus Wolf der Vorsitzende des AMC Schleizer Dreieck.
"Spendenkonto Schleizer Dreieck"
Volksbank Saaletal
Kontonummer: 367 209 05
BLZ 830 944 54
»Kompletter Artikel hier.
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28.12.2005 15jähriger gewinnt Rallye
Der erst 15jährige Moskauer Jevgenie Nowikov (N4 Subaru Impreza) hat die russische WIATKA Rallye zur Trophy PENO gewonnen. Nowikov startete in einer Ersatz-Mannschaft und durfte die Rallye mit einer Sondergenehmigung der Russischen Autoförderation bestreiten, da er noch keine Fahrerlaubnis besitzt. Auf den Überführungsetappen musste daher sein Co-Pilot Wladislaw Strebkov fahren. Jevgenies Vater, Maksim Nowikov (N4 Mitsubishi Lancer) wurde Zweiter.
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25.12.2005 TARC Termine
Der TARC (Thüringer Amateur Racing Club) hat seine Termine 2006 veröffentlicht. Die Rennen finden auf dem Flugplatz in Schlotheim bei Mühlhausen statt.
  • 25.-28. Mai

  • 12.-13.August

  • Anreise ab Freitag, Abreise bis Montag Startgeld 110,- Euro
    Formel + Tourenwagen online Nennung unter www.Motorsportaktiv.de
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    23.12.2005 Le Roch bei BH Racing Team
    Der Franzose Jean Francois Le Roch fährt 2006 im Bosnischen BH Racing Team im Klub Prodriver.
    Le Roch gewann 2005 das Igman-Bergrennen und war in der European-Endurance-LeMans Serie in einem Pilbeam unterwegs.
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    22.12.2005 Hartmut Wagner ist tot
    Am 21.12.2005 starb völlig unerwartet der Streckensprecher Hartmut Wagner. Der 66jährige Freiberger erlag einem Herzversagen.
    Bekannt als die "Stimme des Schleizer Dreiecks und des Sachsenringes" kommentierte er seit 1961 Rennen auf den Strecken in Ostdeutschland und Tschechien Hunderte von Rennsportveranstaltungen.
    Fans und Aktive werden Hartmut Wagner schmerzlich vermissen.
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    18.12.2005 Romachenko und Chernych bei Autounfall gestorben
    Die beiden russischen Rennfahrer Sergej Romachenko und Vladimir Chernych sind in der Nacht vom 15. zum 16. Dezember bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Beide waren hoffnungsvolle Talente des russischen Motorsports.
    Romachenko debütierte 2004 in der Formel RUSS und wurde hier Gesamtdritter. 2005 dann wurde der Moskauer Meister in der Formel RUSS.
    Chernych war GoKart Fahrer und nahm an verschiedenen Rallye Läufen teil. Dort machte sich der 18 jährige als guter Organisator und Fahrer bemerkbar und gewann viele Rennen bei NA-Racing.
    In der Unfall-Nacht kehrten die beiden Rennfahrer vom Training auf einem Kartodrom zurück.
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    15.12.2005 Dudukalo fährt Tourenwagen-Klasse
    Alexej Dudukalo wechselt 2006 vom HondaCup/TW-SuperLight in die russische Tourenwagen-Serie. Der 29jährige Moskauer wird einen VW Golf IV für Sport Garage fahren. Dabei wird das Team Sport Garage mit Dudukalos früheren Team, LukOil, zusammenarbeiten.
    "Mein Hauptziel ist es, Erfahrungen zu sammeln und in allen Rennen anzukommen."
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    13.12.2005 Rusinov bei Midland
    Der russische Rennfahrer Roman Rusinov hat als erster Pilot seines Landes bei dem unter russischer Lizenz laufenden Formel 1 Team Midland den MF1- EJ15B im spanischen Jerez getestet. Nach 30 Runden hatte Rusinov eine 1:21.9 als beste Zeit erreicht.
    "Ich wäre gern noch mehr Runden gefahren, da ich mich ersteinmal an die für mich neue Strecke gewöhnen musste. Das Fahren war wunderbar und das Team war fantastisch."
    Dominik Harlow: "Rusinov hat sich als schneller und stabiler Fahrer erwiesen, der nicht nur die Geschwindigkeit gehen kann, sondern auch viel technisches Verständnis mitbringt."
    Alex Shaydar: "Unser Ziel ist es, einen russischen Fahrer in die Formel 1 zu bringen, und ich denke, wir sind diesem Ziel einen Schritt näher gekommen. Das Ergebnis von Rusinov zeigt, das die russischen Fahrer die Fähigkeit besitzen, auch in der Formel 1 mit zu fahren."
    Die Resultate:
    Winkelhock 1:20.80 (53 Rd.)
    Rusinov 1:21.90 (30)
    Albers 1:22.69 (24)
    DelMonte 1:24.15 (28)
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    10.12.2005 Aleshin in Le Castellet
    Der russische Formel-Renault Pilot Michael Aleshin hat in Le Castellet erste Tests für die World Series by Renault absolviert. Am ersten Tag war er Fünfter, am zweiten Tag Dritter.
    "Am Dienstag war ich das erste Mal auf der für mich neuen Strecke, kam aber gleich recht gut zurecht. Mein Team kannte Paul Richard und so war es schon recht gut eingespielt auf die Verhältnisse. Es war zwar sonnig und trocken, aber mit 5 Grad auch recht kühl.
    Paul Richard ist eine sehr interessante Trasse, mit einer sehr eigenen Charakteristik und sie ist physisch sehr anstrengend. Dort existiert eine Kurve, in der sieben Sekunden lang 3-5g auf den Körper einwirken."
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    01.12.2005 Moscowring mit neuer Trasse
    Der Moscowring auf dem Moskauer Flughafen Mjatschko wird umgebaut. Die Rennstrecke wird so verändert, das eine permanente Rennpiste entsteht. Sie trägt den Titel "Autodrom Moskau". Zugleich werden feste Tribünen und eine feste Boxengasse gebaut. Die Rennstrecke wird 3.7 km lang sein und 10-12m breit. Die Strecke kann in beiden Richtungen befahren werden. Die Organisatoren hoffen, eine FIA-Lizenz zu bekommen. Vorrangig soll die Rennstrecke aber für einheimische Rennen genutzt werden.
    Das erste Rennen ist bereits im Sommer 2006 geplant.
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    30.11.2005 Neuer Lada Cup
    Der russische Lada Cup wird um ein weiteres Rennen erweitert. Hierbei wird der Lada KALINA (LADA 11193-37) zum Einsatz kommen. Das Auto soll 12000 EUR kosten.
    Der Lada Kalina wird seit 2004 produziert. Zum Renneinsatz kommt die 4-Tür Variante.
    Technische Daten:
  • Hubraum: 1399 ccm
  • Masse: 900 kg
  • 4 Zylinder 16 Ventile, 83 PS
  • Reifen: 185/55 R14
  • Drehmoment: 140Nm bei 5100 U/min
  • Homologation: VAZ-11193-37 Gruppe N

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    17.11.2005 CityMotorsport bei WEK
    Das russische City-Motorsport Team wird sich an der Winter Endurance Championship Netherland beteiligen. Dort will man sich auf die neue Saison vorbereiten. Als Fahrer sind Lew Friedman, Jevgeni Selenov, Viktor Shapawalov, Oleg Petrikov.
    Lew Friedman hat die erste Etappe der Meisterschaft, das ZANDVOORT 500 mit dem Hollaender Michael Schaap für Kaupman Racing absolviert und wurde in der Gruppe Neunter (insgesamt 29.).
    Friedman: "Für mich war die erste Etappe der hollaendischen Meisterschaft ein grosser Erfolg und hat mir viel Erfahrung gebracht. Das Team Kaupman hat mich gut beraten und mir viel geholfen."
    Der Sportdirektor des City Motorsport Teams sagte: "Uns geht es vorallem darum die europäischen Rennstrecken kennen zu lernen."
    Bei diesem Rennen starteten auch mehrere polnische Teams:
    Golec/Podkalicki/Sawicki (22./VI.), Gladysz/Gladysz (24./VII.), Czapka/Lukas (31./X.)
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    15.11.2005 Eisrennen in Bosnien-Herzegovina
    Bosnien Herzegovina schreibt 2005/2006 einen Winterpokal aus. Die Rennen finden am
  • 17.-18.12.2005 in Jahorina
  • 21.-22.01.2006 in Vlasic
  • 25.-26.02.2006 in Bjelasnica

  • statt. Die Rennen werden pro Klasse am Samstag (Rennen 1) und Sonntag (Rennen 2) ausgetragen.
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    12.11.2005 Werner Eschrich tot
    Der ehemalige DDR-Rennwagenpilot Werner Eschrich ist bei einem Verkehrsunfall am 3.11.2005 zwischen Ilmenau und Manebach ums Leben gekommen. Ein 50jähriger Nissan Fahrer hatte den gehbehinderten Eschrich (Folgen des Adlersberg Unfalles 1977) bei stockdunkler Nacht nicht gesehen.
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    07.11.2005 Rusinov testet Kamaz
    Roman Rusinov hat im Auftrag der Zeitung "Auto Motor und Sport" den KAMAZ 4911 EXTREME getestet.
    "Es war völlig ungewohnt am Lenkrad des KAMAZ zu sitzen. So fuhren wir erstmal auf Asphalt und dann im Gelände. Wir begannen erst einmal langsam." Zusammen mit Wolodja Tchaguin ging es dann in das Testgelände Tarlovka. Langsam gewöhnte sich Rusinov an dea Auto. "Obwohl ich Anfangs von der Kraft des KAMAZ überrascht war, muss ich sagen, das das Fahrzeug schon den FIA GT Rennern ähnlich reagiert und keinen Fehler verzeiht."
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    13.10.2005 Kraljevo III abgebrochen
    Die 7. Runde der Serbischen Tourenwagen Meisterschaft wurde nach einem schweren Trainingsunfall am Samstag (8.10.) abgebrochen.
    Der VW Scirocco von Dusan Popovic war von der Strecke abgekommen und in einer Kurve in eine Zuschauermenge gerast. Dort wurden zwei Mädchen (Andrijana Marinkovic - 13- und Vladan Micevic -19-) schwer verletzt. Die beiden wurden sofort ins nahegelegene Krankenhaus transportiert. Auch Popovic wurde verletzt.
    Der Rennleiter Darko Petrovic des organisierenden Klubs SAMSS brach daraufhin die Veranstaltung vollständig ab. An der betroffenen Stelle konnte nicht mehr für die Sicherheit von Fahrern und Zuschauern garantiert werden.
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    10.10.2005 Ulli Melkus Gedächtnispokal
    Am Rande der Top-10 Veranstaltung in Oschersleben wurde bekannt, das die HAIGO-Rennserie 2006 einen Ulli Melkus Gedächtnispokal ausfährt.
    Drei Läufe der HAIGO werden im Rahmen der BERU-Top-10 veranstaltet, ein Lauf in Most und wahrscheinlich ein Lauf zur F1-Historic am Lausitzring.
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    27.09.2005 Autodrom in Togliatti
    Der Leiter der Lada-Rennserie Wladislaw Nezvankin hat ein Projekt zum Bau eines grossen Autodroms in der Nähe von Togliatti vorgestellt. Das Projekt LADA-RING soll internationale (FIA) Masstäbe erfüllen. Der LADA-RING soll auf dem Testgelände des Lada-Werkes (AUTOVAZ) unweit des Dorfes Sosnovka gebaut werde. Der Komplex beinhaltet einen 4.5km Rundkurs innerhalb des Lada-Test-Ovales. "Der Autosport erlaubt nicht nur die neuesten Technologien auf dem Gebiet des Kraftfahrzeugbaues zu erproben, sondern ist auch ein Mittel der Jugendarbeit, um eine neue Generation von Piloten, Ingenieuren und Konstrukteuren heranzubilden."
    An der Präsentation nahmen Vertreter der Wirtschaft und der staatlichen Organe teil.
    Quelle und vollständiger Artikel hier.
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    16.09.2005 Manfred Guenther
    Noch immer gibt es kein Lebenszeichen von Manfred Günther. Die Rennfahrerlegende aus Markersbach wird seit nunmehr einer Woche vermisst. Wie sein Sohn Jörg, der derzeit das Autohaus des Vaters in Raschau führt, gestern bestätigte, fehlt nach wie vor jede Spur: „Die Suche ist leider immer noch ergebnislos. Es gibt bisher auch nichts, was auf den Angriff eines wilden Tieres hinweisen würde. Wir hoffen, dass sich alles zum Guten wendet.“ Bruder Michael ist inzwischen nach Namibia geflogen, um der Mutter zu helfen. „Wir stehen ständig in Kontakt.“ Günther wird seit dem 9.9.2005 vermisst.
    Quelle und vollständiger Artikel hier.
    update
    Am 20.9.2005 haben die Einsatzkräfte die Suche nach dem Vermissten abgebrochen. Die Spur konnte bis zu einem Drittel hinauf zum Hikerspoint im Fishriver Canyon zurückverfolgt werden.
    Quelle und vollständiger Artikel hier.
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    05.09.2005 Heinz Melkus gestorben
    Im Alter von 77 Jahren ist mit Heinz Melkus der Begründer der Melkus-Dynastie gestorben. Heinz Melkus schrieb Rennfahr- und Automobilgeschichte. In Trauer vereint sind nicht nur seine Familie sondern auch die Gemeinde seiner Freunde, Weggefährten und viele Motorsportbegeisterte, für die er ein großes Vorbild war. Quelle und vollständiger Artikel hier.
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    30.08.2005 Eklat in St.Petersburg
    Zu einem handfesten Eklat und der Disqualifikation von 20 Fahrern kam es beim Lauf zum russischen Lada Cup in St.Petersburg. Nach dem Rennen hatte die technische Kommission die Fahrzeuge für nicht regelkonform erklärt.
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    26.08.2005 Fomenko und Vasiliev für Russland
    Nikolai Fomenko und Aleksej Vassiliev haben in Paul Ricard für Russland einen 3.5-Liter Lola der A1 GP Serie getestet. Beide werden in dieser Serie für Russland an den Start gehen.
    Die offizielle Homepage: hier.
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    24.08.2005 Pößneck abgesagt
    Auf Grund geringer Teilnahme ist die 1. Thüringer Meisterschaft des Trabant Lada Racing Cups abgesagt.
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    23.08.2005 Aus Lada Cup in die Superproduction
    Beim Rennen in St.Petersburg werden die beiden Lada-Cup Piloten Andrej Sevastianov und Dmitrie Dobrovolski in der Superproduction Klasse debütieren.
    Der 28 jährige Sevastianov wird einen VW Golf III steuern. Er hat viel Erfahrung im Motorsport und bereits zahlreiche Siege geholt. 1995 und 1999 wurde er Sieger der nationalen Rallyewertung und ist 2004 in den Lada Cup eingestiegen (1 Sieg). Sevastianov bringt 19 Jahre Motorsporterfahrung mit.
    Sergej Krylov: "Ich zweifle nicht, dass Andrej eine reale Konkurrenz für die hier fahrenden Rennfahrer wird. Er hat eine riesige Erfahrung."
    Dobrovolski wird einen Opel Astra OPC fahren. Es ist das Meisterauto von 2001. Der 35 jährige Moskauer betrachtet den Schritt in die Superproduction als logische Fortsetzung seiner Motorsport Karriere. "Die Teilnahme an den bleibenden Rennen der Meisterschaft 2005 betrachte ich hauptsächlich als Vorbereitung auf die nächste Saison".
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    22.08.2005 Petrikov zurück
    Oleg Petrikov ist zurück im Motorsport. Der 20 jährige hat seine Rehabilitation nach seinem schweren Verkehrsunfall (komplizierter Beinbruch) abgeschlossen und wird in St.Petersburg mit einem VW Polo GTi des INTEKO CityMotorsport Rennteams an den Start gehen.
    "Ich bin froh, mich wieder hinter das Lenkrad eines Rennfahrzeuges zu setzen. Leider habe ich 4 Rennen versäumt und muss nun viel nachholen.
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    18.08.2005 WR-Motorsport: Rundstreckenrennen in SCHLEIZ
    WR-Motorsport (Willy Röhlich) veranstalten in diesem Jahr ihr erstes Rundstreckenrennen für Automobile auf dem Schleizer Dreieck. Es wird als Gleichmäßigkeitswertung gefahren.
    Zugelassen sind Serienwagen (StVO), Renntourenwagen und GT
    Nennformulare unter:
    Willy Röhlich
    Kösenerstrasse 35
    06618 Naumburg
    Tel: 03445 778470 oder 0162 1527065

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    17.08.2005 Wechselt Markosov zum Tourenwagensport?
    David Markosov hat auf dem moskauer Kurs Mjatschko für Active Pro Racing einen BMW 320i E36 (SuperProduction) und einen BMW 320i E46 (Touring) getestet. Nach 5 erfolgreichen Testsitzungen schlossen das Team und der F1600-Meister einen Wechsel von den Rennwagen zu den Tourenwagen nicht aus.
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    16.08.2005 Michael Koslovski testet Formel BMW
    Der erst 15 jährige russische Rennfahrer Michael Koslovski testet im spanischen Valencia einen 130-PS Formel BMW Boliden der deutschen F-BMW Meisterschaft. Sollten die Tests erfolgreich verlaufen, kann sich der Russe auf ein Kockpit für 2006 Hoffnung machen.
    Koslovskie fuhr Siege in der russischen Kart-Meisterschaft ein und debütierte 2005 in der Formel RUSS. Dort wurde er Fünfter auf dem Nevaring.
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    19.07.2005 Unfall Tomas Enge
    Tomas Enge geht es nach seinem heftigen Crash beim Firestone Indy 200 auf dem Nashville Superspeedway wieder besser. Enge hatte sich den Wirbel T12 und L1 verletzt. "Mein Auto fuhr besser als im Training und ich konnte gleich drei Plätze gut machen. Plötzlich, in Runde 28, brach der Wagen in Turn One aus und ich war nur noch Passagier. Wahrscheinlich ist irgend etwas an der Radaufhängung kollabiert." Nach dem Unfall wurde Enge vom Medical Center im Infield in das University Medical Center Lebanon,Tenn. gebracht.
    Enge: "Es ist nichts gebrochen, sondern nur geschwollen. Die Schmerzen sind längst nicht so stark wie bei den gebrochenen Rippen in Japan."
    Beim nächsten Rennen wird Buddy Lazier in Enge's Chevrolet sitzen.
    © www.tomas-enge.cz
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    15.07.2005 Rusinov zu Gast bei Jordan
    Im Rahmen des GB-GrandPrix weilte Roman Rusinov als Gast im Jordan Rennstall in Silverstone. Rusinov sprach hier mit dem Teamchef und dem Sportdirektor über die für 2006 geplante Überführung des Teams in die Midland F1 Group. Rusinov gilt als russischer Kandidat für ein F1-Cockpit.
    Rusinov: "Es ist mein Ziel, mit dem russischen Midland F1 in die Formel 1 zu kommen."
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    21.06.2005 WR-Motorsport: Rundstreckenrennen in ALKERSLEBEN
    WR-Motorsport (Willy Röhlich) und der NAVC veranstalten in diesem Jahr ihr erstes Rundstreckenrennen für Automobile im Rahmenprogramm der NAVC-Rundstreckenmeisterschaft. Veranstaltungsort ist Alkersleben in der Nähe des thüringischen Arnstadt. Es wird als Gleichmäßigkeitswertung gefahren.
    Zugelassen sind Serienwagen (StVO), Renntourenwagen, GT und Formelrennwagen (incl. offene Rennsportwagen) »zurück zu News
    14.06.2005 Rennbericht
    Beim gemeinsamen Rennen der Formel RUSS und Formel 1600 auf dem Kurs Vorobjewy Gory unmittelbar vor der Moskauer Lomonossow-Universität, ging es gleich zu Beginn heiss her. Bereits in der Startphase musste das Safety Car auf die Strecke, da sich Chemakin an einer gefährlichen Stelle gedreht hatte. Zum Glück kamen alle ohne Unfall vorbei. Trotzdem wurde das Rennen abgebrochen. Beim Re-Start, noch in der ersten Runde berührten sich die Räder von Barchian und Samarin. Barchian flog von der Strecke und Samarin musste später in der Boxengasse aufgeben. Auch hier kam das Safety Car zum Einsatz. Wenig später hatte das Fahrzeug dann seinen dritten Einsatz, um Pilonen von der Strecke zu sammeln.
    Auch Sergej Uchanov musste nach einem Abflug an die Box. Es gelang zwar, das Problem wieder zu lösen, aber nach einem nochmaliger Boxenbesuch, waren alle Chanchen dahin.
    Vorn zug Afanasiew einsam seine Bahn und demonstrierte seine Überlegenheit.
    Cholin: "Wenn das Safety Car nicht gewesen wäre, hätte ich dritter sein können. Romachenko wurde immer langsamer und ich kam heran. Beim Re-Start habe ich dann einen schlechten Start erwischt und konnte ihn nicht mehr einholen."
    »Ergebnisse
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    08.06.2005 Neue Renntermine (2.-3.7./12.-14.8.)
    Die HAIGO (Stromhardt Kraft) hat neue Renntermine:
  • 2.-3. Juli 2005 auf dem Eurospeedway Lausitz (im Rahmen des Historic F1-Grand Prix)
  • 12-14.8.2005 im tschechischen Most (im Rahmen der RWE TRANSGAS SPORTS CAR CHALLENGE 2005)

  • Nennformular unter: formel-easter.de .
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    07.06.2005 Igor Savic tot
    Der serbische Rennfahrer Igor Savic-Gonzo ist beim Training zum zweiten Lauf der serbischen Automobil-Meisterschaft in Usce nahe Belgrad tödlich verunglückt. Nach seinem Unfall wurde er ins örtliche Klinikum gebracht, überlebte die Notoperation jedoch nicht.
    Der 1979 in Belgrad geborene Savic begann 1997 mit dem Rallyesport und war dann Mechaniker und Fahrer im MR-Racing Team.
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    06.06.2005 Terminänderung
    Die russische Tourenwagenmeisterschaft wird am 11./12.6.2005 auf einer Strecke des Sportkomplexes Vorobjewy Gory bei der Moskauer Uni in Moskau fahren. Einen Überblick über das Streckenprofil ist auf dieser Grafik ersichtlich.
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    06.06.2005 Terminänderung
    Der DASV wird sein Rennen in Schlotheim erst am 10./11.9.2005 austragen.
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    05.06.2005 Terminänderung
    Der Trabant-Lada-Racing-Cup fährt seine Thüringenmeisterschaft nicht wie geplant auf dem Schleizer Dreieck sondern im Gewerbegebiet in Pößneck.
    Weitere Informationen folgen!
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    02.06.2005 Neues Autodrom
    In Uljanowsk soll ein neues internationales Autodrom entstehen. Ein entsprechendes Projekt wurde jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei der Sitzung der der Staatsduma der Russischen Föderation wurde mit Vertreters der größten Uljanowskbetriebe beraten und die grossen Perspektiven des Anlageprojekte vorgestellt. In einer Auststellung der Industrie-und Handelskammer Rußlands wurde das hohe Potential des Projektes für das Gebiet Uljanowsk aufgezeigt. Die Koordinatorin des Projektes Marina Uralzewa erklärte den versammelten Journalisten und Geschäftsmännern die grossen Möglichkeiten, die der sportliche Komplexes auf russischen und internationalen Niveaus bekommt.
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    31.05.2005 Avtodom testet
    Das Rennteam AVTODOM Racing testete am 28.5.2005 auf dem Moscow Ring in Mjatschko. Hier wurden die Wagen für die II. Etappe der Russischen Tourenwagenmeisterschaft abgestimmt. Mikhael Ukhov testete dabei das Auto von Vladimir Labasov, bei dessen Motor nach dem Rennen ein Defekt festgestellt wurde.
    Ukhov erreichte mit Labasov's BMW 1:06.8, Sergej Belkin mit Ukhov's BMW 1:09.0, Michael Samol erreichte im eigenen Wagen 1:08.4.
    Teamchef Ukhov zeigte sich mit den Tests sehr zufrieden.
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    25.05.2005 Asmer in Knockhill
    Der Este Marko Asmer fuhr sich im 8. Lauf der Britischen Formel 3 erneut auf das Siegertreppchen. Bei sehr schlechten äusseren Bedingungen belegte er Platz Zwei hinter Alvaro Parente (P). Nach einem guten Start kam Asmer sofort auf Platz zwei und kämpfte hart mit Mike Conway um diesen Platz. Der überholte Asmer dann unter Gelb, aber zwei Runden vor Schluss verendete der Motor des Briten.
    "Im ersten Lauf war die Sicht gleich Null. So bin ich gleich zu Beginn in Charlie Kimball seitlich hineingerutscht und auf Platz 9 zurückgefallen. Ich schloss dann zu James Walker auf und wollte ihn überholen. Leider hat der mich dabei wohl übersehen."
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    22.05.2005 Die komplette Strecke ist gerüstet
    Seit dem Samstag - 21.Mai - ist die Kreisstraße von Oberböhmsdorf nach Schleiz wieder für den öffentlichen Verkehr frei. Damit steht der Auftaktveranstaltung auf dem Schleizer Dreieck am, der German TT, nichts mehr im Wege.
    "Im ersten Lauf war die Sicht gleich Null. So bin ich gleich zu Beginn in Charlie Kimball seitlich hineingerutscht und auf Platz 9 zurückgefallen. Ich schloss dann zu James Walker auf und wollte ihn überholen. Leider hat der mich dabei wohl übersehen."
    © Schleizer Dreieck »zurück zu News
    12.05.2005 Mitrochin überragend
    Der russische Formel-RUSS-Star Michael Mitrochin hat den ersten Lauf der RAF-Rotax-Max Trophy gewonnen. Das Rennen fand auf der Kartbahn Mayak in Ikshe statt. Andere prominente Teilnehmer: Emil Sildos, Viktor Antonov, Michael Sasuduich und Igor Shapawalov.
    Die Ergebnisse : hier .
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    02.05.2005 Neuer Renntermin (13.-15.5.)
    Die HAIGO (Stromhardt Kraft) hat einen neuen Renntermin: 13.-15. Mai 2005 im tschechischen Most
    Nennformular unter: formel-easter.de .
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    29.04.2005 Zusätzlicher Renntermin (13.-15.5.)
    Die Freie Fahrergemeinschaft (FGG - Willi Budzynski) hat einen zusätzlichen Renntermin: 13.-15. Mai 2005 im tschechischen Most, es kann aber schon am Donnerstag 12.Mai Training gefahren werden! Nenngeld: 160,00 Euro.
    Nennformular unter: www.ffg-motorsport.de oder www.classicracing.org oder Tel. 02543-270558.
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    28.04.2005 Slobin fährt Superproduction
    Sergej Slobin, Testfahrer bei Minardi und 2004 in der FIA GT unterwegs, wird in diesem Jahr an der russischen Superproduction Meisterschaft teilnehmen. Wegen Sponsorenproblemen ist vorerst kein Einsatz in der FIA GT vorgesehen. Slobin freut sich auf die neue Serie und hofft so, den russischen Motorsport populär zu machen. Ziel ist die Teilnahme am Superproduction-Weltfinale.
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    21.04.2005 Fertigstellungstermin 21. Mai
    Heute in vier Wochen sollen der Um- und Ausbau sowie die Maßnahmen zur baulichen Erhaltung der Kreisstraße 552 - Teilstück Schleizer Dreieck - abgeschlossen sein. Am Rande der gestrigen Bauberatung versicherte Eric Reim, Bauleiter der Eurovia Verkehrsbau Union GmbH, dass der Fertigstellungstermin 21. Mai auf jeden Fall gehalten wird. Schließlich läuft nur wenige Tage später in Regie der Bike Promotion GmbH Gera die Veranstaltung "German TT", zu der man wieder ein "komplettes" Dreieck benötigt.
    Gesamter Artikel hier (©OTZ)
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    20.04.2005 City Motorsport bei Carly Motors
    Am vergangenen Wochenende hat der Teamchef von City Motorsport, Lew Friedman und sein technischer Direktor, Aleksej Baranov, im Rahmen des WTCC Rennens den technischen Partner, die holländischen Carly Motors besucht. Carly Motors wird für City Motorsport 2 Aggregate herrichten, die dann in Moskau in zwei neue BMW eingebaut werden.
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    18.04.2005 Kanopus Racing stellt Fahrer vor
    Eines der erfolgreichsten russischen Rennteams, KANOPUS-Castrol Racing, stellte seine Fahrer vor. Sergej Baldin fährt nach einer Unterbrechung wieder im professionellen Rennsport, Andrej Romanov und Ilja Sheverdin werden ihn im Lada Cup unterstützen. Zum Einsatz kommen drei Lada 112 (105 PS).
    Teamchef Alexander Damilov geht von einer schwierigen Saison 2005 aus, da die Leistungsdichte im Lada Cup weiter zunehmen wird.
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    17.04.2005 Tomas Vojtech tot
    Bei der Rallye Pelhrimov ist der 32 jährige Tomas Vojtech an einem Herzinfarkt gestorben. Der Unglücksfall ereignete sich am Samstag früh am Ende der vierten Etappe. Er lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 3 mit seinem Peugeot 206 WRC. Tomas hatte gerade die Etappe beendet. Sein Co-Pilot Emil Horniacek war noch angegurtet, und versuchte Tomas das Leben zu retten. Die Ärzte waren sofort vor Ort um die Notversorgung einzuleiten. Tomas Vojtech starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
    Biographie: hier
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    15.04.2005 Baumassnahmen
    AM SCHLEIZER DREIECK haben die Straßenbaumassnahmen begonnen. Der Abschnitt der Kreisstraße K 552 zwischen Oberboehmsdorf und Schleiz, knapp 1,2 Kilometer lang, bekommt eine neue Asphalttragschicht sowie Deckschicht und wird teilweise verbreitert. Die Firma Eurovia bringt derzeit bisher nicht vorhandene Straßenentwaesserungseinrichtungen in den Boden, die für die Langlebigkeit der Strecke von besonderer Bedeutung sind.
    Quelle: ©OTZ 2005
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    14.04.2005 Russian Age Racing
    Das russische Rennteam Russian Age Racing wird 2005 an drei Meisterschaften teilnehmen, allerdings mit unterschiedlichen Namen: FIA-GT unter Russian Age Racing, LMES unter CONVERS und LeMans unter Cirtek Motorsport.
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    07.04.2005 AC MTS Vorschau
    Das russische Rennteam "AC MTS" wird 2005 in den Klassen TouringCar, TouringCarLight und Lada Revolution Cup teilnehmen. Die Fahrer sind (unverändert) Grigorie Komarov, Vladimir Nechajev, Oleg Petrishin und Andrej Vertusajev. Auch die Teilnahme am European Touring Car Cup (ETC) in Valleunga ist geplant.
    Vorrang hat 2005 die Tourenwagen Meisterschaft, bei der Nechajev und Petrishin einen BMW 320i E46 steuern werden. Die Wagen werden von der Moskauer Firma MOTORTEK vorbereitet. Ziel ist der Gewinn der Meisterschaft.
    Die Internetseite des Teams finden Sie hier. »zurück zu News
    06.04.2005 Jan Seyffarth in Bahrain
    Um 12.10 Uhr Ortszeit begann Jan's erstes Rennen im Porsche. Nachdem er sich gleich am Start neben Bernd Mayländer setzen konnte, musste Jan jedoch Patrick Huisman ziehen lassen. Nach packenden 12 Runden und heißem Kampf mit Christian Menzel rutsche Jan 3 Zehntel am ersten Podiumsplatz vorbei.
    Jan:"Ich bin glücklich mit dem Ergebnis. Durch die Safty-Car Phase hatten wir ein wenig Zeit bei dieser Hitze zu verschnaufen. Es ist natürlich schade, dass ich so knapp am Podium vorbei bin, aber ich hätte auch nie gedacht, dass ich in meinem ersten Tourenwagenrennen so weit vorn mit dabei bin. Aber man muss auch sagen, dass das Team uns sofort in "ihre Familie" mit aufgenommen hat, was auch sehr stark zu diesem Ergebnis beigetragen hat."
    Den kompletten Artikel finden Sie hier (Jan Seyffarth's Homepage). »zurück zu News
    05.04.2005 "Golden Motors" bei den Superproduction
    Das russische Rennteam "Golden Motors" wird sich an der neu geschaffenen 2-Liter Rennserie SUPERPRODUCTION in Russland beteiligen. Als Fahrer wurden Alexander Lwow und Andrej Smetzkie benannt. Sie werden einen Honda Civic Type R steuern. Teamchef Alexander Lwow sagte "Wir werden an beiden 2-Liter-Serien beteiligt sein, der SuperLight (Honda Challenge) und der Superproduction, und so viele Runden zum Testen und Modifizieren der Autos haben. Ziel ist ein gutes Abschneiden beim europäischen Finalrennen."
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    04.04.2005 Midland kauf Art-Line
    Eines der erfolgreichsten Rennteams Russlands, Art-Line Engineering, hat einen neuen Besitzer. Der Jordan-F1-Eigentümer MIDLANDS hat das russische Team gekauft, das nun unter Midland-Russia in der Formel 1600 auftreten wird.
    Technische Unterstüzung kommt dabei vom Midland-Team aus der F3-Euroserie. An ersten Tests in Italien werden Daniel Mowe, David Markosow, Viktor Antonov, Vitalie Potrov und Vladimir Labasov teilnehmen.
    Die Internetseite des Teams finden Sie hier.
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    29.03.2005 Super 7 und Porsche auf dem Dreieck
    Die Interessengemeinschaft Lotus Super Seven wird am 12.Juni 2005 ein "freies Fahren" auf dem Schleizer Dreieck veranstalten. Die Internetseite der Lotus Super-7 IG finden Sie hier.
    Der Lotus Seven wurde von 1957 bis 1973 gebaut. Heute sind vor allem viele Replikas im Umlauf (Caterham, HKT, Westfield, Donkervoort, Irmscher). Das Fahrzeug war als Baukasten-Satz erhältlich, eine Tradition die bis heute fortgesetzt wurde. So konnten z.B. verschiedene Motoren eingesetzt werden.
    Zugleich führt am 11.6.2005 der Porsche Club Heilbronn Hohenlohe ein "freies Fahren" auf der Schleizer Rennstrecke durch. Die Internetseite des Porsche Clubs finden Sie hier.
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    28.03.2005 Sildos Vierter
    Emil Sildos und Natalia Gorelowa haben bei der "Winter-Ferien-Rallye 2005" den Vierten Platz belegt. Sieger wurde Vjatscheslav Nikolajev/Alexander Fomitschek vor Boris Kostyrko/Jevgenia Iljaschenko und Anton und Valerie Alkov. An der rund um Dimitrov stattgefundenen Rallye nahmen 46 Fahrzeuge teil. Die Sonderprüfung 3 und 4 fand auf dem Trainingsgelände Igomnovo statt.
    Sildos fuhr mit einem Moskvich 2141 RENOGOR seines Freundes Aleksej Gorelow. Seine Partnerin war Gorelows Ehefrau. Nach dem Sildos in den Jahren zuvor auf einem Honda Civic und Porsche 924 gefahren war, kam er mit dem Moskvich schnell zurecht.
    Die Internetseite der Rallye finden Sie hier.
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    27.03.2005 Avtodom in Krylatsko
    Das Team AVTODOM Racing hat im Eisstadion Krylatsko seine diesjährige Präsentation veranstaltet. Mikhael Ukhov stellte dabei einen BMW 330 coupe vor. Er präsentierte eine spezielle "Eisshow" auf dem blanken Eis des Stadions. Weitere Fahrer des Teams sind Vladimir Labasov und Michael Samol.
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    26.03.2005 Präsentation in Dubai
    Die russische Nachwuchsformel-Klasse "Formel RUSS" weilte mit zwei Fahrzeugen zu einem Test auf der Rennstrecke in Dubai. Dubai zeigte sich dabei von den Rennwagen sehr angetan. "Es könne nicht ausgeschlossen werden, das auch Formel RUSS Fahrzeuge aus Dubai starten werden." hieß es in einer Pressemitteilung. Auch ein Start der Formel in Dubai ist möglich.
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    22.03.2005 Putin im Kamaz
    Der russische Präsident Vladimir Putin hat das Auto-Testgelände bei Dimitrowsk besucht. Dabei wurde ihm der neue Renn-KAMAZ-4911 vorgestellt. Zusammen mit dem Dakar Sieger Firdaus Kabirov nahm Putin dann erst den Platz des Navigationspiloten ein und setzte sich dann sogar selbst ans Steuer des LKW.
    Kabirov sagte, das Putin sehr begeistert von dieser Fahrt war. Putin selbst zeichnete die siegreichen Sportler aus.
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    18.03.2005 Karolina setzt polnische Akzente
    Karolina Motorsport setzt polnische Akzente in der "Top 10 Serie" in Deutschland. Das Team steigt mit Karolina Czapka und dem 17jährigen Lukasz Kotarba aus Krakow in den Renault Clio RS Cup Deutschland ein. Die Clio's stammen aus Frankreich (vom dortigen Clio Cup), vom belgischen ERG-Motorsport um Eric Groes. Die Wagen bekamen 2004 eine neue Karrosserie und wurden vom Tuner Rene Huger aus LeMans schnell gemacht. 2004 fuhr Kotarba bei First Motorsport in der Klasse N1150 der polnischen Meisterschaft.
    Auch bei der offiziellen Vorstellung der Rennserie und dem ersten Training in Oschersleben war das Team dabei.
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    14.03.2005 Afanasiev testet
    Sergej Afanasiew wird für LukOil-Racing erste Tests in der Formel Renault 2000 durchführen. "Ich warte mit Ungeduld auf den Saisonauftakt. Der Frühlung fordert einfach Adrenalin. Ich möchte mich vor allem an das Auto gewöhnen und die vielen, für mich unbekannten Rennstrecken studieren." sagte Afanasiev "Neu ist für mich auch, das Arbeiten mit der Telemetrie, mit der mein Team und ich meine Fahrten bewerten können."
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    13.03.2005 Janis testet
    Jarek Janis (#4) hat am 11. und 12.3.2005 in Suzuka einen Formel Nippon Test für das KONDO-Racing Team absolviert. Er wurde auf seinem Mugen Honda auf nasser Strecke Neunter. Trainingsschnellster war hier der Deutsche Andre Lotterer. Am nächsten Tag, bei trocknen Bedingungen, reichte es nur für Rang 14. Hier war dann der Franzose Benoit Treluyer Schnellster.
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    07.03.2005 Enge ausgefallen
    Beim ersten Lauf zur IRL ist Tomas Enge mit Getriebeproblemen ausgefallen. Mit dem Fallen der grünen Flagge begannen die Probleme. Enge fuhr nach 34 Runden an die Box und gab, nachdem lange am Wagen gearbeitet wurde, nach 54 Runden auf.
    "Ich musste die ganze Zeit im fünften Gang fahren, so verlor ich viel Zeit auf den Geraden" sagte Enge, "Wir hatten einen großen Tag im ROCKSTAR Auto am Freitag und Sonnabend. Im Rennen gibt es dann manchmal Tage wie diesen, aber ich weiß, dass Panther beim nächsten Lauf zurück sein wird."
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    07.03.2005 Osteuropäer bei der Kart-Margutti Trophy in Parma (I)
    Bei der 16. Margutti Trophy in Parma (I) waren auf dem Kartodromo di Parma auch einige Rennfahrer aus Osteuropa dabei. Hier die Platzierungen

      Gruppe 100 Junior
    • 13. Kristap Meters (CZ)
    • 23. Josef Kral (CZ)
      Gruppe 100 ICA
    • 12. Serhiy Chukanov (UA)
    • (Semi 25.) Paegle Oskar (CZ)
    • (Semi 28.) Habulin Kristian (HR)
      Gruppe 100 Formula A
    • 8. Madis Laiv (EST)
    • (Semi 24.) Alex Kocujevkis (LT)
    »Komplette Ergebnisse
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    06.03.2005 Schleiz: Automobilrennsport weiter im Gespräch
    Am vergangenen Montag trafen sich der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, Eugen Büchner, Vertreter des ADAC Hessen/Thüringen sowie des AMC "Schleizer Dreieck" e.V. zum Termin beim DMSB Frankfurt am Main. Im gemeinsamen Gespräch mit Uwe Frumholt, Norbert Bastian und Christian Schacht wurde die Automobile Zukunft des Schleizer Dreiecks erörtert.
    Die DMSB-Verantwortlichen für die Sicherheit an den Deutschen Rennstrecken erläuterten den Teilnehmern die Maßnahmen zur Wiederbelebung des Schleizer Dreiecks mit Automobilrennen bis zur Deutschen Automobilrennsportserie BERU TOP TEN. Für Rennen ist der Kurs grundsätzlich mit Dreifachleitplanken zu versehen.
    Die Arbeitsgruppe "Rundstrecke" legte dazu der Betreibergesellschaft einen 18seitigen Forderungskatalog vor, der in einer abgespeckten Variante für Gleichmäßigkeitsläufe umgesetzt werden muß.
    Alle Gesprächsteilnehmer in Frankfurt am Main lobten ausdrücklich die konstruktive, kooperative und sachliche Gesprächsatmosphäre. Alle, grundsätzlich alle Überlegungen und Möglichkeiten sollten in einer Interessengemeinschaft "Automobilrennsport am Schleizer Dreieck" gebündelt werden.
    Der komplette Artikel kann hier nachgelesen werden.
    ©www.schleizer-dreieck.de
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    05.03.2005 Forza Sport in zwei Rennserien
    Das Team Forza Sport plant mit Unterstützung des internationalen Konzernes Forza Biochemical Co den Einstieg in den Lada Revolution Cup und die wiederaufgelebte Super Production Mesiterschaft. Als Fahrer steht der Teamchev Ilja Burenko und der Lada-Meister Michael Sasadych zur Verfügung. Bei den Lada Revolurion wird Egor Efrosinin fahren.
    "Wir möchten ersteinmal auf den russischen Rennstrecken und in den russischen Meisterschaften Erfahrungen sammeln, und uns dann allmählich weiterentwickeln, bis hin zu europäischen und internationalen Meisterschaften und Rennklassen" so Burenko.
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    04.03.2005 Kasemets bereit für Formel Atlantic Saison
    Tonis Kasemets startet am 19. März im Memphis Motorsport Park auf einem Swift 014 in die 2005er Formel Toyota Atlantic Saison. "Ich kann es kaum erwarten wieder Rennen zu fahren" sagte Kasemets "Die Serie ist das absolut beste für mich. Es stimmt alles: Rennwagen, 11 Rennen auf 10 Rennkursen, TV-Übertragungen und Preisgelder."
    Das Tonis Team tritt mit einem 1-Mann-Team an.
    "Im letzten Jahr haben mich Dinge behindert, die ausserhalb meiner Kontrolle standen. Aber das liegt jetzt hinter uns. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und in dieser Saison haben wir einen Weg gefunden, alle Rennen zu fahren!"
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    03.03.2005 Asmer bleibt bei HITECH
    Marko Asmer (Estland) bleibt in der kommenden Saison bei Hitech-Racing. Er hat ein Angebot vom Team Räikkönen Robertson Racing (RRR) ausgeschlagen und fährt nun ein weiters Jahr in der britische Formel 3. Ziel Marko Asmers iste es, erster estnischer Formel 1 Pilot zu werden. Erste Tests ist er 2004 bereits gefahren.
    "Es ist gut, ein weiteres Jahr in der Formel 3 zu fahren" sagte sein Vater, Toivo Asmer, "Es ist ein gutes Sprungbrett in die Formel 1" »zurück zu News
    02.03.2005 Formel 3 Test für Formel Ford Sieger
    In diesem Jahr bekommt der Sieger der nordischen Formel Ford einen Test in einem Formel 3 Auto. Die im FIA-NEZ Cup laufende Formel Ford wird in Finnland, Schweden und Dänemark ausgetragen. 2006 wird auch ein Lauf in Norwegen dabei sein. Der Test wird dann in England stattfinden mit einem Formel Ford OY, einem Motor der an den Ford Focus anglehnt ist. »zurück zu News
    02.03.2005 Rusinow bei Midland F1
    Bei der Vorstellung des neuen Midland/Jordan F1 Teams in Moskau, war auch Roman Rusinow dabei. Er unterzeichnete für 2006 einen Testvertrag mit Midland. Nach den Worten des technischen Direktors, wird er aber seinen Job wohl bereits mitte des Jahres 2005 antreten.
    "Ich bin unendlich glücklich, ein Teil dieses Teams zu werden, ich bin stolz, daß ich Rußland in der Formel 1 vertreten werde, und ich bin der Gesellschaft Midland persönlich dankbar" sagte Rusinow auf seiner Homepage. "Ansonsten möchte ich in diesem Jahr an einer GT-Meisterschaft teilnehmen, vielleicht an der FIA GT und an der LMES, dort wird gerade mit dem JMB-Team verhandelt. Alles hängt freilich von den weiteren Jordan-Plänen ab." »zurück zu News
    25.02.2005 Eis-Lehrgang in Igumnowo
    In der Nähe von Dimitrov (Richtung Taldum im Dorf Nikitino), auf dem Gelände eines Flughafens, fand am 19.2.2005 ein besonderer "Lehrgang" für Amateure und Rennfahrer statt. Die Idee war es, für ca. 10-20$ (300-500 Rubel) auf der Testrennstrecke des Schulungs- und Trainingskomplexes "Igumnowo" Erfahrungen im Eisrennen zu sammeln. Auch zwei Testrennen mit einem Pokal für den Sieger waren organisiert. Unter anderem war der russisch-estnische Rennfahrer Emil Sildos vor Ort. Hier auf dem Gelände gibt es eine Beregnungsanlage und es wird viel Wert auf Sicherheit gelegt (nicht wie z.B. in Krylatskoje, wo es keine Richtungsfestlegung gibt, und jeder fährt wie er will).
    So wurden die Rennen nach den Amerikanischen "Track Days" abgehalten, das heißt nicht 3 Runden mit 500m sondern, 30-40 Runden mit 2,5 km pro Runde (das waren fast 2 Stunden Rennenfahren!). Es gab 50 Bewerber für die 22 Plätze des Lehrganges.
    Am Ende waren alle zufriede. Es gab 2-3 Reifenschäden, wobei ein Rad auch die Karosserie eines Autos beschädigte.
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    23.02.2005 Moskau auf 2006 verschoben
    Der DTM-Lauf in der russischen Hauptstadt wurde auf 2006 verschoben. Gemeinsam mit der Russischen Autoförderation fassten die Organisatoren der DTM-Rennserie diesen Beschluß, nachdem die RAF erklärt hatte, das sie die Präperation der Strecke nicht bis zum 26.6. entsprechend der Forderungen der FIA garantieren können. "Die Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer ist wesentlicher!" sagte Hans Werner Aufrecht.
    Stattdessen wird das Oschersleben-Rennen auf den 26.6. verlegt und für den Termin 5.6. kommt Brno wieder in den Kalender. (Unklar ist noch der Formel-3 Termin 5.6.2005) siehe auch hier
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    21.02.2005 Uspenskie siegt erneut bei Peno-Rallye
    Erneut hat Sergej Uspenskie (URT Moskau) die PENO-Rallye gewonnen. In seinem Subaru Impreza (N4) lag er zusammen mit seinem Co Alexander Kornilow am Ende 16,4 sec. vor dem Markenkollegen Alexander Sheludow/Andrej Rusov (RS Club Moskau). Es folgt 38,5 sec. dahinter der Beste der A8: die Eesten Prietu Saluri/Indrek Lepp auf Mitsubishi Lancer. Die Gruppe A6 gewinnt, als Gesamt 14., Alexander Nikonenko/Valerie Kolchukin (VAZ 21124 - Lada Rallye Team Toljati), und die Gruppe P12 Gennadie Denisov/Sergej Lukjanov (Mitsubishi Lancer - APP Rallye Team Moskau) als Gesamt 18. der Rallye.
    Uspenskie führte bereits nach dem ersten Tag, obwohl er da keine der Spezialwertungen gewinnen konnte. Insgesamt errang er 3 Siege auf den Etappen. Die Rallye ging von Peno über Ochwat, Woroshilowo, Vitbino, Koreno, Berwenez nach Runskie Twerskoi über 400 km, davon 150km Spezialwertung.
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    19.02.2005 Geradijew junior bei der Schweden-Rallye
    Georgie Geradijew jr wurde mit seinem Co-Piloten Nikolai Popow 42. der Schweden Rallye. Mit einem Mitsubishi Lancer Evo VII wurde das Team, das vom ehemaligen bulgarischen Rundstrecken-Spezialisten Georgie Geradijew gemanaget wird, in der Klasse N 22.,
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    17.02.2005 RAM Racing mit Saleen
    Die Zeitschrift Motorsport Aktuell (MSA) meldet in ihrer Ausgabe vom 15.2.2005:
    "Saleen aus Polen"
    "Das polnische Team RAM-Racing setzt in dieser Saison jenen Saleen in der FIA-GT ein, den Walter Lechner jr/ Toni Seiler 2004 bewegten. Fahrer werden Max Stanco und Rafal Janus."
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    16.02.2005 Russische Epoche
    Beim Team Cirtek-Motorsport bricht 2005 eine "russische Epoche" an. Wie Rob Schirle, der Teamchef, berichtet, werden in diesem Jahr die Piloten Aleksej Vasiliew und Nikolai Fomenko in einem der Cirtek Autos sitzen. Dazu wird das Team in "Russian Age Racing" umbenannt. "Unser Vertrag ist auf zwei Jahre unterschrieben. Aber wir hoffen viele Jahre zusammen zu arbeiten. Wir werden uns auf die GT-Rennen, vorallem auf die FIA-GT Meisterschaft konzentrieren." und weiter: "Nikolai Fomenko ist unser Auto schon gefahren, und von Aleksej wissen wir, das er sehr schnell ist". Eingesetzt wird ein blauer Ferrari 550 Maranello mit der russischen Fahne auf dem Dach. Sponsor wird der junge russische Ölkonzern RUSSNEFT.
    Erste Tests werden am 21.2.2005 gefahren. Auch der Einsatz bei den 24-Stunden von LeMans (Gruppe LM GT1) ist geplant.
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    10.02.2005 Formel Easter bei Top10! - Pressemitteilung
    Beim Saisonfinale der Beru Top 10! in Oschersleben wird auch die neugeschaffenen Rennserie der HAIGO an den Start gehen.
    Hier die Pressemitteilung.
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    09.02.2005 Mücke als Privatier in der DTM
    Der Berliner Stafan Mücke wird den Vorjahres Mercedes CLK unter Federführung des vom Vater Peter Mücke geleiteten Team Mücke Motorsport in der 2005er DTM-Saison einsetzen.
    Auf der DTM-Homepage sagte Peter Mücke: "Es ist eine große Aufgabe, als Privatteam in der DTM anzutreten. Hier gibt es kein Lernjahr, bei uns soll alles auf Anhieb funktionieren. Aber wir haben eine zuverlässige Mannschaft und mit Stefan einen versierten Fahrer. Ich bin froh, dass wir diese Möglichkeit haben zu zeigen, was in uns steckt."
    Und Stefan Mücke fügte hinzu: "Das DTM-Reglement macht es den Jahreswagen in diesem Jahr etwas einfacher, so dass der Abstand zu den aktuellen Autos geringer werden wird. Mein Ziel ist es, 2005 so oft wie möglich in die Top Ten zu fahren."
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    05.02.2005 Jan Seyffarth ist UPS Porsche Junior
    Der Sachsen-Anhaltiner Jan Seyffarth, bisher im Recaro-Formel-3-Cup (Gesamt 8.) unterwegs, wird 2005 im UPS-Porsche-Junior Team den Porsche Carrera Cup Deutschland (Porsche 996) und 5 Rennen im Porsche-Michelin-Supercup (Porsche 997 GT3) bestreiten. Der 18-jährige aus Quefurt-Leimbach setzte sich bei der diesjährigen Fahrersichtung, zusammen mit Lance David Arnold, durch.
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    31.01.2005 Davor Markovic tot
    Der kroatische Formelpilot Davor Markovic ist mit seinem PKW tödlich verunglückt. Markovic wollte die Saison 2005 bei Seyyarth Motorsport im Deutschen Formel 3 Cup bestreiten. 2004 fuhr er in der Formel Koenig. (siehe hier)
    Quelle: motorsport-xl.de
    Er verunglückte am 11.1.2005 gegen 20:00 mit seinem BMW. Bei diesem Frontalzusammenstoss wurde auch seine Freundin und eine weitere Person im anderen Auto getötet. Die Schuldfrage ist noch offen.
    Davor Markovic wurde am 14.01.2005 auf dem Mirogoj Friedhof in Zagreb beigesetzt.
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    21.01.2005 Jahresranking
    Die russische Fachzeitschrift F1-Racing hat ein Jahresranking der russischen Fahrer bis 25 Jahre aufgestellt. Dabei wurden die erzielten Ergebnisse, Fahrtechnik, besondere Qualitäten (Regen,Qualifying), PR Potential, Teamarbeit, technisches Verständis und Fähigkeit zur Vorbereitung/ Feinabstimmung des Rennwagen bewertet.
    1. Michael Aleshin
    2. Roman Rusinov
    3. Sergej Afanasiew
    4. Oleg Kasakow
    5. Vitalie Petrov
    6. Viktor Antonov
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    20.01.2005 Popov zu Saksa-Auto
    Der Este Jegor Popov wird in seinem zweiten Jahr in der Formel Baltic vom Team Amber-Racing zum Team Saksa Auto wechseln und dort das Auto des Champions Urmas Uusneem übernehmen. Uusneem wird der Chefmechankiker Popvs werden.
    Auch Jaak Pipar wird 2005 nicht mehr antreten und stattdessen am Auto von Raivo Tamm schrauben.
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    19.01.2005 Tomas Enge bei Panther Racing
    Der 28 jährige Tscheche Tomas Enge wird an der Seite des Südafrikaners Tomas Scheckter die IRL-Saison bei Panther Racing bestreiten. Enge wird den blau/gelben Chevrolet mit der Startnummer 2 fahren. Erster Einsatz wird in Homestead bei den IRL-Open Tests sein.
    "Panther ist einer der Besten in diesem Geschäft, und ich bin froh, das ich die Chance bekommen habe, hier zu fahren" sagte Enge.
    Und Doug Boles, Mitbesitzer des Rennstalles, fügt hinzu: "Wir haben den Weg Enge's Formelaktivitäten genau verfolgt und ihn 2003 den ersten IRL-Test ermöglicht. Schon da waren wir begeister, wie schnell er sich ans Auto und an die Oval-Strecke gewöhnt hatte".
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    11.01.2005 Erste Fahrerbesprechung
    Die HAIGO (Historische Automobilrennsport Interesssen-Gemeinschaft Ostdeutschland) hat am 6.2.2005 ihre erste Fahrerbesprechung im Schloss Schleinitz. Die Veranstaltung beginnt um 13:30 Uhr.
    Die Teilnahmemeldung kann hier [Teilnahmemeldung.doc - 25kB] heruntergeladen werden.
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    05.01.2005 Boris Jelzin jr. bei Midland F1
    Der Enkel des russischen Präsidenten Boris Jelzin jr. wurde zum "Director of Marketing" im "Midland-Formula-1" Team benannt. Jelzin jr. hat eine private Schule in England besucht und die "Economic Department of MGU" (»MGU=Moskovski Gasudarstvenni Universität M.V.Lomonossov) abgeschlossen. Er macht jetzt den Abschluss zum Magister der "Business School" der Lomonossov Uni.
    Die "Midland-Formula-1" ist Teil der Midland-Group-Holding und wird 2006 ein eigenes Formel 1 Team an den Start bringen.
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    03.01.2005 OSC Oscar
    Bei der diesjährigen "DAKAR 2005" treten 3 Fahrzeuge mit der Bezeichnung OSCAR OSC an. Eingesetzt werden sie vom »RIGA RALLYE RAID TEAM.
    Dabei handelt es sich um ein in Lettland, nach den Richtlinien der FIA Gruppe T2, gebautes Auto. OSC steht für OGRES SERVISA CENTRS. Angetrieben wird das 1825kg schwere Fahrzeug von einem 286 PS starken BMW V8-Motor (3982 cm3, 32mm Air-Restrictor).
    Ausgerüstet ist der 4 Rad getriebene OSCAR mit einer SACHS-Kupplung, einem sequentiellen Sadev 6 Getriebe und 2 PROFLEX-Stossdämpfern der Firma DONERRE (F) pro Rad. Das Auto wurde in 14 Monaten in der lettischen Stadt Ogre gebaut.
    Resultate: hier.
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    31.12.2004 Zakir Okovic auf Ford Cosworth
    Zakir Okovic baut für die Meisterschaft Bosnien Herzegowina einen Ford Cosworth auf. Der Wagen wurde 3 Jahre lang von Jean Francois LeRoch eingesetzt. "Ich weiss noch nicht, in welchem Cup ich ihn 2005 einsetzen werde".
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    30.12.2004 Team Seyffarth in Croatien
    Das Formel 3-Cup-Team "Seyffarth Motorsport", mit Jan Seffarth und Teamchef Rüdiger Seyffarth wird vom 24. - 27. 1. 2005 in Rijeka testen. Es ist die Vorbereitung der Dallara-Renault und Dallara-Mercedes auf die Saison 2005.
    Das meldet der Online-Dienst motorsport-xl.de .
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    29.12.2004 Labasov fährt Eis-Meisterschaft
    Vladimir Labasov wird für das Team Dynamo-ASSTI die russische Eismeisterschaft bestreiten. Labasov ist der amtierende Meister in der Klasse Tourenwagen-Light.
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    28.12.2004 Aus Georgia in die Meisterschaft
    Maurycy Kochanski, polnischer Rennwagenmeister 1999 wird 2005 mit einem Reynard 893 mit neuem, in Kalifornien getuneten, VW-Triebwerk in die polnische Meisterschaft zurückkehren. Maurycy will am »Emmaunuel College in Franklin Springs (Georgia) den Abschluß als Bachelor of Science in Business Administration machen. Es sind dann in Europa auch Einsätze in Deutschland und Tschechien geplant, abhängig von der Sponsorsuche.
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    28.12.2004 Dariusz Grala in Daytona
    Der aus dem polnischen Slupska stammende Rennfahrer Dariusz Grala wird 2005 erneut die 24 Stunden von Daytona bestreiten. Im Team von »Cegwa Sport wird Grala, der in Weston (Massachusetts) lebt, einen 5,5-Liter Fabcar FDSC/03-Lexus in der Klasse DP pilotieren. Als zweiter Pilot ist Nikolai Kozarowitzky (FIN - fuhr Formel Vee, SuperVau und Formel 2 und konnte sich auf RAM 1977 nicht für den F1-GP Schweden in Anderstorp qualifizieren) vorgesehen.
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    27.12.2004 Lada/VAZ 2110 Sport
    Das »Team LukOil stellt auf seiner Internetseite einen Lada 2110 Sport vor, der für Rundstreckenrennen vorbereitet ist. Ein Foto finden sie hier.
    Die technischen Details:
  • 4-Zylinder Motor (1595 ccm, 8200 Umdr/min, Drehmoment 185 Nm [bei 6500 Umdr/min])
  • Leer-Masse 870kg
  • Motorsteuerung MOTEC M48
  • 6-Gang Getriebe
  • Reifen: 190/570-15 / 190/570-15
  • 24.000 USD

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    26.12.2004 Modelle ehemaliger DDR-Rennwagen
    Für Freunde der Rennfahrzeuge der ehemaligen DDR gibt es jetzt via Internet die Modelle im Maßstab 1:43! Auf der Seite www.easter43.de bietet Hendrik Medrow eine Vielzahl von Modellen an, darunter Trabant, MT77, SEG-Lada, Melkus Spyder, Skoda 130RS und Zastava 101, jeweils in Orginallackierung der verschiedenen Rennfahrer!
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    20.12.2004 Gerhard Elschner tot
    Der ehemalige Rennleiter des Schleizer Dreieckes, Gerhard Elschner, ist am 17.12.2004 nach langer Krankheit im Alter von 75 Jahren verstorben. Der Elektromeister war von 1973 bis 1992 Rennleiter in Schleiz und gilt als der Erfolgreichste in diesem Amt in Schleiz. Er hatte wie kein anderer die thüringer Rennstrecke geprägt.
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    17.12.2004 Aleshin mit Red Bull
    Michael Aleshin wird 2005 für »Lukoil die deutsche Formel Renault 2000 und die Euroserie der Formel Renault 2000 bestreiten. Dabei wird er von Red Bull unterstützt, teilte das Team mit.
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    17.12.2004 Emil Sildos in den USA
    Der russische Rennfahrer Emil Sildos weilt seit November in der USA.
    Der aus Estland stammende Sildos fuhr im November auf dem Thunderhill Park Raceway in einem Rennen der »NASA einen Fiat X1/9 (1976, 1500 ccm, 68 PS) in der Klasse HPDE (high performance driving experience). "Es ist eine schöner Anlage aber ein sehr langer Kurs mit 15 Kurven, wobei wir Kurve 5 ausliessen. Er hat stark abfallende Kurven. Es war spassig und interessant. Trotzdem war ich nicht zufrieden. Fast die ganze Zeit wurde an den Autos gebaut und man bekam kaum Kontakt zu anderen Fahrern. Dies vorallem wegen des engen Zeitplanes. Leider ging der ganze zweite Tag für die Bremsenreperatur drauf."
    Dann ging es nach Laguna Seca zu einem Lauf der Skip Barber Race Series Western Region Championship. Ergebnis: Rennen 1: 8. (Start 8.) Rennen 2: 5. (Start 12.)
    Dann ging es zum Buttonwillow Raceway Park zu den "Track Days" der Green Flag Driving Association. Dort startete Sildos zusammen mit Dimo Teitelman erneut mit dem Fiat. Diesmal war Sildos 4.1 sec schneller als im Vorjahr. "Leider waren dieses Jahr weniger Teilnehmer bei dem Rennen. Viele Lotus Esprit waren am Start."
    Eine weitere Station war dann der Infinieon Raceway (Sears Point). Dort bekam er die Möglichkeit für die »Russell Racing School (einen Konkurrenten der Skip Barber Series) einen Porsche 993 zu fahren. Trotz der nassen Fahrbahn (es hatte die ganze Nacht geregnet) fuhr Sildos mit Slicks raus und war überrascht, wie gut das Fahren ging. "Im nassen war ich der Beste im Feld der 993er und 996er, erst als es abtrocknete zogen die anderen an mir vorbei. Meine beste Zeit war 2:16,20 (107,207 km/h)."
    Abschliessend fuhr Emil Sildos ein weiteres Rennen der Skip Barber Race Series Western Region Championship. Im Lauf 1 ging ihm leider auf Platz 4 liegend die Benzinpumpe kaputt (Start 5.). Im Lauf zwei wurde er dann 3. (Start 6.).
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    16.12.2004 Kubica testet Nissan World Series
    Der Krakauer Robert Kubica testet am 17.12.2004 für das Team Epsilon Euskadi einen Rennwagen der World Series by Nissan (2005 unter dem Namen Nissan World Series by Renault werden die Formel Nissan Fahrzeuge zusammen mit den Fahrzeugen der Renault V6 antreten) auf dem französischen Kurs Paul Ricard.
    "Ich habe schon viel Lob über diese Rennserie gehört und warte nun ungeduldig auf einen Test des Rennwagens. Ich habe an gleicher Stelle 2003 schon einen Formel 3 Renner für das Prema Power Team testen dürfen." sagte Kubica.
    update 20.12.2004
    Robert Kubica war beim Test in Frankreich der Schnellste der 25 Fahrer!
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    15.12.2004 Kubica bei der Rallye Barborki Warschau
    Der polnische Formel 3 Rennfahrer Robert Kubica hat auf einem Mitsubishi Lancer Evo 6 an der Rally Barborki Warschau teilgenommen. Er fuhr für das Team "Playstation 2 Rally". Zusammen mit seinem Beifahrer Gerber wurde er am Ende Siebenter.
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    14.12.2004 Charchian in Laguna Seca
    Der ehemalige Formel RUSS Fahrer Vladimir Charchian hat in Laguna Seca an einem Lauf der Barber Dodge Western Region Championship (Gruppe II Sportsman) teilgenommen. Im Training wurde der Russe auf dem 2,24 Meilen langen Kurs fünfter, musste auf Grund des Reglements auf Startplatz 13 starten. Dort gelang ihm ein guter Start - er konnte sofort 5 Plätze gut machen und lag nach Runde 3 kurz auf Rang vier. Ein Ausrutscher ins Grün liess ihn dann aber wieder zurückfallen. Nach einer Stop-and-Go Strafe (dann 12.) und einer Pace-Car Phase gelang ihm erneut eine Aufholjagd bis auf den vierten Rang. Nach einem erneuten Abflug war es am Ende noch ein Achter Rang im ersten Rennen. Im zweiten Rennen wurde Charchian Vierter.
    Auch der Name Emil Sildos taucht in der Ergebnissliste in Laguna Seca auf: nach einem Ausfall in Rennen 1 (Gruppe I) wurde er in Lauf zwei Dritter.
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    13.12.2004 Abt in Moskau
    Viel Prominenz war zur feierlicher Eröffnung des AUDI-AutoSpezCenters in Varschafke angereist: Ralf Weiner, Günther Beringer (Leiter Verkaufsabteilung Osteuropa), Oskar Achmedow (Audi Russland, der Kommentator Viktor Gusev und der Rennfahrer Christian Abt. In einem Interview mit AVTOSPORT zeigte sich Abt gespannt auf die Strecke in Moskau und erklärte, das sein Hauptaugenmerk in diesem Jahr die DTM ist und er hier mehr als nur einen Punkt (wie 2004) hohlen möchte.
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    09.12.2004 Rennsteig-Bergrennen
    Bisher gibt es eher spärliche Informationen über das Rennsteig-Bergrennen.
    Nach einem Tip, den ich freundlicher Weise bekommen habe, kann man im Forum von www.atmotorsport.de weitere Informationen lesen:
  • Die Strecke liegt bei Eisenach in Winterstein Richtung Ruhlaer Ski-Hütte
  • Organisator ist die Rennsportgemeinschaft Altensteiner Oberland e.V.
  • Länge: 4020m
  • vorerst nur Tourenwagen zugelassen

  • Homepage hier.
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    05.12.2004 Aleshin gewinnt Winterserie
    Michail Aleshin hat die Winterserie der italienischen Formel Renault 2000 gewonnen. Der Lukoil-Pilot holte auf dem Adria Raceway einen Sieg und zwei dritte Plätze und verwies die Italiener Davide Rigon (BVM Minardi) und Luigi Ferrara (It Loox) auf die Plätze zwei und drei.
    Sergej Afanasiev kam einmal auf Platz 13 und einmal auf 17.
    Das Team Lukoil wurde in der Mannschaftswertung zweiter hinter BVM Minardi.
    Siehe auch hier.
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    28.11.2004 Kasemets testet ChampCar
    Während sich Tonis Kasemets Team zur Zeit auf die nächste volle Formel Toyota Atlantic Meisterschaft vorbereitet, wird der Eeste am 14./15. Dezember in Sebring ein Champ Car Auto fahren.
    "Ich danke Dale Coyne, das er mir diese Chanche gibt!" sagte Tonis Kasemets "Dale's Überzeugung, das der Weg zu den Champ Cars über die Formel Atlantic führt, ermöglicht mir diesen Test. Ich freue mich darauf, das ich nun einen weiteren Meilenstein in meiner Motorsport-Karriere gehen kann."
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    26.11.2004 Ukhov vertritt Russland bei BMW
    Mikhael Ukhov (AVTODOM Racing) wird am 4. Dezember in Zell am See bei der alljährlichen BMW Motorsport Party die Farben Russlands vertreten. Dabei wird er erstmals als "BMW-Werksfahrer Russland" auftreten.
    Hier werden traditionell die Besten der nationalen und internationalen in BMW-Farben geehrt und die F1-Piloten für Williams BMW vorgestellt.
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    25.11.2004 Kamila Stara im Kart
    Kamila Stara hat in der Kart-Arena M-Palace in Brno zusammen mit den Marek Fried und Jiri Hrbac für das Team AG Motorsport den dritten Platz belegt. Im Lauf um den Lukas Romof Pokal war das Team nach 309 Runden nur 14 sec. hinter den Siegern.
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    12.11.2004 Historische Automobilrennsport Meisterschaft Ostdeutschland
    Stromhardt Kraft schreibt im Jahr 2005 eine Historische Automobilrennsport Meisterschaft Ostdeutschland aus. Priorität hat dabei das Niedrighalten der Kosten. So soll das technische Reglement weitgehend an das der ehemaligen DDR angelehnt werden, um kostenintensive Verbesserungen an den Rennwagen zu vermeiden.
    Informationen/Link finden sie hier.
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    10.11.2004 Rekordfahrt am Aj-Petri
    Am beliebtesten Ausflugsberg Jalta's(Krim) dem Aj-Petri (1234m), fand am 18.9.2004 eine ganz besondere Rekordfahrt statt. Sergej Malik (Kjew), Vize-präsident der Autoföderation Ukraine, der Präsident des KMAMK, hat dort mit einem Formel-1600-Rennwagen des TNK-Ukrain-Racing Teams einen einzigartigen Rekord aufgestellt.
    Für die 28,340 km, bei einem Höhenunterschied von 1221 m, brauchte der Rennwagen 46:57 Min. - er war in den 106 Kurven (davon fünfzig 180-Grad-Kehren) teilweise bis zu 200 km/h schnell.
    Am Rennwagen wurde lediglich die Bodenfreiheit vergrößert, "damit der Wagen auf dem Asphalt nicht aufsetzt" erklärte Chef-Mechaniker Aleksandr Lysenko. "Das Team fuhr den kürzesten Weg zum Gipfel, Sergej musste die Serpentinen fahren." - Malik wurde während seiner Fahrt von 2 Wagen der Polizei, die Lysenko und einen Arzt an Bord hatten, bekleidet. Es ging entlang der Strecke vorbei an steilen, ungesicherten Abhängen, Steinbrüstungen und über eine Not-Brücke. "Wir wussten eigentlich die ganze Fahrt nichts über das Schicksal unseres Fahrers, bis er sich am Ziel über Mobiltelefon meldete und den Champagner schon öffnete!"
    Und weiter sagte Malik: "Wir wollten vor allem zeigen, das auch wir Formel-Rennwagen haben! Insgesamt existieren 30 Estonia in der Ukraine, daneben auch noch Boliden mit 2, 3 und 3,5 Liter Maschinen!"
    Bilder finden sie hier.
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    02.11.2004 Bergpreis Mühlwand/Reichenbach
    Bereits am 18./19.9.2004 fand der Bergpreis Mühlwand/Reichenbach statt. Dabei waren auch einige Automobile. So fuhr Helga Heinrich im Estonia von Wolfgang Wöhner. Sie musste aber mit Kupplungsschaden aufgeben. Es siegte hier Jan Tschernaster (B6 Spider). Platz Drei: Hans Jürgen Löffler in einem F2-6Zylinder-Eigenbau aus dem Jahre 1954.
    »Gesamter Artikel hier.
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    28.10.2004 Schleizer Dreieck :zwischen Schleiz und Oberböhmsdorf wird 2005 saniert
    Trotz einiger Bauchschmerzen bestätigte der Kreistag Saale-Orla am Montag mehrheitlich die Vorlage, welche nun die teilweise Instandsetzung bzw. den grundhaften Ausbau der Kreisstraße 552 zwischen der Einmündung Kohlbachstraße und der "Spange" in Oberböhmsdorf auf den Weg bringt.
    Bernd Militzer (UBV) sah es als eine Pflicht auch des Kreistages an, alle Kraft für die Sicherung der Motorsportveranstaltungen im nächsten Jahr auf dem Kurs einzusetzen. Ein Jahr nach dem Neustart dürften diese Probleme nicht wieder zum Ausfall von Rennen führen. Er erinnerte daran, dass es wohl in den Jahren 1974/1979 in besagtem Bereich die letzten großen Erdarbeiten gegeben hat.
    © 2004 Schleizer Dreieck
    »Gesamter Artikel hier.
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    19.10.2004 Mücke Dritter auf dem Nürburgring
    Beim letzten Rennen der Youngtimer Trophy auf dem Nürburgring belegte Altmeister Peter Mücke einen hervorragenden Dritten Platz. Er musste sich mit seinem Ford Capri nur Klaus Ludwig (Porsche 911 RSR) und Wolfgang Pohl (Porsche Carrera RSR) geschlagen geben.
    "Die Platzierung war am Ende egal, auch wenn ich natürlich lieber gewonnen hätte. Mit solch einer Motorsportlegende wie Klaus Ludwig mithalten zu können und sich tolle Duelle auf der Strecke zu liefern, war schon etwas Spezielles" sagte Peter Mücke am Montag im Online Magazin motorsport-xl.de.
    Gesamter Artikel hier.
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    18.10.2004 Enge fährt in Australien
    Nach erfolgreichen Testfahrten in Putnam bei Chicago wird der Tscheche Tomas Enge in Survers Paradise (Australien) ins Cockpit eines Dale-Coyne-ChampCars steigen. Er ersetzt hier Gaston Mazzacane. Das erklärte sein Manager Antonin Charouz. Enge war bei den 100 Runden auf dem 1,8-Meilen Kurs in Putnam vergleichbare Zeiten gefahren wie Stammfahrer Oriol Servia.
    "Ich bin sehr froh über die erreichten Zeiten. Ich kannte den Kurs bisher nur vom Hörensagen. Der Turbomotor eines Champcars ist unheimlich stärker als ein F3000" sagte Enge auf seiner Homepage.
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    13.10.2004 Ukrainier siegt in Italien
    Der Ukrainier Serhiy Chukanov (Birel/Vega) hat im Kartodrom Parma das Rennen zur 34. Trofeo Industrie der Klasse Intercontinental A gewonnen. Der Lette Kristaps Meters wurde im gleichen Rennen 34. (von 67).
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    11.10.2004 Unfall: Antov fliegt 30 Meter
    Beim letzten Rennen der bulgarischen Bergmeisterschaft kam es auf der 5-km-langen Piste von Shumen fast zu einer Katastrophe: Valentin Antov's Ford Escort stieg nach einem Unfall auf und flog 30 Meter durch die Luft. Zum Glück blieb der Pilot unverletzt.
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    01.10.2004 Acht russische Geschwindigkeitsrekorde gebrochen
    Sergej Larin hat auf dem Dimitrov-Ring mit einem speziell vorbereiteten Ford Probe einen neuen russischen Geschwindigkeitsrekord über 1000km aufgestellt.
    Er brauchte 4 Stunden 50 Minuten und erreichte eine mittlere Geschwindigkeit von 212km/h. Der alte Rekord stammt noch aus der UdSSR und wurde 1972 von Juri Lesovski aufgestellt (174 km/h).
    Die Rennchronik:
  • 9:15 - Start bei trockenem Wetter und 12°C
  • Runde 1: 219,092, Runde 2: 219,883 km/h
  • nach Runde 7: schnellste Runde mit 3:49,619 = 220,137km/h
  • erster Tankstop nach 18 Runden (272km), Dauer 2 Minuten (Tankanlage hat nicht genügend Benzindruck)
  • 10:38: 22. Runde (309km), beste Runde: 3:49,229 = 220,171 km/h
  • 10:53: 26. Runde, beste Runde: 3:49,132 = 220,605 km/h
  • 11:05: 29. Runde, beste Runde: 3:49,049 = 220,685 km/h
  • 11:12: 31. Runde, beste Runde: 3:48,963 = 220,768 km/h
  • 11:15: 32. Runde, beste Runde: 3:48,733 = 220,990 km/h
  • 11:33: 35. Runde (491km): zweiter Boxenstop (eine Runde eher als geplant), Dauer 1:10
  • 12:00: 600 km Grenze erreicht
  • 12:45: 53. Runde: dritter Boxenstop, Dauer 1:04
  • 13:53: 71. Runde: langsamste Runde mit 4:14,146 um Benzin zu sparen
  • 14:05: 72. Runde (1011km), der Rekordversuch ist erfolgreich beendet - nun dürfen auch die Ergebnisse veröffentlicht werden

  • Folgende Rekorde wurden gebrochen: 1 Stunde (218km/h), 10 km (205 km/h), 10 Meilen (207 km/h), 100 km (217 km/h), 100 Meilen (218 km/h), 500 km (215 km/h), 500 Meilen (213 km/h), 1000 km (212 km/h).
    Der Komplex "Dimitov-Autopoligon" (100 km nördlich von Moskau) wird vorallem für Autocross-Veranstaltungen genutzt.
    Juri Lesovski war Werksfahrer in einem Moskwitsch 412 (mit Leonid Potalschik und Edgar Bushenov 1972 Zwölfter bei der 16.000 km Rallye rund um die Welt).
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    30.09.2004 Rallye DNEPR
    Einige ukrainische Rundstreckenspezialisten haben an der DNEPR-Rallye am 21.-22.9.2004 teilgenommen. Alexander Saljiuk sr. mit Co-Pilot Leonid Kosjanchuk wurden in einem Mitsubishi Zweiter der Gesamtwertung hinter Valeri Rasumovski/Igor Sultanov (Mitsubishi). Dritter wurde der 2003er Tourenwagenvizemeister Juri Protasov mit Co Taras Chernuha. Weiter Platzierungen: 5. Juri Shopovalov/Ljubomir Shumakov (Subaru) - 7. Ruslan Kucher/Sergej Kowal (VAS 2108)
    Ausgefallen: Alexander Saljuk jr/Alexander Gorbik (VAZ 2112), Vadim Erochin/Jevgin Krishanivski (VAZ 2108), Valeri Gorban/Jevgen Leonov (VAZ 2112). Bilder der Rallye hier!
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    29.09.2004 Kamaz siegt bei russischer Baja
    Das ukrainische KAMAZ-Master Team hat die T4-Klasse bei der Rallye "Stiller Don" vom 2. bis 9. September bei Ruytow am Don gewonnen. Es siegte Bulat Janborisov / Aidar Beljaev / Vladimir Golub in einem KAMAZ 349252 Renn-Truck. Janborisov versuchte sich hier erstmals in einem LKW. Zwieter wurden Ilgisaar Mardeev ( Stanislav Konopka / Ildar Shaisultanov auf einem Kamaz 4911. In der Over-all-Wertung wurde das Janborisov-Team 32. von 40 gewerteten Teams. Das Kamaz-Master Team nahm die 800km Rallye vorallem zu Testzwecken für die Dakar 2005 unter die Räder. Es wurden verschieden neue Teile und Systeme getestet und nach jeder Etappe das Auto genau untersucht.
    Teamchef Semen Jakubov war mit den Test zu frieden: "Das Auto war gut vorbereitet und die Fahrer-Mannschaft haben eine ausgezeichnete Arbeit geleistet. Aber sie haben auch ernste Mängel festgestellt. Vorallem betrifft es das Bremmssystem. Hier kam es immer wieder zu Überhitzungen an Mardeevs Wagen, der im Dakar-Trimm fuhr.
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    28.09.2004 Verwirrung um Rusinov
    Bei einer Pressekonferenz mit Roman Rusinov sagte der Rennfahrer: "Ich habe mich sehr über meinen Meisterschaftstitel in der LMES (Lemans Endurance Serie) gefreut und hoffe, das es keine Disqualifikation im Rennen in Monza, wegen zuwenig zurückgelegter Runden, geben wird - wie die westliche Presse gemeldet hatte." - Das sorgte bei den Journalisten und den Rennorganisatoren zu Verwirrungen, da derartiges nicht bekannt ist. Der Meisterschaftstand ist offiziell bestätigt!
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    27.09.2004 Rallye Meister
    Die Sieger der russischen Rallyemeisterschaft stehen fest. Es gewinnt in der Gruppe N2 Genadi Broslavski aus Moskau auf einem Citroen Saxo VTS vor Andrej Bunejew und Andrej Swiridov (beide Citroen), Gruppe N4 Sergej Uspenskie vor Alexander Sheludov und Maksim Novikov (alle Subaru Impreza WRX), Gruppe P10 Michael Iljakov vor Viktor Sergejev und Valeri Gordejev (alle VAZ), Gruppe P11 Alexej Kowaltschuk (VW Golf) vor Valentin Kuznezov und Sergej Akimov (beide VAZ).
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    22.09.2004 Schleiz Classic ohne Automobile
    Im Rahmen der Veranstaltung Schleizer Dreieck Classic am kommenden Wochenende (25. - 26.September) werden auf dem Kurs keine Automobile zu erleben sein. Diese Information erhielt die Presse gestern von Eugen Büchner, dem Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Schleizer Dreieck.
    »Einzelheiten
    ©www.schleizer-dreieck.de
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    14.09.2004 Vladimir Buslanov ermordet
    Der mehrfache russische "Meister des Sports" Vladimir Buslanov ist in der Nacht zum 13.9.2004 in Togljati ermordet worden. Das berichten mehrere russische Online-Dienste.
    Buslanov war unweit seines Hauses aufgefunden worden, verstarb aber kurz darauf in einer Klinik.
    Buslanov war mehrfacher russischer Autocross-Meister und startete auch in der Europameisterschaft. Er war Wegbereiter des Lada Revolution und seit diesem Jahr der technische Direktor der Rennserie Lada-Revolution Cup.
    Die Firma TORMASH, bei der Buslanov Generaldirektor war, wollte sich bisher nicht äussern.
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    10.09.2004 Samol neu bei Avtodom
    Das russische Rennteam Avtodom Racing wird in der russischen Tourenwagen-Meisterschaft mit Michael Samol einen zweiten Piloten einsetzen. Der aus der Formel RUSS kommende Moskauer hat bereits auf einem BMW getestet. "Michael kommt prima mit dem Auto zurecht und ist dabei Erfahrungen zu sammeln" sagte Teamkollege Mikhael Uhov. Im nächsten Jahr soll Samol die komplette Saison fahren.
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    09.09.2004 MTC AC eröffnet erste Profi-Kartbahn Russlands
    Der Rennfahrer Vladimir Nechajew (Tourenwagen) hat die erste russische Profi-Kartrennstrecke mit Weltniveau in Moskau eingeweiht. Sie erhielt den Name MAJAK und entspricht den internationalen Sicherheitsstandards. Auf der Trasse sind auch Rennen der Klassen Supermoto, Minibike und Scooter möglich. Nechajew nahm anschliessend gleich an einem Lauf der neuen Kartserie Rotax-Max teil. Die Rennserie wird im nächsten Jahr als russische Meisterschaft ausgetragen.
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    03.09.2004 Art Line 2005
    Im russischen Art-Lain Rennstall wird es 2005 einige Veränderungen geben. So wird Oleg Kasakov nicht mehr für das Team fahren. "Er hat eigene Pläne, die nichts mehr mit der Formel Lada zu tuen haben" sagte der Teamchef. Ansonsten wird das Team im nächsten Jahr zwei Dallara 393 einsetzen.
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    02.09.2004 Enge bei Patrick Racing
    Der Tscheche Tomas Enge (5. F3000) hat die Chanche bei Patrick Racing die Herbst-Rennen zur IRL-Meisterschaft in Kalifornien und Texas zu bestreiten. Dafür wird er Tests in Fontana fahren. In Kalifornien testete Enge bereits vor ein paar Wochen: "Das Oval war eine völlig neue Erfahrung für mich. Die Geschwindigkeiten sind enorm. Ich fühle mich fit für diese Rennen."
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    01.09.2004 Formel Easter Meisterschaft
    Stromhardt Kraft hat im Rahmen des Gummi-Tages in Schleiz den Fahrern der Formel Easter die Ideen für eine eigene Meisterschaft unterbreitet. Die Idee entstand zusammen mit Heinz Siegert, Bernd Weber und Dennis Thassler. Bei der Vernunft und der Einigkeit, die früher bei diesen Fahrern geherrscht hat, sollte diese Idee auch verwirklicht werden können. Die Anzahl der Fahrzeuge gibt das auf jeden Fall her.
    Diese Rennen sollen auf dem Schleizer Dreieck, Frohburger Dreiech, Sachsenring und Most veranstaltet werden. Frohburg wäre schon fest wenn die Fahrer wollen. Es soll für Tourenwagen und Formelfahrzeuge je einen Lauf geben.
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    24.08.2004 Erster Sieg für Rusinov
    Mit einem Ferrari des JMB Teams ist dem Russen Roman Rusinov zusammen mit Partner Stephane Daodi in Silverstone in der Klasse GT ein Sieg gelungen. "Das Auto fuhr ausgezeichnet und wir hatten keine Probleme die Spitzenposition zu halten. Die konstanten Zeiten wurden nur durch die Boxenstopps unterbrochen.
    Bei wolkenlosem Himmel hatte Daodi den Start-Turn gefahren und einen respektablen Abstand herausgefahren, den Rusinov dann festigte. "Wir haben bewusst die Pole-Position geopfert um das Auto optimal an die Strecke anzupassen. Mit dieser Taktik haben wir das Rennen gewonnen!"
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    24.08.2004 Test in Mjatschko
    Am 23.8.2004 fanden auf der Moskauer Rennstrecke Mjatschko erneut Testfahren der Formel RUSS Fahrzeuge statt. "Die Zahl der Piloten die hier testen nimmt ständig zu" sagte der Chefinstrukteur Albert Napolov "Und die Konkurrenz rückt immer näher zusammen." Vorallem Romachenko ist an diesem Tag sehr gut gefahren und hat gezeigt, das die Meisterschaft für Afanasiev noch nicht gewonnen ist.
    Für Shota Abchasov und Nikolai Bolshich waren es die ersten Fahrten in einem Formel RUSS für dieses Jahr.
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    15.08.2004 Fisichella und Massa "unterschreiben" bei MRS
    Formel-1 Stars Giancarlo Fisichella und Fellipe Massa haben bei MRS unterschrieben. Nein, leider keinen Fahrervertrag sondern viel mehr die Original Ölgemälde von Antje Wieser aus St. Goar. Die Künstlerin malte schon einige Motorsportmotive in Öl, darunter den MRS-V8 STAR, den MRS Porsche Carrera und sogar den Alfa 147 von Helmut Zerlett. Ihrem Wunsch nach einem Autogramm kamen die beiden Sauber-Piloten beim Formel-1 GP auf dem Nürburgring nach, wo Teamchef Karsten Molitor die Bilder überreichte.
    ©www.molitor-racing.de
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    19.07.2004 Unfall im HRA Lauf
    Im Lauf 1 des HRA Rennens am Eurospeedway Lausitz hat es einen Startunfall gegeben. "Auslöser waren wechselnde Geschwindigkeiten der Führungsfahrzeuge" heisst es bei HRA-online. Verwickelt waren die Formel Easter Fahrer Gerhard Friedrich und Manfred Günther die dabei beide in die Mauer gingen und beide Autos ziemlich heftig zerstörten und der Formel Ford Pilot Hugo Willmars. Manfred Günther wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht! Er hat sich dabei den Fuß gebrochen und wurde Abends noch operiert!
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    13.07.2004 15jähriger im Lada Cup
    Im Russischen Lada Cup wird Ende Juli wahrscheinlich ein 15järiger mit an den Start gehen. Der Moskauer Kart-Fahrer Timur Sadredinov (Sieger des OKA-Junior Cups) soll für das Wellrun-Team an den Start gehen. Bei den ersten Testfahrten kam er ohne Probleme an die Zeiten des Stammfahrers Andrej Sewastjanov heran.
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    06.07.2004 Gastspiel in Schleiz und Pößneck
    Der Trabant Lada Racing Cup wird im Rahmen der Castrol-Thüringen Rallye ein "Einladungsrennen" durchführen. Hierbei ist am 3.9. ein Lauf unter Flutlicht im Gewerbegebiet Pößneck geplant (wo auch die Rallye-Piloten ihre Sonderprüfung absolvieren) und am Sonnabend (4.9.)zwei Läufe auf dem neuen Schleizer Dreieck Kurs. Das Rennen wird nicht zur Meisterschaft zählen, es wird aber quasi ein "Thüringenmeister" ermittelt.
    Geplant ist:
  • 1. Freitag, 03.09.2004 - vor WP 1 -Stadtrundkurs Pößneck ca 20.00 Uhr
  • 2. Samstag, 04.09.2004 - vor und nach WP 7 - Rundkurs Schleizer Dreieck ca 10.30 und ca 13.45 Uhr
  • 3. Samstag, 04.09.2004 - vor WP 12-Stadtrundkurs Pößneck ca 16.45 Uhr

  • Die Informationen stammen von H. Neumann, Rallyeleiter
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    05.07.2004 Vasiliev auf dem Nürburgring
    Mit Platz 2 in der GT Klasse beendete Alexej Vasiliev an der Seite von Stefano Ortelli und Emanuele Collard das 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring.
    Unmittelbar vor dem Start musste der Motor wegen eines Katalysatorschadens gewechselt werden. Gleich nach dem Start begann es zu regnen und das warf die Strategie aller Teams durcheinander. Vasiliev fuhr als zweites bei zuerst nassen Fahrbahnverhältnissen, dann aber trocknete es ab. Nach 1 1/2 Stunden übergab er das steuer an Ortelli. Als der Regen bei der Fahrt von Collard erneut einsetzte, riskierte das Team mit Sliks weiter zufahren. Dann ging Collard beinahe noch der Sprit aus.
    Mit Platz zwei in der GT führt nun das Team in der GT-Gesamtwertung der LMES.
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    04.07.2004 Ältester Formelrennfahrer
    Der älteste aktive Formelrennfahrer ist manfred Kuhn! Seit 1959 betreibt er Motorsport und seit 1970 ist er ununterbrochen auf vier Rädern unterwegs. Am besten gefallen ihm nach wie vor die Formelrennwagen und denen ist er ja auch treu geblieben. Zur Zeit fährt er einen Reynard in der SportsCarChallenge/Interserie.
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    01.07.2004 Predrag Dobrohotov tot
    Der serbische Rennfahrer Predrag Dobrohotov ist am 26.6.2004 verstorben.
    Er war 1999 jugoslawischer Rallye Champion, holte 1994 und 2002 den Vize-Rallyetitel. Ausserdem wurde er 4 mal Vize-Meister in der Rundstrecken- und Bergmeisterschaft Jugoslawien (1998, 2000, 2001, 2002).
    Er fuhr in einem Renault Clio auf Platz 3 der Klasse III der serbischen Tourenwagenmeisterschaft 2003 und wurde in diesem Jahr fünfter in Novisad.
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    27.06.2004 Tragödie in Mjatschko
    Eine Stunde nach Ende des zweiten Laufes zum russischen Honda Cup (Tourenwagen SUPER LIGHT) kam es auf dem Flugfeld in Mjatschko zu einem Flugzeugabsturz. Ein startendes Flugzeug stürzte auf eine Siedlung in der Rjasanischen Chaussee. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eime Li-2. An Bord waren 4 Menschen. Nur der Pilot hat mit schweren Verletzungen überlebt. - Die Bewohner des Hauses, in dessen dach die Maschine einschlug blieben unverletzt.
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    24.06.2004 Rusinov unterschreibt bei JMB
    Der russische Rennfahrer Roman Rusinov hat bei JMB einen 1-Jahres-Vertrag für die LeMans Endurance Serie unterschrieben. Er war bereits in Monza für das Team gefahren. "Ich bin ausserordentlich stolz mit JMB die Ferrari-Farben hochzuhalten. Wir werden die in Monza begonnene Arbeit fortsetzen und um den Sieg in der Meisterschaft mitfahren"
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    23.06.2004 Frieder Kramer verstorben
    Am 27. Mai 2004 verstarb nach langer schwerer Krankheit der ehemalige DDR-Rennfahrer, DDR-Tourenwagenmeister und DDR-Rennwagenmeister Ing. Frieder Kramer.
    In diesem hier verlinkten Nachruf würdigen Jürgen Meissner und Wolfgang Wöhner das Leben und die Erfolge des Rennfahrers.
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    18.06.2004 Test im Mjatschko
    Mit Julia Shenajeva hat eine weitere junge Frau an den Tests der Formel RUSS in Mjatschko teilgenommen. Bei sehr unbeständigen Witterungsbedingungen (Sonne und heiss und Minuten später extrem starker Regen) hinterlies sie einen guten Eindruck bei Testfahrer Albert Napalov. Zeitweise musste die Rennstrecke wegen des sintflutartigen Regens ganz gesperrt werden.
    Julia Shenajeva gewann das erste Qualifying für den CASTROL GRAND PRIX des Moskauer Kartclubs "10 Djuimov" in der Klasse der Debütanten und wurde insgesamt 12. in diesem Einzelzeitfahren. (Insgesamt werden 3 Qualifings gefahren und am 15.8. findet dann das Finale statt).
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    16.06.2004 LukOil testet auf dem Adria Raceway
    Zu ausgedehnten Reifen- und Fahrzeugtests weilte das LukOil Team vom 11. bis 12.6. auf dem Adria Raceway. Dabei wurde an der Optimierung des Wagens und dem Training der Piloten in Hinblick auf dei Formel Renault gearbeitet. Bei grosser Hitze wuden auch ganze Renndistanzen simuliert. Es gab keinerlei Probleme.
    Am 16./17.6. ist das Team in Vallelunga. ©racing.lukoil.ru
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    15.06.2004 Frühes Aus in LeMans
    Für die Freisinger-Paarung Fomenko/Vasiliev/Nearn waren die 24-Stunden voin LeMans sehr schnell beendet. Leider knallte der Engländer Richard Nearn den Porsche nach 65 Runden in die Leitplanken.
    Alexej Vasiliev: "Es ist sehr schade, das ich nun schon zun vierten Mal in LeMans nicht ins Ziel gekommen bin. Vielleicht sollten wir es im nächsten Jahr mal mit einer komplett russischen Mannschaft versuchen. Vielleicht mit Roman Rusinov"
    ©ASPORT.ru
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    10.06.2004 Team Spicy, eine Kooperation zwischen Engstler und Schäfer Automobile
    Engstler Motorsport, bereits in der DPM mit BMW erfolgreich am Start hat eine weiteres Aufgabengebiet übernommen. In der neugeschaffenen Rennserie, der Mini Challenge wird Engstler Motorsport Im Auftrag von Mini Deutschland das VIP Auto vorbereiten und zu den Meisterschaftsläufen einsetzen. Das selbe gilt für den Spicy Mini vom Autohaus Schäfer, in Idstein. Unter dem Namen „Team Spicy “ wird die Mannschaft aus dem Allgäu eine weitere Rennserie bestreiten. Als Fahrerin für den Sicy Mini konnte man immerhin die Siegerin des Speed women cup 2003, Kati König gewinnen. Teamchef Kurt Treml: „Mit Kati König hoffen wir uns in der neuen Rennserie unter den Top 10 etablieren zu können, wir sind stolz, im ersten Jahr der Serie, das Vertrauen von Mini Deutschland bekommen zu haben und für den Einsatz des VIP Autos verantwortlich zu zeichnen“. High Tech pur mit perfekt abgestimmten Komponenten - das ist der MINI. Das Basisauto für die MINI CHALLENGE ist der MINI Cooper S. Aufgerüstet mit dem John Cooper Works Tuning Kit und in Bereichen wie Fahrwerk, Bremssystem oder Karosserie ausgestattet mit speziell entwickelten Rennteilen wird der MINI zum kraftvollen Racing Car. 1,6 liter Hubraum, 200 PS, ( 30 PS mehr als in Serie ) Aufladung mittels Kompressor, 6 Gang Getriebe machen den kleinen Flitzer 226 hm/h schnell.
    ©Motorsport-national.de
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    10.06.2004 Sitzung wegen Crash in Mjatschko
    Auf einer Sitzung der Organisatoren der Formel RUSS und der Sportkommission der RAF wurde am 8.6. der schwere Unfall beim Rennen in Mjatschko am 22.5. ausgewertet. Hierzu wurden noch einmal die Fahrer befragt und Videoaufzeichnungen durchgesehen. Der Zwischenfall wird demnach als normaler Rennunfall gewertet, Massnahmen gegen Anton Nebylitsky werden nicht eingeleitet. Die Rennverantwortlichen werden angewiesen, in den Fahrerbesprechungen den Unfall auszuwerten.
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    27.05.2004 Rallye Stara Fortezza
    Mit einem Ausfall nach der 1. Etappe (SP10) endete die Rallye Stara Fortezza in Kamenze-Podolska für Alexander Medvetschenko und Ruslan/Juri Serov. Sieger wurden Alexander Saljuk sr/ Leonid Kosjanchik (Mitsubishi) vor Andrej Alexandrov/Aleksej Tomrasov (Mitsubishi). Juri Protasov/Chernjucha (Mitsubishi) wurde fünfter, Alexander Saljuk jr/Gorbik (Lada 2112) Sechster, Juri Shapowalov/Shumakov (Subaru) siebenter, Ruslan Kutscher/Kowal (Lada) elfter.
    Rang 16 belegten Juri Jakowenko/Boris Donskoy (Citroen Saxo)
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    27.05.2004 Weinbergrennen am 16./17.10.2004
    Das 18. Naumburger Weinbergrennen findet am 16./17. Oktober 2004 bei Eisenach auf einem Flugplatz (Eisenach Kindel) als Rundstreckenrennen statt. Alle Infos und die Ausschreibung gib`s bei Artur Röhlich unter 03445/778075.
    ©www.weinbergrennen.de
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    26.05.2004 Machanek Racing in Brno
    Ein weiteres Team hat in der NGT-Klasse für das Rennen der FIA GT in Brno gemeldet. Machanek Racing werden zwei Porsche 996 an den Start bringen. Die Fahrer:
    #60 Rudolf Machanek (SK) und Jaroslav Honzik (CZ)
    #61 Miroslav Konopka (SK) und Istvan Racz (H).
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    26.05.2004 Formula Z in Mjatschko
    Die Vorbereitungen für das erste Saisonrennen liefen seit Monaten auf Hochtouren. Oft arbeitete das Team bis spät in die Nacht. Und immer drängte die Zeit, die vier Einsatzautos auch rechtzeitig fertig zu bekommen. Da waren zum Beispiel die Verzögerungen durch den Zoll, da viele Teile von Dallara, Gieffe, Pi Research und Hewland eingekauft wurden. Manche Teile kamen erst in der letzten Woche vor dem Rennen. Mit grossen Anstrengungen wurden die Dallara für Aleksej Djadja und Denis Bakin vorbereitet. Leider ging Djadja's Motor noch in der Einführungsrunde kaputt. Und auch Bakin's Auto hielt nicht. Im Lauf zwei kam zumindest ein siebenter Platz für Bakin heraus, und Team und Sponsoren freuten sich über den Erfolg.
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    25.05.2004 Kesselmann in Monaco
    "Das Training verlief äußerst schlecht. Wenn ich auf einer schnellen Runde war, dann waren irgendwo gelbe Fahnen" sagte Kesselmann im Online-Magazin asport.ru. So stand er nach dem Qualifing nur auf Rang 26. "Im Rennen muste ich kurz anhalten, um eine Kollission mit Pedro Lamy zu vermeiden. Zum Schluss war ich froh, das Rennen als 21. beendet zu haben. Insgesamt bin ich zufrieden - in Monaco zu fahren, war immer mein Traum gewesen."
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    21.05.2004 Neueröffnung und lizenzfreies Fahren
    Am 24.8.2004 wird das Schleizer Dreieck neueröffnet. Dabei ist ab 10 Uhr auch ein lizenzfreies Fahren vorgesehen. Hierzu können bis zum 16.7.2004 Fahrzeuge in den folgenden Klassen genannt werden:
    • Formel Easter
    • Tourenwagen bis 2000ccm
    • PKW bis 1000 ccm Strassenzulassung
    • PKW bis 1600 ccm Strassenzulassung
    • PKW über 1600 ccm Strassenzulassung
    Kontaktadresse:
    Freundeskreis des SCHLEIZER DREIECKS e.V.
    Am Stadtweg 17
    07907 Schleiz
    Tel: 03663 403400 Fax: 03663 400125
    eMail: bg@schleizer-dreieck.de

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    17.05.2004 Rennbericht Octavia Cup Most
    Beim zweiten Rennen zum tschechischen Skoda-Octavia Cup startete Frantisek Dosek am Besten. Gleich am Start konnte er den Sieger des Sprint-Rennens, Jan Kopecky, überholen und ihm davon fahren. "In der technischen Sektion des Rennkurses in Most wollte ich Gas geben, aber es tat sich nichts. Wahrscheinlich ist der Gaszug gerissen. Das war das Ende" sagte er im Online-Magazin IDNES.cz. So konnte Stefan Rosina jr nach einem dritten Platz im Sprint, den zweiten Platz belegen. Rosina hatte für das Rennen in Most sein Studium in Grossbritanien unterbrochen. Das Rennen begann mit einem Unfall in der zweiten Runde, als Martin Dlouhy nach einer Piruette an die Tribüne schlug. Nach einigen technischen Ausfällen und Unfällen (Vrsinski und Kopecky) kämpften an der Spitze Jan Bohuslav und Stefan Rosina um den Sieg. Rosina griff in den letzten zwei Runden pausenlos an. "In den letzten Runden liessen die Reifen enorm nach und "Honza" war einfach schneller." sagte Rosina.
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    17.05.2004 Motorschaden bei Fomenko/Vasiliew
    Bereits nach 25 Runden beendete ein Motorschaden den Einsatz des NGT-Porsche des Teams Fomenko/Vasiliew auf dem Hockenheimring.
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    17.05.2004 Team sucht Fahrer (Leipert Motorsport)
    Das Leipert-Motorsport Team sucht für die kommende Saison Fahrern aus Russland, Kroatien oder Tschechien. Das Team ist in der Formel König, dem Ford Fiesta ST Cup und dem Recaro Formel 3 Cup tätig.
    Anfragen bitte an: Marcel.Leipert@gmx.de
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    14.05.2004 Togljatti ungeklärt
    Das weitere Schicksal der russischen Rennpiste Togljatti ist noch immer ungeklärt. Zwar soll dort am 16./17. Juli ein Tourenwagenlauf stattfinden, doch die Freigabe der Strecke ist noch nicht geschehen. Als Ausweich steht der Nevaring bereit. In einigen Kalendern auf verschiedenen russischen Internetseiten, ist das Rennen schon vollständig nach St.Petersburg verschoben.
    Dem Magazin asport.ru sagte Sergej Kruilov "Es ist schade, denn Togljatti war eine schöne Trasse. Und es wäre gut für die Rennserie, wenn auf mehreren verschiedenen Strecken gefahren werden könnte."
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    13.05.2004 Leipzig-Radefeld kommt!
    Die Veranstaltung 4. Historic Leipzig findet vom 19./20. Juni 2004 am Güterverkehrszentrum Leipzig- Radefeld neben dem Porschewerk (in direkter Nähe zu den Autobahnen A9 und A14) statt. Dafür wird ein 2000/2300m langer Rundkurs bereitgestellt.
    Ansprechpartner:
    Interessengemeinschaft Rücksichtsvoller Kraftfahrer e.V.
    Hardenbergstraße 34
    04275 Leipzig
    Koordination:
    Wito Kaukusch, 0178 - 50 10 797, info@historic-leipzig.de
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    11.05.2004 Rusinov in Monza
    "Das Training verlief äusserst gut. Der Ferrari fuhr sich beeindruckend und ich kam sehr gut damit zurecht" sagte der Umsteiger in die ELMS Roman Rusinov nach seinem Einsatz im JMB-Racing Team. "Wir haben uns einen langen Kampf mit dem Freisinger Porsche geliefert, bis sich beim Boxenstop eine Radmutter verklemmt hat und wir fast 40 Sekunden verloren weil wir das Rad nicht abbekommen hatten.
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    11.05.2004 Friedman zur neuen Saison
    Lew Friedman ist einer der Favoriten zur russischen Tourenwagenmeisterschaft 2004. In einem Interview mit dem Magazin asport.ru sagte er: "Wir haben im Winter fast die gesamte Renntechnik erneuert. Dabei ist uns die Zusammenarbeit mit dem holländischen Team Carly-Motorsport besonders wichtig. Sie haben eine breite Forschungsbasis und viel Erfahrung im internationalen Motorsport. Deshalb haben wir uns schon vor 2 Jahren an die Holländer gewandt.
    Mein Partner im City Motorsport Team ist Jewgenie Selenov. Er hat bei Testfahrten sehr gute Ergebnisse gezeigt. Er muss noch Erfahrungen sammeln, aber sollte am Ende der Saison um den Sieg mitfahren können."
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    9.05.2004 Rusinov ohne Sponsor
    "Ich habe einfach keine Sponsoren" sagte Roman Rusinov im Vorfeld des ELMS Rennens in Monza. Deshalb wird er weder bei den 24-Stunden in La Mans starten können, noch in der Formel Nissan. Deshalb fährt nun Ralph Firman für Gabord Competition in der Formel Nissan. "Ich werde deshalb in diesem Jahr für JMB in der Le Mans Endurance Rennserie fahren."
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    8.05.2004 Otakar Kramsky verunglückt
    Der für das Czech National Team fahrende Otakar Kramsky ist beim Training zum Bergrennen in Namest nad Oslavou schwer verunglückt. Sein Osella wurde dabei sehr stark beschädigt. Sein Wagen wurde in einer Kurve an, zur Sicherung daliegenden Reifen, rücklinks in eine Mauer geschleudert.
    Bilder des Unfalles sind hier und hier zu finden.
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    8.05.2004 Vogel bei Schubert-BMW
    Der Hermsdorfer Sandro Vogel tritt beim ersten Lauf der Deutschen Produktionswagenmeisterschaft in Oschersleben mit einem BMW 320i E46 des Schubert Teams an. Da sein Opel leider zum Saisonstart nicht fertig geworden ist, bekam er von Torsten Schubert die Möglichkeit, als Gaststarter den dritten BMW zu bewegen.
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    6.05.2004 Latest News
    Ilja Burenko wird beim Start der russischen Tourenwagen nicht an den Start gehen können. Der Sport-Garage-Pilot hatte sich bei einem Strassenbahnunfall Verletzungen der Wirbelsäule zugezogen. "Wir hoffen, der wird schnell wieder gesund und wird in diesem Jahr noch für uns antreten können" sagte der Teamchef. Burenko wollte auch in der Serie LADA-Revolution starten.
    Ein weiteres Team hat die Teilnahme an der TW-Light Serie angekündigt. "Hand in Hand", frei übersetzt, tritt mit Savony Latko, einem Rallye-Copiloten und ehemaligen russischen Rallyemeister, sowie mit Ilja Kamensky aus der KART-Szene an.
    Für City Motorsport tritt der ehemalige VW-Polo Meister Ivan Bogomolov auf einem VW Polo an.
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    3.05.2004 Vasiliew in Magny Cours
    "Ich bin sehr froh, das wir unseren ersten Podiumsplatz eingefahren haben" sagte Alexej Vasiliew in einem Interview für gt.f1news.ru. "Das Qualifying verlief eher schlecht. Die Maschine war auf den Kurs nicht abgestimmt. Die Mechaniker arbeiteten die ganze Nacht an dem Auto. Am morgen fanden sie den Fehler im Power-shift System. Aber um jetzt noch etwas zu ändern, war es bereits zu spät." Am Start hielt sich Vasiliew dann vorsichtig zurück und lag nach 20 Runden auf Rang fünf. Da die Kurven auf dem französischen Kurs vorallem die Hinterräder (speziell das rechte) stark belasteten wurde hier eine härtere Mischung gefahren. Dafür war der Wagen entsprechend unruhiger. Nach dem Pitstop aber wurden auch hier weichere Reifen aufgezogen. Das Auto lag nun besser. Dafür wurde es sehr heiss im Wageninnerern.
    "Es war toll auch russische Fans an der Strecke zu sehen, die Fahnen schwenkten."
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    28.04.2004 Juri Kim zum Start der Saison
    Juri Kim rechnet zum Auftakt der Formel RUSS in St.Petersburg mit 14 bis 15 Fahrzeugen. Das sind auf jeden Fall mehr als im Vorjahr. Kim hofft auf spannenden Rennen, zumal sich auch bereits profilierte Fahrer zum Saisonstart eingeschrieben haben. "Die werden sich mit den jungen Heisspornen um den Sieg schlagen" sagte er in einem Interview für asport.ru.
    Zum ersten Mal werden auch ein 14jähriger (Nebylitsky) und 15jähriger (Samarin) aus dem Kart-Sport dabei sein. Zu Samarin sagte Kim: "Samarin arbeitet sehr gut und zielgerichtet. Er wird sehr viel lernen und bereitet sein Fahrzeug selbst mit vor." Die Formel RUSS versteht sich als eine Serie für junge und erfahrene Fahrer. Aber sie soll nur eine Einstiegsserie sein. Sie ist keine Serie in der man ewig fahren sollte.
    Das Schema der Serie mit 5 Vorläufen und 2 Endläufen wird beibehalten. Die Startaufstellung des zweiten Rennens richtet sich nach den schnellsten Runden des Laufes 1.
    Am 19./20.Juni ist ein Einladungsrennen in Finnland geplant (Botniaring). Der finnische Autoverband hat die Formel-Russ Fahrzeuge eigens dafür homologiert. Kim hofft dort auch auf finnische Fahrer.
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    27.04.2004 Präsentation Lada NGS Serie
    34 Jahre nach dem der erste VAS 2101 (damals zu Ehren des Geburtstages von V.I. Lenin) vom Band lief, wurde in Mjatschko die Nationale Lada Serie NGS vorgestellt. Es wurde die Geschichte des Lada dargestellt und mit zwei roten Lada 110 die Show eröffnet. Dabei demonstrierten die anwesenden Mechaniker Reifenwechsel am Formel Lada Rennwagen von Viktor Shaitar. Für den Lada-Cup wurde das neue Aerodynamik-Paket Lada 112 vorgestellt. Mit dabei auch die Teams WELLRUN und Canopus Visco mit ihren Wagen. Zum Schluss konnten die Gäste mit dem Lada in der Halle ein paar Runden drehen. Am Steuer sass der Chefpilot der Truppe WELLRUN, Mihail Zasadich.
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    27.04.2004 Medvetschenko bei Rallye STOLIZA 2004
    Der ukrainische Formel-Rennfahrer Alexander Medvetschenko (2001 ukrainischer Meister) hat an mit einem Citroen Saxo an der Rallye STOLIZA rund um Kiew teilgenommen. Am Ende belegte er mit seinem Beifahrer Andrej Petrenko Platz 25 (7. Klasse A6).
    Da in diesem Jahr keine Rundstreckenrennen in der Ukraine stattfinden, nutzen die Piloten die Rallyemeisterschaft zum Fahren. Weiter Piloten: Alexander Saljuk sr. (Mitsubishi Lancer Evo 7 - 2./1.N4), Alexander Saljuk jr. (Lada 21124 - 5./1.A7), Juri Protasov (Ford Escort - 8.(2.A7), Ruslan Kutscher (Lada 2108 - 11./2.A6) und Valeri Gorban (Lada 21124 - 6./2.A7).
    Gewonnen wurde die Rallye von den Briten Douglas Hall/Steve Egglestone (Ford Focus WRC) mit 50,8 sec Vorsprung.
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    26.04.2004 Trabant in der Französischen Bergmeisterschaft
    Bernard Contursi trat beim französischen Bergrennen Course de Côte de Saint-Jean-du-Gard Col St-Pierre mit einem Trabant 601 an. Im Vorjahr war er mit einem Peugeot 203 unterwegs und belegte an gleicher Stelle Platz 152. Leider fiel er bereits nach dem Training aus (138. im zweiten Trainingslauf).
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    25.04.2004 Melkus und Kesselmann zum Saisonstart
    Auszug aus der Internetseite von »Molitor Racing
    Während der Carrera-Cup Debütant Ronny Melkus, der sich ohne vorherige Testmöglichkeit konstant verbesserte und hierdurch auf sein Potential aufmerksam machte,lief es für den Moskauer Oleg Kesselman nicht so gut. Gegen Rennmitte musste Oleg Kesselman seinen Cup Carrera abstellen. Beim Zwischengasgeben verklemmte er seinen Fuß in der Pedalerie was zum Bruch des Gaspedals führte.
    Ronny Melkus: „Vor dem Hintergrund meiner späten Entscheidung zum Carrera-Cup und dem damit verbundenen Testdefizit, kann ich mit meinem Ergebnis wohl sehr zufrieden sein. Am Freitag morgen saß ich erstmals in einem 996 GT3 und kannte den neuen GP Kurs von Hockenheim auch noch nicht. Der aktuelle Cup-Carrera ist nicht einfach zu fahren und fordert den Fahrer sehr. Ich konnte meine Rundenzeiten jedoch stetig steigern und weiß wo ich noch Fehler mache. Es ärgert mich besonders, dass ich ausgerechnet bei meiner schnellen Qualirunde einen Fehler gemacht habe, der mit 6 zehntel Sekunden kostete. Bei der Einfahrt auf Start und Ziel erwischte ich anstelle des vierten, den sechsten Gang. Hier wäre ein Trainingsergebnis unter den ersten zehn möglich gewesen. Im Rennen bin ich nur knapp an den Top Ten vorbeigerutscht, habe aber immer noch viel dazugelernt. Wir werden vor dem nächsten Rennen sehr viel testen, damit ich mein Ergebnis steigern kann.
    Oleg Kesselman: „Ich habe mir selbst für dieses Rennen zuviel Druck gemacht. Nach den Test wusste ich, dass mir noch etwas fehlt um im Mittelfeld mitzufahren. In meinem Heimatland Russland schauen sehr viele auf mein Ergebnis, was dazu führt das ich vielleicht ein wenig verkrampfe. Für mich ist dies eine Lernsaison und ich werde weiter an mir arbeiten. Beim nächsten Rennen auf dem Adriaring werde ich versuchen ohne Druck meinem Ziel näher zu kommen. Der Ausfall im Rennen ärgert mich, Rennkilometer sind doch so wichtig für mich.“
    ©Molitor Racing 2004
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    21.04.2004 Formel RUSS Test in Mjatschko
    Am 19.4.2004 fand bei Moskau der zweite Formel RUSS-Test mit 14 Teilnehmern statt. Für David Markozov, der die beste Zeit erzielte, war die Fahrt aber nur eine Trainingseinheit, da er sich vor allem auf die Formel Lada konzentriert. Damit ist Sergej Afanasiew der größte Favorit.
    Alle Ergebnisse hier.
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    21.04.2004 Rosinov bei VorQualifikation
    Roman Rosinov wird für Courage Competition am PreQualifying zu den 24-Stunden von LeMans teilnehmen. Die Quali-Läufe finden am 25.4.2004 (9-13Uhr und 14-18Uhr) statt.
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    21.04.2004 Manfred Kuhn in Most
    Manfred Kuhn hat traditionsgemäß sein erstes Rennen im tschechischen Most absolviert. Bei einem Rennen des MSC Bavaria und des DASV fuhr er am Samstag (17.4.2004) in einem gemischten (!) Feld zusammen mit Tourenwagen-Fahrzeugen und Sportwagen. Bei diesem Gleichmaessigkeitslauf kam Manfred Kuhn im Formel 3 auf Rang 10. Er war die Runde 3 zu schnell unterwegs.
    Der Link zu den Ergebnissen findet sich auf meiner »Kalenderseite. Sieger wurde Guido Sedda auf HKT-Seven.
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    20.04.2004 Turumin bei Palmer Audi
    Alexander Turumin hat sein Debüt in der britischen Formel Palmer Audi EuroSerie in Brands Hatch gegeben. "Die Trasse ist sehr kompliziert, mit jeder Menge Kurven und grossen Höhenunterschieden" sagte der 24jährige Moskauer, der trotzdem zufrieden ist, sich binnen kürzester Zeit an das Auto gewöhnt zu haben. Nach Platz 5 und 11 im Qualifying, wurde seine Fahrt mit zwei dritten Plätzen belohnt. Der russische Formel 1600er Meister fuhr im Lauf zwei auch die schnellste Runde. "Im ersten Lauf bin ich vorallem auf Ankommen gefahren, im zweiten Rennen hab ich dann aber richtig angegriffen" sagte Turumin.
    Die Formel Palmer wurde vom ehemaligen Formel 1 Piloten Darren Palmer ins Leben gerufen und hat ihr Hauptquartier am Bedford Autodrom. Die mit 300PS starken Audi Turbo Motoren angetrieben Fahrzeuge starten 2004 in Monza, Oulton Park, auf dem Nürburgring (3./4.7.), in Silverstone und Spa. - Im Auftaktjahr 1998 gewann Justin Wilson die Serie.
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    19.04.2004 LX gibt Piloten bekannt
    LX-Motorsport hat die Fahrerpaarung für den Meisterschaftsstart der Baltischen Tourenwagenmeisterschaft bekannt gegeben:
    Aivis Ohtla wird einen Honda Civic Type R pilotieren, Egidius Dapsas einen Honda Integra oder Honda Civic.
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    19.04.2004 Fahrzeugpässe notwendig
    Ab diesem Jahr (ab Most) sind in der VfV für alle Fahrzeuge Fahrzeugpässe notwendig. Damit gleicht der VfV das Reglement an die FIA-Regeln Anhang K an.
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    14.04.2004 Erste Thüringer Rundstreckenmeisterschaft
    Der DASV schreibt 2004 die erste Thüringer Rundstreckenmeisterschaft aus. Zugelassen sind dabei alle Trabant 601 und B8 Rennwagen vor Bauhjahr 1990! Die Termine sind:
    16/17. April Most
    20/21. Juni Alkersleben
    31.7./1.8. oder 24/25.7. Schlotheim
    16/17. Oktober Kindel
    »Link zur Ausschreibung
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    14.04.2004 Mardeew gewinnt Tunis-Rallye
    Die KAMAZ Besatzung Ilgisar Mardeew, Ajdara Beljaeva (Navigation) und Eduarda Nikolaews (Mechaniker) hat die Tunis-Rallye "OPTIK2000" gewonnen. Sie waren von Beginn an die Führenden in der Gesamtwertung der Marathon-Rallye. Zweite wurde die Renualt-Besatzung mit Elizabet Dzhachintu vor Adelin Rembo auf Mercedes.
    Semen Jakubov, Chef des KAMAZ-Teams sagte: "Das Team hat alle Aufgaben perfekt erledigt. Wir hatten kaum Probleme. Das Auto lief enorm zuverlässig". Und Mardeew fügte hinzu: "Ich bin froh, daß es uns gelang, Probleme auf ein Minimum zu reduzieren. Einmal hatten wir 20 Minuten Verlust wegen des Ersatzes eines beschädigten Luftzuges in der vierten Etappe und 15 Minuten wegen eines Navigationsfehlers am folgenden Tag."
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    13.04.2004 "Formel Z" mit neuem Design
    Das "Formel Z" Rennteam, das dieses Jahr in der Formel Lada antreten wird, hat mit AVTOSPORT.RU einen neuen Sponsor und wird in diesem Design die Saison bestreiten. Die Presentation ist am 30.4. vorgesehen. Das Team wird zwei Dallara und zwei Opel-Lotus an den Start bringen.
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    12.04.2004 Erste Tests in Mjatschko
    Die Formel RUSS hat am Osterwochenende die ersten Tests auf dem Moskauer Rennkurs Mjatschko absolviert. Dabei haben die beiden ART-Line Piloten Oleg Kazakov und David Markozov die besten Zeiten erzielt.
    Alle Ergebnisse hier.
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    12.04.2004 Musiker im Lada Cup
    Der Solist der russischen Band "Nogu Swelo", Maksim Pokrovsky, wird beim Team "Well Run" antreten. Die Partner des Musikers werden Andrej Sevastjanov und Mihail Zasadych sein.
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    12.04.2004 Dudukalo fährt Formel Lada
    Der russische Supertourenwagenmeister 2003 wird in die Formel Lada umsteigen. Nach der Auflösung der Supertourenwagenserie hat der Moskauer bei LukOil angeheuert. Damit sind die Spekulationen zu einem Umstieg in die Tourenwagen-Lite gegenstandslos geworden.
    LukOil wird in diesem Jahr 2 Fahrzeuge in der Formel Lada einsetzen. Als zweiter Pilot wurde der finnische F3-Vizemeister Aleksej Pavlovsky vorgestellt. Der zunächst vorgesehene Fahrer Karl Hashafov wird in der Tourenwagen-Lite Klasse antreten.
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    08.04.2004 Sportkomplex Chajka wird ausgebaut
    Der Kiewer Sportkomplex Chajka wird ausgebaut. Es entsteht einr Extra-Rennstrecke und eine Piste für Parallel-Slaloms. "Die Bemühungen sind darauf gerichtet, die Möglichkeiten des Komplexes sogar in jenem Zustand auszudehnen, in dem er sich jetzt befindet." sagte der sportliche Leiter Leonid Protasov. "Wir brauchen attraktiven Sport für die Aktiven und die Zuschauer. Dafür braucht man sich an die Reanimation des Kart-Sports und die Wiedergeburt Winter-Serie (Eisrennen) zu erinnern."
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    08.04.2004 Kesselmann mit Bier im Carrera Cup
    Der Moskauer Oleg Kesselmann wird im Team M.R.S. die Deutsche Porsche Carrera Meisterschaft bestreiten. Als Sponsor wird die russische Biermarke "Jarpivo" ) auftreten. Die in Jaroslawel ansässige Firma hat 2003 53 Millionen Hektoliter Bier gebraut und vertreibt ihr Produkt auch in Estland, Litauen, Moldavien, Weissrussland, Turkmenistan und Kirgisien sowie der Ukraine.
    Erste Tests des Teams bei sehr kaltem Wetter auf dem Lausitzring stimmen Kesselmann optimistisch für 2004. "Wir waren nicht so schnell wie andere Teams ein paar Tage zuvor, aber es war auch sehr kalt."
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    07.04.2004 Reparaturstop bremst Karolina Autosport
    Durch einen 20minütigen Reparaturstop ("funkensprühender Bremsendefekt") wurde das polnische Rennteam mit Karolina Czapka (2003: 2 x Platz 4 Polnischer Alfa Cup in Poznan) und Pawel Hildebranski beim ersten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenserie auf dem Nürburgring eingebremst. "Im Training war ich recht zufrieden. Meine schnellste Zeit von 10:27.384 lag nur 32 sec hinter der von Jörg Viebahn. Der viele Verkehr und die unterschiedlichen Rennfahrzeuge waren gewöhnungsbedürftig." sagte die Honda Civic Pilotin. Und Pawel Hildebranski ergänzte: "Mehr war einfach nicht möglich. Ich habe keinen Zweifel, das es für uns noch eine Menge Arbeit zu leisten gibt."
    Am Ende lag das Team 4 Runden hinter dem Klassen-Sieger Joerg Viebahn.
    »siehe auch Ergebnisupdate
    © www.autoklub.pl   
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    07.04.2004 Interview mit Evgeny Malinovsky
    Das Online Magazin ASPORT hat folgendes Interview mit dem Teamchef von LukOil Racing Evgeny Malinovsky veröffentlicht:
    Frage: "Wie ist das internationale Programm angelegt?"
    Malinovsky: "Wir planen für Aleshin mindestens 3 Jahre in der Formel Renault 2000. Bei Bayborodov kommt es auf die Leistungen in diesem Jahr an. In der Formel Monza wollen wir Sergej Afanasiew in die Formel Renault Italiens heben. Ziel ist es, die Fahrer soweit wie möglich zu fördern, damit sie motorsportlich ganz nach oben kommen. Freilich mit dem Ziel Formel 1. In der Formel Russ werden wie dieses Jahr mit zwei Piloten antreten: Afanasiew und dem jungen Kart Piloten Ivan Samarin. "
    Frage: "Wird es da eine Stallorder wie letztes Jahr geben?"
    Malinovsky: "Die gibt es bereits. Afanasiew ist die #1 und Samarin fährt in seinem Debütjahr. Natürlich kann sich das ändern."
    Frage: "Wie steht es um den nationalen Sport?"
    Malinovsky: "Wir werden in der Formel Lada 1600 mit 2 Autos antreten. Als erster Fahrer ist Aleksej Pavlowski fix."
    Frage: "Und die Klasse LADA-Revolution?"
    Malinovsky: "Das muss man sich erst ansehen, wie sich das ganze entwickelt"
    Frage: "Gibt es weitere Aktivitäten im Ausland?"
    Malinovsky: "Sehr interessant ist die FIA GT, aber, ehrlich gesagt, auch etwas teuer."
    © www.asport.ru   

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    06.04.2004 Afanasiev 10. in Varano
    Beim zweiten Lauf zur italienischen Formel Renault Monza hat Sergej Afanasiew im ersten Lauf Platz 10 erreicht. Im Training hatte er nur 0,752sec Rückstand auf die Spitze. Nach einem guten Start kam er im Grangel von der Strecke ab und konnte sich erst hinter Tomasa wieder einreihen. Trotz ständigem Kampf, konnte er ihn aber nicht überholen. Im Lauf zwei flog er durch einen Fahrfehler eingangs Runde vier von der Strecke. "Die Strecke war an der Stelle ziemlich schmutzig und die Reifen hatten plötzlich keine Haftung mehr. Aber es war mein Fehler."
    In der Gesamtwertung liegt Afanasiev auf Rang 11. Insgesamt ist das Team LukOil mit den Leistungen des gerade 16 gewordenen Rennfahrers zufrieden.
    »siehe auch Ergebnisupdate
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    05.04.2004 Janis testet in Brno
    "Es waren vorallem viele Kilometer, um sich an das Auto zu gewöhnen. Mein kommendes Jahr wird ein Jahr zum lernen in der DTM" sagte Jaroslav Janis dem Online Magazin IDNES.CZ auf die Frage, was die 4tägigen Tests auf einem Mercedes CLK in Brno gebracht haben. "Ich freue mich auf das Rennen in Brno, aber Wunder kann man hier nicht erwarten. Aber ich glaube, das mir die Ortskenntnis in Brno schon hilft."
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    02.04.2004 Carsten Seifert bei Racing Team EAST
    Bereits am 6. März hat der gebürtige Dresdener Carsten Seifert beim Strausberger "Racing Team East" unterschrieben. Der Gewinner der Ostdeutschen Kart Meisterschaft 1998 wurde 2001 VW Lupo Cup Gewinner und 2003 Gesamtvierter des Ford Fiesta ST Cup. Teamkollege ist Harald Hennes.
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    02.04.2004 Ukhov mit Kamyshnyi
    Taras Kamyshnyi heißt der neue Partner von Mikhael Ukhov in der russischen Tourenwagenmeisterschaft. Beide fahren im neugegründeten Avtodom-Racing Team. Kamyshnyi fuhr 2003 im Honda Civic Cup und 2002 in der Formel RUSS (Gesamt Vierter 3. St. Petersburg + Mjatschik).
    "Es kann durchaus passieren, das wir im Laufe der Saison drei bis vier Wagen einsetzen. Dazu haben wir das Rennteam Avtodom I und II" sagte Teamchef Ukhov. Die Mannschaft ist offizielles BMW-Russland Rennteam.
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    31.03.2004 Lette in der Schweiz
    Der aus Lielozoli in Lettland stammende 16jährige Harald Schlegelmilch wird in diesem Jahr die schweiz-/österreichische LISTA Formel Masters Meisterschaft bestreiten. Der 4fache lettische Vizemeister und zweifache baltische Kart-Vizemeister betreibt seit 1997 Motorsport. Seine Hobbys sind Snowboard und Jet-Ski, er geht in die 9. Klasse und mag Pizza. Er kommt vom Motorsportclub 333, der sich vor den Toren Rigas befindet (Kart-Komplex 333 mit 1200m Kartbahn, 900m Oval, Rallyecross/Supermoto-Trasse und Drag-Race Strecke).
    2004 fährt er für KAP Motorsport. Das Team erreichte mit Wolfgang Klinger 2003 den 4. Gesamtrang des Austria Formel Masters und den 4. Gesamtrang der Teamwertung Austria Formel Masters, 2002 waren sie Vizemeister.
    Die LISTA Formel Master ist ein Zusammenschluss der schweizer Formula A/Lista und der österreichischen Nachwuchsformel Formula Master.
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    30.03.2004 Erfolg für Pavlovic
    Der Slowene Milos Pavlovic fährt 2004 bei VERGANI Racing die Formel Nissan Light Serie.
    Beim ersten Rennen im spanischen Jarama gewann er beide Läufe, nach dem er schon im Training beide Pole-Positions geholt hatte.
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    30.03.2004 Ergebnis Update I
    Europaen Alfa Romeo Challenge Rennen 1 Monza
    Lauf 1
    1 Iacone,Simone I
    2 Bertram,Rory NL
    3 Campanim,Maurizio NL
    9 Kisiel,Robert PL
    11 Stanco,Maciej PL
    14 Jirik,Jaromir CZ
    DNF (26.) Lacko,Adam PL
    Lauf 2
    1 Bertram,Rory NL
    2 Larini,Andrea I
    3 Iacone,Simone I
    9 Jirik,Jaromir CZ
    13 Kisiel,Robert PL
    18 Lacko,Adam PL
    DNF (28.) Mancin,Andrzej PL
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    30.03.2004 Tonis Kasemets in der Formel Atlantic
    Der Estnische Rennfahrer Tonis Kasemets wird die diesjährige amarikanische Formel-Atlantic Meisterschaft bestreiten. Er wird im Team Brooks Associates Racing einen Swift 014 mit der Startnummer 6 fahren.
    Teamchef John Brooks: "Wir haben auf dem Firebird Raceway getestet und waren mit Tonis sehr zufrieden."
    Kasemets ging bereits Ende 1994 nach Amerika und wohnt seit 1997 mit Frau Ilona dauerhaft in den Vereinigten Staaten. Seinen Formel-Einstieg war die Lormel Lada 1300 und später die Opel Lotus Challenge (1995 10. Mugello, Eurocup: '94: 9. Zandvoort, '95: 9. Magny Course. '96: 12. Donington). 1998 gewann er mit einem Reynard 8 von 10 SCCA Rennen (Formula Continental). 1999 stieg er in einen Cabir um. Im Jahr 2000 gewinnt er die Valvoline Run-Offs und steigt ein Jahr später in die Formel Formel Ford F2000 um (Van Diemen bei Pabst Racing Services). 2001 gewinnt Tonis drei Rennen (4 x Pole), 2002 und 2003 ein Rennen.
    Die Rennen der Formel Atlantic werden zusammen mit der Champ-Car Meisterschaft ausgetragen. Die Saison beginnt am 18.April in Long Beach.
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    29.03.2004 Valeri Seregin in Formula Russ
    Valeri Seregin hat die Kart-Sichtung der Formel Russ auf der Kartbahn Warshavka gewonnen, die über 7 Runden führte. Er wird 2004 in der Formel RUSS antreten.
    Die weiteren Platzierungen:
    2 Chujkin, Andrej
    3 Sadolsky, Vadim
    4 Chursin, Ilja
    5 Smirnova, Ljudmila
    6 Romashchenko, Sergej
    7 Beselidze, Irakly
    8 Barinov Denis
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    28.03.2004 Aleshin bester Russe
    Der LukOil-Pilot Michael Aleshin hat beim Auftakt der Formel Renault 2000 Euroserie in Monza mit Rang 9 im ersten Lauf das beste Ergebniss (Startplatz 11) der 3 russischen Fahrer erreicht. In Lauf zwei fiel er aus (32.).
    Sehr gut lief es für Vitaly Petrov. Nach dem er nach einem enttäuschenden Training nur auf dem 31. Startplatz stand ("Ich hatte nur Verkehr auf meinen Quali-Runden, es ging einfach nicht schneller"), steigerte er sich im ersten Rennen auf Rang 15. Im 2. Rennen wurde der EURONOVA Pilot sogar Elfter.
    Der dritter Pilot aus Russland, Jury Bayborodov (LukOil) wurde 23. bzw. 22. , nach dem er im Training auf Platz 29 losfuhr.
    "Wir wussten, das es in Monza nicht leicht werden würde" ist auf der LukOil Homepage zu lesen. "Vorallem im zweiten Qualifing war sehr viel Verkehr, manchmal waren 33 Autos auf der Strecke."
    Erstes Rennen: Aleshin kam gut voran und konnte sich dem Franzosen Yann Clairay sogar auf 0,502 sec. nähern, dann aber liessen die Reifen nach und Aleshin liess es ruhiger angehen, um keinen Abflug zu riskieren. Bayborodov konnte am Start gleich 3 Positionen gut machen, fiel dann aber wieder zurück. Am Ende fehlten ihm 0,162 sec. auf Guillaume Moreau (F).
    Im zweiten Rennen erwischte Aleshin einen guten Start und konnte gleich 6 Fahrer überholen. Aber in der Lesmo II drehte sich vor ihm Franck Mailleux, und um einen Aufprall zu verhindern, zog Aleshin nach rechts. Dort traf ihn aber das kreiselnde Auto des Franzosen und Aleshin musste mit defekter Radaufhängung aufgeben. Bayborodov war ebenfalls gut gestartet, hatte dann beim Restart nach der Pace-Car Phase aber Pech, als er Patrick Pilet ausweichen wollte und sich in der Parabolika ins Gras drehte und alle Fahrer vorbeilassen musste.
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    28.03.2004 Vasiliew/Fomenko ausgefallen
    Das Yukos/Freisinger Team hat den Auftakt zur FIA-GT Weltmeisterschaft in der Klasse NGT gewonnen. Ortelli/Collard kamen insgesamt, durch viele Ausfälle, auf Rang Sieben. Der Porsche mit Nikolaj Fomenko und Alexej Vasiliew fiel nach einem Dreher in der Prima-Variante nach 1 3/4 Stunde an der Box aus. "Der Start und die ersten Runden verliefen äußerst zufriedenstellend" sagte Alexej "Wir konnten gut folgen, fielen dann aber auf Rang Drei zurück. Nach dem Boxenstop waren wir Vierter und Nikolaj hatte sich gerade die Dritte Stelle zurückgekämpft, da gingen die Probleme los. Der Motor zog nicht mehr. Was es genau war, müssen wir noch klären. Das Auto lief ansonsten fantastisch. Diese Ausbaustufe ist viel leichter zu handeln, als das Vorjahresauto. Es kommt einem Formel-Fahrzeug jetzt viel näher" sagte Vasuliew auf der YUKOS-Homepage.
    Der Pole Maciej Marcinkiewicz, der sich mit Christian und Gerold Ried einen Proton-Competition Porsche in der GT-Klasse teilte, wurden Gesamt-Elfter (NGT 3.).

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    28.03.2004 Neuer Termin Schleiz
    Das SCHLEIZ Classic ist verlegt. Neuer Termin: 11./12. 9. 2004 ! Grund sind die Bauarbeiten an der Querspange.
    Quelle: © www.schleizer-dreieck.de    

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    26.03.2004 Spatenstich in Schleiz
    Im Beisein von Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz, dem Landrat des Saale-Orla-Kreises, Frank Roßner, der Bürgermeisterin der Stadt Schleiz, Heidemarie Walther sowie weiterer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens fand der erste Spatenstich zur Erschließung des Gewerbegebietes Schleiz Süd statt.
    Der erste Bauabschnitt soll am 30. Juli beendet sein. Ab diesem Zeitpunkt kann die Ansiedlung von Investoren auf den erschlossenen Flächen erfolgen. Mit der Fertigstellung der Haupterschließungsstraße, der sogenannten Querspange, ist gleichzeitig der Fortbestand des Schleizer Dreieckrennens gesichert. Der sportlichen Auftakt auf dem teilweise neuen Kurs erfolgt bereits einen Tag später mit der Classic-Veranstaltung. Saisonhöhepunkte werden die Läufe zur IDM (28./29. August) und zur Europameisterschaft (17.bis 19.September) sein.
    Weiter Informationen und Bilder finden Sie hier oder hier.
    Quelle: ©
    www.schleizer-dreieck.de    

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    26.03.2004 Vasiliew/Fomenko bei YUKOS-Freisinger II
    "Wenn ich mir vorstelle wie Vasiliew und Fomenko bei ihrem Debüt in der Meisterschaft gefahren sind, dann sind das heute ganz andere Piloten." sagte Manfred Freisinger in einem Interview der Zeitschrift Avtosport "Heute sind sie auf dem Niveau, damit sie um die Meisterschaft mitkämpfen können."
    Freisinger Motorsport, die im zweiten Wagen mit Stephane Ortelli (MC) und Emanuele Collard (F) antreten, blicken optimistisch in die neue Saison. Michelin wird das Team mit Reifen versorgen und damit in den GT-Rennsport zurückkehren.
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    23.03.2004 Bergrennen-Auftakt in Brno
    Am 27./28.März beginnt die tschechische Bergrennen-Saison auf dem Autodrom in Brno. Klare Favoriten sind Otakar Krámský (Osella K-04), Miloš Beneš (Lucchini P3 96M) und Neveril Dušan (Lola T96), aber auch Jan Vonka (Porsche 911).
    In der Startliste finden sich auch zwei Formel Easter MTX 1-03 mit Petr Tykal und Hamrle Marek, ein Formel Skoda MTX 1-05 mit Kamila Stara und ein MTX 2-03 BMW, der von Jan Kelar pilotiert wird.
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    22.03.2004 Michail Aleshin und Jury Bajborodov Test in Oschersleben und am Lausitzring
    Die beiden LukOil Piloten Michail Aleshin und Jury Bajborodov haben in Oschersleben und auf dem Eurospeedway Lausitz getestet. Es waren die letzten Testfahrten vor der anstehenden Saison. Aleshin kam im Motorpark nach 146 Testrunden auf die siebent beste Zeit (1:23.988), Bajborodov nach 169 Runden auf die Sechzehnte (1:25.193). Am Lausitzring dann war Aleshin Vierter (1:42.6), Bayborodov Elfter (1:44.0).
    "Ich bin mit den Zeiten nicht zufrieden" sagte Teamchef Evgeny Malinovsky nach Oschersleben, "Den Piloten ist es nicht richtig gelungen, sich an das Fahrzeug anzupassen. Die ersten Rennen der Saison werden für uns sehr schwer, vielleicht kann Michail Mitte der Saison ums Podium mitkämpfen." - Zumindest am Lausitzring war er dann schon zufriedener, denn Aleshin stand fast den gesamten Vormittag ganz oben auf der Zeitentabelle.
    Michail Aleshin: "Am Lausitzring benutzten wir vorallem ganz frische Reifen. Der Wagen konnte hier schon auf die Rennstrecke in Monza abgestimmt werden."
    Jury Bajborodov: "Es waren vorallem meine Fahrfehler, die eine bessere Zeit verhindert haben"
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    15.03.2004 5. Etappe der Fahrersichtung
    Nach der 5. Etappe der Nachwuchs-Fahrersichtung auf der Kart-Bahn "Warschavka" führt Vadim Sadolsky mit 114 Punkten vor Ilja Chursin (83) und Sergej Romashchenko (82). Ljudmila Smirnova ist Fünfte.
    Siehe auch hier.
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    14.03.2004 Vasiliew/Fomenko bei YUKOS-Freisinger
    Die beiden YUKOS-Piloten Nikolaj Fomenko und Alexej Vasiliew werden 2004 in der Gruppe NGT die FIA GT Weltmeisterschaft bestreiten. Auf einem Porsche 996 GT3 RSR mit 445 PS werden sie unter Federführung des deutschen Freisinger Motorsport Teams alle Rennen der Saison bestreiten (#77). Das Team nennt sich YUKOS-Freisinger und wird mit drei Fahrerpaarungen ausrücken (Stefano Ortelli/Emanuelle Collard + Sascha Maassen/Lucas Luhr).
    Bei den ersten Tests in Monza belegten Ortelli/Collard (1'50") Platz 1 vor Vasiliew/Fomenko (1'54"). Stefano Ortelli: "Es waren unseren ersten Fahrten in dieser Saison und ich bin mit der durchgeführten Arbeit sehr zufrieden. Jetzt warte ich mit der Ungeduld auf den Anfang der Wettbewerbe." Über die russische Mannschaft sagte der zweimalige Weltmeister: "Aleksej ist ein Kämpfer auf der Trasse, der niemals aufgibt. Dies ist eine wichtige Eigenschaft, um Siege herauszufahren. In der Geschwindigkeit hat er uns schon eingeholt. Nikolaj nähert sich dieser noch. Die Karriere der beiden macht grosse Fortschritte. Ich denke, daß sie fähig sind, eine wesentliche Überraschung dieser Meisterschaft zu werden. ".
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    14.03.2004 Rusinov testet in Barcelona
    Roman Rusinov nahm am 13./14.3. an den offiziellen Tests zur NISSAN WorldSeries in Barcelona teil. Dabei hatten die Teilnehmer mit ständig wechselnden Wetterverhältnissen zu kämpfen. Der Samstagmorgen begann für Rusinov wenig erfolgreich: ein Abflug und die Beschädigung des Wagens machte ihn zum Zuschauer. Zum Glück konnten die Mechaniker von Gabord Reyco den Wagen wieder reparieren. Der Sonntag begann mit Regen. Dort fühlte sich Rusinov aber besonders wohl und ihm gelang die drittbeste Zeit. "Auf der feuchten Trasse benahm sich das Auto einfach ausgezeichnet". Am Nachmittag wurden die Tests dann immer wieder von roten Flaggen unterbrochen. Leider kam Rusinov dort nicht mehr zum Testen, da die Motoraufhängung gebrochen war. So wurde er nur Achtzehnter.
    Schnellster war Heikki Kovalainen vor Jean-Christophe Ravier und Rodrigo Sperafico.
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    14.03.2004 Petrov und Afansaiew schwach
    Einen schwacher Einstand gab Vitaly Petrov beim Auftakt der Formel Renault 2000 in Italien. Der aus Vyborg stammende und in St.Petersburg wohnende 19jährige wurde in Lauf 1 in Vallelunga mit 6 Runden Rückstand 29. (Startplatz 15) und im Lauf 2 wurde er 25. (Startplatz 12). Es gewann Kohei Hirate (J) vor Pastor Malonado (VEN) bzw. Malonado vor Luca Filippi (I). Lauf zwei war geprägt von einigen Strafen, die zu Konfussionen im Feld führten.
    Sergej Afanasiev machte es in der Formel Renault Monza etwas besser, er kam zwei Mal auf Rang Neun - ohne Rundenrückstand - ins Ziel. Sieger waren hier Michael Herck (B) und Alex Frassinetti (I). Hier waren aber nur 12 Wagen am Start.
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    12.03.2004 Enge doch Formelrennen
    Der Tscheche Tomas Enge wird 2004 doch wieder in einem Rennwagen sitzen. Er fährt für das Ma-Con-Engineering Team die Formel 3000 Meisterschaft an der Seite von Tony Schmidt. Enge wurde 2001 mit Mark Webber Vizemeister und 2002 Dritter der F3000-Meisterschaft. Bei ersten Tests in Jerez wurde Enge siebenter.
    Das Team ist erreichbar unter www.ma-con.de.
    ©sport.idnes.cz
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    10.03.2004 Marin Colak bei Reifentest in Hockenheim
    Einen guten Eindruck hinterliess der junge Kroate Marin Colak bei Reifentests auf dem GP-Kurs am Hockenheim. Er fuhr mit seinem Audi A4 die beste Zeit. Bei schlechten Bedingungen erreichte er 1.52.780.
    ©www.touringcartrophy.com
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    10.03.2004 Auch Vitaly Petrov testet
    Der russische Fahrer Vitaly Petrov hat mit Euronova in Italien den neuen Renault 2000 getestet. "Das Auto ist wesentlich stärker als letztes Jahr, das Fahrverhalten in etwa dasselbe. Insgesamt ist der Wagen aber viel näher an der Formel 3000 wie im Vorjahr." Petrov hatte Ende Februar auf dem Adria-Raceway getestet.
    Die italienische Saison beginnt am 14. März in Vallelunga.
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    09.03.2004 Alvis Ohtla im Eis
    Der estnische LX-Motorsport Fahrer Alvis Ohtla hat bei den Eisrennen in Tarbja (4 km Kurs, 3-8m breit, Pajde Autosportclub) und Väinjärve (4 km Kurs, Pajde Autosportclub) einen Fünften und einen Vierten Platz belegt. Sieger in Tarbja wurde Riivo Pappel (Honda Civic) vor Jarek Lepik (Opel) und Peep Vaher (Suzuki Vitara). In Väinjärve hatte Lembit Nölvak die Nase vorn - ihm folgten Januus Murakas (beide Mitsubishi Lancer) und Avo Vaher (VW Golf).
    Eine Woche später in Paikuse bei Pärnu gewann Olev Kaas (Daihatsu) vor Marko Kasepöld (Lada Samara) und Toomas Angerjärv (VW Golf).
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    09.03.2004 Alexander Saljuk jr zur Ladoga-Rallye
    "Es war ein tolles Rennen, es hat mir sehr gut gefallen" sagte der Gesamtfünfte der 2. Etappe der russischen Rallyemeisterschaft rund um den Ladogasee, der Ukrainier Alexander Saljuk jr. "Diesmal hatten wir Reifen der finnischen Firma Black Rocket. Mit denen flog das Auto regelrecht über die Piste. Freilich ist es ein anderes Fahren auf dem Karelien Kurs als im Sommer. Die ganze Trasse ist voller Schnee und vorallem in den Haarnadelkurven ist die Geschwindigkeit furchtbar und man muss sich erst daran gewöhnen. Auf der sechsten SP rasten wir mit 190 km/h auf einen Sprunghügel zu und flogen an die 40 Meter weit! Ich denke diese Rallye vor den Toren St.Petersburg hat Chancen auf einen EM-Lauf. Auch der Renndirektor der Rallye Monte Carlo war unter den vielen Zuschauern und war begeistert." sagte Saljiuk dem ukrainischen Onlinemagazin AVTOSPORT.
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    08.03.2004 LukOil bei Monza-Tests
    Michael Aleshin und Jurij Bajborodov nahmen am 1. bis 2. März an den Testfahrten der Formel Renault 2000 in Monza teil. Von 27 teilnehmenden Fahrern wurden die russischen Piloten fünfter (Aleshin: +1.532 sec) und 16. (Bajborodov: +2.305 sec), wobei die Fahrer nur am zweiten Tag richtig trainieren konnten. Die Fahrten wurden immer wieder von Unfällen und technischen Problemen unterbrochen.
    Jevgeni Malinovski: "Immer wenn wir schnell unterwegs waren, kam eine rote Flagge. Bei den nächsten Tests in Oschersleben - 11.-12.3. - und auf dem Eurospeedway - 15.-16.3. - wollen wir uns noch steigern. Zumal Aleshin den Kurs in Oschersleben schon kennt."
    Zugleich waren auch Sergej Afanasiev und Ivan Samarin in Monza und haben eine Ausbildung an der Rennschule "Henri Mura" absolviert. Sie fuhren hier in Fahrzeugen der "Formel Monza Renault". Einer der Instrukteure war Alberto Schilla (2facher russischer Tourenwagenmeister). Afanasiev bekam hier die europäische Lizenz. Samarin fuhr auch Wagen der Formel Ford 1600 und 1800 und war hierbei der Klassenbeste.
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    08.03.2004 Weinbergrennen mit neuer Internet-Seite
    Unter der Adresse www.weinbergrennen.de ist der neue Internet-Auftritt des Naumburger Bergrennens erreichbar. Die sehr gut gemachte Homepage zeigt neben Bilder auch Team- und Fahrerinformationen. Auch ein Fan-Shop gehört dazu!
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    04.03.2004 Läufe der Formel RUSS ohne Tourenwagen
    Juri Kim , Chef-Organisator der russischen Nachwuchsserie "Formel RUSS" gab am 3.3.2004 bekannt, das die Formel RUSS und die Organisatoren der Tourenwagen- und Tourenwagen-Light-Serie dieses Jahr keine gemeinsamen Rennen fahren werden. Man konnte sich nicht auf eine gemeinsame Finanzierung einigen.
    Sergej Krylow von der Tourenwagen Serie sagte seinerseits, das man nun mit der Lada-Serie gemeinsame Veranstaltungen organisieren wird. "Wir sind uns über den Preis nicht einig geworden."
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    29.02.2004 Uspenskie gewinnt auch Ladoga Rallye
    Sergej Uspenskie hat auch die Rallye rund um den Ladoga-See gewonnen. Uspenskie gewann nur die Neunte und Elfte SP (von 15 Sonderprüfungen) - hatte aber über 20 Sekunden Vorsprung -, fünf gewann Zhigunov und Nowikov, zwei Fedik und eine Grjazin. Zweiter wurde Maksim Nowikov (Subaru Impreza) vor Alexander Scheludow (Subaru Impreza) und Jewgeni Aksakov (Mitsubishi Lander) Der Ukrainier Alexander Saljuk jr. belegte am Ende mit seinem WAS 2112 Platz fünf. Der Eeste K.Uus (Mitsubishi Lancer) wurde Sechster.
    Nowikiv führte anfangs die Rallye an, war aber am Samstag von der Strecke abgekommen und hatte viel Zeit verloren. Auch Andrey Zhigunov war abgeflogen, konnte aber genau wie Stanislaw Grjazin nicht weiter fahren. "Ich mag Schnee einfach nicht" sagte Grjazin.
    "Ein prächtiges Rennen, eine prächtige Trasse" freute sich Saljuk nach dem Ziel. Der Kiewer gewann überraschend die Wertung der Gruppe A6. WAS-Werkspilot Alexander Nikonenko war bereits zu Anfang der Rallye mit Motorproblemen ausgefallen.
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    28.02.2004 LukOil in Magny Course - Nachtrag
    22 Fahrer nahmen am Test-Tag der Formel Renault 2000 in Magny Course teil. Vom Team LukOil waren Michael Aleshin und Jurij Bajborodov dabei. Nach den Ergebnissen der zwei Tage hatte Aleshin 1,935 Sekunden, und Bajborodov 3,063 Sekunden Rückstand.
    Das Team war mit den Ergebnissen zufrieden. Da Renault nicht genügend Ersatzteile dabei hatte, war man mit äußerster Vorsicht vorgegangen. Leider konnten deshalb vorallem bei der Aerodynamik kaum Tests vorgenommen werden
    Der nächste Testtag ist der 1.-2.3.2004 in Monza mit Sergej Afanasjev und Iwan Samarin. Afanasjev soll 2004 die italienische Formel Renault bestreiten.
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    27.02.2004 Baubeginn in Schleiz
    Mit Baumfällarbeiten hat am Schleizer Dreieck am Heinrichsruher Berg der Bau der Strasse des Gewerbegebietes SÜD begonnen.
    Weiter Informationen und Bilder finden Sie hier.
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    25.02.2004 LukOil in Magny Course
    Das Team LukOil Racing hat am 24./25.2. in Magny Course Tests mit ihren Renault 2000 in Vorbereitung auf die Euroserie 2004 und einer nicht näher benannten nationalen Serie absolviert. "Im Unterschied zum vorigen Jahr, haben wir entschieden, uns von der Hilfe der aussenstehenden Partner loszusagen und wir werden die Kräften des eigenen ingenieur-technischen Potentials nutzen, um die Autos auf die Rennen vorzubereiten" sagte Evgeny Malinovsky. "Die bevorstehenden Testfahrten werden einführenden Charakter tragen. Wir haben im Januar die Autos gekauft und jetzt besteht für die Rennfahrer die Hauptaufgabe sich an die Wagen zu gewöhnen und zu testen".
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    25.02.2004 "Race of Stars"
    Mit 5 Siegen (von 6) hat Aleksej Dudukalo das PANASONIC "Race of Stars" im Hippodrom von Ramenskoe bei Moskau gewonnen. Der Zweite, URT-Pilot Sergej Uspenski hatte nur 2 Laufsiege.
    Einer der Favoriten, der europäische Autocross-Meister Ilja Resnichenko konnte dagegen keinen Lauf gewinnen. Zumindest den Titel der schnellsten Runde konnte er verbuchen (Gesamt 5.). Ein weiterer Favorit, Alexander Lwow (10., 1 Sieg) strauchelte bei einem Unfall, bei dem ihm Jewgeni Aksakov (15.) ins Auto fuhr. Das Auto Lwow's war im Kopfbereich des Fahrers schwer beschädigt und musste notdürftig repariert werden.
    Interessant auch der Rallypilot Stanislaw Grjasin. Für ihn war es ungewohnt, nicht zu zweit im Auto zu sitzen (11. - 1x3.Platz). Der Ministerpräsident Tatarstans, Rustan Minnichanov wurde Vierzehnter.
    Dudukalo: "In diesem Winter waren alle Piloten sehr schnell, aber die Hauptkonkurrenten werde ich doch Uspenskie, Baldiekow, Naruischkin und Scharkow nennen. Am Sonntag hatte ich das gute Gefühl, dass kann ich gewinnen kann. Und nachdem Uspenskie und Naruischkin zusammensgestossen waren, war nur noch Baldiekow ein gefährlicher Konkurrent."
    Das Ergebnis hier.
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    25.02.2004 Adria Testtag fällt aus
    Der für den 28.-29.2.2004 vorgesehene Testtag auf dem Adria-Raceway wurde abgesagt. Grund ist die Produktionsverzögerung der PIRELLI-Rennreifen. Der Testtag wurde auf den 27.3.2004 verschoben!
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    24.02.2004 3. Lauf Ukrainische Eisrennserie "Cup Chajka"
    Nur eine kleine Anzahl von Teilnehmern und Zuschauern hatten sich bei sonnigen und kaltem Wetter zur dritten Etappe des Chajka Cups eingefunden. So konnte man durchaus auch die 10-minütigen Rennpausen auf eine halbe Stunde ausdehnen um das Kampfgerät "wiederzubeleben".
    Der Sieg am Samstag ging an Wadim Viktorovich Reutsky vor Juri Protasov und Victor Juri. Lange Zeit lieferten sich Ruslan Serow und Reutsky einen heftigen Kampf. Beide gewannen ein Rennen nach dem anderen, bis der junge Victor Holjavko Serow in die Knie zwang. Sehr gut fuhr der junge Motocrossfahrer Andrey Kruglik, ein Schüler Protasovs, der am Sonntag in einem Rennen sogar Victor Juri den Sieg abnahm. Dafür gab es von den Tribünen viel Applaus.
    Der Sonntag war der Tag des Juri Serov, der mit drei Siegen und einem zweiten Platz die Etappe #3 der ukrainischen Meisterschaft gewann. Dahinter: Juri Protasov und Wadim Reutsky. In turbulenten Rennen gewann Alexej Janovskie ganz unerwartet einen Lauf. Leonid Protasov konnte am zweiten Tag wegen Motorschaden nicht mehr teilnehmen. Besonders spektakulär velief das Rennen für Kolodjaschnie, der 100 Meter vor dem Ziel ein Rad verlor. Sein gelber Lada erreichte aber trotzallem das Ziel. Edouard Shesterikov dagegen hatte einen weniger schönen Zwischenfall: bei ihm landete ein Fotoreporter auf der Motorhaube. Der Berichterstatter blieb ausser ein paar Kratzern und Schrammen unverletzt.
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    22.02.2004 Kamila Stara zweimal in Brno
    Kamila Stara wird beim ersten Bergrennen in Brno zum einen auf ihrem traditionellen Formel Skoda MTX 1-05 bei den historischen Automobilen antreten. Zum anderen fährt sie bei den Sport-Prototypen einen PRC Opel 2000.
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    22.02.2004 2. Lauf Ukrainische Eisrennserie "Cup Chajka"
    20 Rennfahrer nahmen am Valentinstag am 2. Lauf zum ukrainischen Chajka-Eis Pokal teil. Standen ein paar Tage zuvor noch 5 cm Wasser auf der Strecke, war das Wetter am Renntag sehr versöhnlich: Eis und Schnee. Nach den ersten Läufen führte dann Wadim Reutsky, Alexander Anikienko und der erst 15jährige Kart-Fahrer Konstantin Horozov. Favorit Juri Protasov kam nur auf Rang 7! Das Eis brach immer weiter auf und oft kam schon der Beton zum Vorschein.
    Am Sonntag mit neupräperierter Strecke trumpfte Protasov auf und wurde noch Dritter. Für Anikienko war es kein schöner Sonntag: er fiel auf Rang 4 zurück. Victor Holjavko und Victor Rozygraev begeisterten derweil die Zuschauer mit tollen Kämpfen. Und Konstantin Horozov fuhr zu einem sensationellen Sieg und gewann knapp vor Wadim Viktorovich Reutsky.
    Enttäuschend verlief ein Test des Mitsubishi Igors Polutova's. Der von Iwans Romanenko eingesetzte Wagen konnte mit gebrochener Hinterachse das Rennen nicht beenden.
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    22.02.2004 Alexander Fabrizius gewinnt die Eisrennserie Ural/Sibirien
    Der aus Omsk stammende Alexander Fabrizius gewinnt die der Eisrennserie der Region Ural/Sibirien knapp vor Igor Beljarew. Er gewann den zweiten Lauf in Omsk; in Lauf eins siegte Juri Makarov. Beljarew wurde in beiden Läufen Zweiter, Platz drei ging einmal an Fabrizius und in Omsk an Igor Serov. Fabrizius gewann fünf seiner sechs Einzelläufe.
    Den aktuellen Stand finden sie hier ,
    das Ergebnis aus Omsk hier.

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    17.02.2004 Uspenskie gewinnt Peno-Rallye
    Sergej Uspenski hat den ersten Lauf zur russischen Rallyemeisterschaft gewonnen. Der Moskauer siegte mit seinem Subaru Impreza Gruppe N in sieben von zwölf Spezialprüfungen. Mit 29,8 Sekunden Rückstand (!) folgte der Trans Telekom Pilot und amtierender Meister Andrey Zhigunov (Mitsubishi Lancer Evo VII) vor e-ART Pilot Ruslan Fedik (Mitsubishi Lancer Evo VI). Der sehr stark fahrende Alexander Dorosinsky (Subaru Impreza) aus Jekatarinburg kam nach einem Abflug auf der dritten Etappe nur auf Rang 6 (3 SP gewonnen). Sieger in der Klasse A6 wurde Alexander Nikonenko (VAZ 21124 - Gesamtelfter). Der Ukrainier Alexander Saljuk jr. wurde zweiter der Gruppe A6. Die Gruppe P10 ging an Michael Milov (VAZ 21083), die Klasse P12 an Victor Eremin (GAS 3110).

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    13.02.2004 Lada startet mit 3 Rennserien
    Unter der Regie der Organisation NGSL werden im Mai drei Lada-Rennserien an den Start gehen. Der Lada Cup, die Formel Lada (ehemals Formel 1600) und die Lada-Revolution Serie. Offizieller Partner ist der Fernsehkanal RTR-sport, der Qualifikation und Rennen der Formel Lada und der Lada-Revolution übertragen wird. Der Lada Cup wird in einer Zusammenfassung gesendet. Hauptschwerpunkt sollen die Läufe der Prototypen des Lada Revolution II bilden. Dieses Fahrzeug kostet 50.000 Euro, wobei 20.000 Euro Lada (AvtoVAZ) übernimmt. Zum ersten Rennen werden 5-6 Autos erwartet. Vorallem LUKOIL-Racing hat grosses Interesse an den Fahrzeugen.
    Für die Formel Lada haben sich vorerst nur 4 Wagen eingeschrieben, zwei von ART-Line und zwei von A.R.S. .

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    12.02.2004 Fahrersichtung zur Formel RUSS
    Auf der Kart-Bahn "Warschavka" erfolgte am 10.2.2004 Runde 4 der Fahrersichtung für die Formel RUSS. Insgesamt stellen sich 15 Bewerber bei 5 Rennen vor.
    Die besten 5:
    - Vadim Sadolsky
    (geb. 29.10.1989, lernt an der MTUCI -Technische Universität Moskau für Kommunikation und Informatik-, fährt seit 2 Jahren Kart)
    - Ljudmila Smirnova (fährt erst 5 Monate Kart, begeisterte Billard-Spielerin)
    - Valery Seregin (geb. 28.8.1963, Auto-Tuner, fährt seit einem Jahr Kart)
    - Andrej Chujkin
    - Sergej Romashchenko (geb. 20.3.1987, Schüler der 11. Klasse des Ljuberetskoj-Gymnasiom, 9 Monate Kart und Platz 2 der Moskauer Stadtmeisterschaft, Hobbys: Teakwando, Skifahren, Computer)
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    11.02.2004 Alvis Ohtla siegt bei Eisrennen
    Estlands Tourenwagen Pilot Alvis Ohtla (LX Motorsport) hat bei einem Eisrennen in Tabivere seine Klasse (Vaba II 2WD) auf einem Honda Integra R vor Vahur Vene (VW Golf II) und Jarek Lepik (Opel) gewonnen. Insgesamt kam er auf Rang 26. In der Klasse ERK war Ohtla ebenfalls erfolgreich (Gesamt 40.) und gewann hier mit einem Honda Integra vor Margus Jamnes (VAZ 21083) und Andres Kaabel (Lada Samara).
    In der Over-all Wertung siegte Lembit Nölvak (Mitsubishi Lancer Evo VII) vor Artur Krölov (Subaru Impreza WRX) und Olev Kaas (Daihatsu Charade).
    Weiterer Fahrer aus der Tourenwagenszene: Avo Vaher (VW Golf) 32./ 4.VabaII 2WD

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    10.02.2004 Asmer bei Hitech
    Estlands Nachwuchshoffnung Marko Asmer, der kürzlich bei einem Williams BMW Test aufhorchen liess, wird die Britische Formel 3 Meisterschaft auf einem der vier Dallara Renault von Hitech Racing fahren. Als Teamkollegen sind der Brasilianer Lucas di Grassi und der Schotte Andrew Thompson fix.

    © 2004 Motorsport aktuell 10.2.04    
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    10.02.2004 Ákos Nagy ist Testfahrer
    Der 21jährige Ákos Nagy ist Testfahrer des Tiger-Racing-Hungary Teams in der Formel Koenig. Nagy fährt seit 2000 Rallye.

    © tigerracinghungary.com    
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    9.02.2004 Sotnikow russischer Eismeister 2004
    Nach dem abschliessenden 2. Meisterschaftslauf steht der neue russische Meister der neu geschaffenen Gruppe N1600 fest. Es ist Alexander Sotnikow von City-Motorsport.
    Mit dabei war auch der Premier-Minister Tatarstans und dreifacher russischer Autocross-Meister Rustam Minnichanov. Er zerlegte allerdings seinen Honda Civic in Lauf 8.
    Die Ergebnisse finden sie hier .

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    3.02.2004 Keine Rundstreckenrennen 2004
    Wie schon 2002 wird es im Jahre 2004 in der Ukraine keine Rundstreckenrennen geben. Zumindest die Eisrennserie wird fortgesetzt. Die meisten Fahrer werden sich 2004 mit Rallye-Einsätzen begnügen müssen.

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    3.02.2004 Gennadie Broslavskie gewinnt Krylatskoe 2004
    Der für das Citroen-Center Moskau startende Gennadie Broslavskie hat vor dem LukOil Piloten Aleksej Dudukalo den Parallelslalom Krylatskoe 2004 im "Stadion der technischen Sportarten" in Moskau gewonnen.
    Die Ergebnisse und einen Bericht finden sie hier .

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    2.02.2004 Tomas Enge fährt 2004 Rallye
    Der Tscheche Tomas Enge wird 2004 Läufe zur tschechischen und oesterreichischen Rallye-Meisterschaft bestreiten. Er wird im Subaru Impreza S9 WRC des ex-Autokross-Europameisters Tomas Hrdink fahren. Sein Navigator wird Petr Gross - teilte sein Manager Antonin Charouz mit. "Er hatte die Möglichkeit F3000, GT oder CART zu fahren, will aber lieber zur Rallye"

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    2.02.2004 Rennstreckenbau kann beginnen
    Am vergangenen Freitag erhielt die Stadt Schleiz den positiven Bescheid vom Thüringer Landesverwaltungsamt zum Bebauungsplan für das Gewerbegebiet "Schleiz Süd". Der Genehmigungsantrag für dieses wichtige Bauvorhaben der Kreisstadt wurde am 20. November des vergangenen Jahres gestellt. Damit steht dem Baubeginn der Straße zwischen der Seng und dem Buchhübel nichts mehr im Wege. "Ich gehe davon aus, dass wir den ersten Spatenstich in der zweiten Märzwoche vollziehen", äußerte sich Heidemarie Walther, Bürgermeisterin der Stadt Schleiz. Mit diesem Schritt wird gleichzeitig der Fortbestand des Schleizer Dreiecks gesichert.
    © www.schleizer-dreieck.de    

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    1.02.2004 Motorsportler des Jahres
    In Russland wurden am 29.1.2004 die Motorsportler des Jahres 2003 ermittelt. In der vom Fachblatt "Hinter dem Lenkrad" bei einer allrussischen Journalistenumfrage ermittelten Liste siegte der Paris-Dakar Sieger Vladimir Tchaguin vor Roman Rusinov und Alexej Vasiliew.
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    1.02.2004 Afanasjew: Kart in Sarno
    Der LUKOIL Pilot Sergej Afanasjew nimmt im italienischen Sarno am traditionellen "Konstrukteurs-Cup Coppa Costruttori" in der Klasse ICA teil. Er wird dabei ein Fahrzeug des holländischen PDB-Teams fahren. Bei Tests hat der Russe bereits mit der zweitbesten Zeit auf sich aufmerksam gemacht.
    Update 2.2.2004:
    Ergebnis:
    1) Atte Mustonen FIN (Birel/TM)
    2) Guiseppe Annunziata I (Maranello/Maxter)
    3) Nicolas Risitano I (Birel/TM)
    4) Sergej Afanasiev RUS (Gillard/Parilla)
    5) Francesco Di Tullio I (CRG/Maxter)
    DQ Hemki Waldschmidt NL
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    26.01.2004 1. Lauf Ukrainische Eisrennserie "Cup Chajka"
    Der erste Lauf zum ukrainischen "Chajka Cup" wurde in Radost ausgetragen. In diesem Jahr fand sich mit der Firma ROSOVA auch ein Hauptsponsor, der zugleich auch Generalpartner für die gesamte Winterserie ist. Viele Fans waren gekommen und hielten sich auf den Frei-Luft-Tribünen mit Glühwein warm. Die Organisatoren hatten "alles was Räder hat" eingeladen. Der Rallyepilot Aleksej Mochanov fuhr mit seinem Mitsubishi mehrere spektakuläre Runden auf Orginal-Rallye-Reifen der Finnland Rallye. Wadim Reutsky und Jurij Protasov kämpften verbissen um die Plätze eins und zwei, ruhiger liess es dagegen Wadim Viktorovich angehen. Sergej Peleshok kam als Dritter ins Ziel.
    Am zweiten Tag änderte sich das Bild. Zu den Drei ersten gesellte sich Alexander Anikeenko. Der versuchte nun verlorenen Boden vom Samstag gut zu machen und flog förmlich knapp am Limit an seinen Konkurrenten vorbei. Sein Wagen zeigte auch deutliche Kampfspuren. Am Ende reichte es aber nur zu Platz 4.
    Den Titel des jüngsten Fahreres erhielt der erst 15jährige Konstantin Horozov.
    Hauptattraktion war das Super-Finale zwischen Aleksej Mochanov und Alexander Saljuk sr., das aber von einigen Vandalen massiv gestört wurde.
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    22.01.2004 Umbau des Sportkomplexes "S.M.Kirov"
    Am 17.1.2004 wurde das Projekt zum Umbau des St. Petersburger Sportkomlpexes "S.M.Kirov" vorgestellt. Unter Teilnahme des Gouverneurs V.I.Matvienko , des Vize-Gouverneur S.B.Tarasov, dem Vorsitzenden des Sport-Komitees V.I.Shitarevs und Mitarbeitern der städtischen Verwaltung wurde der Plan der Presse vorgestellt der die Rekunstruktion der 48 Hektar umfassenden Anlage zum Ziel hat. Dabei soll das Fussballstadion in einen modernen Sportkomplex umgebaut werden, der NEVARING ausgebaut werden und der Grevno-Kanal für Wassersportarten wieder eröffnet werden.
    Der Neva-Ring liegt auf der Krestovskie Insel und umschliesst das Kirov-Stadion an der östlichen Seite. Insgesamt ist der Komplex 48 Hektar groß.
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    21.01.2004 Sotnikow gewinnt Auftakt zur russ. Eismeisterschaft
    Alexander Sotnikow hat den Auftakt zur russischen Eismeisterschaft gewonnen. Dabei entschied sich das zweite Super-Finale um nur eine hunderststel Sekunde. Der Kursker Rennfahrer der für City-Motorsport fährt, gewann vor den beiden Moskauern Jevgeni Aksakov (STK Rallye) und Sergej Uspenskie (URT).
    Die Ergebnisse finden sie hier .
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    18.01.2004 KAMAZ mit Doppelsieg bei der Paris-Dakar 2004
    Mit einem eindruckvollen Doppelsieg hat das russische KAMAZ-Masters-Team die Truck-Wertung der diesjährigen Dakar-Rallye gewonnen. Die Sieger Vladimir Tchaguin, Semion Yakoubov und Sergej Savostine waren dabei so schnell, das sie in der Auto-Gesamtwertung den 12. Platz belegen würden. Zweite wurden Firdaus Kabirov, Aydar Belyaev und Dzhamil Kamalov. Das dritte KAMAZ-Team mit Ilgizar Mardeev, Sergej Girya und Eduard Kupriyanov wurden mit ihrem 4911er KAMAZ Gesamtvierter
    In Internet ist das Team unter www.kamazmaster.com erreichbar.
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    15.01.2004 Ungarisches Team in der Formel Koenig
    Mit "Tiger Racing Hungary" wird erstmals ein ungarisches Rennteam an der Formel Koenig teilnehmen. Das berichtet das Online-Magazin motorsport-xl.de. Das in Kiskunhalas beheimatete Team wird von Istvan Rez geleitet. Es will mit den Fahrern Róbert Madár und Krisztián Taics zwei hoffnungsvolle Talente aus der ungarischen KART-Szene einsetzen.
    In Internet ist das Team unter www.tigerracinghungary.com erreichbar.
    © motorsport-xl.de
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    14.01.2004 Enge 4. bei Jänner Rallye
    Tomas Enge und sein Partner Petr Gross wurden in einem Ford Focus WRC bei der auch zur tschechischen Meisterschaft zählenden Jänner Rallye in Oesterreich Vierter. Es siegte Baumschlager/Wicha (A-Mitsubishi Carisma Evo V) vor den Tschechen Jan Kopecky/ Filip Schovanek (Skoda Fabia WRC) und Vaclav Pech/ Petr Uhel (Ford Focus WRC). Die für das Styllex Tuning Prosport Team angetretenen Enge/Gross fuhren 6 Bestzeiten ein, bevor sie ein Getriebeproblem zurückwarf.
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    13.01.2004 Chorus Motorsport startet in die Saison 2004
    Chorus Motorsport hat in einem Statement die Piloten für 2004 bekanntgegeben. Es sind dies: Valerie Paul (Teamchef), Boris Shulmejster und Maxim Chuvaev. Wobei mit Boris Shulmejster ein sehr erfahrener Pilot angeworben werden konnte. Wie auch in der vorigen Saison wird die technische Unterstützung des Teams durch die hochqualifizierten Mechaniker von Kesselman Motorsport, an der Spitze mit Oleg Kesselman, durchgeführt.
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    09.01.2004 Gorban bei Rallye Peno
    Der Ukrainische Tourenwagen Pilot Valerie Gorban wird mit den Top-Team McCofee Rallye an der russischen PENO Rallye (14./15.2.) teilnehmen. Zusammen mit Alexander Saljuk,sr fährt er den im Gebiet Tver stattfindenden Auftakt zur Rallye Saison Russlands auf einem Gruppe N Lada 21124. Auch Alexander Saljuk,jr wird in einem Mitsubishi Lancer Evo VII für die Ukrainier starten. "Nach der Erfahrung in Toljatti, wo wir mangels ordentlicher Eisreifen nur die beiden letzten Plätze belegt haben, wird es hoffentlich diesmal besser gehen." sagte der Teamchef Saljuk sr. optimistisch.
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    08.01.2004 Touring Car Trophy sucht Autos
    Die Organisatoren der Touring Car Trophy suchen noch alte STW-Wagen um sie wieder zum Leben zu erwecken. Wenn der Preis stimmt, wird auch altes Material aufgekauft. Auch Interessentean aus den osteuropäischen Ländern können sich melden. Vorallem werden zwei nach Russland verkaufte ex Wolf Mondeos gesucht.
    Kontaktadresse: info@touringcartrophy.com
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    07.01.2004 Parallelslalom in Hersonje
    Kurz vor Weihnachten fand im Ukrainischen Hersonje der Dritte Parallelslalom statt. Auf einer harten und gut präparirten Piste fuhren 14 Piloten in zwei Klassen um den Sieg. Im K.O. System wurden jeweils zwei Rennen gefahren.
    Spektakuläre Fahrten gab es vorallem von Patrakov, der auf zwei Rädern fahrend, gerade noch einen Überschlag verhindern konnte. Im Finale der Klasse 9 machte Aleksandrov erst einen Fahrfehler, als sich das Auto fast 45° aufstellte, dann versagte die Technik.
    Dramatisch ging es in der Klasse 12 zu. Im Finale flog Saljuk jr spektakulär von der Strecke und musste ersteinmal von 10-15 Zuschauern auf die Piste zurückgehievt werden. Glück im Unglück: das Rennen war längst gestoppt und wurde wiederholt.
    Ergebnisse: hier
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    06.01.2004 Touring Car Trophy stellt sich vor
    "Auf Grund eines zunehmenden Intresses der ehemaligen Klasse 2 Autos, oder besser bekannt als STW (Supertourenwagen) oder BTCC (Britisch Touringcarchampionchip) und DTM haben sich eine Intressengemeinschaft aus Fahrern, Teams, Organisatoren, Partnern zusammengeschlossen um diesen hochwertigen Rennautos die noch von Hobbyrennfahren eingesetzt und betreut werden können ein zweites Leben zu gewähren" heisst es auf der Internet-Seite der Pirelli Touring Car Trophy.
    So soll eine europaweite Tourenwagenserie entstehen, zu der sich schon einige Fahrer und Teams angemeldet haben (auch aus Osteuropa). Insgesamt stehen 7 Renntermine und 1 Trainigstag schon fest (siehe auch hier).
    Es werden jeweils ein Sprint und ein Rennen (doppelte Distanz) gefahren.
    Die Gruppeneinteilung erfolgt in 3 Divisionen:
    - STW (1997 - 2000)
    - STW (1993 - 1997)
    - DTM/DTC/SP/Gr.A 1600-2500 cm3
    Punkteverteilung: 20-17-14-12-10-8-6-4-2-1
    © www.touringcartrophy.com    

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    31.12.2003 Motorsportkalender Rumänien 2004 (Bergrennen)
    17.-18.4.Brasov
    29.-30.5.Balvanyos
    26.-27.6.Abrud
    24.-25.7.Ranca
    14.-15.8.Resita
    25.-26.9.Brasov
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    29.12.2003 Baumgartner bei Minardi
    Der 22 jährige Ungar Zsolt Baumgartner bleibt in der Formel 1 (2003: 12. Monza). Im Jahr 2004 wird er Fahrer bei Minardi. Sein Kollege dort wird der Schweizer Gianmaria Bruni (2. Euro-F3000).
    © autoklub.pl

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    29.12.2003 Osteuropapokal Nachbetrachtung
    "Das letzte Mal zu einem internationalen Autorennen ertönte die russische Hymmne wahrscheinlich vor vielen Jahren zum Pokal für Frieden und Freundschaft" sagte Mikael Ukhov nach seinem Sieg in der ersten Etappe des Osteuropapokales "Es erfüllt mich mit Stolz, und es erfüllt mich mit Befriedigung, das unsere Arbeit Früchte trägt."
    Nach einer Initiative der estnischen Automobil-Förderation und der Zustimmung der FIA wurde Anfang 2003 der Osteuropapokal ins Leben gerufen. Und auch in Russland wurde dies mit grosser Freude registriert. Man hatte es satt, im eigenen Saft zu schmoren. Es war nicht einfach, für die Teams Geld aufzutreiben um sich in das Abenteuer OSTEUROPAPOKAL zu stürzen. Doch es wurden zwei Etappen voller Spannung und Enthusiasmus ausgefahren. Fahrer aus Lettland, Estland, Russland, Litauen und Finnland fuhren ein erstaunliches Comback einer eigentlich ja längst eingeschlafenen Rennserie.
    Am Ende in der abschliessenden Pressekonferenz wurde eine überaus positive Bilanz gezogen. Und es wurden die Perspektiven und Möglichkeiten des OSTEUROPAPOKALES erörtert.
    © www.asport.ru ONLINE     nach Text: Grigory Golyshev

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    28.12.2003 Motorsportkalender Baltic Sea Cup 2004
    3.-4.7.Riga
    10.-11.7.Päernu
    14.-15.8.Veteli Kemora
    11.-12.9.Neva Ring
    18.-19.9.Neva Ring (nur Formel)
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    28.12.2003 Motorsportkalender Baltikum 2004
    8.-9.5.Riga
    22.-23.5.Kaunas
    19.-20.6.Päernu
    7.-8.8.Päernu
    28.-29.8.Riga
    25.-26.9.Vilnius
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    23.12.2003 Motorsportkalender Finnalnd 2004
    15.-16.5.Alastaro
    29.-30.5.Ahvenisto
    19.-20.6.Jurva Botniaring
    31.7.-1.8.Alastaro (Truck EM und Super 2000)
    14.-15.8.Veteli Kemora
    4.-5.9.Ahvenisto
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    23.12.2003 Ukhov mit neuem Rennteam
    Mikhael Ukhov wird in der kommenden Saison in einem neuen Rennteam fahren. Am 19.12. wurde das Rennteam Avtodom-Racing gegründet. Avtodom ist der offizielle Vertragshändler für BMW und Mini in Russland. Das Team wird mit Mikhael Ukhov als erster Ingenieur und Fahrer in die Tourenwagenrennserie Russlands einsteigen. Ukhov wird einen BMW 320i pilotieren.

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    18.12.2003 Parallelrallyeslalom in Cherson
    Am 21. Dezember findet im ukrainischen Cherson ein Einladungsrennen statt. Für diesen Parallel-Rallye-Slalom wurde eine Strecke in der Neubausiedlung Tavritscheskie präpariert. Es sind Tourenwagen der Klasse N12 und A8 zugelassen, KitCar und Super 1600 dürfen nicht fahren.

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    18.12.2003 Shulmeyster neuer Corus Pilot
    Corus-Motorsport hat seinen neuen Piloten für die Tourenwagensaison 2004 bekanntgegeben. Es ist Boris Shulmeyter. Er wird einen Honda Integra pilotieren. Der 34jährge Moskauer war 2003 bereits sporadisch in der Tourenwagenklasse unterwegs.
    Teamchef Valeri Pawlov wird den BMW Mikael Uhovs fahren. Beide Wagen werden von Kesselmann-Motorsport getunt.

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    16.12.2003 Motorsportkalender Polen 2004
    30.4.-2.5.Sienna1./2. Bergmeisterschaft 30.7.-1.8.Banowce9./10. Bergmeisterschaft
    22-23.5.AMK3./4. Bergmeisterschaft7.-8.8.Opole6. Rundstrecke
    22-23.5.Poznan1. Rundstrecke20.-22.8.Rosciszów11./12. Bergmeisterschaft
    11.-12.6.Kielce2. Rundstrecke 3./4.9.Kielce7. Rundstrecke
    18-20.6.Krosno5./6. Bergmeisterschaft *24-26.9.Krosno13./14. Bergmeisterschaft
    3.-4.7.Poznan4. Rundstrecke2./3.10.Poznan8. Rundstrecke
    9.-11.7.Sopot7./8. Bergmeisterschaft8.-10.10.Góra Sw. Anny15./16. Bergmeisterschaft
    25.-29.7.Opole5. Rundstrecke
    * = Wertung auch zur Rundstrecke
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    16.12.2003 Kubica bei Mercedes Mücke Motorsport
    Robert Kubica fährt in der Saison 2004 für das offizielle Mercedes F3 Team Mücke Motorsport in der Formel-3-Euroserie.
    "Das Mücke Team ist eines der schnellsten Teams in der Formel 3." sagte der Pole "Mein Partner ist der Kanadier Bruno Spengler. Ich freue mich auf die gute Organisation im Team und die Möglichkeiten, das Auto mitzuentwickeln." - Kubica hatte sich durch gute Testergebnisse für das Team empfohlen.
    © autoklub.pl

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    15.12.2003 Rusinov 2. in Valencia
    Roman Rusinov hat im spanischen Valencia die zweitbeste Zeit abgeliefert. Nur der spanische Neuling Roldan Rodriguez war schneller.
    "Es ist alles sehr professionell. Es hat sehr viel Spass gemacht, dieses Auto zu fahren.

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    13.12.2003 Motorsportkalender Russland 2004
    2.5.NevaringTW,TWL,FRUS8.8.NevaringTW,TWL (6h)
    16.5.NevaringF1600, LadaCup, LadaRev.8.8.LuschnikF1600, Lada Rev.
    22.5.MjatschkoTW,TWL,FRUS22.8.NevaringF1600, Lada Rev.
    30.5.NevaringLadaCup29.8.MjatschkoTW,TWL,FRUS
    5.6.MjatschkoF1600, Lada Rev.5.9.ToljatiLadaCup
    20.6.ToljatiTW,TWL,LadaCup12.9.NevaringTW,TWL,FRUS
    4.7.NevaringLadaCup19.9.NevaringF1600, Lada Rev.
    18.7.NevaringF1600, LadaRev.25.9.MjatschkoTW,TWL,FRUS
    24.7.MjatschkoTW,TWL,FRUS2.10.MjatschkoF1600, Lada Rev.
    31.7.MjatschkoF1600, Lada Rev.
    7.8.MjatschkoLadaCup
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    12.12.2003 Motorsport unter einheitlicher Führung
    Mit der Wahl des neuen Präsidenten von Goskomsport Vjatscheslaw Fetisov wurde der jahrelange Streit zwischen der RAF (Russische Automobilförderation) und der FASTR (Förderation Automobil und Touristik) beigelegt. Nunmehr gibt es nur noch eine Dachorganisation in Sachen Motorsport.

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    12.12.2003 Preis für Ukhov / Andy Priaulx BMW Sports Trophy Sieger
    Mikael Ukhov hat bei der Preisverleihung zur BMW Sports-Trophy 2003 einen Sonderpreis erhalten. Damit wurden seine Leistungen in der russischen Tourenwagenmeisterschaft und beim Osteuropa-Pokal gewürdigt.
    Die Sports-Trophy wird an die Besten nicht werksunterstützten Fahrer verliehen. Dabei wird ein kompliziertes Berechnungssystem angewendet. Dabei kam Ukhov nicht unter die Top-20.
    Den Hauptpreis gewann Andy Prialux (GB) vor Duncan Huisman (NL), Caspar Elgaard (NL), John Nielsen (DK) und Claudia Huertgen (D).

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    11.12.2003 Termine Kroatien + International
    - Rundstrecke:
        - I. Grobnik 8./9.5.2004    - IV. Grobnik 20.-22.8.2004
        - II. Zagreb 21./23.5.2004    - V. Pozega 11./12.9.2004
        - III. Grobnik 2./4.7.2004    - VI. Oseijek 25./26.9.2004
         - VII. Split 15./16.10.2004
    - Bergrennen:
        - Karlobag/Zrinski 1./2.5.2004    - Ilirska Bistrica (SLO) 31.7./1.8.2004
        - Split 14.-16.5.2004    - Buzet 18./19.9.2004
        - Ucka 29./30.5.2004    - Rabac 1.-3.10.2004
        - Kutjevo 19./20.6.2004    - Limski Kanal 9./10.10.2004
        - Sljeme 3./4.7.2004
    - international:
        - Berg Brno 1./2.5.2004    - Berg Vsetin (CZ) 16.7./18.7.2004
        - Berg Sevnica (SLO) 14.-16.5.2004    - Berg Cazin (BIH) 20./22.8.2004
        - Berg Mecsek (H) 22./23.5.2004    - Berg Brezno (SK) 28.-29.8.2004
        - Berg Usti nad Orlici (CZ) 29./30.5.2004    - Hungaroring 3./4.9.2004
        - Panoniaring (H) 19./20.6.2004    - Petrol GP (SLO) 1.-3.10.2004

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    11.12.2003 Sieger der VFV-Autoklassen
    Hier sind die Sieger der VfV-Autoklassen:
    - Tourenwagen: Mathias Schürer
    - GT/C: Norbert Haupt
    - Rennwagen: Michael Ruppert
    - Formel Easter: Udo Neuparth
    Alle weiteren Gesamtergebnisse finden sich hier oder beim
     HISTORIC RACING TEAM 
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    9.12.2003 Rusinov testet
    Roman Rusinov testet weiter für Garbord Competition. Dabei soll das Auto noch besser auf die kommende Saison vorbereitet werden. Vorallem wurde eine neue Motorausbaustufe ausprobiert. Die Tests fanden bei eisigem Wetter statt: "Die Lufttemperatur war -2C°. Die Beine und Hände taten vor Kälte weh, aber nach ein paar Runden hatte man sich daran gewöhnt." Die nächsten Tests sind für Januar geplant.
    Im nächsten Monat wird Rusinov über den Ozean fliegen und ein Auto der amerikanischen US-CART-Serie testen.

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    8.12.2003 Tomas Enge gewinnt Prager Rallyesprint
    Der Tscheche Tomas Enge hat mit seinem Partner Petr Gross auf einem Ford Focus WRC den Prager Rallyesprint gewonnen. Zweiter wurden Pech/Kadlec (Ford Focus) vor Karl Trneny/Kafka (Škoda Octavia WRC), Trojan/Urban (Škoda Octavia WRC), Prokop/Mozný (Škoda Octavia WRC) und Triner/Kamenícek (Seat Cordoba WRC).
    Enge benutzte dabei unterschiedliche Reifenmischungen für die schnellen Runden. "Ich fuhr mit zwei speziellen, verschiedenen Regenreifen auf der Vorderachse. So konnte die Gewichtsverlagerung des Autos durch den Beifahrer ausgeglichen werden." sagte Enge.
    © iDNES ONLINE

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    4.12.2003 Teamchef Vladimir Bykadorov (AC-Racing) zu 2004
    "Unser Team wird in jedem Fall an der russischen Tourenwagenmeisterschaft 2004 teilnehmen. Wenn es das Budget zuläßt auch am Osteuropapokal. Mit wieviel Autos wir antreten steht noch nicht fest. Die Piloten werden wir im Januar bekanntgeben, aber es wird sich nicht viel ändern. Bezüglich der Technik setzen wir weiter auf BMW 320 E36 und E40.
    Zum Gerücht, das Alexej Dudukalo von LUKOIL zu uns wechselt, wurde ein Statement von LUKOIL abgegeben.
    Im nächsten Jahr rechne ich damit, das die Anzahl der Autos im Championat zunehmen wird. Vielleicht 15 - 18. Unsere grössten Gegner sind wieder Korus-Motorsport und Sport Garage. Aber auch City Motorsport hat eine dynamische Entwicklung durchgemacht und wird diese nächstes Jahr fortsetzen."
    © www.asport.ru ONLINE

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    3.12.2003 Turumin und Petrov testeten in Vallelunga
    Der russische F1600-Meister Alexander Turumin und der Formel Renault Fahrer Vitaly Petrov testeten in Vallelunga einen F3000-Renner. Zusammen mit Fabrizio DelMonte und Fausto Ippolti fuhr Turumin für GP-Racing in dem Auto, das auch Roman Rusinov dieses Jahr bewegte.
    "Es war nicht einfach für Turumin" sagte Teamchef Tankredi Pazharo "Turumin hat bisher keinerlei Erfahrungen mit derart leistungsstarken Boliden".
    Am Ende des ersten Testtages war es für Turumin die 11-beste Zeit und für Petrov die zwölfte Zeit von 19 Teilnehmern. Schnellster waren Niki Pastorelli vor Fabricio Del Monte und Norbert Siedler. Mathias Lauda war Siebenter.
    "Vitaly Petrov darf sich nicht immer nur an den Zeiten Turumin's orientieren. Er kann viel schneller fahren" sagte Euronova-Teamchef Vincenco Sospiri.
    »» UPDATE 15.10. !!
    2. Tag: 1. Ippolti 2. DelMonte 3. DeOliveira - 17.Petrov, 21.Turumin (von 30 Teilnehmern)

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    1.12.2003 LUKOIL Statement 2004
    Das Renn Team LUKOIL hat am 28.11.2003 ein Statement zum weiteren Vorgehen im Jahre 2004 abgegeben. LUKOIL führt demnach Verhandlungen mit Mikael Uhov, der sich von KORUS-Motorsport getrennt hat. Trotzdem wird betont, das das Hauptziel von LUKOIL die Förderung junger Piloten ist.
    Alexej Dudukalo wird die Eisrennserie für LUKOIL auf einem N1600 Citroen Saxo bestreiten. Ein Gerücht, er wird das Team Ende des Jahres verlassen, ist unbegründet.
    Zugleich führt LUKOIL Verhandlungen mit LADA-Motorsport zwecks einer Zusammenarbeit in der russischen Tourenwagenmeisterschaft.

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    28.11.2003 7. RAF Sitzung am 22.11.2003
    Am 22.11. fand im Pavilion 69 des Allrussischen Ausstellungszentrums in St Petersburg die 7. Tagung der Russischen Automobilfoerderation RAF statt. Neben der Wahl des Präsidenten (Viktor Nikolajewitsch Kirjanov) wurde auch die Vorbereitung der Akkreditierung der RAF in die GaspromSport RF Förderation besprochen. Es geht hierbei vorallem um die Bildung einer einheitlichen Steuerung über den Automobilsport Russlands.

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    26.11.2003 Rusinov testet Formel Nissan
    Roman Rusinov hat einen Formel-Nissan für das Gabord-Competition Team getestet. Das Team hatte in den letzten beiden Jahren die Meisterschaft gewonnen. Rusinov soll im Dezember in Valencia für das Team antreten.
    »» UPDATE 15.10. !!
    "Der Wagen fühlt sich ganz anders an, als alles, was ich bisher gefahren habe. Je schneller Du fährst, desto mehr drückt es Dich in den Asphalt".
    Eigentlich sollte auch der Finne Hejki Kovalajnen testen, aber das zweite Auto war nach dem Jarama-Rennen nicht mehr einsatzfähig.

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    26.11.2003 Petrov 2. am Adria-Raceway
    Vitaly Petrov hat bei den beiden Läufen zur italienischen Formel Renault Winterserie auf dem Adria Raceway einen Siebenten und einen hervorragenden Zweiten Platz belegt. Das Rennen war zum einen ein Test für das Rennfahrzeug zum anderen aber auch ein wichtiger Sponsorentermin. Beide Rennen wurden von dem Venezuelaner Pastor Maldonald gewonnen.

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    25.11.2003 Durango und Charouz fusioniert
    Die Zeitung "Motorsport aktuell" meldet in ihrer Ausgabe vom 25.11.2003, das das italienische Formel 3000 Team DURANGO mit dem tschechischen Team von Antonin Charouz zusammengegangen ist. Für das neue Team Durango-Charouz testete Ferdinando Monfardini (I) in Monza.

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    24.11.2003 Tomas Enge Ärger mit Polizei?
    Laut einer Meldung von NOVA-TV soll der Rennfahrer Tomas Enge eine digitalen Kamera in der Disko des Studentenklubes Zanzibar in Liberec einem Studenten weggenommen haben, als dieser ihn filmen wollten. Er soll die Kamera entrissen haben. Die Studenten haben ihn als arogant beschimpft und Enge forderte sie auf, die Bilder zu löschen. Dann habe der Rennfahrer ihnen die Kamera wiedergegeben und die Sache war für ihn erledigt

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    23.11.2003 Termin Bergrennen/Slalom
    Auf der Homepage des ADAC Naila wurde der Termin für das 7. ADAC Bergrennen auf dem Schleizer Dreieck veröffentlicht. Es findet an 17.-18.4.2004 statt. Der Termin für den 10.+11. ADAC Slalom 5000 ist der 2./3. Oktober 2004.

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    23.11.2003 Kubica 6. in Korea
    Robert Kubica hat beim 5. Korea-GP den sechsten Platz belegt. Auf dem Changwon Circuit (3,014 km) startete er vom Startplatz 5 aus und wurde in beiden Teilrennen Sechster. Sieger wurde Richard Antinucci (USA) vor Robert Doornbos (NL) und Nelson Piquet jr.(BR).

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    23.11.2003 Mahlik testet KRAZ für Dakar
    Sergej Mahlik, Formelrennfahrer aus der Ukraine hat den experimentellen Truck KRAZ 5131BE getestet. Auf einem Übungsgelände mit bis zu 5 m hohen Dünen wurde das Fahrzeug mehreren Tests unterzogen. Der KRAZ wird vom Team AvroKraz/TOC-Ukrain-Racing in der ukrainischen 4x4-Meisterschaft eingesetzt und soll an der Paris-Dakar in der Klasse T4 teilnehmen. Der Teamchef ist der ehemalige Rallyefahrer Boris Donskoy.
    Link zum Automobilwerk AVTOKRAZ.

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    22.11.2003 Motorrad EM in Schleiz
    Nach einer Meldung der AA am Sonntag wird das Schleizer Dreieck einen Lauf zur Motorrad EM ausrichten. Schleiz ersetzt damit das Rennen in Ungarn. Die mündliche Zusage seitens des DMSB und der UEM für das im September 2004 stattfindende Rennen soll erfolgt sein.
    Nun muss nur noch der neue Rennstreckenteil fertig werden. Die Fördermittel hierzu sind bereits zugesagt. Die Länge des ostthueringer Rennkurses verkürzt sich dadurch von 6,8 auf 3,8 km. Leider fallen dadurch so traditionsreiche Abschnitte wie die Kurve am "Lug ins Land", die Waldkurve und der Schauerschacht weg. Und auch die Seng wird derb beschnitten. Da auch das Satrt-Ziel-Gebäude dann nicht mehr an der Rennstrecke liegt, soll die Zeitnahme provisorisch aus Containern erfolgen

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    19.11.2003 Nikolai Bachmurov tot
    Nikolai Fedrorovich Bachmurov ist am 2.11.2003 nach langer schwerer Krankheit gestorben. Der mehrfache Meister des Sports war in den letzten Jahr vorallem als sportlicher Kommissar bei russischen Motorsportveranstaltungen (Rallye) tätig. Er war ein bedeutender Spezialist, Fahrer und Organisator.
    Einige Stationen seines Lebenslaufes sind hier aufgeschrieben.

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    18.11.2003 Drama in Kiew
    Ein eher trauriges Ende nahm die dritte und letzte Etappe der ukrainischen Rundstreckenrennen. Beim Lauf der Tourenwagen A9 kam es zu einem feurigen Ausfall eines Renault. Es begann in der 39. von 44 Runden als sich ein Reifenschaden am Auto Vadim Trutnevs (OBOLON Team) anbahnte. Der Fahrer fuhr trotzdem weiter, um einen guten Platz zu halten. Das Auto fuhr funkensprühend um den Kurs bis das Rad abbrach und in die Fangzäune flog. Der Renault fing sofort Feuer und brannte lichterloh. Zum Glück konnte der Fahrer dem heissen Inferno entkommen. Das Auto aber brannte zum Entsetzen der Zuschauer weiter. Als der Benzintank mit einem Schlag in die Luft flog, brach die Rennleitung das Rennen ab (Wertung nach 41 Runden). Es dauerte dann geschlagene 17 Minuten, bis die Feuerwehr auf einem Jeep daher kam, und das Feuer löschte.
    Das Ganze war eher ein unschöner Moment für die gerade erst wiederauflebende ukrainische Meisterschaft.
    Leider waren wegen des kühlen Wetters auch deutlich weniger Zuschauer ans Olympiastadion gekommen. Sie sahen aber dafür packenden und spannenden Motorsport.

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    18.11.2003 Wo fährt Sandro Vogel 2004?
    Die Zukunft des Hermsdorfer Rennteams um Sandro und Hans Jürgen Vogel scheint fraglich. So zumindest nach einem Bericht in der OTZ . Nach dem die DTC beendet ist und nun in die DPM übergeht, werden auch die Kosten deutlich höher. Mit dem alten Auto zu fahren scheint nicht sinnvoll, "sonst fahren wir als reines Privatteam richtig hinterher". Man hofft für die DPM auf Opel und wenn das nicht klappt, will man sich nach einer anderen Rennserie umschauen. Einen Rückzug vom Motorsport werde es aber nicht geben.

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    17.11.2003 Alberto Schilla fährt Rallye Monza
    Der Italiener Alberto Schilla hat die Teilnahme am Festbankett der Russischen Automobil Förderation (RAF) abgesagt. Schilla war in diesem Jahr in der russischen Supertourenwagenmeisterschaft auf einem Lada 2110 für das LUKOIL Team unterwegs. Stattdessen fährt er mit Riccardo Favalli die zum 26. mal ausgetragene Rallye Monza auf einem KitCar Renault Megane Maxi. "Es ist schade, das ich an der Preisverleihung teilnehmen kann" sagte Schilla "aber ich kann die Rallye in Italien nicht versäumen. Dort sind immer sehr viele Zuschauer und potentielle Sponsoren."

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    17.11.2003 Aleshin testet in Misano
    Michael Aleshin hat am 8./9.11.2003 mit einem Auto des LUKOIL-Partnerteams JD-Motorsport Teams getestet. Auf trockener Strecke war er Zweitbester mit 1:31,140 und nur 0,060 sec. langsamer als Pascal Kochem. Am zweiten Tag bei Regen war er 0,8 sec. schneller als Kochem.

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    17.11.2003 LUKOIL mit Show Event zum Ausstieg aus der Supertourenwagenserie
    LUKOIL hatte am 7.11.2003 zu einem Show-Event auf der Moskauer Strecke "Mjatschko" anlaesslich des Ausstieges aus der Supertourenwagen-Serie eingeladen. Dabei waren alle acht Modifikationen des derzeit eingesetzten Autos (Lada 2110) zu sehen. Es wurde nocheinmal der Wertegang des Teams, der Autos und der Technik dargestellt. Man wollte vorallem auch zeigen, was für Innovationen von dieser Serie ausgingen. Man bedauerte den Verlust einer wichtigen Disziplin im russischen Motorsport, an der man 7 Jahre aktiv mitgearbeitet hat. Mit den Fahrern Dudukalo konnten Testrunden gefahren werden.

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    16.11.2003 Robert Kubica in Macau ausgefallen
    Lief es im Lauf 1 zum F3-Macau-GP (50th Macau Grand Prix) für den Polen Robert Kubica noch sehr gut (Rang 6 vom Startplatz 14 aus), fiel er im Hauptrennen nach einer Kollission aus (Abflug in der San-Francisco-Kurve in die Leitschienen, zusammen mit Antinucchi und Thomson). Daher kam er nicht in die Wertung. Es gewann Nicolas Lapierre (F) vor Fabio Carbone (BR) - beide Dallara Renault-Sodemo - und dem Japaner Katsuyuki Hiranaka (Dallara Opel Spiess). Kaffer, Rosberg, Campanico, Courtney und Montin fielen ebenfalls aus, Piquet jr wurde nur 13., Quintarelli belegte Platz 4, Briscoe Platz 5.

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    11.11.2003 Erfolgreiches Jahr für Manfred Kuhn
    Recht erfolgreich war das Rennsportjahr für Manfred Kuhn. Er gewann mit 3 Siegen und 8 zweiten Plätzen die Gesamtwertung der Division 3 der INTERSERIE vor Ronnie Wechselberger und Kevin Fank. Andreas Gruenewald wurde Achter. In der Division II wurde Henry Buettner Vierter. Hier gewann Arnold Wagner die Gesamtwertung.

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    11.11.2003 Michael Schuster 3. in Monza
    Versoehnlicher Abschluss für den Bautzener Michael Schuster (ehemals LK 1 Rennfahrer): er wurde beim letzten Rennen der Gruppe C GTP Rennserie mit seinem Argo JM19 Judd CV8 in Monza Dritter.

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    10.11.2003 Rusinov gewinnt seine Klasse LMP675 bei den 1000km LeMans, Vassiliew Zweiter
    Mit einer sehr guten Leistung haben Roman Rusinov und Alexej Vassiliew die 1000km von LeMans beendet. Roman Rusinov (mit Wim Eyckmans und Enrico Musconi ) gewann die Klasse LMP675 und wurde insgesamt Vierter. Alexej Vassiliew (mit Stephane Daodi und Stephane Ortelli) wurde in der sehr stark besetzten GT Klasse Zweiter. Insgesamt kam sein Freisinger Motorsport Team (Porsche GT3) auf Platz 11 ins Ziel.
    "An dem starken Audi vorbeizukommen war einfach unmöglich. Die fuhren wie von einem anderen Stern" sagte Henri Pescarolo nach dem Rennen. Das Siegerteam Tom Kristensen/Seiji Ara (Audi Sport Japan) hatte am Ende 3 Runden Vorsprung!
    Das Rennen wurde mit erreichen der 6-Stunden-Marke (nach 869km) abgewunken. Regen beeinträchtigte von Beginn an das Rennen. "Viel Schmutz und grosse Pfützen standen auf der Strecke. Wir fuhren trotz abtrocknender Strecke mit Regenreifen, was uns zum Vorteil nutzte", sagte Rusinov "Der Sieg ist für uns ausserordentlich wichtig. Damit hat unsere Arbeit der vergangenen Wochen Früchte getragen. Und wir haben damit einen Startplatz für das 24-Stunden Rennen 2004 erworben!". Letzteres gilt auch für das Freisinger Team von Vassiliew.

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    5.11.2003 Schulmeister auf dem Eis
    Boris Schulmeister wird im Winter an allen Eis-Rennen der Serie MOROZ im Ramenskoe Hypodrom teilnehmen. Als Auto wird ein Citroen Saxo STi Gruppe N eingesetzt.
    Die Termine der Klasse 1600:
    11.1.2004 1. Lauf zur russischen Meisterschaft
    18.1.2004 Lauf um den "Pokal K.S. Zhigunova"
    31.1./1.2.2004 Rallye MOROZ
    8.2.2004 3. Lauf zur russischen Meisterschaft
    15.2.2004 "PANASONIC Race of the Stars"

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    4.11.2003 Enge testet ChampCar
    Der Tscheche Tomas Enge wird am 13./14.11.2003 ein ChampCar des Dale Coyne Racing Teams testen. Statt des ausgefallenen Debüt-Rennens auf dem California Speedway Oval in Fontana wird Enge nun in Sebring fahren.

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    2.11.2003 Grala Gesamt 12. in der GrandAm
    Der Pole Darius Grala wurde in der Gesamtabrechnung der Rolex Grand Am Serie 12. in der Gruppe DP mit einem Toyota Fabcar.
    Die Ergebnisse: 25. Daytona (24h), 7. Homestead, 5.+6. Watkins Glen, 22. Daytona

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    2.11.2003 Petroov 10. in Cagliari
    Trotz des Wegganges von Rusinov bleibt die Euro-F3000 Serie nicht ohne russische Beteiligung. Der aus der italienischen Formel Renault kommende Vitaly Petrov bestritt beim "INVERSO GP Di Cagliari" sein erstes F3000 Rennen. Im Training wurde er 12.: "Für mich ein enttäuschendes Resultat, denn ich hätte sicher bis auf Platz 5 oder 6 fahren können." Beim Rennstart hatte er sofort 2 Positionen gut gemacht, dann wurde das Rennen wegen eines Unfalles abgebrochen. Beim Neustart dann war er nach Runde 1 Elfter und nach 10 Runden immerhin Siebenter. Dann kam es zu einem Missverständniss mit den Streckenmarshalls die blaue Flaggen schwenkten. Petrov liess die nachfolgenden 3 Fahrer durch, das waren aber nicht die Führenden, wie Petrov meinte. So blieb nur Platz 10 am Ende.
    "Das Rennen hat mir viel geholfen zu verstehen, wie man ein richtig starker Rennfahrer wird. Es war toll von Jarno Trulli, Mike Jordan und Jean Alesi eine Gratulation zu bekommen. Jetzt schon an die Formel 1 zu denken ist sicher zu früh. Aber mein Traum ist es schon, erster Formel 1 Fahrer Russlands zu werden.".
    Sieger wurde Jamie Melo vor Augusto Fairfuz und Nobert Siedler.

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    2.11.2003 Kubica gewinnt F3 Sardinia Masters
    Der Pole Robert Kubica hat in Cagliari beide Rennen des F3-Sardinia Masters gewonnen. Der für das Prema Team fahrende Kubica hatte auch den besten Startplatz. Im Rennen 1 gewann er mit 4,103 sec vor Paulo Montin (Ombra) und im Rennen 2 mit 0,899 sec ebenfalls vor Montin. Dritter wurde jeweils Andrea Belicchi (WRC).

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    30.10.2003 Pressekonferenz Roman Rusinov
    Am 29.10.2003 fand in Moskau eine Pressekonferenz zum bevorstehenden Start Roman Rusinovs in LeMans statt. Daran hat neben Rusinov auch der Vorsitzende von GosKomSport Russia Wiatscheslav Fetisov teilgenommen. Dort wurde der Start Roman Rusinovs bei den 1000km von LeMans (kleiner Kurs) am 9. November und 2004 bei den 24-Stunden von LeMans bekanntgegeben. Rusinov will in dem für die Klasse LMP675 angemeldeten Courage JPX (StartNr. 13) auf jedenfall aufs Podium : " Das Podium ist vollkommen real," sagte Roman auf der Pressekonferenz "wir haben den Prototyp viele Runden und Kilometer getestet und haben eine ausgezeichnete Zeit erreicht. Und auch an der Zuverlässigkeit der Maschine sind keine Zweifel entstanden."

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    29.10.2003 "Pokal Trans Telekom" in der Formula RUSS Finale
    Der "Pokal der Firma Trans Telekom" geht an den Mitarbeiter Alexander Samuskevich. Bei sehr kaltem Wetter und Regen wurden in Mjatschko bei Moskau der Firmenpokal ausgefahren. Die Ergebnisse finden sie hier.
    Einige Kommentare:
    Ina Kurbonova: "Ich bin schrecklich durchgefroren. Ich hoffe es wird bald wärmer."
    Ruben Hodojan: "Wünschenswert wäre eine trockene Strecke. Das macht das ganze noch interessanter."
    Sergej Lipatov (Nach dem Sieg in der Vorrunde): "Es nur die Vorschlußrunde. Wir werden anschauen, wie im Finale gehen wird, aber sehr hat mir gefallen"
    Andrey Cyrilov, buchstäblich zitternd von der Kälte hat gesagt: "Es war sehr prima, aber, das Rennen zu erläutern ist jetzt einfach unmöglich. Ich freue mich."
    Das Trans-Telekom Finale wurde durch einen rundenlangen Kampf zwischen Andrej Cyrilov und seinem "Chef" Sergej Lipatov. Am Ende gewann der Präsident der Trans Telekom. Der Rennschnitt von 87 km/h entsprach den widrigen Bedingungen. Das Superfinale mit Fahrern der Formula RUSS gewannen die gestandenen Rennfahrer. Die Startpositionen wurden ausgelost und das Rennen auf 5 Runden gekürzt.
    Trotz der Wetterverhätnisse und der teils glatten Fahrbahn wurde keines der Fahrzeuge beschädigt, was auf die hohe Disziplin der Fahrer hinweist.

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    28.10.2003 Termine CZ-Motorsport
    Hier die Termine der Autorennen in Tschechien:
    - 16.-18.4.2004 Frühlings GP Brno (1. ME CZ)
    - 14.-16.5.2004 FIA GT in Brno
    - 21.-23.5.2004 Most (2. ME CZ)
    - 4.-6.6.2004 Internationales Automobilrennen Most
    - 25.-27.6.2004 Sommer GP Brno (3. ME CZ)
    - 14.-15.8.2004 INTERSERIE Most (4. ME CZ)
    - 28.-29.8.2004 Truck GP Most
    - 17.-19.9.2004 Herbst GP Brno (5.ME CZ)
    - 9.-10.10.2004 Epilog Brno

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    28.10.2003 Formel 1400 zu Gast auf dem A1-Ring
    Die CZ-Formel 1400 hat am 28.9.2003 ein Gastrennen im Rahmen der Oesterreichischen Rennsportmeisterschaft bestritten. Josef Krenek, der Koordinator der Serie, sprach von einer tollen Präsentation seiner Serie. Der erste Auslandsstart der Serie auf einer so bedeutenden Rennstrecke war etwas besonderes. "Zugleich war es eine gute Erfahrung für die jungen Fahrer."

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    28.10.2003 Kopecky testet WRC
    Jan Kopecky hat am 9.10.2003 auf dem Autodrom in Most einen modifizierten WRC Skoda Octavia des Skoda Motorsport Teams auf der Rundstrecke getestet. "Es ist ein Wetter wie in Russland" witzelte er. Starker Nordwestwind mit Regenschauern beeinträchtigten die Fahrten. Es sollte vorallem die Konkurrenzfähigkeit des Autos geprüft werden. Es wurde auch mit einem Skoda Fabia getestet und die Telemetrie-Daten verglichen.

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    27.10.2003 Divinol Cup
    Ergebnis Update: Hockenheim-Finale: Smollich 18./-; Lubner 13./16.;Sepp Melkus 7./11.
    Gesamtwertung: 6. Smollich, 11. Lubner, 24. S.Melkus, 40. Küther, 98. P.Melkus.
    Die Ergebnisse hier: Lauf 1 Lauf 2.

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    27.10.2003 Rusinov im Courage III
    Der vierte Testtag für Rusinov (GosKomSport/Gazprom) in Vorbereitung der 1000km von Lemans fanden auf den französischen Militärflugplatz Angerss/Anzhe statt. Der Kurs mit 4400m Länge liegt zwischen Sanddünen und Sümpfen. "Eine tolle Rennstrecke liegt hier versteckt im Übungsgelände. Dort gibt es eine 400m lange Gerade, die der in Lemans ähnlich ist." sagte Rusinov. Insgeasmt wurden 1100km abgespult. Die Zeiten: Rusinov 1:32,390 , Eyckmans 1:32,900. Am ersten Tag wurde bis nachts 22:00 Unr getestet, damit sich die Piloten an die Dunkelheit gewöhnen können.
    Ein weiters Bild des Tests gibt es hier.

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    27.10.2003 Petrov Sieg in Donington
    Vitaly Petrov hat in Donington den ersten Lauf zur britischen Formel Renault Winterserie gewonnen. Im Rahmen des Formel Renault Festivals belegte er im Vorlauf, vom Startplatz 4, Rang zwei (hinter Mike Conway) und gewann den Hauptlauf mit 3.086 sec. Vorsprung vor Jay Howard (GB) und Stefan Soderberg (S). Petrov versuchte rundenlang an Conway vorbeizugehen und schaffte es in Runde 17. Der für Eurotek Startende fuhr auch die schnellste Runde in 1:08,920 = 164,53 km/h.
    Im ebenfalls in Donington ausgetragenen Renault 2000 Masters wurde Michael Aleshin (JD Motorsport) 22. bzw 14., Petrov (hier Euronova junior) startete als 12. ins erste Rennen wurde in Runde 3 jedoch von Getriebeproblemen gestoppt. Im Lauf 2 wurde er 19..

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    25.10.2003 Änderungen im TW-Reglement II
    Am 24.10.2003 beschloss die Tourenwagen-Kommission einige neue Regelungen für die russische Tourenwagenserie:
    - der Einlasskanal wird freigestellt
    - Motordrehzahl:
       - max. 8500 U/min für 4 - Zylinder
       - max. 9000 U/min für 6 - Zylinder
    - Ventilweg 11mm (4 Zyl.), 10mm (6 Zyl)
    © www.autosport.orc.ru

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    22.10.2003 "Pokal Trans Telekom" in der Formula RUSS
    Die Sichtungen für den "Pokal der Firma Trans Telekom" gehen weiter. Von 25 Fahreren werden 6 am Finale am 25.10.2003 teilnehmen.
    Die Trans Telekom betonte, das sie bewusst die Formel RUSS ausgwählt habe, um zum 6. Mal den Pokal auszufahren. Nur hier könnten für die vielen Teinehmer Autos unter gleichen Bedingungen bereitgestellt werden. Unter den Fahrern werden sich vom Präsident bis zum Chauffeur alle Schichten der Firma befinden. Die Frauen und Männer treten in 4 Viertelfinal-Heats, 2 Halbfinal-Heats und einem Finale gegeneinander an.

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    21.10.2003 Rusinov im Courage II
    Auch die zwei weiteren Testtage waren für Roman Rusinov recht erfolgreich. Ohne irgendwelche Probleme wurden 1400km abgespult, bei teilweise nur 5 °C aber sonnigem Wetter. Die beste erreichte Zeit war 1:36,140 mit neuen Reifen (1:38,420 mit alten). Es wurden verschiedene aerodynamische Einstellungen getestet. Rusonov war gleichmäßig unterwegs und Ingenieure und Rennteam sind mit ihm zufrieden. Deshalb wurden die Tests verlängert. Rusinov wird in der nächsten Woche eine neue Modifikation des C65 testen.
    "Warum plötzlich Le Mans? Es, in erster Linie eine neue Herrausforderung und Erfahrung. Der Courage unterscheidet sich vom F3000 ziemlich stark. Die Maschine ist fast auf 200 Kilogramm schwerer und verzeiht nicht den geringsten Fehler. Jeder Fehler wird augenblicklich bestraft, deshalb ist es wichtig, sehr genau und fehlerfrei zu fahren, um eine schnelle Zeit zu erzielen", sagt er auf seiner Homepage.
    Ein weiters Bild des Tests gibt es hier.

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    21.10.2003 Änderungen im TW-Reglement I
    Auf einer Sitzung der Organisatoren der Russischen Tourenwagen-Meisterschaft wurden Pläne des Sport-Garage Team Chefs Sergej Krylov zur Neuausrichtung der Meisterschaft besprochen. Vor allem die technischen Möglichkeiten der teilnehmenden Autos sollten überarbeitet werden (Die Meisterschaft war in diesem Jahr durch eine BMW-Übermacht geprägt). Zum einen wurde die Modernisierung des Motors zum anderen zusätzlich die Verbreiterung der Räder und die Überarbeitng des Unterbodens besprochen. Die Mehrheit der teilnehmenden Teams sprachen sich für die erste Variante aus.
    Ein Vorschlag zur Einführung einer Staffelung nach Klassen wurde ersteinmal verschoben.
    © www.autosport.orc.ru

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    20.10.2003 Vitaly Petrov testet Euronova F3000
    Der 19 jährige Russe Vitaly Petrov wurde im zweiten Rennen zur italienischen Formel Renault in Monza 5.(im Rahmen des LG Superracing Weekends), im Training hatte er bereits mit Platz 14 das beste Qualifying gefahren. Der aus Wyborg stammende Fahrer wird sich in der nächsten Woche ans Steuer eines F3000-Lola setzen. Sollten die Tests erfolgreich sein, wird er den letzten Lauf zur europäischen F3000 auf Sardinien bestreiten.
    Der Euronova Manager Vincenco Sospiri sagte: "Ich bin mit den Ergebnissen Petrovs in dieser Saison sehr zufrieden. Er hat die Erwartungen in ihn bestätigt, Bravo Vitaly!"
    Auch die Brüder Timur und Eddy Revazov fuhren in dem Formel Renault Lauf. Sie wurden 15. und 19..

    © www.russian-racing.ru
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    19.10.2003 Asmer Zweiter in Brands Hatch
    Einen zweiten Platz nach rundenlangem Kampf mit Joey Foster hat der Este Marko Asmer beim Formel-Ford Festival auf dem Indy-Kurs in Brands Hatch erreicht. Nach 25 Runden lag er nur 0,366 sec. hinter seinem VanDiemen-Markenkollegen. Dritter wurde Tom Kimber-Smith.

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    18.10.2003 Rusinov im Courage
    Der 20 jährige Roman Rusinov hat den ersten Test in einem Courage C65, einem Projekt von GoskomSport und Courage, bestritten. Partner war der ehemalige IRL-Pilot Wim Eyckman. "Es war meine erste Bekanntschaft mit einem Auto diesen Typs. Der Wagen ist bedeutend schwerer als ein F3000. Ich habe 20 Runden gebraucht, um mich anzupassen und die Reifen und Bremsen auf Temperatur zu bringen. Allein der Drehmoment ist schon zweimal mehr als im F3000." sagte er auf seinet Internet-Seite. Die Bestzeit war 1:38,55 (Eyckmans 1:40,44). Das Courage-Team war mit den Leistungen des Russen zufrieden und wird 3 weitere Testtage im November mit ihm einplanen.
    Ein Bild des Tests gibt es hier.

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    17.10.2003 Philip Klaar in der US Formel Ford
    Der Este Philip Klaar hat bei Pabst-Racing seinen Einstand in der US Formel Ford gegeben. Auf einem VanDiemen Ford wurde er, vom Startplatz 17 aus, einmal 15. uns 12. Der Elfte der Gesamtwertung der Formula Baltic war in diesem Jahr im Baltikum auf einem Reynard VW unterwegs.

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    16.10.2003 Noch eine Runde Formula RUSS
    Wie die Organisatoren der Formel Russ mitgeteilt haben, wird es am 25. Oktober noch eine Runde der Formel RUSS geben. In Mjatschko in Moskau wid dabei ein Demonstrationsrennen für die neue Saison stattfinden. Es wird der "Pokal TransTelekom" augetragen und der dient vorallem den neuen Fahrern, erste Testkilometer zu absolvieren und die Vorbereitung ihre Autos kennenzulernen.
    In dieser Woche testet das Team TRANS-TELEKOM 12 junge Fahrer.

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    15.10.2003 Briten gewinnen 6-Stunden-Epilog in Brno
    Das britische Rennteam Dave Gooding/ John Taylor/Rory Passey haben in Brno das letzte Rennen der tschechischen Tourenwagenserie, den 6-Stunden-Epilog von Brno gewonnen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 127,141 km/h gewannen sie in einem BMW M3 mit einer Runde Vorsprung vor Kacirek/Kusin.
    Provitiert haben sie dabei vom Ausfall der favorisierten Teams. So strandete der Trainingsschnellste und letztjähriger Berg-Europameister Robert Senkyr 65 Minuten vor Schluss mit einem banalen technischen Defekt. "Bis dahin lief das Auto hervorragend, wir hatten eine ganze Runde Vorsprung herausgefahren." Maderyc/Majer überfuhren in der dritten Runde einen ausserhalb der Strecke liegenden Ast und boten nach einer 2-Stunden-Reparatur eine ausgezeichnete Leistung auch wenn es am Ende nur der 28. Platz war (bei 132,621 km/h Durchschnitt). Ein ähnliches Schicksal: D.Michl/J.Michl/Jirik ging nach 4 1/2 Stunden nach Motorproblemen die Kupplung kaputt und Konopka/Honzik/Machanek (sogar mit 135,254 km/h Durchschnitt) warfen technische Probleme im Kampf um Platz eins weit zurück.
    Kurios war der Ausfall der Österreicher Stoehr/Georg/Jurasz: Stoehr ignorierte das Signal an die Box zum Nachtanken zu kommen und blieb prompt mitten auf der Strecke ohne Benzin liegen.

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    15.10.2003 Endstand FIA International Hillclimb Challenge
    1. Plasa,Georg D 100
    2. Krajci,Jaroslav SK 75
    3. Hernandi,Laszlo H 73
    4. Struckmann,Walter D 60
    5. Vavrinec,Tomas CZ 54
    6. Stenger,Herbert D 45
    7. Schweiger,Christian A 37
    8. Herman,Waldy A 37
    9. Pregartner,Herbert A 35
    10.Forster,Walter D 32
    11. Ritzberger,Kurt A 28
    12. Marko,Andreas A 28
    13. Zauner,Johann A 27
    14. Stankovic,Vladimir SL 26
    15. Luksetic,Moreno HR 25
    16. "Tesitore" CH 24
    © 2003 by FIA
    Endstand FIA European Hillclimb Cup
    1. Szasz,Laszlo H 104,5
    2. Semlbauer,Patrick CZ 84
    3. Krajci,Jaroslav SK 50
    4. Waldy,Herman A 47
    5. Neveril,Dusan CZ 43
    6. Baudin,Stephane F 37
    7. Stankovic,Vladimir SL 22
    8. Jung,Tomas SK 17
    © 2003 by FIA
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    14.10.2003 Presse-Erklärung des Teams Formula Z (Auszüge)
    Über die Zukunft der Formel 1600.
    Die Formel 1600 hat sich 2003 sehr gut und zu ihrem Vorteil entwickelt. Die Meisterschaft war bis zum Ende offen. Die Ergebnisse dieses Jahres sind zum einen erfreulich und betrüben andererseits. Noch vor 3-4 Jahren wurde die Formel 1600 als Einsteigerformel der Jugend in den proffessionellen Rennsport betrachtet. Dies war analog zur heutigen Formel RUSS. Inzwischen kämpfen in der Formel 1600 Fahrer und Teams auch aus der Formel 3 gegeneinander. Die Ergebnisse sind vergleichbar. Die Formel spielt eine wichtige Rolle in der Arbeit der Teams: von der Entwicklung der Fahrgestelle bis zum Tuning der Motoren ist sie eine proffessionelle Rennklasse (in vielen Dingen vergleichbar mit der Formel 1) geworden.
    In diesem Jahr wurde erstmals der Osteuropacup ausgetragen. Er vereinigte die Formel BALTIC, die finnische Formel 4 und der russische Formel 1600 miteinander. Bereits 2004 werden Teams aus dem Baltikum, Finnland und Deutschland gegeneinander antreten und eine neue internationale Formelklasse entwickeln. Sie wird eine preiswerte Alternative zur Formel 3 werden. Hier werden Fahrer, Techniker und Ingenieure wichtige Erfahrungen sammeln können und Technologien vom Chassis-Bau bis zum Vorbereiten eines Rennmotores erlernen.
    Anfang des Jahres sorgte die Anzahl von nur sechs eingeschriebenen Fahrern für Verwirrungen. Viele befürchteten, das die Formel 1600 in eine ähnliche Krise schlittert, wie ehemals die Formel 3. Ohne die Förderung durch die Sportorganisationen, durch TV-Übertragungen und Sponsoren ist die Formel 1600 nicht überlebensfähig. Im Gegensatz zur verbreiteten Meinung, das der Motorsport in Russland auf niedrigem Niveau steht zeigen die internationalen Ergebnisse der russischen Rennfahrer bis hin zum Abschneiden im Osteuropapokal (Sieg in der Nationenwertung), das man sich nicht verstecken braucht. Solange jedoch die Unterstützung von Zuschauern und Fans ausbleibt, wird auch die Unterstützung der grossen Gesellschaften ausbleiben. Der eigene junge russische Motorsport bedarf breiter Unterstützung. Das "Lieblings-Kind" der Medien, ein Formel-1-GP auf russischem Boden bleibt so sonst nur ein Traum.

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    14.10.2003 Rusinov verläßt Euro-F3000
    Roman Rusinov (GP Racing) wird die Euro-F3000 verlassen. Das gab er am Montag bekannt. Auf Grund fehlenden Geldes wird er die Meisterschaft nicht fortsetzen können. In Brno stand er auf der 5. Startposition, im warm up aber ging sein Motor hoch. Er dankte seinem Ingenieur Giorgio Breda für die gute Zusammenarbeit: "Ich habe in der Zeit sehr viel gelernt.". "Rusinov ist ein scheller Pilot und seine Zukunft liegt im Autorennsport" war vom Team zu hören.
    Rusinov wird am 15.10. in LeMans einen Courage C65 testen. "Eine sehr interessante Aufgabe, von der meine Pläne für 2004 abhängen".

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    14.10.2003 Divinol Cup
    Ergebnis Update: Hockenheim: Smollich 18./32.Ausfall Lubner 19./13.
    Gesamtwertung: 6. Smollich, 15. Lubner, 25. S.Melkus, 34. Küther, 85. P.Melkus.
    Die Ergebnisse hier: Lauf 1 Lauf 2.

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    13.10.2003 DTC Oschersleben
    Sehr mässig verlief der letzte DTC-Lauf 2003 im Motorpark Oschersleben für den russischen Tourenwagenmeister Mikhail Ukhov. Im Qualifying erreichte er mit seinem BMW 320i E46 nur die zwölfte Position. Im Sprintrennen kam es dann in Runde 1 zu einer Kollission mit einem Konkurrenten und er wurde nur 15., auf einen Start im Hauprennen verzichtete er.
    Trotzdem bewertet das Corus-Team ihre Deutschland-Tournee als Erfolg: "Wir konnten trotz fehlender lokaler Streckenkenntnis gut mithalten". Es zeige sich das, das man öfter auf solchen Strecken fahren muss. Das will das Team im nächsten Jahr auch angehen.

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    12.10.2003 Endplätze der osteuropäischen Fahrer in der Top10-Serie und DTM-Serie
    Ricaro F3-Cup: 8. Tomas Kostica (CZ); 20. Tomas Toth (SK)
    Formel König: 9. Barna Paar (H); 17. Milian Matejciek (CZ)
    Formel Renault: 12. Michael Aleshin (RUS); 36. Miroslaw Hornak (SK)
    Formel BMW : 7. Michael Vorba (CZ); 13. Felip Salaquarda (CZ); 20. Erik Janis (CZ)
    Porsche Cup : 21. Alfredas Kudlam (LIT)

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    6.10.2003 Divinol Cup 28.7.2003
    Kurzes Ergebnisupdate vom Divinol Cup auf dem Nürburgring: Jens Smollich Lauf 1: 15. (Klasse 4: 1.), Lauf 2: 17. (Klasse 4: 2.). Wolfgang Küther fiel im Lauf 2 aus, Mirko Lubner 13.(Kl.3 2.)/13.(Kl3 1.). In der Gesamtwertung liegt Jens Smollich an Platz 6 (Bester Klasse 4), Sepp Melkus auf 25 und Wolfgang Küther auf 34.
    Die Ergebnisse hier: Lauf 1 Lauf 2.

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    5.10.2003 Zsolt Baumgartner (H) in CART ??
    Laut einer Mitteilung des russischen Online-Magazins AUTOSPORT wird der Ungar Zsolt Baumgartner nächstes Jahr in der CART-Serie fahren. Dies soll sein persönlicher Manager Tomas Frank mitgeteilt haben. Laut Frank sollte das Augenmerk für 2004 nicht nur die Formel 1 sein. Zur Zeit wird mit verschiedenen US-Teams verhandelt. Welche das sind, wurde nicht mitgeteilt.

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    5.10.2003 Euronova gewinnt 6-Stunden-VW-Polo Grand Prix von Moskau
    Das italienische EURONOVA Team hat das 6-Stunden-Rennen zum VW Polo Cup in Moskau gewonnen. Von Beginn an zogen die Fahrer (Vincente Sospiri und Andrea Agostine) auf und davon. Auch ein Regenschauer in der letzten Stunde des Rennens konnte daran nichts ändern. Zweiter wurde das VIZAVI Team (Maksim Basiler, Dimitrie Korolew. Michael Stepanow) vor Corus Motorsport, die sich zusammen einen Kampf um diese zweite Position lieferten. Erst ein nicht festgezogenes Rad und damit ein unplanmässiger Boxenstop des von Pole gestarteten Corus-Teams (Michael Uchow, Valerie Pavlow, Maksim Chuwajew, Sergej Habarow) brachte die Entscheidung.
    "Es war ein tolles Rennen" freute sich Sospiri "Trotz widriger Bedingungen, wenig Training , Dunkelheit und Regen sowie einer sehr starken Konkurrenz, ist unsere Strategie aufgegangen."
    Dimitrie Korolew sagte: Ich bin froh, das ein solches Rennen hier in Moskau stattgefunden hat. Das ist vorallem für den russischen Motorsport sehr wichtig".

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    5.10.2003 Oleg Kesselmann zu Gast im Deutschen Porsche Cup
    Der Moskauer Oleg Kesselmann absolvierte in Hockenheim einen Gaststart zum Porsche Cup. Der aus der Langstreckenszene bekannte Rennfahrer (12., 13., 14., 27. und 32. in der laufenden Saison des BF Goodrich Tyres Langstreckenpokals) testete einen Cup-Porsche um vielleicht im nächsten Jahr in den Cup einzusteigen. Er wurde vom 23. Startplatz aus 19..

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    3.10.2003 ART Line testet in Mjatschko
    Das ART-Line Team hat auf dem Mjatschko-Kurs bei Moskau Tests absolviert. Dabei nahmen die Moskauer Fahrer Viktor Antonow, Viktor Schaitar, Oleg Kazakov und David Markazow teil. Absolut Bester war Schaitar mit 57,7 sec., der liess bei dieser Runde jedoch die Schikane aus. Aber mit der zweiten Zeit von 58,6 sec. bestätigte er seine Leistung. Inoffiziell Zweitbester war Antonow mit 58,4 sec.
    "Der Dallara vermittelt ein völlig neues Fahrgefühl." freute sich Antonow "Das Auto ist schnell und wendig. Vorallem beim Gasgeben und Bremsen ist der Dallara besser als der Reynard." Ausserdem lobte er die sehr gute Strassenlage des Dallara.
    Auch Alexander Turimin nahm an den Tests teil. Seine Zeit: 55,9 sec, allerdings in einem Dallara mir 2-Liter-Triebwerk.

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    2.10.2003 Grand Prix Moskau
    Im Rahmen des russischen VW Polo Cups findet am 4.10.2003 ein 6 Stunden Rennen in Luschnik statt, der "Grand Prix von Moskau". Start ist um 15:00 Uhr und das Rennen wird in der Dunkelheit um 21:00 Uhr beendet sein.

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    27.9.2003 DTC Eurospeedway
    Der russische Tourenwagenmeister Mikhail Ukhov bot beim Rennen der DTC auf dem Eurospeedway eine solide Leistung.
    Im Qualifying zu den DTC-Läufen auf dem Lausitzring wurde Mikhail Ukhov auf BMW 320i E46 Zehnter. Trainingsschnellster war Michael Funke. Im Rennen wird er im Sprint 12. und im Hauptrennen beachtlicher Achter. Beide Rennen gewinnt Funke.
    Ukhov selbst war mit seiner Leistung nicht zu frieden. "... obwohl die Erfahrung sehr nuetzlich war. Der Lausitzring ist eine komplizierte Strecke mit langsamen und sehr schnellen Passagen." sagte Ukhov auf der Webseite seines Corus-Motorsport Teams. "Das Fahrzeug war nicht ordentlich abgestimmt, zum einen durch die teilweise Absage des Freitagstraings, aber auch wegen der unterschiedlichen Belastung der Reifen." Vorallem auf frischen Reifen hatte er Problme.
    Im Sprintrennen kam er in Kurve 4 kurz von der Strecke ab und fand sich am Ende des Feldes wieder. Von dort musste er sich zurückkämpfen. Im Hauptrennen hatte er dann "Glück, das so viele vor ihm ausgefallen waren".
    In zwei Wochen wird Ukhov auch beim Saison-Abschlussrennen der DTC in Oschersleben dabei sein.

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    27.9.2003 BF Goodrich Tyres Langstreckenpokal
    Beim Lauf 9 zum Langstreckenpokal auf dem Nuerburgring war diesesmal auch ein slowakisches Team angereist: Milan Bezak und Peter Jurena (Mitsubishi Lancer Evo VII) wurden 90. (1. in Gruppe N6/12 Gruppe N). Auch mit dabei : Jens Smollich (47. mit Manfred Volk und Roy Wunderlich auf BMW E36 - 1. N4) und der Litauer Vytautus Venskaunas (mit Klaus Hahn auf Porsche 993 - 2. SP10). Die Ergebnisse hier.

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    26.9.2003 OCTAVIA Cup
    Ein Crash 100 Meter nach dem Start im letzten Lauf in Brno hat die Titelhoffnungen von Frantisek Dosek zerstört. Und einem verkorksten Restart (Motor überhitzt) setzte sich auch der zweitplazierte Jiri Jupa noch am ehemals Meisterschaftsführenden vorbei. So gewann der erst 16 jährige Stefan Rosina jr die Meisterschaft. Ergebnisse hier.
    CZ F1400
    Im Formel Rennen setzte sich der Jiri Michanek jr (Sohn des mehrmaligen CSSR-Meisters) in Lauf 1 durch. Dabei kam es am Start fast zur Kollission mit David Palmi. Hier holte sich Tomas Chabr die Meisterschaft. Die Ergebnisse hier.

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    25.9.2003 Russischer Supertourenwagen Meisterschaft
    Das Team Lukoil Racing (Shilla, Dudukalo) verlässt die Supertourenwagenserie zum Ende der Saison. Das teilte Teamchef Jewgeni Malinowsky mit. Der Hauptkonkurrent, das Team LadaAutosportRacing, hat für das kommende Jahr kein Budget und das Team Lukoil bekäme die Meisterschaft geschenkt. Der Weggang von LadaAutosport zur Tourenwagenserie bedeutet das Ende der Rennserie.
    Malinowsky sieht sein Team im nächsten Jahr entweder im Honda Civic Cup oder einer ausländischen Tourenwagenserie.

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    25.9.2003 Russischer VW Polo Cup
    Grosse Umwälzungen bahnen sich im russischen VW Polo Cup an.
    - die Serie erhält ab 2004 den Status der Russischen Staats-Meisterschaft
    - zugelassen sind auch VW Polo's des deutschen Marktes bis 1600ccm
    - für 2005 ist die Zulassung anderer Fahrzeugmarken vorgesehen
    - obligatorischer Pit-Stop
    - nur noch ein Rennen pro Runde vorgesehen, dafür wird die Distanz vergrössert
    Dies teilten die Organisatoren der Serie mit.

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    24.9.2003 Divinol Cup
    Ergebnis Update: Spa: Smollich 15./16.
    Die Ergebnisse hier: Lauf 1 Lauf 2.

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    24.9.2003 Britische Formel Ford
    Marko Asmer Ergebnis Update: Donington: Ausfall(24.)/ 9. Oulton Park Ausfall(22.)/ 9.

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    20.9.2003 Italienische Formel Renault
    Ergebnis Update:
     Spa 1Spa 2A1 Ring 1A1 Ring 2Missano 1Missano 2Varano
    1.Sharp GBGuerrieri RAHirate JPerera FVilander FINPerera FPerera F
    2.Guerrieri RACarrabatoso BRVilander FINVilander FINCarrapatoso BRVilander FINFerrara I
    3.Ferrara IMaldonald VENMaldonald VENFerrara IGuerrieri RAHirate JVilander FIN
    Petrov16.18.17.2015.14.Varano
    Revazow 21.13*1 15./15*118.
    *1 = Rennen zur Formula Renault Monza Serie
    Genaue Ergebnis Listen gibt es hier:
    Spa 1 Spa 2 A1 Ring 1 A1 Ring 2 Missano 1 Missano 2 Varano

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    12.9.2003 Russische Tourenwagen Meisterschaft
    Das Team AC-Racing ist empört über das Urteil zur Wertung des dritten Laufes zur Meisterschaft und man hält sich die Möglichkeit des Einspruches gegen das Urteil offen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Teams hervor. Darin heißt es weiter, das das Urteil auch Einfluß auf die nachfolgenden Rennen hat. Denn im nachfolgende Rennen in St.Petersburg war Grigorie Komarow mit dem Zusatzballast des Siegers an den Start gegangen und hatte so einen Nachteil. Er hätte nun mit weniger Ballast starten müssen und Schulmeister mit mehr.

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    10.9.2003 Russische Tourenwagen Meisterschaft
    Das Appellationsgericht des russischen Automobilverbandes RAF hat die Wertung des 3. Laufes zur russischen Tourenwagenmeisterschaft überraschend revidiert! Das Rennen wurde nun nach 80% der Distanz gewertet. Daher siegte Boris Schulmeister vor Grigorie Komarow und Michael Uchov.
    Ein Antrag von Vladimir Netschajew zur Wertung des Rennens wurde abgelehnt.

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    8.9.2003 Finnische Formel 3
    Die sechte Runde fand im Rahmen des DUNLOP Ahvenisto Rennens statt. Im Lauf 1 reichte es für Alexey Pavlovsky nur für Rang 4 (Startplatz 4) und für Uurmas Uusneem für Rang 7 (auch im Rennen 2). Den zweiten Lauf gewann Alexey Pavlovsky.
    Die vollständigen Resultate der Formel 3 finden sie hier.

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    7.9.2003 Russische Tourenwagen
    Michael Uchov wird am Lausitzring (28.9.) und in Oschersleben (12.10.) zwei Läufe zur Deutschen Tourenwagen Challenge absolvieren. Er wird für Korus-Motorsport einen BMW fahren.

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    2.9.2003 Formel RUSS
    Die Organisation der Nachwuchsformel hat die Zulassung der Fahrer für die beiden Finalläufe vorgelegt (14.9. St.Petersburg, 27.9. Moskau). Dabei wird nach einem Auswahlverfahren die Reihenfolge der Piloten festgelegt (je drei Fahrer der Gesamtwertung der 5 Vorläufe + 3 Fahrer des RookieCups usw. bis die 24 Plätze gefüllt sind; alle anderen sind die Reservepiloten). Zufinden ist sie hier.

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    26.8.2003 Britische Formel Ford
    Platz 15 für Marko Asmer in Runde 15 der britischen Meisterschaft in Brands Hatch (Indy-Kurs). Im Lauf 2 fiel Asmer aus.

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    18.8.2003 Russische Tourenwagen Meisterschaft
    Boris Schulmeister möchte sich den Sieg beim Dritten Lauf zur Russischen Tourenwagenmeisterschft zurückholen. Er war am 22.6. in Moskau wegen eines Zusammenstosses mit Uchov zu einer Stop-and-Go Strafe belegt worden. Bereits nach dem Rennen reichte Schulmeister einen Protest ein. Im Juli untersuchte eine Kommission nochmals die Rennprotokolle und die Videoaufzeichnungen. Sie kam dann zu dem Schluß, das sich Uchov und Schulmeister nicht absichtlich berührt hatten. Man gab Schulmeister Recht.
    Der 33-jährige Moskauer will jetzt per Gericht das Ergebniss einklagen. Er hat die Russische Autoförderation verklagt, das Ergebnis des Laufes nach 80 Prozent der zurückgelegten Distanz zu werten.
    Die Aussichten auf Erfolg sind allerdings eher gering. Zumal das Team den Protest zu spät eingereicht hatte und den Protest auch nicht genug präzisiert hatte.

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    09.8.2003 Finnische Formel 3
    Im Rahmen der Truck EM fand in Alastaro die 5. Runde der finnischen Formel 3 statt. Beide Läufe wurden von Andrea Belicchi gewonnen. Alexey Pavlovsky wurde zweimal Dritter, der Uurmas Uusneem kam in Lauf 1 auf Platz 7 und im Lauf 2 auf Platz 6.
    Die vollständigen Resultate der Formel 3 finden sie hier.

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    9.8.2003 Britische Formel Ford
    Marko Asmer hatte wenig Glück in den Formel Ford Läufen in Snetterton. Im Lauf 1 (Runde 8 nachgeholt) wurde er Neunter. Im Lauf 2 (Runde 13) fiel Asmer 3 Runden vor der Zielduchfahrt aus. Im dritten Lauf (Runde 14) am Samstag abend kam am Ende dann ein Siebenter Platz heraus.

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    3.8.2003 DIVINOL Cup
    Update Eurospeedway : Mirko Lubner 15./7. Smollich: 15./15., Küther --/28.(Ausfall), Melkus 10./ 3.

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    23.7.2003 Russischer Polo Cup
    Für Vincento Sospiri reichte es beim 6-Stunden-Rennen im Rahmen eines internationalen Rennens in St. Petersburg nur für einen mageren 10. Platz. Sospir fuhr im Euronova Team. Das Team fuhr die fünftbeste Zeit.
    Das vollständige Resultat finden sie hier.

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    16.7.2003 Russischer Polo Cup
    In der Startliste zum 6-Stunden-Lauf am 19./20.7.2003 in St.Petersburg der VW Polos taucht ein sehr bekannter Name auf: Vincento Sospiri. Der Italiener wäre damit der wohl brühmteste internationale Rennfahrer, der je auf einem russischen Rundkurs gefahren wäre.

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    15.7.2003 Finnische Formel 3
    Bei beiden Läufen der finnischen Formel 3 in Kemora siegte Andrea Belicchi aus Italien. Der Russe Alexey Pavlovsky wurde Vierter und Zweiter, der Eeste Uurmas Uusneem kam in Lauf 1 auf Platz 7 und fiel im Lauf 2 beim Start aus. Die schnellste Runde drehte in beiden Läufen Belicchi.
    Die vollständigen Resultate der Formel 3 finden sie hier.

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    14.7.2003 Britische Formel Ford
    Marko Asmer hat in Croft beide Läufe gewonnen. Er führte vom Start bis ins Ziel. Von der Pole-Position aus drehte Asmer in Lauf 1 die zweitbeste Runde und im Lauf 3 ist er die schnellste Runde gefahren.
    Wichtig: in der MSA vom 15.7.2003 findet sich auf Seite 5 ein Artikel (+ Foto) über den Esten.

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    10.7.2003 DIVINOL Cup
    Update Zandvoort : Smollich: 15., Küther 19., Melkus 7., Lubner 20.

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    2.7.2003 Finnischer Lada Cup
    Am 7.-8.6.2003 fand auf dem Kurs Kemora (nahe Veteli, 2,723 km) in Finnland, im Rahmen eines finnischen Truck-Rennens, ein Klub-Rennen zum Lada Cup Finnland statt. Das Rennen wurde gemeinsam mit dem Saab und Fiat Cup ausgetragen. Beide Rennen gewann Jukka Inkilaeinen (AAU) auf einem Lada Samara (Inkilaeinen wurde 2000 auf einem Peugeot 405 4. der EMA-6-Stunden von Alastaro - zusammen mit Hannu Konttinen, Petri Sorri und Sami Liljedahl). Die vollständigen Ergebnisse gibt es hier.

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    30.6.2003 Finnische Formel 3
    Beim Lauf auf dem 2,613 km langen Botnia-Ring (bei Kurikka) gewann Alexey Pavlovsky Lauf 1 und 2 . Der Eeste Uurmas Uusneem fiel im Lauf 1 aus und wurde im Lauf 2 letzter (8.).
    Die vollständigen Resultate der Formel 3 finden sie hier.

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    29.6.2003 Toller Einstieg
    Einen sehr guten Einstieg in die Formula Renault V6 zeigte der Este Marko Asmer (Team SRTS.). In seinem ersten Formel Renault V6 Rennen im englischen Donnington im Rahmen des LG-RaceWeekends schaffte er (von Startplatz 16) einen sehr guten 8. Platz. Im zweiten Rennen am Sonntag stand er auf Startplatz 10 und wurde 15.
    Die vollständigen Resultate finden sie hier: Lauf 1 und Lauf 2.

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    19.6.2003 Marko Asmer
    Kurzbiografie:
    - geboren: 30.7.1984
    - Sohn von Toivo Asmer
    - Britsche Formel Ford 2003
      Team: J.R.L./ Manager Harald Huisman
    - Student der Wirtschaftsschule Estlands
    - 1995 Bester Rookie der estnischen Kart Serie RAKET
    - 1996 Champion (auch der Baltischen Meisterschaft)
    - 1997/98 Kart-Klasse ICA junior: Gewinner Estonia- und Champions Cup
    - 1999 Baltischer, estnischer und finnischer ICA junior-Meister
    - 2000 8. Formel A in Braga, 3. EWC in Kerpen
    - 2001 FSA: 7. der WM, Sieg in Mariembourg - FA: 3. skandin. ME in Klippan, 3. in Suzuka
    - 2002 FSA: 8. der WM , Zweiter in Mariembourg und Alahärma, 4. Braga - FA: 3. in Lonato (WinterCup)
    - 2003 Aerodynamiktest bei Williams (in Viarano)
    Webseite: www.markoasmer.ee

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    18.6.2003 DIVINOL Cup Lauf 7
    Beim 7. Rennen der Saison auf dem Sachsenring lief es für Jens Smollich nicht sonderlich gut. Mit sichtlichen Problemen wurde Jens Smollich nur 26. (2. Klasse 4). Für Sepp Melkus lief es besser (Gesamt 11.), er musste sich jedoch in seiner Klasse Dr. Josef Gerold geschlagen geben.
    Auch im Rennen 8 ein ähnliches Bild. Hier holte sich der Dresdener Wolfgang Küther den Sieg in der Klasse 4 (Gesamt 14.), vor Roy Wunderlich und Smollich (31.), Sepp Melkus wurde als 12. erneut 2. der Gruppe 5., Mirko Lubner 17. und 14..
    In der Gesamtwertung ist Smollich 11., Melkus 25., und Küther 27.
    Die vollständigen Resultate finden sie hier: Lauf 1 und Lauf 2.

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    16.6.2003 Finnische Formel 3
    Auch die zweite Runde der finnischen Formel 3 geht an das russische Lukoil Team. Im Motorpark Virtasalmi gewinnt Andrea Bellicchi vor Alexey Pavlovsky beide Rennen. Der Eeste Uurmas Uusneem (500-Kerho) auf einem Dallara F394 wird 12. bzw. 7..
    Die vollständigen Resultate der Formel 3 finden sie hier.

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    10.6.2003 Ergebnis-Updates
    Britische Formel Ford: Silverstone: Marko Asmer 10.
    Italienische Formel Renault: Spa : Petrov 16./18.

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    6.6.2003 Italienische Formel Renault
    Auch russische Fahrer nehmen an den Läufen zur italienischen Formel Renault und Formel Renault Monza teil. Es sind dies Tim Revazov (Renauer Motorsport) und Vitaly Petrov (Euronova Junior) bzw Eddy Revazov (Renauer Formel Monza).
    Die bisherigen Ergebnisse:
    - T. Revazov: Vallelunga 24./23., Magione DNQ (10. Vorlauf)
    - Petrov: Vallelunga 27./25., Magione 16.
    - E. Revazov: Vallelunga 12./ 7., Magione Ausfall/17.

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    4.6.2003 Ungarn
    Laszla Szasz in einem Reynard Zytec hat beide Läufe zum Bergrennen in Pecs gewonnen. Die Rennen waren der Auftakt zur ungarischen Rennsportmeisterschaft. Alle Ergebnisse hier als Text-Datei.

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    27.5.2003 Britische Formel Ford
    In der britischen Nachwuchsserie fährt in diesem Jahr der Este Marko Asmer mit. Im letzten Jahr saß er noch im Kart. Bisherige Ergebnisse: Donington (NorthSerie) 1. Mondello 7.+ 5. Thruxton 5. Brands Hatch 22., Thruxton II 5./nn

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    26.5.2003 Finnische Formel 3
    Am Auftakt der finnischen Formel 3 in Alastaro nahm auch das russische LUKOIL-Rennteam teil. Im ersten Rennen belegten dabei Andrea Bellicchi und Alexey Pavlovsky Platz 1 und 2. . Im Rennen 2 gewinnt erneut Bellicchi, Pavlovsky wird Dritter.
    Die vollständigen Resultate der Formel 3 finden sie hier.

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    19.5.2003 DIVINOL Cup
    Beim Lauf 5 in Oschersleben wird Jens Smollich 14. (1. Gruppe 18) und Wolfgang Küther 17.. Im Lauf 6 wird Sepp Melkus 12. in einem Lotus Exide, Jens Smollich wird 25., Mirko Lubner aus Hoyerswerda Neunter.

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    16.5.2003 Formel 2000
    Manfred Kuhn gewann den Auftakt zur diesjährigen Formel 2000 Serie in Oschersleben (beim Rennen "Stuttgarter Rössel"). Helmut Rokitta und Andreas Grünewald folgten auf den Plätzen. Im zweiten Lauf: Kuhn, Lutz Englowski und Grünewald.

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    13.5.2003 VFV-Lauf in Most
    Die VFV-Rennwagen und Tourenwagen fuhren nach Schleiz im tschechischen Most. Die Formelwagen fuhren dabei zusammen mit den tschechischen Formelwagen der Gruppe E (Div. II).
    Die vollständigen Resultate des Formellaufes finden sie hier, die Tourenwagen hier.

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    11.5.2003 DIVINOL-Cup
    Die ersten beiden Divinol-Cup Rennen sind absolviert.
    Runde 1: Hockenheim.
    Dabei gewann Jens Smollich seine Klasse (Kl.18) in beiden Rennen auf einem BMW 325i (Gesamt 23. und 22.), Wolfgang Küther wurde im ersten Rennen 4.(Kl.18) auf BMW M3 (Gesamt 29.), Mirko Lubner (OpelAstra) Gesamt 19. und 20. und Sepp Melkus im 2. Lauf Gruppendritter (Kl.19) (Gesamt 14.)
    Beim zweiten Lauf dann im französischen Dijon wurde Jens Smollich 9. im ersten Lauf und fiel im zweiten Lauf aus (19.), Mirko Lubner wird Zehnter und Neunter.
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    10.5.2003Ivo Palmi schwer verunglückt
    Beim 1. Lauf des Bergrennens in Namest nad Oslav ist der Tscheche Ivo Palmi am 4.5.2003 schwer verunglückt. Nach dem Durchfahren der letzten Kurve vor dem Ziel, bricht am Eufra F3 ein Querstabilisator, der die Höhe und die Fahrwerksstabilität des Rennwagen beeinflußt. Der Wagen geriet außer Kontrolle und landete auf dem Kopf. Palmi wurde in die Neurologische Klinik im Kreiskrankenhaus nach Trebic gebracht und dort fast 5 Stunden operiert. Sein Zustand wurde als akut lebensgefärlich beschrieben. Zum Glück scheint die Wirbelsäule nicht gebrochen zu sein. Zur Zeit kümmern sich die Ärzte um seine Beinverletzungen. Palmi ist wieder bei Bewußtsein.

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    8.5.2003Manfred Kuhn in Tschechien
    Manfred Kuhn, der Altmeister aus den DDR-Rennsportzeiten ist nach wie vor aktiv: letztes April-Wochenende fuhr er mit einem Reynard im tschechischen Brno einen Lauf zur Div II (E2 bis 2000ccm). Zuvor gewann er den Lauf 1 und 2 der Formel 2000 in Oschersleben

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    25.4.2003Russischer Lada Cup
    Die nationale Ladaserie startet am 27. Mai. Gefahren wird dieses Jahr auf einem Lada 2112-37. Es werden jeweils 2 25km Sprints gefahren. Punkte gibt es für das beste Qualifying und die schnellste Runde. Ansonsten: 1. 30Pkt, 2. 28Pkt ... 5. 22Pkt, 6. 21 Pkt. . Die ersten 6 des Qualifying starten in umgekehrter Reihenfolge.

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    20.4.2003Formel "RUSS"
    Für die russische Formel RUSS haben sich zum Saisonstart Anfang Mai bereits 24 Fahrer eingeschrieben

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    12.3.2003Russische Tourenwagen ohne "Legionäre"
    Die Ausschreibung für die diesjährige russische Tourenwagen-meisterschaft schreibt zwingend die russische Staatsbürgerschaft vor. Das ist dann das Aus für ausländische Fremdarbeiter. (wie z.B. Alberto Schilla)

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